GEM RP-X ist gekommen! Review

  • Ersteller yonatan
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Ich benutze mittlerweile ein anderes, richtig gutes Netzteil (stabilisiert, ohne Schukostecker), und das Brummen ist weg. Allerdings produziert das RP-X noch einiges an Rauschen, was man besonders auf der PA noch hört (wenn grad keiner spielt). Müssen wir jetzt als Keyboarder ein Gate ridern? Die Ideen und das Konzept in allen Ehren, aber die Umsetzung ist mangelhaft. :rolleyes:

Ich benutze das RP-X trotzdem gern, weils einfach gut klingt, und weils keine Alternative gibt. Ich kann nur hoffen, dass die Konkurrenz endlich mal ein ähnliches Gerät rausbringt, damit ihr gezwungen seid, an der Zuverlässigkeit zu arbeiten.
 
Jay - hab das zwar schon x-mal gefragt, aber: was nimmst für Kabel und schliesst Du das RP-X an einen symmetrischen oder unsymmetrischen Eingang an?

Symmetrische Kabel rauschen extrem, wenn das Gerät, wo man anschliesst, nur unsymmetrisch ist, weil das RP-X dann wegen den symmetrischen Kabeln (Stereo-Klinkenstecker) ein symmetrisches Signal ausgibt. Mit Mono-Klinkensteckern wird intern 2 Kontakte kurzgeschlossen, sodass das RP-X "weiss", dass es ein unsymmetrisches Signal ausgeben soll.

Viele Mixer haben unsymmetrische Stereo-Eingänge, beim Yamaha MG10, MG12, MG16, ... sind das z.B. sämtliche mit "-10dBV" beschriftete Eingänge. Dort sollte man unbedingt unsymmetrische Kabel anschliessen, sonst ist auch noch der Pegel zu leise...
 
Um vielleicht deine Bedenken zu zerstreuen: Ich bin tontechnisch nicht unbedingt unbedarft. ;) Ich hab generell unsymmetrische Kabel. Live gehen die dann in die DI-Box irgendwo in meiner Nähe. Ggf. hängt das Wah noch dazwischen. Mit dem Wah muss ich den Pegel vom RP-X etwas zurücknehmen, weil das sonst übersteuert. Wo live der Tonmann seine Kanäle hinlegt, ist mir eigentlich wurst. Es ist anzunehmen, dass er nicht versucht, ein XLR-Kabel in einen unsymmetrischen Klinkeneingang zu pressen. :p

Wie bei allen Punkten gilt hier aber auch: Es funktioniert mit allen anderen Instrumenten, also sollte man von GEM erwarten können, dass die das konform hinbekommen. Dass das Rauschen vom RP-X kommt, kann man mit dem Wah übrigens gut hörbar machen ... the funky noise ... :cool:
 
Hallo Leute!

Ich hab mir das RP-X Modul gekauft und bin mit den Fazioli - Samples sehr zufrieden.

Doch ich finde, dass der Fazioli - Klang zu viele Effekte drauf hat. (Chorus?, Reverb? Seitenresonanz? ... )

Kann ich diese Effekte irgendwie abstellen?
Wenn ja, direkt am Soundmodul (?), oder muss ich das Modul an einem PC anschließen ? :confused:
 
Hallo Victor,

Den Hall kannst du direkt am Gerät reduzieren, über die Edit-Funktion.

Was dich aber wahrscheinich stört ist die (zwar sehr realistische), aber doch stark hallende Damper-Simulation, die über manche Anlagen eine starken Tiefeneindruck produziert.

Die lässt sich jedoch nur mit per Software abstellen (und auch leider noch nicht "reduzieren", sondern nur an- oder abstellen).

Liebe Grüße

Dana
 
Viele Mixer haben unsymmetrische Stereo-Eingänge, beim Yamaha MG10, MG12, MG16, ... sind das z.B. sämtliche mit "-10dBV" beschriftete Eingänge. Dort sollte man unbedingt unsymmetrische Kabel anschliessen, sonst ist auch noch der Pegel zu leise...

Das stimmt nu wieder *fast*, *in der Regel* hast du recht, weil setzt voraus, dass ein symmetrisches Signal einen niedrigeren Pegel hat als ein unsymmetrisches. Das muss aber nicht sein, das symmetrische Signal kann genauso Line-Pegel haben (sowohl Profi-Pegel mit +4dBu oder auch Heim-Pegel mit -6dBu (ARD- und internationale Norm unterscheiden sich nochmal ein wenig)). Der Ausgang vom Yamaha Mischer hat sogar glaub ich 0dbV am symmetrischen Ausgang, was seiner Nennleistung entspricht (aber eigentlich ganz krumm).

Liebe Grüße

Dana
 
Dana - das stimmt nu wieder *fast*, *in der Regel* hast du auch recht, aber ich meinte das etwas anders und habe keinesfalls vorausgesetzt, dass ein symmetrisches Signal einen niedrigeren Pegel hat als ein unsymmetrisches - im Gegenteil :)

Ersteinmal geht's mir hier ausschliesslich um das GEM Promega und alles was die gleiche Ausgangsschaltung hat, wobei ich mutmasse, dass es beim RP-X die gleiche ist. Es gibt mehrere Moeglichkeiten, einen Ausgang fuer symmetrische und unsymmetrische Kabel gleichzeitig auszulegen. Hier liegt konkret ein symmetrischer Ausgang mit Kreuzkopplung vor. Andere Geraete (z.B. mein Alesis Micron) sind impedanz-symmetrisch, was billiger zu realisieren ist (nur 1 Operationsverstaerker noetig) und keine Probleme mit symm. Kabel an unsymm. Eingaengen macht, aber dafuer stoeranfaelliger ist.

Der Schluessel ist hier die Kreuzkopplung...

Symmetrisches Kabel = 3 Leitungen: Plus (Hot), Minus (Cold) und Masse (Abschirmung).

Zwischen Plus und Minus hat man den vollen Pegel (+4dBu, 1.2V_eff), zwischen Plus und Masse bzw. Minus und Masse nur eine Halbwelle und damit faktisch auch nur halb so viel Pegel (-2dBu, 0.6V_eff, was ca. doppelter Heimpegel ist), und genau das passiert hier, wenn man ein symmetrisches Kabel (Stereo-Klinkenstecker) verwendet und in eine unsymmetrische Klinkenbuchse steckt, wo nur Plus und Masse abgegriffen werden und Minus in der Luft haengt.

Nimmt man aber ein unsymmetrisches Kabel (Mono-Klinkenstecker), dann wird Plus (Hot) abgegriffen und Minus (Cold) mit Masse verbunden, sodass man durch die genannte Kreuzkopplung zwischen Plus und Masse den doppelten Pegel erhaelt, also wieder +4dBu.

Auf http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-58.html gibt's ein paar Schaltbilder dazu.
 
@andi.k

Hat das RP-X symmetrische Ausgänge? Steht nichts im Handbuch dazu...

LG, Robi
 
Naja - bin mir da wiegesagt nicht 100% sicher, deshalb hoffe ich hier auf Aufklaerung...
 
Ich habe die Frage schonmal gestellt, bekam aber seinerzeit keine Antwort, daher nochmal, mit Bitte um Aufklärung:

Ich spiele derzeit ein Yamaha MO8. Der Flügelklang ist okay, aber nicht überragend. Lohnt sich die Anschaffung eines RP-X? ist der Klang soviel besser, dass es die 500 Euro wert sind? Oder doch lieber in einen Sampler wie Kontakt2 investieren und eines dieser riesigen Sample Libraries kaufen?

Klar, am besten ist selber testen, aber leider muß ich dann sehr weit fahren. Eine kleine Entscheidungshilfe wäre nicht schlecht.
 
Ich bereue die Investition in das GEM rp-x nicht, besitze "daneben" auch ein P250 und ein CP33. Der Fazioli klingt im Band-Betrieb einfach saugut, und die E-Pianos sind z.B. denen im Motif ES um Längen überlegen.

Das rp-x lässt sich klanglich überhaupt gar nicht mit Samplern vergleichen, bei den E-Pianos kommen z.B. teilweise reine Modellierungsverfahren zum Einsatz, ganz ohne Samples, wenn man dem Glauben schenken darf.

Zu den Ausgängen kann ich auch nix sagen. Hab keine Messgeräte (und auch keinen Trick zum rausfinden) da.

Liebe Grüße

Dana
 
Danke Dana, auf Dich ist ja mal echt Verlass. :)

Wenn Du schreibst, das RP-X lässt sich klanglich überhaupt nicht mit Samplern vergleichen, dann meinst Du, eine Sample basierte Lösung klingt wesentlich besser bzw. authentischer?
 
Hihi. Nö, eigentlich umgekehrt. Wobei man momentan einfach sagen muss, dass es "anders" klingt. Wir sind die gesampelten Sounds heute einfach schon gewöhnt. Wenn gesampelterSound(NextGeneration) "besser" klingt als gesampelterSound(PreviousGeneration), dann finden wir das toll, und einen Fortschritt.

Aber was ist besser? "Authentischer"? "Besser den Gedanken des Originals in moderne Aufnahme- und Hörgewohnheiten übertragen?" Ich kann's dir wirklich nicht sagen. Wenn ich auf meine xk3 greif denk ich "ja, das klingt gut". Wenn ich sie in manchen modernen Rock-Situationen hab, muss ich bei der Registerierung manchmal ein paar unüblichere Sachen machen, damit's nicht zu "retro" klingt. Wenn ich ne Originale spiel dann denk ich "Immer noch himmelweiter Unterschied." Wenn ich mir zig verschiedene Orgeln anhöre dann hör ich irgendwann so einen Brei in meinem Kopf, dass ich gar nicht mehr weiß, was gut klingen soll und was nicht.

Wozu soll das E-Piano eingesetzt werden? Klingen wie bei The Doors? Eher Stevie Wonder? Oder doch lieber Jazz? Auch hinter die "echten" sind doch die vielfältigsten Effekte und Amps gelegt worden, und jeder klingt anders.

Was mir an vielen ROMplern nicht behagt ist, dass manche Sounds für mich einfach "irgendwie" klingen. Nicht schlecht, aber auch nicht so richtig gut. So irgendwie halt. Da ist eine ganz ordentliche Grundsubstanz da, und jeder Effekt, der drübergelegt wird, raubt dem Klang noch ein bisschen mehr, und wenn man das reingedreht hat, was man denkt, dass eigentlich rein müsste, muss man entweder die PA auf irrsinnige Lautstärken aufdrehen oder man denkt "hrmn, doch *irgendwie* mager".

Diese Effekte sind bei ROMplern aber notwendig, da mit grade mal drei oder vier gesampelten Lautstärken lassen sich eben nicht mannigfaltige lautstärkeabhängige Effekte erzeugen. Wenn die Samples velocityabhängig überlagert werden, dann vielleicht noch einigermaßen.

Wenn ein Gerät virtuell modelliert, dann hat jeder Velocity-Wert seinen eigenen Charakter, die Übergänge sind graduell, und meist klingt der Sound "roh" mit Abstand am besten, eben am wenigsten durch Effekte verfälscht. Da ist eben einfach die Vielfalt schon in der Substanz des Klangs vorhanden. Und er darf auch klingen solange er will, weil man kann den Algorithmus beständig weiterrechnen.

Dann braucht man auch weniger Effekte. Ich komm meist neben etwas Chorus (wenn überhaupt) und Hall auch bei Retro-Piano-Sounds mit einem einzigen Effekt aus. Man muss eben genau auswählen, was man haben möchte, und diesen Effekt dann entsprechend konfigurieren. Lächeln muss ich, wenn in E-Pianos für Retro-Sounds Tremolo oder gar Vibrato eingebaut wird. Vielleicht sollte man sich einige alte Bilder ansehen, was für Geräte zum Einsatz kamen, aber das führt nu zu weit.

Ich glaube, mein Punkt ist rübergekommen. Wenn ein ROMpler 127 Samples pro Taste hat, für jeden Velocity-Wert einen, dann ist das in etwa die "Grundsubstanz", die man mit einem aufwändigen Virtual Modelling für die "Basis" hinebkommen kann, was den Variationsreichtum anbetrifft. Alles andere sind leider nu erst mal Abstriche, die hinterher künstlich "ausgeglichen" werden müssen.

Ich vergleich das mal einfach so: Wenn ich ein Foto aufnehme mit 1600x1200 dann sieht das auf meinem Monitor einfach anders aus als wenn ich eins aufnehme mit 400x300, das vergrößere, dann weichzeichne, damit's nicht so pixelig ist, dann wieder etwas schärfe, damit die Konturen besser zum Vorschein kommen, dann den Farbkontrast etwas anhebe, und zuguterletzt das Bild nochmal normalisiere. Aber wahrscheinlich ist das Ergebnis in den meisten Fällen doch, wenn ewig dran rumgebastelt wurde, "irgendwie gut", und wenn es viele Bilder gibt, die in ähnlichem Stil unterwegs sind, gewöhnt man sich dran. Ganz Fortgeschritten kombinieren dann das "Sampling" mit "virtuellen Verfahren" und rechnen über das Bild nochmal eine Beleuchtung drüber, die wieder ein bisserl mehr Realismus entstehen lässt, so dass die Unzulänglichkeiten in den Hintergrund rücken. Oder irgendwelche Glanzeffekte. Und man kann stundenlang drüber diskutieren, wer die besten Techniken und Effekte hat, um 400x300-Aufnahmen auf 1600x1200 "hochzurechnen". Ganze Industrien könnten dann davon leben. Aber selbst die einfachste Vektorgrafik, die bei 1600x1200 gezeichnet ist, und wenn's ein Strichmännchen ist, wird immer "schärfer" und "konturierter" rüberkommen als ein vergrößertes und nachbehandeltes 400x300-Bild. Nun stell man sich aber mal ein "einfaches" Mandelbrot-Set vor, das bei einer Auflösung von 1600x1200 ganz scharf berechnet wurde, und was für ein Variationsreichtum drinne vorkommen kann. Winzige Nuancen, die rumsäuseln und das Ganze lebendig machen.

Aber wie wir eben sind. Irgendwann werden wir die Glanz- und Lichteffekte auf Aqua-Style-Buttons einfach "geiler" finden als die unperfekten Spiegelungen auf einer bewegten Wasseroberfläche.

Liebe Grüße

Dana
 
Scheint, als hätt ich Glück gehabt....

Mein RP-X ist mittlerweile angekommen, und da ist kein Brummen auf dem Netzgerät und ein völlig
normaler Pegel ohne Rauschen, alles bestens!

Jetzt werd ich erst mal ausgiebig spielen... Testbericht folgt :)

Liebe Grüsse

Robi
 
Hallo erst mal. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob meine Frage vielleicht schon in diesem Thread besprochen wurde - bitte seht's mir nach, falls ja.
Bisher konnte ich nur das PRP800/700 ausprobieren. Ich bin auch der Meinung, dass der Fazioli-Sound einfach grandios in dieser Preisklasse (und nicht nur in dieser!) ist. Die Tastaturen dieser Teile finde ich allerdings - naja...
nun aber zu meiner eigentlichen Frage: Im PRP gibt es, wenn ich richtig gezählt habe, drei Rhodes-Sounds (kann auch sein, dass es nur zwei unterscheidliche sind, zum ersten gibts aber zumindest eine Variation - ich find den zweiten aber besser). Die fand ich zwar nicht schlecht, aber nun auch nicht super-überragend.
Wenn ich auf der Soundliste des RP-X jetzt richtig geschaut habe gibts da noch eine viertes, das wohl in den PRP's fehlt ("Thine-Rhodex"). Kann mir jemand der begeisterten User des RP-X hier sagen, wie der so sit? Oder vielleicht sogar ne mp-3 einstelen bzw. mir schicken? Oder weiß vielleicht jemand, ob dieser Klang vielleicht doch auf den PRP's zu finden ist? Danke!
 
Hallo Daniel,

das sind die 4 Rhodes aus dem Promega 2 bzw. 3 :)

Ich hatte hier mal nen Link zu MP3s gepostet, wo ich die Rhodes, Wurlitzer und Clavinets mit und ohne externe Röhrensimulation aufgenommen hab:

https://www.musiker-board.de/vb/dig...ss-vf1-roehren-preamp-sim-klangbeispiele.html

Dazu ist auch noch anzumerken, dass die Rhodes/Wurlitzer/Clavinets im RP-X, PRP usw. nicht auf Samples basieren sondern in Software simuliert werden (Physical Modeling). Und es gibt da einen Parameter (FLT, im Promega fälschlicher Weise als Low Pass Filter, bezeichnet, aber diese Bezeichnung passt nur für die gesampelten Instrumente) mit dem man den Klang noch anpassen kann.

Gruss, Andi
 
Hallo Andi, vielen Dank erst mal! Wenn ich das jetzt alles richtig durchgelesen und gehört habe, dann glaube ich, dass genau der Sound, der mir am besten gefällt, nämlich "Rhodes 3" aus Promega bzw. RP-X, in den PRP-Modellen nicht enthalten ist. Liege ich da richtig?

Gruß Daniel
 
Hallo danielw,

das lässt sich nicht so ganz vergleichen. Du hast beim PRP noch die Möglichkeit, live am Gerät Effekte dazu zu schalten. Grundsätzlich sind die verschiedenen Rhodes aus dem RP-X ebenfalls unterschiedlich mit Effekten ausgestattete Rhodes-Klänge.

Allerdings lassen sich beim RP-X mehr Effekte einsetzen: Detaillierter Equalizer, Compressor stehen z.B. beim PRP meines Wissens nicht zur Verfügung.

Allerdings war ich bei den PRPs sehr enttäuscht von den Lautsprechern, so dass ich ihnen nicht wirklich sehr viel mehr Zeit gewidmet habe.

Liebe Grüße

Dana
 
nicht ganz...

Man muß zwischen Patches (damit meine ich trockene Grundsounds, obwohl das jeder anders definiert) & Presets (=Sound+Effekteinstellungen,EQ,etc., manchmal auch Setups oder Performances genannt) unterscheiden.

Und die 4 Rhodes-Patches sind bei alle genannten Instrumenten identisch! Nur die Presets weichen voneinander ab. Beim PRP gibt es zu jedem Rhodes-Patch genau 1 Preset. Beim RPX kann man aber nur über den PC direkt auf die Patches zugreifen. Am Gerät kann man nur Presets auswählen.

Ich verstehe aber nicht, warum Daniel im PRP nur 3 Rhodes gefunden hat. Das sind doch 4 - 2 direkt über die Rhodes 1/2 Tasten und nochmal 2 über den Variation-Knopf.

Das Rhodes3 mag ich auch sehr :)
 
ich nehm' alles zurück - Andi hat recht! :redface:
 

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