Doras Blockflötenfragen

Hier, weil ja in dem einen Thread noch die Überlegung aufkam, einen Thread dazu eröffnen, welche Flöten wir denn nun selber haben, habe ich eben noch einen eröffnet: https://www.musiker-board.de/threads/welche-stimmlagen-haben-eure-flöten.632517/

...und dann noch zwei ältere Threads von mir. Dann bin ich, glaube ich, erstmal fertig!!! :)

Für alle Bilderliebhaber/innen und stolze Blockflötenbesitzer/innen: https://www.musiker-board.de/threads/blockfl%C3%B6tenbilder.614142/

Umfrage Lieblingsflöte: https://www.musiker-board.de/threads/lieblingsflöte.587597/
 
mehr dem vertrauen, was man mitbekommt. Das ist gut.

Das ist nicht nur gut, dass ist für mich das allerbeste was ich habe, nämlich mein eigenes Empfinden.
Durch nichts in der Welt zu ersetzen :great:
 
Wieder ein neuer Thread.... . Man wird weiter schlauer... .https://www.musiker-board.de/threads/blockflöten-anwärmen.633382/#post-7802336 .
Dabei war gar nicht geplant, dass durch diese kurze Bemerkung in dem einen Thread wieder ein neuer Thread entsteht, er abgetrennt und weiter geführt wird. Nun ja. Ist halt so. Vielleicht kann es jemand brauchen.

Mal sehen. Vielleicht mache ich bei Seite 50 hier wirklich Schluss und reduziere auch mein Sein im Forum wieder. Viel Input ist zwar ganz gut, kann aber auch vom eigenen Weg abführen und vor allen Dingen ein ganz anderes Tempo haben. Also, wie oben schon gesagt: Mehr Vertrauen ins Eigene haben!!!
 
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Ich schaffs grad kaum, beim Flöten richtig weiter zu kommen. Zuviel Anderes, was sich auf die Konzentration beim Zählen während des Flötens niederschlägt.

Ich mag meine Flöten. Grade habe ich mich etwas hingelegt, weil ich müde war und habe die Flöte mitgenommen. Dadurch waren wir beide warm und konnten später los üben!!!! :)

Die blaue Bornmannreihe hat die Vorteile, dass meine Dozentin sie kennt und dass die meisten Stücke nett sind!!! Nachteile darin sind die fehlende CD (was ich mittlerweile nicht mehr ganz so als Nachteil sehe, wie früher, als ich begann) und vor allen Dingen, dass manche Griffe nicht aufgezeigt werden. Man kann es sich zwar denken, wenn man sich ein wenig auskennt und "logisch" denkt, aber da ja nicht alle viel Erfahrung haben, wenn sie mit Flöte anfangen, halte ich das eigentlich eher für ungünstig. Man muss dann schon viel recherchieren bzw. wissen, wo man kurz gucken kann oder eine Dozentin haben, um damit schnell fortzufahren. Besser hätte ich es gefunden, wenn alle Griffe und Zuordnungen zu den Notennamen drin gestanden hätten.

Ich weiß auch nicht, ob es noch mehr Flöten werden. Der Gedanke an die Bassflöte für eventuell späteres Spielen in einer Gruppe (wo auch immer ich die finde) war zwar noch da, aber irgendwie bin ich mit dem Inhalt meiner, mittlerweile recht vollen Flötenschublade auch so zufrieden.
 
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Ich schaffs grad kaum, beim Flöten richtig weiter zu kommen. Zuviel Anderes, was sich auf die Konzentration beim Zählen während des Flötens niederschlägt.
Manchmal hilft es, einfach so vor sich hin zu spielen, ohne großen Ehrgeiz, nur in die Töne lauschen und ganz bei der Flöte sein. Musik ist für mich richtig abschalten, da ist alles andere ausgeblendet und wenn es mich sonst noch so trietzt. Ich weiß, am Anfang kann es schwierig sein mit zählen und Noten lesen und zuordnen und überhaupt... Aber man muss ja nicht immer ein Stück aus den Noten spielen, man kann auch einfach nur die Flöte erforschen, so wie es funstrumentalist hier vormacht.
 
Ja, da hast Du Recht. Ich hab eben auch irgendwann einfach irgendwas gespielt. Ich kann´s nicht mit Noten wiedergeben und auch nicht aus der Erinnerung heraus spielen. Ich habe einfach irgendwas gespielt. Das Meiste hörte sich gut an.
 
Hallo Dora,
es gibt immer mal Zeiten, wo man nicht weiter kommt und man auch nicht so die Motivation hat um stundenlang zu üben, damit man weiterkommt. Dann lass es einfach nur laufen und genieße das Erreichte.
Liebe Grüße
Norbert
 
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Danke Dir.

Das Ding ist: so lange ich nicht weiter komme (mit den Stücken aus der letzten Unterrichtsstunde) mache ich keinen neuen Termin. Vorteil: Ich habe weniger Kosten. Nachteil: "...aber ich wollte doch weiter kommen!!!!". Mir ist schon klar, dass ich auch so weiter komme und es vollkommen in Ordnung ist, auch mal langsamer zu machen. Ich kann ja durchaus auch schon was. Das weiß ich ja. ...und es ist auch gut so.

Liebe Grüße!
 
Das Ding ist: so lange ich nicht weiter komme (mit den Stücken aus der letzten Unterrichtsstunde) mache ich keinen neuen Termin.
Das hat Vor- und Nachteile. Es gibt Anreiz zu üben (wenn man so diszipliniert ist). Allerdings, manche Stücke schleppe ich öfter zu meinem GL, teils wegen neuen Sachen, die auftauchen, teils wegen "Lieblingsfehlern", bei denen ich immer wieder eine kleine Erinnerung brauche. Wegen so einem Stück dann keinen Termin ausmachen, fände ich schade.
 
Ich will wenigstens ansatzweise die Stücke spielen können, bevor ich einen neuen Termin mache. Ich fahre fast eine Stunde dahin, mit dem ÖPNV. Mich nervt es ein bisschen, da ich unbedingt mit der Altenflötenlehrbuchreihe fertig werden möchte. Mir fehlt noch das letzte Kapitel mit dem g'''.
Manchmal, wenn mein Kopf so zu ist, wie jetzt, geht an schönen Dingen nur ein bisschen vor sich herflöten. Also gar nicht mal so die Dinge, wo ich viel bei denken muss. ...und wenn ich dann wenigstens 10-15 Minuten vor mich her flöte, ist es auch okay. Im Moment wird vor allen Dingen meine Altflöte beflötet. Ich hab ein wenig Sorge, dass sich die anderen Flöten mit derzeit "ausflöten" und ich wieder neu mit dem Einspielen anfangen muss. Bis jetzt geht es. Mal sehen.
 
Das "Herumturnen" in den höchsten Tönen gestaltet sich ja auch schwierig.

Ich gehe parallel vor. Einerseits Erweiterung des Tonraumes und neue Griffe, aber nicht mehr als 10-15 min pro Tag jeweils mit Alt und Sopran, andererseits Wiederholung der technischen Übungen und die restliche Zeit dann das Spielen aus Liederbüchern und Stückesammlungen, die über die Lieder in den Schulen hinausgehen. In den Schulen sollen die ausgewählten Stücke ja zu den neu gelernten Griffen passen.

Gerade wenn Du Schwierigkeiten mit Rhythmus und Zählen hast, würde ich Dir schöne Liederbücher mit bekannten Melodien empfehlen, denn da kennt man ja die Lieder.

Die Schulen vermitteln ja nur die Griffgrundkettnisse und abseits davon gibt es so viele schöne Lieder und Stücke...
 
Danke Dir. Von einer Bekannten habe ich nun ein Liederbuch geliehen bekommen. Eigentlich ist es mehr für Gitarre, aber sie meinte, ich könnte damit oktavieren üben, weil ich die Melodien vieler Lieder kenne. Bevor ich mit Bass anfange, werde ich auch erstmal ein bisschen bei Sopranino bis Tenorino (nein, Tenor) bleiben.
...und dann einfach ein bisschen spielen. Mir gelingt auf der Altflöte das e''' eigentlich ganz gut, das g''' ist noch ein bisschen verzwickt beim Umgreifen und der einzige Ton, der immer noch nicht so ganz sitzt und schwer kommt, ist das f'''.

Ich könnte jetzt gleich wieder nach schönen Stücken fragen, aber...ich hab noch soviel Ungespieltes (und Unbekanntes) hier und es ist ja auch immer unterschiedlich, was wer schön findet. Früher wollte ich unbedingt Popstücke auf der Flöte spielen. Als ich dann welche gehört habe, fand ich die gar nicht mehr so schön. Auf Flöte gefallen mir irgendwie Volks-, Weihnachts- und Klassiklieder am Besten.
 
Moderne Popmusik lebt viel von der Band Instrumentierung und einem eingängigen Refrain und lebt auch viel von ihrem "Goove", der oft schwer in Noten darzustellen ist und nur mit der Flöte gar nicht so gut klingt.

Normale Liederbücher sind oft für Melodieinstumente ab dem c' gesetzt, so dass man um das Oktavieren nicht herumkommt oder eben eine C-Flöte benutzt.
 
Manchmal frage ich mich, ob es immer super teure Flöten sein müssen. Spielt man, klingt es nur wirklich gut, wenn man eine teure Flöte in dunklem Holz hat? Wenn ja, bräuchte es die "günstigeren" Flöten gar nicht zu geben.
Letztens habe ich wieder mal auf Blockflötenseiten gesehen. Da waren schon schöne Instrumente dabei. ...aber...ich sollte es wohl besser lassen, noch mehr Flöten zu kaufen. Ich mag meine doch auch so!!!!
 
Spielt man, klingt es nur wirklich gut, wenn man eine teure Flöte in dunklem Holz hat?
Ich finde, es ist mit dem Flötenspiel ähnlich wie mit fotografieren. Man hat mit den teuren Fotoapparaten mehr Möglichkeiten. Aber fotografieren tut immer noch die Person, nicht die Kamera. Ein/e gute/r FotografIn lockt auch aus einer billigen Kamera gute Bilder. Wer kein Auge für Motive und Gestaltung hat, wird auch mit der Super-Profikamera um 10.000€ keine vernünftigen Bilder zustande bringen.

Bei den Flöten ist es mit einer teuren leichter, "schön" zu spielen.. Aber wer kein Gefühl für die Musik hat, dem wird sie nicht helfen. Wer Flöte spielen kann, kommt auch mit einer Pennywhistle um 5 € klar. Insofern:
Manchmal frage ich mich, ob es immer super teure Flöten sein müssen.
Nein. Definitiv nicht. Unerlässlich ist jedoch, sich die Technik draufzuschaffen und vor allem, mit Seele zu spielen.
 
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Manchmal frage ich mich, ob es immer super teure Flöten sein müssen. Spielt man, klingt es nur wirklich gut, wenn man eine teure Flöte in dunklem Holz hat? Wenn ja, bräuchte es die "günstigeren" Flöten gar nicht zu geben.
Letztens habe ich wieder mal auf Blockflötenseiten gesehen. Da waren schon schöne Instrumente dabei. ...aber...ich sollte es wohl besser lassen, noch mehr Flöten zu kaufen. Ich mag meine doch auch so!!!!

Ja, die Flöten können auch zur Sucht werden, es gibt ja soooo Schöne!! Was ich da in den letzten Tagen alles gesehen habe... :rolleyes:
Ich glaube in meinem Thread zum Thema Holz hat man mir geschrieben, dass man im Grunde eine Flöte hat, die sich sehr gut in ein Ensemble einfügt und eine Flöte, die gespielt wird, wenn man als Solist in einem Stück mitwirkt (die verschiedenen Stimmungen 440Hz oder 415Hz lasse ich mal aussen vor).
Wenn ich könnte, würde ich mir gerne mal eine höherwertige Sopran- und Altflöte zulegen. Irgendwann möchte ich mir gerne mal einen Tenor zulegen, allerdings befindet man sich da ja schon in preislichen Sphären, die momentan jenseits meines Geldbeutel liegen. Schließlich verdiene ich mit der Musik kein Geld, sondern betreibe es als Hobby.
 
Mit Seele spielen: das klingt schön. ...und auch, dass man auch mit ner 5-Euro-Flöte klar kommen kann, je nachdem, wie man spielt.

Ich würde mir an "teureren" Holzflöten, wenn, nur noch eine Garklein oder eine weitere Alt holen. Wobei das mit der Garklein wohl eher wegen des Geldes wäre, denn ich glaube kaum, dass ich die viel spielen würde. D.h. da wäre eh die Frage, ob man in dem Fall auch nicht mit der Kunststoff-Aulos-Garklein auskommen würde, wenn man denn eine haben möchte. Mich interessiert ja immer noch Pflaumenholz, aber das ist die teuerste Garklein für über 300€. Sopran habe ich schon zweimal in Holz und eine zweite Tenorholzflöte werde ich mir nicht holen. Allein schon vom Preis her und "ich habe doch eine, die mir sehr gut gefällt"!!!!
Bliebe noch Alt. Ich liebe meine Altflöte auch sehr, aber es wäre die einzige Stimmlage, wo ich, außer bei Garklein, noch eine weitere Holzflöte holen würde. Wenn ich mir eine Altflöte in Pflaumenholz hole, um eine Flöte in Pflaumenholz zu haben, bin ich auch sicherlich bei 500€. Also besser sein lassen. Ich habe ja nun schon Flöten in rötlichem Holz. Nur halt eben nicht in "Pflaume".

...und ja, Svalin, es ist ein Hobby und soll einfach nur gut tun!!! ...und alles ausgeschöpft, was man mit seinen Instrumenten machen kann, ist es ja auch noch nicht!!!! :)
 
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Hallo Dora!
Ich habe Flöten teilweise auch deswegen aus sehr hartem Holz, weil sie belastbarer sind und länger gut bleiben. Im Unterricht brauche ich sie täglich mehrere Stunden.
Handgebaute Flöten (ganz andere Preisliga) haben oft mehr "Persönlichkeit" funktionieren aber nicht unbedingt besser. Die muss man als Laie vielleicht nicht unbedingt haben.
Bei einer Auswahlsendung suche ich nach Klang aus, wie fühlt es sich an, wenn ich hineinblase, wie ist die Haptik? Wobei das Gefühl beim Reinblasen am Wichtigsten für mich ist.
Das muss dann nicht immer die teuerste Flöte sein.

Ich glaube, ich würde mir an Deiner Stelle erst eine zweite Alt kaufen und mich bei der Garklein auf Plastik beschränken. Meine schöne Küng Garklein wird nicht wirklich viel benutzt. Mit einer guten Sopranino kommt man genauso hoch.
 
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