Gas ?

  • Ersteller orlando
  • Erstellt am
Generell aber kein schlechter Laden. Ausserdem führen die generell alles an Studiosoftware, was der Markt zurzeit bietet!

Gut zu wissen, falls ich mal in BS bin - meist fahr ich nur durch oder steige um:)
 
Und dann gibt's noch den Modularkreislauf:
  1. Mist, ich hab so häßliche leere/verblechte Stellen im Kabinett, da müssen bis zum nächsten Synthesizermeeting noch Module rein. (Bitte vorrücken auf die 2.)
  2. Mist, ich hab Module über, ich brauch 'n neues Kabinett. (Bitte zurückloopen auf die 1.)

Naja, das GAS lässt aber leicht beheben bzw. reduzieren, wenn man seinen Modular durchplant, z.B. mit dem RackPlanner.

GAS ist meiner Erfahrung nach besonders schlimm, wenn es Geräte betrifft, die generell günstig sind (Gadgets wie z.B. Korg Monotron oder Shaker) oder wenn es Geräte betrifft, die man länger schon haben wollte und die es auf einmal günstig gibt, z.B. wegen Ausverkauf. Oder wenn ein Gerät einfach endgeil aussieht und dabei noch interessante Features hat, wie es bei einigen Gitarren der Fall ist, im Synth-Bereich aber eher selten.

packrat06_2007_0504.jpg


Das einfachste Mittel gegen GAS ist seine Ansprüche sehr hoch zu schrauben.:D

In der Theorie ... ich bin nur in Teilbereichen GAS-frei. Z.B. momentan bei Synthis, was aber möglicherweise einfach an größtenteils langweiligen oder zu teuren Neu-Erscheinungen liegt oder an der Unlust noch mehr Teile zu haben, die verkabelt werden müssen, obwohl jetzt schon mein Mischer nicht mehr reicht.

Ich schätze die Ursache liegt einfach am steinzeitlichen Jäger-Gen, die meisten durch GAS-Attacken besorgten Dinge werden ja schon nach mehr oder weniger kurzer Zeit uninteressant.

Witzig fände ich mal ein Experiment, dass eine Gruppe von Musiker der Reihe nach bestimmte Geräte besitzen darf und dann einen neuen Satz vom nächsten bekommt und das irgendwann immer reih um.
Würde mich interessieren, ob sich das GAS dadurch verringert oder sogar ganz weg geht.

Die Geräte benutzen hilft jedenfalls bei mir nicht gegen GAS, da es immer einen Zeitpunkt geht, an dem ich Zeit habe über neue Geräte nachzudenken und was ich damit dann alles anstellen könnte, z.B. in der Bahn, in der Schlange an der Kasse, ... ;)
 
Bei mir hat das GAS heute Morgen spontan im Büro zugeschlagen:
Kurzweil PC3 76 (der letzte beim großen T)

Dafür müssen aber Fantom X8 und NE2 dran glauben. Dann habe ich noch nen bisschen was für den Ventilator übrig :rolleyes: .....und weniger zum Schleppen :D
 
GAS ist allgegenwärtig - kann mich da nicht rausnehmen. Zumal ich auch das Problem habe, dass ich nicht nur die Tasten drücke, sondern auch Gitarre spiele. somit sind meine Augen beim EBAY-Stöbern am Sonntag abend in mehreren Kategorien unterwegs. Mittlerweile hab ich zu Hause endlich durchgesetzt, dass ich einen eigenen Raum hab, wo ich mich so einigermaßen ausbreiten kann (muss nur noch den Garderobenschrank irgendwie wieder da raus bekommen und den Schreibtisch/Sekretär meiner Frau in's Ess- oder Wohnzimmer ausquartieren).
Da stehen jetzt zumindest schon einmal Rhodes und Döpfer Masterkeyboard, sowie Kurzweil K2500X als Festinstallation, weil ich die nicht mehr auf die Bühne bewegen werde. Auch zwei Studioracks mit 20HE gehören dazu, wo sich einiges an Expandern, Effekten, Prozessoren, MIDI- und Audio-Interfaces, sowie Mixern etc. tummelt, und sich natürlich immer weiter füllt. Hat man erst einmal so eine Tummelwiese, kommen natürlich laufend weitere Bedürfnisse, wie ordentliche Abhöre, zusätzliche Effekte, ordentliche Mikrofone, und dann natürlich auch ein größerer Schritt in Richtung Recording, Automatisierung, DAW.
Dann stehen da natürlich (und hängen bald an der Wand) diverses Sammelsurium an Gitarren. Man braucht halt eine LesPaul, eine Strat, eine Tele, hab sogar noch eine 12-Saiter Paula, natürlich eine Akkustik-Gitarre. Was fehlt ist noch eine Nylon-Saiter, eine neue akkustische 12-Saitige (da hatte ich zu billig gekauft). Ich hab noch keinen E-Bass, da suche ich schon länger. Und ein E-Drum muss irgendwann nochmal her (aber dafür muss wie oben schon erwähnt erst der Garderobenschrank raus).
Im Moment mangelt es mir leider noch an Zeit, das ganze richtig in Gang zu bringen. Geht alles nur ganz langsam nach und nach, wie halt die Anforderungen gerade kommen. Dabei wollte ich hier so vieles in Ruhe austesten, bevor es auf die Bühne geht, wie das MOTU 828 als Live-Rack-Mixer-Monitor-Schaltzentrale, den Vocoder, dessen Bedienugn deutlicher komplizierter ist, als ich mir vorgstellt hab, und daher wieder aus dem Live-Rack verschwunden ist, den Vocalist, für den ich mir ein gangbares Konzept für die Live-Bühne ausdenken muss. Na ja, viele Baustellen, die im Moment halt noch liegen, während ich eher noch mehr Gerätschaften anschleppe.
Dann hat man ja - ich zumindest - auch noch ein Live-Leben, wo das GAS in erster Linie durch Optimierung und Reduzierung getrieben ist. Verschiedene Bands erfordern unterschiedliches Equipment, was teilweise auch seine guten Sachen hat. Aber da hab ich im Moment noch ein Problem, dass ich ein 3-Key-Set auf 2 Keys reduzieren möchte/muss, was evtl. auf eine komplette Umstrukturierung oder vielleicht auch auf einen Expander hinausläuft. Da wird also erst einmal wieder das eine oder andere gekauft, getestet, für gut befunden oder verworfen, wer weiß schon immer im Vorfeld, wie sich das so entwickelt... :gruebel:
Na ja, ich werd demnächst mal im Bilder-Thread wieder was veröffentlichen.
 
Naja, das GAS lässt aber leicht beheben bzw. reduzieren, wenn man seinen Modular durchplant, z.B. mit dem RackPlanner.
Dann kommt wieder was Leckeres von Doepfer, Malekko oder wem auch immer raus, und du stehst da...

GAS ist meiner Erfahrung nach besonders schlimm, wenn es Geräte betrifft, die generell günstig sind (Gadgets wie z.B. Korg Monotron oder Shaker) oder wenn es Geräte betrifft, die man länger schon haben wollte und die es auf einmal günstig gibt, z.B. wegen Ausverkauf. Oder wenn ein Gerät einfach endgeil aussieht und dabei noch interessante Features hat, wie es bei einigen Gitarren der Fall ist, im Synth-Bereich aber eher selten.
Genau so bin ich an den Miniak gekommen. Na ja, eigentlich auch an den MicroKorg. Und an den Micro Modular, wobei da ein bißchen Mitleid mit dem großen Stapel Micro Modulars im Ausverkauf angesichts des Erfolges von Reaktor und Tassman mit reinspielte.


Martman
 
Dann kommt wieder was Leckeres von Doepfer, Malekko oder wem auch immer raus, und du stehst da..

Davon hat man ja mindestens ein Jahr vorher schon ein Bildchen im Rack-Planner, manchmal sogar länger. Ich warte z.B. schon seit Ewigkeiten auf die Anti-Envelope und ungefähr seitdem ist auch ein Plätzchen reserviert. Auf das Doepfer A-142-4 warte ich auch schon ein Weilchen, obwohl es eigentlich sehr einfach ist, aber Herr Doepfer kriegt dann doch immer wieder Featuritis.
Die vielen Neu-Erscheinungen finde ich größtenteils recht langweilig, etwas richtig Neues ist ja selten dabei und VCA Nr. 10, VCF Nr. 20 oder VCO Nr. 15 sind nicht mehr so spannend wie Nr. 3, Nr. 5 und Nr. 4. ;)
Aber ich habe eh noch ein wenig freien Platz und manchmal muss ein Modul auch wieder gehen.
 
Ich glaub, ich hab 'n probates Mittel gegen GAS entdeckt. Zumindest eins, das eine Zeitlang wirkt.

Schritt 1: Checken, wieviele Eingänge oder allgemein Anschlüsse ein Mixer haben muß für den Gerätepark, den man hat, zuzüglich Equipment, das zwingend kurz- bis mittelfristig dazukommt. Nach Möglichkeit keine Reserve lassen.

Schritt 2: Mixer anschaffen, der genau die Zahl Anschlüsse hat, also keine Spontanerweiterung zuläßt. Muß ein hochwertiges Gerät sein, damit man den schon aus Kostengründen nicht mal eben locker-flockig gegen ein oder zwei Nummern größer tauschen kann. Idealerweise digital. Daisychaining ist erlaubt, denn um den Mischer zu erweitern, braucht man dann zwei Mischer (= teuer).

Schritt 3: Anläßlich von NAMM oder Musikmesse oder mal so zwischendurch schiebt ein Hersteller ein sehr interessantes Gerät raus. Bevor du dich in einen GAS-Anfall steigern kannst, stellst du fest: &#$!!§%, das Teil kann ich ja nirgendwo mehr anschließen, ist ja schon alles belegt. Schon ist dir dein Kaufrausch vermiest. Besonders lustig bei Kleinsynths zu niedrigen Preisen, wenn man zwecks Mixererweiterung ein Vielfaches des Synthkaufpreises hinlegen darf. Wenn das Timing stimmt, hat man nach dem Mixerkauf ohnehin kein Geld mehr, um einen GAS-Anfall auszuleben.


Martman
 
Ich zerstöre nur ungern Illusionen, aber das funktioniert nicht. GAS bedeutet ja nicht unbedingt, den ganzen Kram gleichzeitig zu besitzen, sondern immer auf der Suche nach was Neuem bzw dem perfekten Gerät zu sein. Das lässt erst dann nach, wenn man den ganzen Kram durchhat und merkt, daß es einem außer viel Verlust nichts gebracht hat - oder schon mehrfach vor vollen Schüsseln musikalisch verhungert ist. Ich weiß, wovon ich spreche, hab genau das durch.

GAS kann aber auch eine gute Methode sein, um vor dem eigentlichen davonzulaufen: mit den vorhandenen Geräten Musik zu machen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 6 Benutzer
GAS kann aber auch eine gute Methode sein, um vor dem eigentlichen davonzulaufen: mit den vorhandenen Geräten Musik zu machen.

Ganz genau! Das wird gerne vergessen: all die Geräte sind letztlich dazu da, damit Musik zu machen. Das scheinen aber manche Leute völlig aus den Augen verloren zu haben. Es geht also darum, zu seinem Equipment ein positives Verhältnis zu entwickeln, auch und gerade dann, wenn es wenig ist, und die Möglichkeiten, die heutige Instrumente einem fürs Geld bieten, nicht unterschätzen. Ein Roland Juno-D hätte vor 30 Jahren jeden Profi schwer beeindruckt!
 
Das beste Mittel ist immer noch sich einen "Profi" am Vor-Vor-Vorgänger seines Keys anzuhören um festzustellen, dass es nicht so klingt wie es soll liegt nicht am Keyboard sondern an dem der sich zwischen Stuhl und Keyboard befindet.
 
Manche Kisten sind aber auch so überfrachtet und unbedienbar, daß man je nach Haltung schnell aufgibt. Ich hab zB mehrere Jahre lang versucht, dem JV-1080 etwas zu entlocken, was nicht so klingt wie jede zweite Werbemusik aus den 90ern, und irgendwann aufgegeben. Konnte den Soundcharakter nimmer hören und fand die Bedienung am Gerät eine Zumutung, vor allem mit den 1024 Ingenieurparametern. Da hab ich ja eher bei DX7, SY99 oder aktuell beim PC3 besser durchgeblickt.

In der Musik ist es wie in der Fotografie, übertragen: your Equipment doesn't matter. Eigentlich. Uneigentlich sollte man schon damit klarkommen. Mit einer Kamera, die einem nicht gut in der Hand liegt, ist es schwerer, gute Bilder hinzubekommen, aber nicht unmöglich. Ein Synth, der einem nicht liegt, macht keinen Spaß und ist eher eine Kreativbremse. Kenne beides.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
Das Bedürfnis mir zusätzliches Equipment anzuschaffen setzt mir in letzter Zeit auch zu.

"Unglücklicherweise" habe ich mir vor ca. 6 Monaten den Kurzweil PC3 angeschafft.
Trotz intensiver Bemühungen weiss ich jetzt nicht was ich mir an Zusatzequipment kaufen soll dass mich wirklich weiterbringt.

Im Gegenteil habe ich meine wenigen sonstigen musikalisch-digitalen Besitztümer mangels Verwendung verkauft (Yamaha S90Es, Roland Juno G, Korg X5),
anderes nach Probespielen wieder zurückgegeben (Gem Rp-x, Fantom XR).

Jetzt überlege ich mir einen Expander zu kaufen, z.B. den Roland XV-5050, weil der billig zu haben ist und vielleicht ein paar Sounds beisteuert die der PC3 nicht so gut kann (World, Bläser)

Hat jemand Vorschläge wie man einen "GAS-Anfall" trotz Kurzweil vernünftig ausleben kann ohne gleich vierstellige Beträge auszugeben?
 
Warum den so eine Roland-Digitalhupe dazustellen, nur wegen der Angeblich besseren Bläser? Würde ich nicht machen. Entweder einen Yamaha DX7/TX7 dazu und dann stacken/layern (wobei es die DX-Sachen ja auch als KFM gibt), oder einen Ensoniq MR Rack bzw Emu Proteus der 2. (Ultra Proteus) bzw. 3. Generation (Proteus 2000). Die haben auch den amerikanischen Sound und passen IMHO viel besser zum Kurzweil. Ein Ensoniq SD-1 oder gar TS-10 fände ich dagegen sinnlos, da der PC3 diese bis auf die Transwaves und Bläsersounds sehr gut ersetzen kann, zudem sind die Dinger leider je älter je anfälliger.

Bei fetten Bläsersounds griff man früher gerne auf die Kombi Analog plus FM zurück, siehe "the final Countdown" und Andere, das kann man auch heute noch machen. Oder gleich einen Klassiker dazustellen, auch wenn ich ihn nicht mag: Roland D50/550.

Was Du auch machen könntest: Emu-Sampler aus der E IV-Serie, also E5000, E6400 Ultra, nur für den Bläserkram. Ist sicher variabler, aber die Sounds aus der Emu-Library gibt's ja auch fest eingebaut in den Proteus-Modulen.

Oder: schaff Dir ein iPad an. Das neue ist raus, das 2er in der kleinen Version günstiger geworden, da kann man dann sein GAS bei der Padware ausleben. Spart Platz, ist mobil und zudem auch günstiger. Gibt sehr gute Synthis dafür.

Seit ich meinen PC361 habe, ist mein Equipment auch deutlich geschrumpft, und das ist gut so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann ja gut nachvollziehen, wie's Xavier geht, hat nman doch mit dem PC3 eine Kiste, die viele andere überflüssig macht. Aber nichts ist perfekt, und gerade Keyboarder leiden mehr unter idealistischem Wahnsinn als die anderen Musikerkollegen. Daher hab ich auch befunden, dass ein Nord die besseren Orgeln hat, insofern ist ein Nord Stage zu meinem PC3 gestoßen. Da ich aber gerade für die Tanzmucke historisch noch einen Roland G1000 am Start habe, heißt dies, dass ich nun mit drei Boards am Start bin, was mir a. zu viel Aufwand ist und b. da ich keinen vernünftigen dreifach Ständer kenne, über Eck aufbaue, was mehr Platz und auch unergonomisches Arbeiten bedeutet.
Hier liegt jetzt also derzeit einer meiner GAS-Anfälle: Ich suche nach einem Gerät, mit dem ich den Roland ersetzen kann. Angefangen habe ich schon mal mit dem JV1080, aber der ist mir eigentlich zu groß. Ein XV5080 ist mir zu teuer, ein SonicCell könnte es auch liefern, der hätte evtl. sogar noch ein paar andere Optionen drin, aber der ist mir auch zu teuer.
Ich könnte natürlich auch nach und nach versuchen, die Sounds aus dem Roland im PC3 nachzubauen. Aber das ist mir zu viel MISI-Gefrickel, wenn ich die dann über den Nord anspielen will. Lieber ein separates Gerät nur am Nord, und dort über die Extern Section auf der ganzen Tastatur rausschicken, und den Splitbereich am Expander eingrenzen (war's Toby oder Andi, die das vorgeschlagen haben?).

Na egal, ich schweife ab. Wollte eigentlich nur sagen, dass meine GAS-Anfälle i.d.R. nur für Optimierung hochkommen, was aber auch immer gleichzeitig den Aufwand runterfahren muss.
Somit bastele ich also auch ständig an meinen Side-Racks, große Mixer raus, kleinere rein. Das kostet Geld wegen Neuanschaffung, spart aber letztlich Platz und Aufwand.

Mein Grundproblem ist leider, dass ich vieles anfange, weil viele Ideen, aber immer lange brauche, bis die Idee bühnenreif ist und etabliert werden kann. Manches geht schneller, wie die Ergänzung meines Setups durch einen Roland SP404, um die fehlende Samplesection bei meinen Keyboards zu kompensieren. Das Gerät ist mehr oder weniger Standalone, ich muss es nicht zwingend via MIDI einbinden, weil es ja über Pads verfügt. Lediglich ein weitere Stereo-Eingang in meinem Submixer war erforderlich. Platz findet es locker auf dem PC3X.
 
@microbug: Danke - werde mir die Vorschläge mal zu Gemüte ziehen :) Den XV5050 hatte ich halt gedacht weil da auch noch SRX-Boards verbauen kann.

@dr_rollo: Den SonicCell bietet hier jemand im Flohmarkt aktuell recht günstig an.
 
Es gibt da aus der 3. Proteus-Generation den Emu Virtuoso 2000, der nur Orchestersounds drin hat, meist aber eher klassischer Kram. Die Streicher können meines Erachtens aber nicht mit denen von Kurzweil mithalten.
 
Ich hätte noch einen EMU Ultra Proteus. Falls Interesse PM.
 
Was ist eigentlich mit dem Roland JD-990?
Hört man ja auch viel Positives drüber.
Wäre das vielleicht eine gute Ergänzung?
 
Das ist die gleiche Hupe in dunkelbunt. Soundcharakter gleich weil Chips gleich, Unterschiede hat's nur im Detail und der Darreichungsform. Roland hat in den 90ern seine Synths so gebaut wie VW seine Autos: Baukastensystem. Ob sie nun JD, JV, XV oder XP heißen: da steckt überall die gleiche Synteseengine drin.

---------- Post hinzugefügt 22.03.2012 um 00:25:43 ---------- Letzter Beitrag war um 21:13:02 ----------

Note to self: besser nicht am Stand von EMC bzw John Bowen vorbeigehen, das könnte als einziges wirklich gefährlich werden :)
 
Das ist die gleiche Hupe in dunkelbunt.

Richtig, und ein M5 ist im Endeffekt auch nur ein BMW. Sogar das Logo ist das gleiche.

:rolleyes:

Man muss Roland ja nicht lieben, aber eine etwas differenzierte Betrachtungsweise schadet nie.

xavier: wenn du die Möglichkeit hast, einen JD990 oder XV5080 anzuspielen, solltest du es mal tun. In meinen Ohren kein Vergleich beispielsweise zu den JV. Ein JV1080 war bei mir nur durchlaufender, unemotionaler Posten, während vom JD gleich beide Version (800 und 990) den Weg zu mir fanden, aber nicht wieder hinaus.

skey68 spielt meines Wissens einen XV5080, der wäre ein kompetenter Ansprechpartner zu dieser Kiste (Vorteil: integrierter Sampler).
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben