Jan S.
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Die Kurve zum Thema kommt leider unangenehm genervt daher: 
Weil ich gerade ein kleines orchestrales Stück (weitgehend) fertig hatte, habe ich mal die beiden o.a. Kompressoren in der Mastering Chain ausprobiert - und habe keine (!) Ahnung, was die dort Gutes bewirken sollen: Beide zerstören mit diesen Einstellungen einfach nur Dynamikunterschiede bei den Streichern, indem sie an manchem Stellen ein übles „Atmen“ hinzufügen.
Bei dem ersten o.a. Kompressor (Vintage FET) könnte ich das mit seinen langsamen Attack- und Release-Werten ja noch verstehen. Aber auch der zweite Kompressor (Vintage Opto) führt (neben merkwürdig erhöhter Lautstärke) zu Dynamikproblemen. Auch abgesehen davon merke ich nichts Gutes bei deren Verwendung mit diesen Einstellungen.
Zur Erinnerung: Die beiden kommen aus einem Orchester-Template eines Profis. Was immer sie dort Gute tun sollen: Es erschließt sich mir nicht. Ich habe die Dinger dann abgeschaltet.
Natürlich kann man nicht einfach fremde Einstellungen übernehmen, das ist mir klar. Aber auch mit einigem Experimentieren hat es nicht geklappt, deren Sinn zu verstehen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich generell mit Kompressor-Plugins bisher richtig schlecht zurechtkomme.
Und das, wo das Mastering ohnehin meine Schwäche ist. Da spielt man über Tage bis Wochen hinweg ein Stück ein, freut sich, dass es ordentlich klingt - und dann kommt der „Endgegner“ - das Mastering - daher und ruiniert alles. Ich glaube, so viele Fehler, wie ich sie in meinem Workflow …
(i) vom finalen Mixing über
(ii) das Mastering in Logic Pro hinweg bis hin zum
(iii) Import des Musikfiles in mein lokales iTunes (sogar da kommt es aufgrund meines schlechten Masterings zu Fehlern
) und der Wiedergabe über Kopfhörer am iPad
… mache, das dürfte (trauriger Weise) rekordverdächtig sein. Das alles ging am Korg Nautilus wirklich einfacher und weniger fehlerbehaftet.
Das musste jetzt mal raus. Vorerst reicht‘s mir.
Weil ich gerade ein kleines orchestrales Stück (weitgehend) fertig hatte, habe ich mal die beiden o.a. Kompressoren in der Mastering Chain ausprobiert - und habe keine (!) Ahnung, was die dort Gutes bewirken sollen: Beide zerstören mit diesen Einstellungen einfach nur Dynamikunterschiede bei den Streichern, indem sie an manchem Stellen ein übles „Atmen“ hinzufügen.
Bei dem ersten o.a. Kompressor (Vintage FET) könnte ich das mit seinen langsamen Attack- und Release-Werten ja noch verstehen. Aber auch der zweite Kompressor (Vintage Opto) führt (neben merkwürdig erhöhter Lautstärke) zu Dynamikproblemen. Auch abgesehen davon merke ich nichts Gutes bei deren Verwendung mit diesen Einstellungen.
Zur Erinnerung: Die beiden kommen aus einem Orchester-Template eines Profis. Was immer sie dort Gute tun sollen: Es erschließt sich mir nicht. Ich habe die Dinger dann abgeschaltet.
Natürlich kann man nicht einfach fremde Einstellungen übernehmen, das ist mir klar. Aber auch mit einigem Experimentieren hat es nicht geklappt, deren Sinn zu verstehen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich generell mit Kompressor-Plugins bisher richtig schlecht zurechtkomme.
Und das, wo das Mastering ohnehin meine Schwäche ist. Da spielt man über Tage bis Wochen hinweg ein Stück ein, freut sich, dass es ordentlich klingt - und dann kommt der „Endgegner“ - das Mastering - daher und ruiniert alles. Ich glaube, so viele Fehler, wie ich sie in meinem Workflow …
(i) vom finalen Mixing über
(ii) das Mastering in Logic Pro hinweg bis hin zum
(iii) Import des Musikfiles in mein lokales iTunes (sogar da kommt es aufgrund meines schlechten Masterings zu Fehlern
… mache, das dürfte (trauriger Weise) rekordverdächtig sein. Das alles ging am Korg Nautilus wirklich einfacher und weniger fehlerbehaftet.
Das musste jetzt mal raus. Vorerst reicht‘s mir.
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