Naja komm, da wird gern das ganz große Gewese drum gemacht. Lass mal die Kirche im Dorf.
Ich habe selbst die OS-Updates der letzten 12 Jahre mitgemacht, also erzähl mir nichts von Realitätsverweigerung.
Sich irgendwelche Weltuntergangs-Nachrichten (deine Links sind allesamt Netznachrichten-Dienste, die gern Zur Eskalation neigen) reinzuziehen und daraus eine Meinung zu bilden ist weit realitätsferner.
In der Realität gibt es beim Dritthersteller eine nüchterne Notiz auf der Webseite, dass a) die neue Version unterstützt wird oder b) dran gearbeitet wird und dann und dann zu erwarten ist.
Standard-Vorgehen:
Erstmal schauen, nicht gleich sofort auf die noch ofenwarme neue Version springen (warum sollte man auch?), gucken was der Drittanbieter seines Herzens dazu sagt und dann mal irgendwann, wenn grad keine laufenden Mix-/Recordingprojekte offen sind, ein Upgrade machen. Funktioniert immer ohne Probleme.
Ein Upgrade des Core-Systems, normale Sache eigentlich, dass da auch Treiber von Drittanbietern mitziehen müssen.
Erfahrungsgemäß dauert das ein paar Tage/Wochen und dann ist‘s wieder gut.
Wir wollen ja gar nicht erst auf andere OS schauen, was da beim ˋnem Release-Wechsel abgeht.
Ändert aber sowieso nichts am grundsätzlichen Architekturvorteil von MacOS oder Linux oder Unix oder oder gegenüber MS Windows. Letzteres ist von alles OS nun mal das technologisch schon im Ansatz unsinnigste. Was es nicht daran hinderte, durch clevere Geschäftspolitik am weitesten verbreitet zu sein.
Das ist kein Bashing sondern nüchterne Bestandsaufnahme. Ich arbeite seit 1992 mit DOS/Windows für Programmierung und daneben seit 2006 mit macOS für Audiosachen, da kennt man seine Pappeimer
