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Also mein Gitarrensignal kommt beim Input vom MS-3 rein (davor ist nur noch ein Tuner-Pedal), von da geht L1 Send an den Iridium und L1 Return vom Main-Out Iridium zurück an den MS-3. Üblicherweise sind meine Patches etwa in dieser Reihenfolge konfiguriert: [CMP] [OD] [L1-L3] [REV] [DLY], oder beim erwähnten "Neutral" Patch: [off] [off] [L1-L3] [off] [off]. Höre ich dann den Output vom MS-3 ab [#2], tönt es nicht mehr gut. Höre ich im gleichen Moment [#1 oder #3 ab] klingt es schön.Nur nochmal zum Verständnis, wenn das Gitarremsignal das MS-3 durchläuft und am Output des MS-3 in das Iridium geht, ist alles knorke?
Nein, das Manual sagt: "The headphone output provides the same signal as thequarter-inch outputs" und für mich hören sich #1 und #3 auch tatsächlich ziemlich gleich an, im Gegensatz zu #2.Macht das Iridium ggf. nochmal was, wenn du über Kopfhörer den Sound abhörst? Sprich, ist ggf. die "Endstufensimulation" und IR auf dem Kopfhörerausgang standardmäßig aktiviert und auf dem normalen Output nicht?
Ich hab den OD vom MS-3 gemeint, ich hab keinen OD in Pedalform mehr ;-)Du kannst natürlich dein OD in den L2 hängen und die Gitarre in den Return von L1.

Aber ich bin um ein paar Erkenntnisse reicher.
aber ich bin jetzt beruhigt und weiss, dass das Setup doch nicht so verkehrt ist, der MS3 einen guten Job macht und ich nicht einen Berg neues Equipment brauche. So kann ich mich wieder aufs Gitarrespielen konzentrieren, und weniger aufs Basteln am Pedalboard. Einzige konkrete Massnahme: Punkt #1 werde ich begegnen, indem ich beim globalen EQ vom MS3 die tiefen Frequenzen etwas booste.
kapiert das tatsächlich