Durchsetzung/Abstimmung von "konkurrierenden" Amps im Proberaum/Bandkontext

  • Ersteller Stagedive
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Wenn ich das jetzt alles richtig aufgenommen habe, liegen meine Probleme wahrscheinlich zum einen an dem Sound meines Mitgitarristen, unserer Lautstärke beim Proben und den räumlichen Gegebenheiten in unserem Proberaum.

Korrekt erfasst und auch dass es da mal ein-zwei-drei Proben braucht um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Das kann etwas nervig stressig sein, wird aber schlußendlich allen helfen, also nicht entmutigen lassen.

Habe mit dem JVM meinen Engl Blackmore ersetzt, in der Hoffnung mich damit eventuell auch mehr durchzusetzen.

Das bestätigt mich in meienr Theorie dass hier einer zu laut den kompletten Frrequenzbereich zudrückt und damit alles andere außen vor bleibt. Ich kenn beide Amps (und auch den Artist, der auf dem Blackmore basiert) und gegen beide Engls stinkt der JVM normalerweise ab außer man widmet sich intensiv der Einstellung und auch der Box, für den JVM finde ich zB V30 Boxen zwingend, an anderen Boxen allein klingt er teilweise besser aber er geht im Mix damit unter während Blackmore/Artist eher sowas wie Greenbacks und G12H30 vertragen...
 
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ich würde einfach Step by Step vorgehen.

1. Drummer alleine ... eventuell Felle anders stimmen, gerade wenn
2. der Bass dazu kommt. Bass Sound und Bassdrum müssen jeweils gut definiert hörbar sein. Da kann der EQ beim Bass als auch die Stimmung des Drumsets eine Rolle spielen.
3. Gitarrist 1 - muss sich entsprechend gut einfügen. Gleiches gilt dann auch für
4. Gitarrist 2

Hilfreich sind 2 eher unterschiedliche Gitarrensounds, ggbf. auch Gitarrenmodelle

Manchmal ist es ratsam, sich die Songs vorzunehmen um zu schauen, wer welchen Part spielt, gerade dann, wenn parallel gespielt wird. Dabei kann es sein, dass ein Tausch der Parts ( und somit auch das jeweils andere Equipment ) dazu führt, dass ein vormals dürftiger Sound plötzlich gut klingt, weil durch den anderen Amp zzgl. anderer Gitarre die Frequenzbereiche sich besser einfügen.
 
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Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Amp sich "ab Werk" nicht durchsetzen kann. Wie gesagt spiele ich die Serie seit Jahren und auch bei einem Projekt mit drei Gitarren. Das passte immer.

Ich tendiere hier auch zu den suboptimal EQ des Peavey.

Gaaaanz zur Not könnte man sich den Satriani JVM zulegen. Den hab ich aktuell und der hat ein leicht anderes Mittenvoicing, ist dynamischer hat deutlich weniger Kompression als der reg JVM . Ich hab noch nie so gut geklungen wie mit diesem Verstärker!
 
wie schon von Vorrednern erwähnt.. ihr müsst euch da zusammen im Sound abstimmen...

am besten mit beiden Gitarren mal zusammen setzen und testen.. Eine Gitarre sollte dabei etwas zurück haltend mit Höhen und Mitten sein, ABER immer noch genügend Mitten im Sound haben, damit sie auch sauber durch kommt im Mix.
die andere Gitarre halt um sich davon abzuheben das Ganze leicht mehr Verschoben in den Höhen/Mitten Bereich.. es genügt da leicht.. damit man zwei Frequenzbereiche abdeckt und zwar unterschiedliche. Dann könnt ihr euch selbst besser hören, und auch den anderen Gitarrensound sauber vom eigenen abgrenzen - das erleichtert vieles.

Eventuell müsst ihr dann nochmal leicht nachregeln, wenn Bass und Drums dazu kommen, das sind aber oft nur leichte Anpassungen im Höhen und Mitten Bereich.

Vorzugsweise würde ich die Leadgitarre mit mehr Mitten und Höhen versehen und die Rhythmus Gitarre etwas trockener, knochiger mit weniger Höhen für das Fundament. AC/DC bieten eigentlich das beste Paradebeispiel dafür.
Malcolm Young, weniger Zerre, mehr Bassbereich und gut vorn durch ausreichend Mitten..
Angus mit eher dünnerem, durchschneidenden Sound für seine Lead Parts - im Mix klingt es halt perfekt
 
Meiner Meinung nach ist das ganze eine Mischung aus den akustischen Eigenschaften des Raumes in Verbindung mit Position der Schallquellen. Hinzu mag noch die Abgrenzung (Frequenzspektrum) der einzelnen Instrumente zueinander kommen und/oder auch was die einzelnen Personen tatsächlich spielen.
Was die vielzitierte Dynamik eines Verstärkers (was auch immer das in diesem Kontext sein mag) damit zu tun hat, wie gut ich einen Amp im Bandgefüge wahrnehmen kann, erschliesst sich mir auch nach 10 min angeregtem Denkens nicht.
 
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Bei einigen Threads mit der gleichen Thematik, frage ich manchmal auch wie gut diese Band wohl sein mag. Sind es Anfänger oder schon fortgeschrittene Musiker, oder gar Profis? Ich will damit nicht sagen, dass es je nach Stand des Könnens die Frequenzen neu mischt. Natürlich nicht. Jedoch wird unter Umständen jeder Musiker sein Ohr besser geschult haben, um schlechte Spielweise, Dynamik oder suboptimale Arrangements selber erkennen und darauf intuitiv richtig handeln und sein Anteil leisten, die Mucke nicht zuzumatschen. Wir in unserer Band haben beispielsweise viel dazu gelernt, als wir begonnen hatten, die Proben zu recorden. Beim mixen am nächsten Tag wurde bereits sehr klar, wovon es wo mehr braucht und wer sich zurückhalten, oder etwas anderes spielen soll. So haben unsere Songs enorm dazu gewonnen und klingen nun ausgereifter. Das Equipment rutscht bei dieser Arbeitsweise eher in den Hintergrund, rsp. es wird eher nach den spieltechnischen Unzulänglichkeiten als nach dem nächsten, "besseren" Amp gesucht.
Uns hat das gehhilft. :)
 
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Mittlerweile wird ja hier stellenweise ne richtige Wissenschaft draus gemacht. Soo schwer ist es doch nun auch nicht, eine gesunde Mischung zwischen den Instrumenten zu finden. Der TE spielt ja Rhythmusgitarre und das ist ja eigentlich eine " Füller- Aufgabe ". Meist hört man diese Git erst, wenn sie nicht mehr spielt. OK bei Metall kenne ich mich nicht soo aus, aber bei AC/ DC z.B. legt die Rh.- Git. einen schönen " Klangteppich " hin, ohne wirklich besonders raus zu stechen. Das ist eigentlich das Besondere, für mich, an AC/ DC ( natürlich nicht nur bei denen, auch bei Status Quo usw. ).
@Miss Topisto hat das schon ganz gut analysiert, sehe ich genau so. Wäre natürlich schon sehr gut, wenn jeder in der Band auch banddienlich spielt.
 
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..wenn jeder in der Band auch banddienlich spielt.
Ja, zum einen DAS und zum anderen sollte man auf die Lautstärke achten ! Die besten Bandproben waren immer die, wo wir den Master der Amps runtergeschraubt hatten. Ich finde erst dann kommen die Feinheiten wie zB, die unterschiedlichen Frequenzbereiche der Gitarren, dynamisches Spiel und das Timing untereinander zur Geltung !!!
 
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Ich hab 3 Seiten interessiert mitgelesen, bis mir auffiel, dass wir bei uns ein ähnliches Setup hatten JVM mit V30 4x12 box und peavey 6505 mit Marshall 1960.

Ich kenne die settings vom JVM meines Gitarristen nicht, aber wir waren beide gut hörbar.
Hatte bzw habe Immer noch am 6505

TS
Pre Gain 3- 3,5/10
Bass/mid/treble 7/10
Post gain 2,5- 3/10
Prescence/resonance 8/10

Was allerdings bei ihm einen großen Unterschied gemacht hat, war der Wechsel von HB 4x12 mit V30 auf Mesa 4x12 mit V30.

Würde also den Ansatz mit der Box und mit anderen settings verfolgen.
 
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So ich melde mich auch mal wieder zu Wort.
Wir haben gestern bei der Probe tatsächlich an unserem Sound gearbeitet. Wir haben beide Amps neu eingestellt, dabei haben wir jeweils Parts gespielt wo wir beide das gleiche spielen und wo die Lead-Gitarre Solo spielt und ich den Rhythmus mache. Siehe da wir haben Settings gefunden wo wir beide gut zu hören sind und die keinem Weh tun beim zuhören. Ich denke wenn wir bald in den neuen Proberaum ziehen und wir uns noch optimal positionieren können wird das ganze noch besser.

Ich bedanke mich dafür nochmals bei allen hier für die freundliche und kompetente Hilfe :)
 
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Sehr schön!

Meiner Meinung nach ist eine gute Abstimmung zwischen den Musikern viel wichtiger als irgendwelche tollen und teuren AMPs.

Sobald die Musiker auch zusammen spielen und als band agieren klingt es auch mit „schlechterem“ Zeugs viel besser als wenn jeder auf einer egotour mit seinem mega teuren Equipment ist.
 
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ohne jetzt zu wissen, wie viel Erfahrungen ihr generell schon gesammelt habt: Ich schliesse mich der Meinung einiger Vorposter an, dass das "Nicht hören" nicht (nur) am Amp sondern (auch) am Schlagzeug bzw. am Proberaum liegt: Wir haben jetzt in einem Top ausgestatteten Proberaum gespielt (Marshall z.B.), aber viele harte Flächen. Gleichzeitig stand dort im Raum ein lautes Schlagzeug und nachdem unserer Schlagzeuger zu Hause nur auf einem e-drum spielt, hatte er eine Urfreude, endlich mal so richtig laut spielen zu können - wobei er als einziger Öhrstöpsel verwendet ;-). Für ihn eine Freude, für den Bandsound aber der Tod. Sprich, wir haben ihn super gehört, Gitarren und Bass aber genau null weil er uns mit seinen Toms bzw. Becken weggeprügelt hat. --> Angenommen er würde das nicht verstehen (wollen), hätten wir jetzt ein Problem. Weil in einem Proberaum kann man das ja alles noch hinbiegen mit leisem Schlagzeug, viel Dämpfmaterial, richtige Boxenaufstellung, Standort zueinander, blabla.... aber es soll ja dann beim x-beliebiggen Gig irgendwo wo man noch nicht gespielt hat auch funktionieren: Und da spielst du dann nicht wahrscheinlich über dein eigenes Schlagzeug, deine eigne Snare ist vielleicht dann lauter als der Rest des Drumsets... und auch die Gitarren spielen vielleicht nicht über ihre eigenen Boxen oder der Tontechniker regelt die Gitarre lautstärketechnisch runter...

Ich bin daher schon der Meinung, dass ihr auch einen ganzheitlichen Zugang finden solltet, euch bewusst machen, dass euer jeweiliges Tun massiv auch das andere Instrument bzw. den Gesamtsound beeinflusst.
Das man seinen Ampsound nicht mag oder er nicht zur Musik passt, o.k. - aber dass man sich nicht hört, das liegt selten am Amp an sich.
 
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....hmmm, das ursprüngliche Thema war ja nicht die Lautstärke an sich-das wurde später hineininterpretiert!
Also Einspruch Noslash!
....und Gegendarstellung: ein Drummer ohne Ohrstöpsel der in normaler Lautstärke in einer normalen Rockband spielt gefährdet sein Gehör, weil die von seinen Ohren zwangsläufugerweise näher als 1m entfernte Snaredrum dort bei dieser naher Distanz beim Anschlag einen Peak überhalb von 140dB produziert-nur der Anschlag-dafür muss man gar nicht reinhauen!
Schon in 2,5m Entfernung ist dieser Peak deutlich weniger....Drummer mit Ohrstöpsel spielen meiner Erfahrung nach nicht lauter sondern schützen sich nur.
Und: wenn es nicht am Amp liegt, warum höre ich mich dann zB mit einem 30Watt PCL Vintage Amp Stagemaster 1/12 Combo oder mit einem H&K Attax 80 1/12 Combo (das sind unsere Proberaumschlamper-Amps) in meiner (lauten!) Band sehr gut und mit nem JVM mit 4/12er Box fast nicht?

Außerdem gebe ich folgendes zu bedenken:
Es gibt im "anspruchsvollen Amateurbereich" ne Menge Bands die weil sie`s nicht gewöhnt sind auf ner grösseren Bühne keine Klangenergie entfachen können ...das ist die Falle in die man tappt wenn man ständig mit angezogener Handbremse probt!

Ich finde es zB. für den Bandsound extrem schlecht den Drummer zu zwingen leiser zu spielen....deutlich besser (und auch erfolgreich!!!) ist der Ansatz, dass dieser für den Proberaum ein leiseres Set hat mit leiseren Becken....das hat bei meinen Drummern bisher gut funktioniert und aus (im Proberaum) "viel zu laut" ein "saftig/Rock`n`Roll!!!" gemacht!
 
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Ich würde, wie oben schon erwähnt, schauen ob nur du dich nicht hörst. Oft ist das einfach nur eine Empfindungssache sich nicht zu hören. Alle anderen hören dich mehr als gut. Hör auf zu spielen und dann wirst du hören wo du im Mix bist.

Den Drummer leiser spielen zu lassen kann viel vom feeling nehmen.
 
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Einige Tipps die ich früher mal zusammengestellt habe:

Volume Wars

Ok you've got all your gear together and away you go with the first song.
You can't hear yourself over the drums so you turn up a bit.
Now the guitarist can't hear their licks so they turn up a bit.
Now the bassist decides they are too quiet and they turn up
so you can't hear the vocals and these go up again.
After two songs everyone is turned up to 11 and no-one has
any idea of what they are doing through the mud.
Welcome to the volume war.



Getting Your Room to Sound Right


The sound level of the drums generally determines the overall sound level in the room.
Lower frequencies from the kick drum are usually less of a concern in a practice room as this keeps everyone playing in time.
It is usually the cymbals, snare and toms that overwhelm and cause the guitarist to turn up.
This snow balls as each player tries to hear their instrument.
A good solution is to add extra absorption around and above the drum kit.
This will help control the spill and reduce the overall sound pressure in the room.
Another way to help balance the sound is to try to avoid using
radical ‘smile’ curves on the PA, guitars and bass.

It is natural to want to reduce the mid range as our ears are much more sensitive to the frequencies in the vocal range.
But when you reduce the mids by cutting them out, you then have to make up for it by increasing the volume level.
Try leaving the EQ as flat as possible on all instruments and the PA.
This will ensure the mid-range information that your brain and ears need to identify pitch is as clear as possible andwill help you keep the volume level down in the room.
Don’t worry… your brain is a lot smarter than you think. Your ‘ears’ will automatically compensate as you get use to playing in the room.


Balancing the sound


The drums set the basic sound level, so first of all balance the bass against the drums, taking note of connection between the kick drum and the bass.

This can be a good point to set a rough vocal level, or at least get an idea of how much headroom is available.

Balance the guitars against the drums/bass sound.
They should not dominate, the whole sound should be have weight and power.
Then, hopefully you will have some headroom left for your vocals,
if not you will have to turn everything else down, and in particular anything that clashes with the vocal sound.

Repeat: If you still have problems then turn everything else DOWN!
If that is impossible, then you need to find another practice venue!





Sources:
http://www.ultimate-guitar.com/columns/junkyard/sound_good_in_the_rehearsal_room.html
http://www.primacoustic.com/app-music-practice.htm
http://www.mikfielding.co.uk/rehearsal_sound.shtml
 
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Ist doch immer dasselbe:

1) 95% aller Bands sind zu laut. Fangt bei null an, orientiert euch am Schlagzeug, der soll mal leise(r) machen und lernen wie man nicht nur Vollgas spielt
2) 90% aller Bands haben nie die Frequenzen aufgeteilt. Macht das. Bass macht Bass (really!), Gitarren machen Mitten... da sich aufteilen, Gain sortieren, und Sounds grob aufteilen.
3) 80% aller Bands stehen "irgendwie" im Proberaum. Schon mal sortiert, wer wo steht, wo die Boxen stehen, wer wen hört/hören muss?
4) siehe 1)
5) siehe 4)
 
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Ich finde es zB. für den Bandsound extrem schlecht den Drummer zu zwingen leiser zu spielen....deutlich besser (und auch erfolgreich!!!) ist der Ansatz, dass dieser für den Proberaum ein leiseres Set hat mit leiseren Becken....das hat bei meinen Drummern bisher gut funktioniert und aus (im Proberaum) "viel zu laut" ein "saftig/Rock`n`Roll!!!" gemacht!
"Einspruch zum Einspruch"... weil ihr selber habt ja offensichtlich über den Tellerrand hinausgesehen und entsprechende ganzheitliche Lösungen erarbeitet. In eurem Fall zwei verschiedene Schlagzeugsets. ... Finde ich übrigens eine geniale Idee. Auch wenn ich der Meinung bin, dass man als Zeugler trotzdem auch leise spielen können sollte. ;-)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ist doch immer dasselbe:

1) 95% aller Bands sind zu laut. Fangt bei null an, orientiert euch am Schlagzeug, der soll mal leise(r) machen und lernen wie man nicht nur Vollgas spielt
2) 90% aller Bands haben nie die Frequenzen aufgeteilt. Macht das. Bass macht Bass (really!), Gitarren machen Mitten... da sich aufteilen, Gain sortieren, und Sounds grob aufteilen.
3) 80% aller Bands stehen "irgendwie" im Proberaum. Schon mal sortiert, wer wo steht, wo die Boxen stehen, wer wen hört/hören muss?
4) siehe 1)
5) siehe 4)
Mir geht bei der ganzen Sache immer die Stimme ab... wenn die untergeht, ist das mehr als Oasch. (immer mal davon ausgegangen, dass grundsätzlich stilistisch Stimme auch zum Genre passt)
 
1) 95% aller Bands sind zu laut. Fangt bei null an, orientiert euch am Schlagzeug, der soll mal leise(r) machen und lernen wie man nicht nur Vollgas spielt

Diesen Punkt würde ich aber auch auf alle anderen beziehen.
Eine Band, die immer auf dem gleichen Volumelevel spielt und nur die Sounds ändert ( highgain für Chor, Crunch für Vers zB ), schöpft nur einen Teil der Möglichkeiten aus und wird auch für ein Publikum irgendwann anstrengend.

Bei verschiedenen Parts auch unterschiedliche Dynamik zu nutzen wirkt Wunder und man stellt fest, dass man pro Song nur temporär volle Kanne spielen muss, dadurch wirken Songs auch lebendiger und interessanter.
 
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ich hatte das gleiche problem.
dazu gibt es einen thread hier im forum.
bei der letzten probe, habe ich den raum ungeräumt.
alle lautsprecher/pa usw. stehen auf der einen seite des raums, die musiker auf der anderen seite, einschl. drums.
interessanterweise können sich nun alle hören und man stört sich nicht mehr gegenseitig.
ich kann meinen JVM hören, obwohl er nur auf 8 uhr eingestellt ist und der master II auf 8:30
 
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