Das größte deutsche Musiker-Forum

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Der kleine Schalter kann zwischen kurzem und langem Klick unterscheiden, bietet also mehr als die offensichtlichen 3 Taster. Der Aufbau orientiert sich an den speziellen Wünschen das HX Stomp des Threadstarters zu steuern. Während der "lange Klick" immer die gleichen Funktionen bewirkt, so ist die Wirkung des "kurzen Klicks" abhängig von der verwendeten Bank im HX. Die benötigten Komponenten sind frei verfügbar und haben ein überschaubares Preisschild. Was sonst noch beim Bau und der Programmierung berücksichtigt wurde, welche Schalterstellungen genau umgesetzt wurden und wo potentielle Einschränkungen liegen (z.B. Zeitverzug bei "langem Klick"), findet sich Thread zum Aufbau.
Ein besonderes Format ist der User-Day im Musiker-Board. Hier kommen Vertreter der Hersteller mit Usern aus dem Musiker-Board zusammen, um ein Wochenende der Gear-Gier zu frönen. Intensive Gespräche, viel Testen am Gerät und reichlich Information zur Marke und Produktphilosophie stehen im Mittelpunkt. Und so waren nicht nur sehr unterschiedliche Produkte am Start, sondern auch Musiker aus ganz verschiedenen Stilrichtungen. Wenig überraschend, das Engl und Ibanez die Gain getriebene Fraktion perfekt bedienen kann. Aber auch in der Blues Ecke machten sie einen hervorragenden Job. Yes, "Engl can Harp". Hier gibt es weitere Eindrücke vom Wochenende.
Man hat ein Budget "Konzentration", welches man ohne Ruhepause verbraten kann. Wie aber erkennt man, wann es so weit ist? Wertvolle Zeit zum Üben verschwendet wohl keiner gerne um dann dabei gegen eine Wand zu rennen. Statt locker sind wir dann verkrampft und die Fehler häufen sich. Natürlich durchmischt sich dieses Thema auch mit der Frage, wie man es im Live Betrieb über die Zeit schafft. Zumindest dann, wenn die Performance noch nicht im Rückenmark verankert ist. Und natürlich sollte man auch bedenken, dass der Körper für die Konzentrationsleistung Energie benötigt. Und wenn ich mir kurz an den eigenen Bart fasse, bei Arbeit werde ich auch immer schneller müde als bei Spaß.
Eine gute Flöte ist ein Naturprodukt und damit empfänglich für Feuchtigkeit und Temperatur. Und weil in der Atemluft nicht grade wenig Feuchtigkeit enthalten ist, bekommt auch die Flöte ihre Dosis ab. Mit der Feuchtigkeitsaufnahme kann sich der Klang verändern und die Flöte kann "heiser" werden. Grade bei einem Neuinstrument ist man daher noch mal extra vorsichtig. "finsaph" befindet sich mit seinem "Fehr Modell IV" aus Rosenholz grade in dieser Situation. Was kann er ihr zumuten, denn Feuchtigkeit tritt nach kurzer Zeit reichlich aus. Beruhigend zumindest, dass dies auch bei der eingespielten Blockflöte von "DieDa!" der Fall ist - jedoch deutlich später im Spielverlauf auftritt.
Diesmal wird die Frage im Akkordeon-Forum aufgearbeitet, im Prinzip begegnet sie uns aber bei fast allen Instrumenten. E-Drums, A-Drums, Samples in der DAW. Keyboards die im Live Einsatz Bläsersätze liefern und damit Sounds von Musikern, die gar nicht auf der Bühne stehen. Für den Zuschauer oft gar nicht relevant, denn er konsumiert Musik. Nur wie fühlt es sich für uns Musiker an, besonders wenn wir das "fake Instrument" selbst beherrschen und spielen. Ist ehrlich und pur, wenn ich in der DAW den Sound liegen habe und per Masterkeyboard den eigentlich vertrauten Klang abrufe? Jahrelanges Üben des "Real Thing" steht einem Knopfdruck gegenüber. Wie fühlt sich das an?
Da ist viel drin! Holzarbeiten, Verkabelung, Aufbau des Verstärkers und jede Menge Wissen, welches man bei Arbeiten an Verstärkern berücksichtigen sollte. Bereits beim Besuch von TAD und dem gemeinsamen Aufbau des Tweed - der als eher einfacher Bausatz gilt - wurde klar, dass es genug Fallstricke gibt, um sich trotzdem ein Bein zu stellen. Und auch wenn die TAD Bauanleitungen wirklich vorbildlich sind, so kann trotzdem was schief gehen. Spätestens bei der Fehleranalyse verlässt man die Grundidee des "Malen nach Zahlen". Zum Glück haben sich einige versierte Berater im Thread eingefunden und helfen die Fehler zu beseitigen. Für die Zaungäste ist es "Learning by Doing aus der Vogelperspektive".
Es geht los. In unserem Endless Test der Mackie SRT212 sind die ersten 2 Kapitel geschrieben. Bei "Build like a Tank" sind wir noch nicht angekommen, denn noch befinden wir uns im heimischen Musikzimmer bei der Beschäftigung mit den vielen an der Box und in der App befindlichen Features. Volle Kontrolle via App und Bluetooth-Streaming in Stereo sind Eigenschaften, die für den schnellen Einsatz zwischendurch schon mal leichtes Handling versprechen. So ganz ohne RTFM geht es dann aber trotzdem nicht, denn die Umschaltung der Empfindlichkeit (Line/Hi-Z/Mic) sind im Menü versteckt, auch wenn der Gain Regler etwas anderes suggeriert. Nun denn ... und wer ist eigentlich Matt&Troy?
Sich selbst mit einer Basslinie begleiten? Da braucht es in der Regel mehr als eine Ebene für Saiten, denn die Mensur ist zu unterschiedlich. "120" hat eine Basslaute gefunden und sich ihrer Schwachstellen angenommen. So musste unter anderem ein Stimmwirbel aufgearbeitet/versetzt werden, um das Zahnrad zur Saitenstimmung greifen zu können. Wahrscheinlich auch der Grund, warum sie ausgemustert wurde, denn die nötige Tonhöhe an der Saite konnte mit dem Defekt nicht mehr erreicht werden. Aber auch die Schalllochabdeckung fehlte und wurde neu gefertigt. Die Quelle des entsprechenden Musters verrate ich jetzt nicht, da müsst ihr schon selbst im Thread vorbei schauen ...
Bei "rbschu" ist praktisch jedes Zimmer seiner Wohnung ebenso Teil seines Studios. Und so finden sich Absorber und Bassfallen nahtlos integriert in die Einrichtung. Eigentlich kein schlechter Gedanke, denn jeder Raum hat seinen eigenen Klang und mehr Optionen ergeben mehr Flexibilität. So haben wir bei Apogee auf der Toilette eine XLR Anschlussbuchse gefunden, die mit dem Main-Room verbunden war. Sein Konzept stellt er uns in mehreren Beiträgen im "Zeigt eure Homestudios" Thread vor. Die einzige Frage die irgendwie nicht gestellt wurde: "räumt ihr für die Bilder auf, oder seid ihr so ordentlich?"
Hier ist die neue Spielrunde zu unserem "mehr Musiker-Board User Musik" Ansatz. Nach dem sehr erfolgreichem #Your Summer Song here# Spiel mit extrem hörenswerten Beiträgen, geht es diesmal darum einen typischen Kindersong in ein neues musikalisches Gewand zu stecken. Am liebsten gleich mal als Rock, Samba, Blues, Reggae oder Jazz. Und natürlich - ganz dem Zeitgeist entsprechend - auch gerne als Rap. Also ran an die Mikrofone, Trigger Pads, Instrumente! Jetzt ist der Moment mal einen Kinder Song so zu spielen, wie ihr ihn schon immer mal hören wolltet. Und am 6.11.2022 wird die Losfee entscheiden, wer ein Lewitt LCT 440 Pure in seinen Mikrofon Bestand übernehmen darf.
Eine Stelle im Solo bei 3:22 hat einen besonderen Flair und es klingt so, als würde der Drummer kurz aus dem sonst recht statischen Metrum ausbrechen. Gut das wir "McCoy" damals zur Zoom Session mit Mattias Eklundh geschickt haben. Seit dem "Konnakol" (Lautschrift für: Kann der McCoy) er jeden Rhythmus zerlegen. Was man an der Stelle hört ist eine Takt übergreifende Verbindung, die rhythmisch aus dem Umfeld hervorsticht. Es zu fühlen und in den Flow einzubauen ist die eine Sache, es nachvollziehbar zu notieren, um es z.B. der DAW näher zu bringen, eine andere. Wer möchte sich noch mal dran probieren? Crack the Code!
"Do not Touch" ist natürlich der vollkommen falsche Ansatz! Obwohl, wenn die Preise wirklich durch die Decke steigen, dann wird man sie eher - wie hier im Bild - im Museum finden, als auf der Bühne. Aber gibt es den Trend wirklich, oder ist da nur derzeit ein hohes Preisschild an "Ladenhütern"? Grade das mechanisch sehr aufwändige Rhodes - zusätzlich gespickt mit jeder Menge Technik aus dem letzten Jahrhundert - ist wartungsintensiv. Daher ist der tatsächliche Zustand maßgeblich für den Preis - der gute Sound ist eh unbezahlbar! Welche Erfahrungen haben die User mit der Entwicklung der Preise in Relation zum Zustand des Produkte?
In den Rohling wird mit einem aufgeheizten Stichel die Rille gezogen und ein Abbild der Tonspur eingeprägt. Keine Nullen und Einsen, sonder mechanisch und analog. Viele Bands gönnen sich mittlerweile neben der Verteilung über die Online Plattformen, die Sonderauflage in der Vinyl. Musikliebhaber und ihre Ohren schwören auf das analoge Medium. On Top kommen oft auch die Augen in den Genuss eines tollen Albumcovers. Einziges Problem ist die schwindende Kapazität der herstellenden Betriebe, besonders im Bereich von Kleinserien. Neben vielen Informationen über die Produktion von Schallplatten, ist im Thread eine Umfrage angehängt. "Schneidegerät für private Anwender".

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