Ich spiele zur Zeit eine
Yamaha* RGX die 400 gekostet hat, und seit kuzem ist eine Johnson JP 330 die zwar auf der Firmenhompage wo der Listenpreis um die 300 angegeben wird, ich sie aber in einem Deutschen Shop für fast die hälfte bekommen habe.
Ich war zwar anfangs skeptisch aber ddann doch überrascht. Meine ist in rot transparent, das mit deen vergoldeten Parts recht edel wirkt. Alles auch sauber verarbeitet, unter dem transparentlack sieht man eine schöne Holzmaserung. Der Korpus ist aus Erle.
Der Hacken?
Ich mußte erst das Floyd Rose komplett neu einstellen, vor allem die Saitenreiter waren total falsch gestellt.
Das sind so sachen die man einem blutigen anfänger nicht zumuten kann, außer er hat einen Freund der in dabei unterstützt. So lernt er mal schon einiges über seinen neue Gitarre.
Aber nach dieser Arbeit wobei ich sie gleich neu besaitet habe und sie an den Verstärker endlich anschloß wurde ich mit echt tollen bissigem und fettem sound belohnt.
Und ich muß noch erwähnen das das Floyd Rose sehr stimmstabil ist im gegensatz zu meiner RGX 420, und jetzt mit der Johnson JP 330 öfter spiele als mit der
Yamaha*. Ih wollte sie eigentlich als Reseve aber inzwischen ist sie fast meine Lieblingsgitarre. Mal sehen wie sie sich über die Jahre hinweg hält.
Vieiiecht habe ich einfach Glück gehabt, aber zu sagen das Johnson oder andere kleine Gitarrenhersteller nur Müll fabrizieren, da würde man das Kind mit dem Bade ausschütten. Zumindest könnte ich über die Johnson Professional Serie nichts schlechtes sagen.
Und von Aussagen das man unter 3 oder 400 nichts ordentliches erwarten kann ist auch nicht immer gültig. Heute sah ich zum erstenmal Threshold Live auf DVD, und man siehe da bei einigen Stücken die beiden Gitarreros mit Pacifica 112. Die viele für ne Anfanger Gitarre halten.