GEM RP-X ist gekommen! Review

  • Ersteller yonatan
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@stuckl: gut, da bin ich ja beruhigt :)

@Tastendilletant/Dana: Der Schlüssel ist wirklich das Sustainpedal. Wenn man das gedrückt hält, braucht's mehr Stimmen, als man Finger hat. Aber durch nen intelligenten Stimmenverteilalgorithmus werden in neueren DPs nur die Stimmen abgeschnitten, die weniger auffallen wenn sie fehlen. Das kann man testen indem man das Pedal drückt, ne tiefe Taste anschägt, und dann massiv auf hohen Tasten rumspielt. Der tiefe Ton sollte nicht ausgelöscht werden, wohl aber einige von den hohen, aber das dürfte kaum auffallen. Die Frage, ob man das live braucht, bleibt aber trotzdem.... in einer Rockband wohl weniger ;)

@DrDoctor: soweit ich das verstehe, macht eine Stimme alles: je nach Anschlagstärke die passende Klangfarbe erzeugen, zeitlich das Frequenzspektrum der Taste ändern beim Ausklingen lassen, ggF. noch harmonische Anregung durch andere Saiten hinzurechnen (keine Samples, sondern Echtzeit). Beim Loslassen der Taste wird auch kein Keyoff-Sample gespielt, sondern der Ton entsprechend gefiltert, sodass er abklingt und gewisse Obertöne dazu länger brauchen. Der Dämpfereffekt ist vereinfacht gesagt eine Art Halleffekt. Also auch keine Samples... Unterm Strich gibt es bei GEM nur 2 Samples (pro Taste): eins für ppp und eins für fff. Alles dazwischen entsteht durch eine Art Interpolation / dynamischen Filter.
 
Hi anki.k,

ich schätze, der Sampler hat die doppelte Anzahl wegen des Stereo-Samples gezählt. Gespielt habe ich ganz ohne Pedal.
 
Ich weiß, in alten Threads graben ist nicht gern gesehen, aber... gibts das Manual des rp-x zum downloaden? Finde weder auf der (deutschen) Hersteller-Seite noch über google was... :(
(Das geplante RD-700SX passt inzwischen leider nicht mehr ins Budget).

MfG, livebox
 
Danke!! :)

Wobei ich wohl überlesen hab, dass das rp-x keine Orgelsounds hat... schade eigentlich.

MfG, livebox
 
hallo,

habe, nachdem ich bzgl. des piano-sounds des rp-x eigentlich nur gutes gelesen habe, lediglich noch bedenken aufgrund der zahlreichen mängel hinsichtlich genanntem rauschen, brummen..
kann mir jemand sagen, ob diese "kinderkrankheiten" mittlerweile behoben sind, wenn man sich jetzt ein neues gerät bestellt ?

habe momentan ein roland rd 700, jemand erfahrungen mit der kombination rp-x / rd 700?


bin zum ersten mal hier, finds sehr interessant, wie sehr man sich hier problemorientiert mit gewissen themen auseinadersetzt, werde wohl in zukunft des öfteren vorbeischauen.

vielen dank

mfg

matthias
 
Hallo miteinander,

habe mir ebenfalls das RP-X zugelegt und bin mit dem Klang und v.a. der Dynamik sehr zufrieden.
ABER - die Pedalfunktion ist mehr als seltsam:
Drücke ich das Haltepedal, so wird der Ton beim Loslassen der Taste nicht gehalten, sondern es ertönt lediglich eine Art Hall (wohl die Saitenresonanz, denn den Halleffekt habe ich abgeregelt).
Nur wenn mind. zwei Tasten gedrückt werden, klingen die Töne beider Tasten beim Loslassen EINER Taste weiter. Läßt man beide Tasten los - wieder kein Weiterklingen, sondern nur die Saitenresonanz hörbar.
Habe ein normales Schalt-Pedal dran.
Bei Pedal am Masterkey = selber Effekt.

Habt Ihr dieses Phänomen auch? Läßt sich das irgendwie verstellen?
Editor nebst USB-Treiber hab ich auch drauf, komme aber ehrlich gesagt nicht so recht klar damit. Irgendwie weiß ich nie, ob die Einstellung jetzt im Gerät gespeichert wird oder nicht... .

Vielleicht kann mir jemand weiter helfen... wäre schade, wenn ich es "nur" wegen der Pedalfunktion zurück geben müsste.
Softwarestand ist übrigens 1.01.
Keine Brumm-/Rausch-/Pegelprobleme.

Danke und viele Grüße
Klaus
 
Könnte es sein, dass Du mit dem Pedal keinen Sustain triggerst sondern Sostenuto?
 
Nochmal zum Thema Polyphonie [es gibt manchmal Dinge, die man nicht für möglich hält]:
Dana schrieb:
[...]Wie viele Stellen habt ihr live schon gehabt, wo euch ein Digipiano mit 32stimmiger Polyphonie rein für Klavier auf der Bühne nicht mehr gelangt hat?
[...]
Mich würd echt mal interessieren, was die komplizwickten Stellen sind, die man mit 32 gleichzeitig klingenden Tönen nicht mehr hinbekommt oder wo das Problem ist, wenn ein Algrithmus anfängt, aus dem auf dem Pedal gehaltenen Tonmatsch die ersten Töne irgendwann langsam wieder wegzunehmen wenn neue gespielt werden. Ich könnt mir das ja noch vorstellen, dass es was ausmacht, wenn grade auf dem Sostenuto-Pedal gehaltene Töne aufhören zu klingen. denke aber nicht, dass Simulationen so vorgehen. Das wär zumindest mal etwas, das ich greifen könnte.
Falsch gedacht! Es GIBT etwas zum Greifen: Es heißt ES-4 und kommt von Kawai. Die zeigen, dass man es auch wirklich richtig schlecht machen kann, siehe mein Posting hier. Da reicht selbst 96-fache Polyphonie noch nicht aus.

Das heißt natürlich nicht, dass hiermit ein Grund für die Notwendigkeit hoher Polyphonie gefunden wurde. Das heißt nur, dass die Hersteller bei "Polyphonie<Tastenzahl" auch wirklich darauf achten sollten, welche Töne sie denn wegschneiden.

Kopfschüttelnde Grüße*
Michael

* Das Kopfschütteln gilt diesmal Kawai
 
Das heißt nur, dass die Hersteller bei "Polyphonie<Tastenzahl" auch wirklich darauf achten sollten, welche Töne sie denn wegschneiden.
Normalerweise wird das ja auch gemacht. Hieß es nicht auch letztens in einem anderen Thread, beim ES4 handle es sich dabei um einen Software-Bug?
Naja, wie auch immer. Was ich eigentlich sagen wollte:
Polyphonie < Tastenzahl ist nicht wirklich das Problem, bzw. Polyphonie > Tastenzahl würd das Problem nicht lösen:
Es gibt viele Situationen in denen das nicht ausreicht. Spielt man zum beispiel eine einzige Taste bei getretenem Pedal doppelt an, belegt dies schon zwei Stimmen, ganz zu schweigen von Layern, wo die Stimmen pro Taste bei nur einem Anschlag schon 2 sind.
Wenn wir dann noch weiter gehen zu Synthesizern oder Workstations mit komplexen Arpeggiatoren oder Entertainer-Keyboards mit Begleitautomatiken ist es noch schneller vorbei.
Die Polyphonie also in irgendeiner Form mit der Tastenzahl in Verbindung zu bringen, trifft in keinster Weise das Problem!
 
Polyphonie > Tastenzahl würd das Problem nicht lösen:
Es gibt viele Situationen in denen das nicht ausreicht. Spielt man zum beispiel eine einzige Taste bei getretenem Pedal doppelt an, belegt dies schon zwei Stimmen, ganz zu schweigen von Layern, wo die Stimmen pro Taste bei nur einem Anschlag schon 2 sind.
Hmm, bei Layern und Stereo verstehe ich, dass sich die Polyphonie entsprechend aufteilt.

Dass das bei wiederholtem Spielen der selben Note auch gilt, hätte ich allerdings nicht erwartet (kenne mich aber auch nicht wirklich aus). Der ES-4-"Bug" bestätigt dies zwar in der Tat auch, aber ich hätte gedacht dass die Polyphnie bei "schlau implementierter Software" nicht mehrfach verbraucht wird.

Ich hatte mir das so gedacht: Wenn ich eine Taste zweimal anschlage, schlage ich doch immer noch die gleiche Saite an (in der realen Welt). In der DP-Software müsste dann ein "oszillator" diese schwingende Saite neu modellieren (nach dem erneuten Anschlag). Das alte Schwingen der Saite gibt es dann ja nicht mehr (sonst müsste es ja zwei gleiche Saiten im realen Klavier geben). Es schwingt also immer nur eine Saite pro Taste, egal wie oft die Saite zuvor angeschlagen wurde. Also Polyphonieverbrauch=1 Stimme pro Taste (mal 2 bei Stereo, mal Anz. der Layers). Wie gesagt, das war *meine* (naive?) Vorstellung der Dinge. Aber vielleicht ist es anderes implementiert, und Polyphonie funktioniert anders...?
 
Hi,

ich würde sagen, dass extreme unterschiede bei den Arten gibt. Mein K2661 hat "nur" 48 Stimmen und ich bin da bisher noch nicht an die Grenzen gekommen.
Das fängt damit an, dass aus Stereotönen Monos gemacht werden und die Töne nicht nach der gespielten Reihenfolge abgeschaltet werden, sondern nach dem Klang.

Sprich: Weg kommt nur, was man eh nicht hört. Mich würde aber nicht wundern, wenn die sogar bis in die Programmebene gegangen sind um da Stimmen zu schonen.

Gruß
 
Naja, aber die letzten paar Postings haben mit dem rp-x nimmer allzu viel zu tun, oder? ;)

MfG, livebox
 
Wenn ich eine Taste zweimal anschlage, schlage ich doch immer noch die gleiche Saite an (in der realen Welt). In der DP-Software müsste dann ein "oszillator" diese schwingende Saite neu modellieren (nach dem erneuten Anschlag). Das alte Schwingen der Saite gibt es dann ja nicht mehr (sonst müsste es ja zwei gleiche Saiten im realen Klavier geben). Es schwingt also immer nur eine Saite pro Taste, egal wie oft die Saite zuvor angeschlagen wurde. Also Polyphonieverbrauch=1 Stimme pro Taste (mal 2 bei Stereo, mal Anz. der Layers).
Abgesehen davon, dass die meisten Tasten im Klavier bzw. Flügel mit 3 Saiten bespannt sind, die logischerweise alle schwingen, hast du eigentlich Recht.
Ob Digipi-Software wirklich so vorgeht, weiß ich nichtmal genau.
Müsste man eigentlich mal ausprobieren... Wenn ich meinen Kurzweil aufgebaut habe, mach ich das mal...

Allerdings denke ich auch, dass das bei vielen Sounds nicht funktioniert - was ist z.B. mit Synth-Pads?
 
Das Verhalten wäre nicht besonders schlau, zumindest bei getretenem Pedal. Nehmen wir an, du schlägst einen sehr lauten Ton an. Wenn du den gleichen bei getretenem Pedal leise neu anschlägst, darf der laute Ton nicht aufhören.

Auf das Schwingen der Saite bezogen. Wenn eine Saite weit schwingt (=laut), wird ein kleiner Stubs (=leise) sie nicht so weit abbremsen, daß der Ton plötzlich ganz leise wird.

Abgesehen davon sind ja auch schon viele weitere Saiten in Resonanz.

Gruß
 
Ohman, ich sollte keine Beiträge schreiben, wenn ich grad nach hause gekommen bin...

Vergesst meinen letzten Beitrag einfach :redface:
 
MaBa schrieb:
Michael_S schrieb:
Wenn ich eine Taste zweimal anschlage, schlage ich doch immer noch die gleiche Saite an (in der realen Welt). In der DP-Software müsste dann ein "oszillator" diese schwingende Saite neu modellieren (nach dem erneuten Anschlag). Das alte Schwingen der Saite gibt es dann ja nicht mehr (sonst müsste es ja zwei gleiche Saiten im realen Klavier geben). Es schwingt also immer nur eine Saite pro Taste, egal wie oft die Saite zuvor angeschlagen wurde. Also Polyphonieverbrauch=1 Stimme pro Taste (mal 2 bei Stereo, mal Anz. der Layers).
Das Verhalten wäre nicht besonders schlau, zumindest bei getretenem Pedal. Nehmen wir an, du schlägst einen sehr lauten Ton an. Wenn du den gleichen bei getretenem Pedal leise neu anschlägst, darf der laute Ton nicht aufhören.
Theoretisch müssen wir hier unterscheiden, von welchem "lauten Ton" wir sprechen:
(a) Der "laute Ton", der von den anderen mitschwingenden Saiten erzeugt wird.
(b) Der "laute Ton", der von der angeschlagenen Saite selbst erzeugt wurde.
Was (a) betrifft, bin ich einverstanden.
Was (b) betrifft, nicht. Denn die Saite (oder die 3, laut Distance) werden ja neu angeschlagen.
MaBa schrieb:
Auf das Schwingen der Saite bezogen. Wenn eine Saite weit schwingt (=laut), wird ein kleiner Stubs (=leise) sie nicht so weit abbremsen, daß der Ton plötzlich ganz leise wird.
Wie auch immer - sie wird nach dem erneuten Anstubsen auf genau eine Art weiterschwingen und erzeugt dann genau eine Art von Ton, für deren Erzeugung genau eine Polyphoniestimme verbraucht werden sollte, denke ich zumindest (aber rein theoretisch). Zumindest darf der alte Ton (vom ersten Anschlag) nicht unverändert weiterschwingen, wenn man die Taste erneut anschlägt, denn man unterbricht so ja die freie Schwingung der Saite aus der ersten Stimulierung.
MaBa schrieb:
Abgesehen davon sind ja auch schon viele weitere Saiten in Resonanz.
Ich hätte jetzt gedacht, dass jede sich in Resonanz befindliche Saite ihrerseits eine Polyphoniestimme verbraucht. Ist aber vielleciht ja auch ein Fehlschluss...

... wie toeti schon sagte, es macht wohl jeder Hersteller anders, der Begriff "Polyphonie" ist nicht rechtlich geschützt und wird von keinem Standardisierungsgremium spezifiziert und lizensiert. Somit kann wohl jeder Herstelller selbst für sich definieren, was er unter n-facher Polyfonie versteht und gemäß dieser (eigenen!) Definition mit 64-/96-/80-/96-/128-/192-facher Polyphonie werben........
Solange man nur Mono, einen Layer, kein getretenes Dämpferpedal hat und das DP keine Saitenresonanz-Modellierung auweist, ist der Begriff Polyphonie wohl noch recht eindeutig. Sobald aber die anderen Effekte ins Spiel kommen, wird wohl jeder Hersteller mit schlauer Marketingabteilung den Begriff "Polyphonie" so definieren, dass eine möglichst große Zahl heraus kommt...
 
Wie auch immer - sie wird nach dem erneuten Anstubsen auf genau eine Art weiterschwingen und erzeugt dann genau eine Art von Ton, für deren Erzeugung genau eine Polyphoniestimme verbraucht werden sollte, denke ich zumindest (aber rein theoretisch). Zumindest darf der alte Ton (vom ersten Anschlag) nicht unverändert weiterschwingen, wenn man die Taste erneut anschlägt, denn man unterbricht so ja die freie Schwingung der Saite aus der ersten Stimulierung.

OK. Theoretisch sollte es möglich sein, mit der selben Stimme auszukommen, wenn die Programmierer intelligent waren. Sie müßte nur den vorherigen Ton irgendwie berücksichtigen. Wenn ich so darüber nachdenke, müßte wohl auch der Anschlag des leisen Tones anders klingen, wenn die Saite vor dem Anschlag noch schwingt.

Ich hatte mich nur an mein ersten Synth erinnert. Dort war mir aufgefallen, daß es sehr unnatürlich klingt, wenn der vorherige laute Ton einfach beendet wird. Damals hatte ich das Problem mit einem Velocity-Switch gemildert. Ein lauter Ton hat nur einen lauten beendet (Stimme 1), und ein leiser Ton hatte nur einen leisen Ton beendet (Stimme 2). So war das Klangverhalten etwas natürlicher.

Gruß
 
sagt mal... hab ich das richtig verstanden, dass ich mit so einem prp700 für lasche 700€ ein piano kriege das alles in den schatten stellt? wo nicht einmal ein Yamaha Gran Touch mithalten kann ??? Sehen und glauben hat der hl. Thomas gesagt!! bzw hören und glauben. die beispiele haben mich noch nicht zufrieden gestellt.

naja eine anständige master tastatur wird sich ja noch finden, aber warum kauft man sich überhaupt noch was anderes wenn das denn der warheit entspricht dass das RPX sooo krass ist ....

mein hirn meldet grad resonanzkathastrophe! ich hab echt gedacht das gran touch ist das tollste was es gibt... und wer noch feinere auflösungen will nimmt einen gigabyte gesampelten kram ... *dreh durch*

und wenn ich mir nun den GEM GRP 800 hole ? hab ich dann für 3200€ einen RP-X mit original Fazioli tastatur ??? ??? ??? ??? ?? ??? ?? ?? ?? ? ? ? ??? ?? ? ? ? ?????? ?? ? ???? ???

sorry bei mir grad Tilt :confused:
 
Hallo !
Es gibt auch andere Meinungen ;-)
Habe mein RPX gerade wieder verkauft, weil es für meinen Geschmack doch
etwas dünn klingt ( kein Volumen ). Selbst über mehrere Aktivboxen klingt es für
meine Ohren sehr bescheiden und habe das Ding jetzt wieder verkauft.
Die Begeisterung für das Gerät kann ich absolut niocht nachvollziehen.
Für mich war es der absolute Fehlkauf !!!
Allerdings muß man für einen guten Klaviersound nicht Unmengen an Geld bezahlen.
Spiele im Moment ein NP 30 von Yamaha ( allerdings nur 76- er Tastatur ohne Hammermechanik ). Bietet jedoch für knapp 300 € einen sehr warmen und brillanten
Pianosound. In Kombination mit Fantom XR ist das für mich das NON - plus Ulltra.
Paßt klanglich auch besser zusammen, als mein P 120 + Fantom ( klingt ausgeglichener und weniger Choruseffekt durch Übereinanderschichtung mehrerer Sounds ).
Könnte sein, dass NP 30 und P 70 die gleiche Klangerzeugung haben ???
Wurde mir von Yamaha bisher allerdings noch nicht bestätigt.
 

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