So, da das hier jetzt auch schon wieder über 2 Monate her ist, dachte ich, ich schreibe mal wieder was dazu

Eigentlich war es direkt klar, aber ich kann jetzt definitiv sagen, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Die Flöte hat einen schönen warmen Klang und lässt sich dank der Klappen ohne Probleme greifen. Nur c/cis ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil ich für das c den Fuß anders drehen muss als für das cis. Ein Lied habe ich, bei dem ich beides brauche, was irgendwie nicht so klappt...zum Glück kommt die Kombi wohl nicht so oft vor.
Vielleicht hat auch die hohe Ausgabe dazu beigetragen, dass ich die Flöte wesentlich öfter spiele als ursprünglich gedacht, nämlich fast täglich genau wie die Altflöte.
Im Unterricht und beim Üben zuhause spiele ich jetzt immer beides, was mich erst vor ziemliche Herausforderungen gestellt hat, aber immer besser klappt. Das mit dem schnellen Umdenken auf die anderen Griffe finde ich schon nicht so leicht, bzw. klappt es fast besser, wenn ich weniger denke....
Ansonsten habe ich so die üblichen Probleme mit dem aufeinander hören beim zweistimmigen Spiel. Und meine Lehrerin legt jetzt zunehmend Wert darauf, dass wir flüssig um Spiel bleiben- ich soll nach Möglichkeit nicht das Tempo reduzieren, sondern auch bei falschen Tönen einfach weiterspielen und im Rhythmus bleiben. Das fällt mir immer noch ziemlich schwer, weil mir die richtigen Töne wichtig sind, und dann werde ich automatisch langsamer.
Ensemblespiel ist leider noch weit weg, weil ich im Moment nicht noch einen zusätzlichen festen Termin in der Woche schaffe. Und auch vom können her....
Das war es mal wieder von mir
