Bassist, ein undankbarer Job?

  • Ersteller Spawn_Ric
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Eine Band ist wie eine Footballmannschaft: jeder hat seine klar definierten Aufgaben. Werden diese nicht sorgfältig bedient, verliert die ganze Mannschaft!

Schöner Satz:great:

Nebenbei: Die Mehrheit der Gitarristen in diesem Forum und ALLE Gitarristen, die ich im RL getroffen habe, haben die musikalischen Aufgaben des Bassisten respektiert und mir niemals unterstellt, gescheiterter Gitarrist zu sein. Die dummen Sprüche kamen von Nicht-Musikern und seltsamerweise von Schlagzeugern, aber mir ist noch gar kein solcher arroganter Klischee-Gitarrist begegnet, ich bin mit dem Volk immer gut ausgekommen. Ih finde nicht, dass ich einen undankbaren Job habe. Außerdem steht der Bass heute auch in einem anderen Licht als früher. Alle Basser, die ich kenne (mich eingeschlossen), haben den Bass bewusst und als Erst-Instrument gewählt. Allerdings kenne ich nur 2...
 
ich weiß nicht was die leute hier alle für probleme haben.
für gewöhnlich schreibe ich in solche und ähnliche threads nicht, weil doch eh die meisten nur weinen dass der bass doch soooo unterschätzt wird und doch alle nur auf den gitarristen achten und all sowas... das ist doch entweder blödsinn oder egal.

das fängt ja schon beim titel an: "undankbarer job" heißt es da..
hier eine kleine liste undankbarer jobs: putzfrau in einer schule, telefonist für AOL oder einfach der typ der auf festivals die dixi-klos leert.

warum erwartet man als musiker immer die größte dankbarkeit? vor allem als bassist sollte man doch wissen dass man nicht bei jeder gelegenheit mit blumen überschüttet wird. und wenn, dann weil man eine wirklich geile sache hingelegt hat. und das schaffen auf dem bass nunmal nicht die meisten.

ich denke aber auch, das klischee, bass sei von allen instrumenten das einfachste, rührt daher, dass es in den 70ern (glaube ich) üblich war dass in einer band immer der schlechteste gitarrist bass gespielt hat. und das gibts heute auch noch zu genüge.

ich meinerseits gebe mich bescheiden, und genau diese bescheidenheit war es dann am ende, die mir das meiste lob eingebracht hat.
zumal denke ich, dass man auch als bassist bestimmte klischees erfüllen muss. vor allem das klischee, dass der bassist meistens eine besonders chillige person ist. quasi der ruhende pol

und so weiter..
 
das fängt ja schon beim titel an: "undankbarer job" heißt es da..
hier eine kleine liste undankbarer jobs: putzfrau in einer schule, telefonist für AOL oder einfach der typ der auf festivals die dixi-klos leert.
Absolut das ist es doch. Musiker zu sein und vor Publikum zu spielen ist nicht undankbar. Man hat Spaß, steht mit Freunden auf der Bühne und es hören einem Leute zu. Müssen die eigentlich analytisch Musik hören können und sagen "Wow, dieser 5/4-Takt, den der Drummer da kloppt, und der Bassist, wie geschmackvoll er doch den starren Rhythmus gekonnt mit melodischen Slides aufbricht!" ? Nein, mit Sicherheit nicht. Manche Musiker, vor allem Jugendliche, neigen dazu, alle die Musik nicht genau so wie sie zu empfinden, als dumm, unmusikalisch und teils sogar minderwertig (!!!) abtun. Sorry Leute, aber es ist doch so. Wenn man etwas kann, dann zeigt man es anderen, die es eben nicht können, damit diese sich dran erfreuen. Das gilt für Künstler im generellen, egal ob Musiker, Maler, Schauspieler oder lebende Statue in der Fußgängerzone. Wenn jeder alles perfekt könnte und sich für alles interessieren würde, dann könnte doch jeder sich seine Musik, Bilder und Theater selbst komponieren, malen, spielen usw. Man kann nicht erwarten, dass ein Nichtmusiker hinter allem das erkennt, was man tatsächlich macht. Muss er auch nicht. Entscheidend ist doch das Gefühl, dass man als Musiker, bzw. als Band überträgt und dem Publikum rüberbringt. So lange es gut klingt, und gefällt, ist das wie für den Zuhörer egal. Er sagt entweder, dass es ihm gefällt, oder nicht. Genau wie ich nicht durch eine Kunstaustellung von Yves Klein gehe und unbedingt nachvollziehen muss, wieso er gerade diesen Blauton für seine monochromen Bilder genutzt hat, und keinen anderen. Entscheidend ist das Blau selbst, dass mich wie magisch anzieht und fasziniert. Übertragen auf den Bassisten: Ob Du jetzt fingerst, plekst, slappst oder tappst ist an und für sich nebensächlich, wichtig ist, dass Du das, was Du im Kopf hast umsetzen kannst, und es mit Deinem Instrument transportieren kannst. Das gilt auch für alle anderen Instrumente, auch für Sänger, wobei diese noch das Wort als zusätzliches Ausdrucksmittel haben.

warum erwartet man als musiker immer die größte dankbarkeit? vor allem als bassist sollte man doch wissen dass man nicht bei jeder gelegenheit mit blumen überschüttet wird. und wenn, dann weil man eine wirklich geile sache hingelegt hat. und das schaffen auf dem bass nunmal nicht die meisten.
Na ja, wenn man hart gearbeitet hat, um einen Song zu schreiben und zu arrangieren, dann möchte man für die Arbeit entlohnt werden. Die meisten Musiker machen Musik ja nicht nur, weil sie Spaß daran haben, melodische Tonkunst zu fabrizieren, sondern weil sie etwas ausdrücken möchte und/oder anerkannt werden wollen. Man muss gerade als Bassist wissen, dass der Applaus für die Band auch der Applaus für einen selbst ist. Wohlgemerkt aber für die Band, zu der man ja auch gehört. Man darf nicht denken, dass selbst wenn alle anderen krank gewesen wären, man den Gig als Solobassist auch noch so absolviert hätte.

ich denke aber auch, das klischee, bass sei von allen instrumenten das einfachste, rührt daher, dass es in den 70ern (glaube ich) üblich war dass in einer band immer der schlechteste gitarrist bass gespielt hat. und das gibts heute auch noch zu genüge.
Nein, das Klischee ist älter. Das war vor allem in der Zeit, als Beat und Rock&Roll Jugendliche dazu animierten, selbst Bands aufzumachen und ihre eigene Musik zu machen. Meist wurde in diesen Kellerbands der schlechteste Gitarrist dann zum Bassisten. Wie bereits gesagt wurde kamen dann aber die Herren Paul McCartney, John Entwistle und Jack Bruce, die den Bass zu spielen verstanden und ihn nicht nur als *dummdammdummpaffknallratterverspiel*-Instrument, sondern auch als Melodie- und Soloinstrument einem breiten Publikum präsentierten. Ob jeder Zuhörer sich bei "My Generation" dachte, was für ein Basssolo das sei, ist anzuzweifeln, aber dieser bassbetonte Song schlug definitiv Wellen und war ein riesiger Hit. So viel zur Geschichte.

ich meinerseits gebe mich bescheiden, und genau diese bescheidenheit war es dann am ende, die mir das meiste lob eingebracht hat.
zumal denke ich, dass man auch als bassist bestimmte klischees erfüllen muss. vor allem das klischee, dass der bassist meistens eine besonders chillige person ist. quasi der ruhende pol.
Es schadet keinem Musiker, einen kühlen Kopf zu bewahren. Aber gerade als Bassist hat es seine Vorteile, sehr steady und timingfest zu sein um eben gemeinsam mit dem Drummer eine groovige Plattform für Gitarren, Keyboards, Gesang, Akkordeon, Mandoline, Bluesharp, was auch immer, zu bilden. Gerade in lokalen Coverbands wird einem als Bassisten oft diese Rolle begegnen. Irgendeiner muss den Leuten ja Feuer unterm Hintern machen. ;)

Gruß,
Carsten.
 
ich weiß nicht was die leute hier alle für probleme haben.
für gewöhnlich schreibe ich in solche und ähnliche threads nicht, weil doch eh die meisten nur weinen dass der bass doch soooo unterschätzt wird und doch alle nur auf den gitarristen achten und all sowas... das ist doch entweder blödsinn oder egal.

das fängt ja schon beim titel an: "undankbarer job" heißt es da..
hier eine kleine liste undankbarer jobs: putzfrau in einer schule, telefonist für AOL oder einfach der typ der auf festivals die dixi-klos leert.

warum erwartet man als musiker immer die größte dankbarkeit? vor allem als bassist sollte man doch wissen dass man nicht bei jeder gelegenheit mit blumen überschüttet wird. und wenn, dann weil man eine wirklich geile sache hingelegt hat. und das schaffen auf dem bass nunmal nicht die meisten.

ich denke aber auch, das klischee, bass sei von allen instrumenten das einfachste, rührt daher, dass es in den 70ern (glaube ich) üblich war dass in einer band immer der schlechteste gitarrist bass gespielt hat. und das gibts heute auch noch zu genüge.

ich meinerseits gebe mich bescheiden, und genau diese bescheidenheit war es dann am ende, die mir das meiste lob eingebracht hat.
zumal denke ich, dass man auch als bassist bestimmte klischees erfüllen muss. vor allem das klischee, dass der bassist meistens eine besonders chillige person ist. quasi der ruhende pol

und so weiter..

Noch eins vorneweg: Nach meiner Meinung ist hier im Thread mittlerweile alles gesagt, meine Frage wurde beantwort und in letzter Zeit wird vieles widerholt. Das Thema kann also durchaus auch wieder geschlossen werden ;)

Nun zum Beitrag: Das ich den Threadtitel etwas ironisch und vielleicht auch ein bisschen übertrieben gewählt habe, sollte spätestens dann klar sein, wenn man sich mal meinen ersten Beitrag ausführlich durchgelesen hat. Schließlich hab ich die Frage auch mit einem Fragezeichen und nicht mit einem dicken Ausrufenzeichen gestellt.

Ich persönlich erwarte keinen Kniefall von meinen Mitmusikern oder das sie immer betonen wie wichtig der Bass nun ist usw. mir ist nur aufgefallen das man als Bassist oft von der Öffentlichkeit (oder eben den Leuten, die keine Ahnung haben) abgewertet und als minderwertig, nicht unbedingt von Nöten dargestellt wird. Das war das einzige was ich hier in diesem Thread besprechen wollte. Wie schon gesagt, ich hab eine Antwort gefunden mit der ich Leben kann.

Übrigens: Posts mit "Ich weiß gar nicht was für ein Problem ihr habt...." oder mit "Man habt ihr Probleme!" find ich persönlich völlig unsinnig. Entweder man setzt sich mit dem Thema auseinander und gibt eine gescheite Antwort oder man lässt es eben bleiben, fertig.

Mit freundlichen Grüßen,

Rico
 
Uralt aber geil. Am besten fand ich ja
http://www.youtube.com/watch?v=SKMYeXkYcgs

@Bartek:
Ich hab mal gehört, dass Herr Petrucci die Videos auch witzig findet. Naja, Malmsteen wohl weniger:rolleyes:
Aber die meisten Sachen von Adam02 lassen imo eher darauf schließen, dass er ein Fan ist.

also petrucci soll super nett sein und deshalb verstehe ich es auch wenn er über so ein video lacht.wer sich nicht zu ernst nimmt kann immer lachen.
was wieder zeigt,dass lamsten wirklich eine zicke zu sein scheint.
 
Ich persönlich erwarte keinen Kniefall von meinen Mitmusikern oder das sie immer betonen wie wichtig der Bass nun ist usw. mir ist nur aufgefallen das man als Bassist oft von der Öffentlichkeit (oder eben den Leuten, die keine Ahnung haben) abgewertet und als minderwertig, nicht unbedingt von Nöten dargestellt wird. Das war das einzige was ich hier in diesem Thread besprechen wollte. Wie schon gesagt, ich hab eine Antwort gefunden mit der ich Leben kann.

Übrigens: Posts mit "Ich weiß gar nicht was für ein Problem ihr habt...." oder mit "Man habt ihr Probleme!" find ich persönlich völlig unsinnig. Entweder man setzt sich mit dem Thema auseinander und gibt eine gescheite Antwort oder man lässt es eben bleiben, fertig.

um nicht allzu forsch zu wirken, muss ich sagen, dass ich, als ich den post erstellt habe, nicht gerade bester dinge war. deshalb habe ich meinen gedankengang auch nicht zuende geführt. es ging mir lediglich darum etwas zu schreiben, weil dieser thread dazu ausartete, dass wir uns zankereien mit den besuchenden gitarristen einhandeln und das will doch eigentlich niemand. außerdem schadet das unserem image.
in so fern also: nichts für ungut ;)

zu den leuten, die den bass nicht ernst nehmen: tjoa, ist halt so. man kann sie nun eines besseren belehren oder sie einfach stehen lassen. am ende macht es keinen großen unterschied. und wenn man dann doch jemanden trifft der den bass zu schätzen weiß, dann ist das doch gut so.
was mich aber ankotzt: wenn sich das bass-image im negativen auf dein normales leben auswirkt. da hängt man dann mit ein paar leuten rum, sagt irgendwas scherzhaftes und dann kommt "achwas, du bist doch bloß ein bassist". solche leute bekommen von mir nur den mittelfinger gezeigt.

naja, ein bisschen sich selbst auf die schulter klopfen ist ja erlaubt. aber auch bassisten vergessen, dass es da noch viele andere schöne instrumente gibt die den meisten menschen überhaupt nicht auffallen. z.b. eine wunderbar dezente hammond-orgel. und wer nen geilen organist in der band hat, der braucht im grunde auch keinen bass ;)

aber ich glaube das wurde alles schon gesagt, in dem sinne gebe ich noch ein wenig an, indem ich aufführe, wieso ICH ein lobenswerter bassist bin:
- ich bin der einzige in der band der keinen notenständer braucht, da ich alles aus dem kopf spiele (klingt einfach, ist aber bei sachen von "Tower of Power" oder "Earth Wind and Fire" schon etwas anspruchsvoll)
- ich spiele wunderbar auf den punkt
- ich bin am schnellsten aufgebaut
- ich bin einfach eine coole sau ^^
 
ich bin gitarrist
ich spiele immer aus dem kopf und hab es noch nie anders gemacht.
ich bin auch genau im timing weil ich nur mit metronom übe.
ich bin trotz meines racks sicher schneller als du ;).

und wenn ich sagen würden ich bin cool wäre ich es nicht*gg*
 
Also unsere Band ist mittlerweile von Duo zum Vierteiler mit mir als Sänger und Leadgitarrist (spiele nur während der Soli und Melodien), dem eigentlichen Gitarristen, meinem Drummerbruder und dem Bassisten geworden.
Dass der vier/fünf-saitige Kollege in irgendeiner Weise hinten an stünde, hat es nie gegeben. Weder in einer eigenen noch in einer befreundeten Band.
 
Hallöli,

mag sein, dass Bassist ein undankbarer Job ist.
Ich spiele ja (nach 30 Jahren Musiker Laufbahn) erst seit Dienstag in einer Band als Bassist - vorher Schalgzeuger und Gitarrist. Ich muss sagen: Musik machen war für mich nie so entspannend wie mit dem Bass! Nicht weil es einfacher wäre als andere Instrumente!
Ich bin eigentlich ein "hibbeliger" Typ - also ständig unter Strom. Aber selbst jetzt, wo ich 25 Stücke lernen muss die ich noch nie gespielt habe, bin ich so entspannt beim Spielen wie noch nie.

Gruß
Andreas
 
nunja es kommt drauf an wie man sich präsentiert, was man für mukke macht: ich denke ein bassist, der anspruchsvoll spielt, extrovertiert ist und auf der Bühne auchmal 1-2 schritte nach vorn wagt, wird auch beachtet.

man muss seine band dann halt mal davon überzeugen das man auch gern mal einen schönen melodie part, ein knackiges solo o-ä. haben will, wenn man den drang hat auchmal beachtet zu werden. also wer beachtet werden will muss halt was dafür tun (musikalisch und optisch) das er in den Vordergrund gelangt

P.S.: Übrigens ist Slappen DER Hingugger auf der Bühne und viele leute findens ziemlich cool. :) es hat einen nicht zu unterschätzenden showeffekt.
 
P.S.: Übrigens ist Slappen DER Hingugger auf der Bühne und viele leute findens ziemlich cool. :) es hat einen nicht zu unterschätzenden showeffekt.

Kann ich nur bestätigen! Beim ersten Konzi unserer eigenen Band hab ich nen Solo+Intro bei nem Lied geslappt und ratet, worauf man mich hinterher angesprochen hat ;)
 
allerdings muss ich sagen :
der sound muss stimmen und nicht nur die show (auch wenn letzteres mehr spass macht)
als PA-Mensch und Bassist musss ich sagen es gibt nix nervigeres als musiker (meist saitenquäler)die weil sie sie sich anscheinend/angeblich nicht hören einfach mal während des gigs lauter drehen . wenn man nun mit mikro abnimmt hat man ein problem: man kann als ton ing. den sound nichtmehr steuern weil ein gewisser jemand auf der bühne das konzert alleine beschallt!!!
aber back to topic:
man muss sich den respekt als bassist wirklich durcch sachen erarbeiten die über musik hinausgehen sprich:
-organisation
-promotion website--->hier noch ein hinweis auf die band von nem kollegen: http://www.missionary-society.de.vu
-und und und.....
 
nunja es kommt drauf an wie man sich präsentiert, was man für mukke macht: ich denke ein bassist, der anspruchsvoll spielt, extrovertiert ist und auf der Bühne auchmal 1-2 schritte nach vorn wagt, wird auch beachtet.

man muss seine band dann halt mal davon überzeugen das man auch gern mal einen schönen melodie part, ein knackiges solo o-ä. haben will, wenn man den drang hat auchmal beachtet zu werden. also wer beachtet werden will muss halt was dafür tun (musikalisch und optisch) das er in den Vordergrund gelangt

P.S.: Übrigens ist Slappen DER Hingugger auf der Bühne und viele leute findens ziemlich cool. :) es hat einen nicht zu unterschätzenden showeffekt.

Man sollte sich allerdings davor hüten, ins shredden abzugleiten. Wenn man sich solistisch und spieltechnisch inszeniert, ohne dass es dazu groß irgendeinen musikalischen Grund gibt, tritt schneller als erwartet die gegenteilige Wirkung ein: Man macht sich lächerlich.
Vor allem sollte man nie nach dem Motto "Mein Part in diesem Lied ist zu simpel, da knall ich mal ein paar Slapeinlagen rein, um besser angeben zu können und der Gitarrist, der kommt und sagt: Du spielst zuviel!, ist ein *rschloch" Ich habe kein Problem damit, Grundtöne zu achteln, wenn sie zum Lied beitragen, weil ich einfach spielen möchte um die Musik zu unterstützen. Wer mir vorwirft, ich würde das tun, weil ich nicht mehr könnte, dem zeig' ich halt den Stinkefinger.

Und bei Bass-Solos gilt: Niemals länger als 2 Minuten, sonst gehen alle rauchen und Bier holen und immer musikalisch spielen, nicht shredden.

Mei' Meinung...
 
Man sollte sich allerdings davor hüten, ins shredden abzugleiten. Wenn man sich solistisch und spieltechnisch inszeniert, ohne dass es dazu groß irgendeinen musikalischen Grund gibt, tritt schneller als erwartet die gegenteilige Wirkung ein: Man macht sich lächerlich.
Vor allem sollte man nie nach dem Motto "Mein Part in diesem Lied ist zu simpel, da knall ich mal ein paar Slapeinlagen rein, um besser angeben zu können und der Gitarrist, der kommt und sagt: Du spielst zuviel!, ist ein *rschloch" Ich habe kein Problem damit, Grundtöne zu achteln, wenn sie zum Lied beitragen, weil ich einfach spielen möchte um die Musik zu unterstützen. Wer mir vorwirft, ich würde das tun, weil ich nicht mehr könnte, dem zeig' ich halt den Stinkefinger.

Und bei Bass-Solos gilt: Niemals länger als 2 Minuten, sonst gehen alle rauchen und Bier holen und immer musikalisch spielen, nicht shredden.

Mei' Meinung...

ganz klar deiner Meinung!

Slap und Soli müssen natürlich Musikalisch gut eingebunden sein, ein Drummer würd bei Californication ja auch nicht mit der doublebase durchmanschen :screwy: (ausser natürlich es ist ein Speed metal cover....mhh...keine schlechte idee :D:cool::D).

wie heisst es so schön:

Klasse vor Masse :)
 
War Slappen denn jetzt nur als Bass-Solo gedacht?
Ich finde auch als Begleitung im Lied wirkt slappen ganz cool :cool:
 
kommt, wie immer, aufn Song an :cool:
 
ein Drummer würd bei Californication ja auch nicht mit der doublebase durchmanschen :screwy:

Oh, oh. Die Drummerfraktion würde dir jetzt ordentlich auf den Pelz rücken. ;):D

@Topic: Undankbar ist der Job nur, wenn er einem nicht gefällt. Und mir gefällt er. :)
 
na gott sei dank laufen hier nicht allzuviel drummer rum
so oft wie ich den faux-pas schon gesehen hab :D

ausserdem würde ich es einigen drummern schon zutrauen das sie bei californication mit einer doubelbass durchmanTschen
 
mit doublebass kann ich mich nicht anfreunden^^ da muss ich immer daran denken wie jemand auf zwei Precis eintritt :screwy: und das is ja eher unschön :eek:
 

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