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Da sagst du was.Da hast du ja wirklich ein Schnäppchen gemacht. Ich habe kürzlich meine 2016er Studio Faded in Worn Brown (allerdings zum regulären Preis) bekommen und bin auch ganz verliebt.
ch kenne die Titansättel nicht. Gibson wird sich dabei was gedacht haben.
den Chip weglassen usw.. hauptsache die Klampfe sieht ein bisschen anders aus.
also nix mit haten oder bashing usw.. aber so manchen Mist hätten sie sich echt sparen können 😉.Benden und die Saite bleibt hängen?ich weiß ja nicht ob da was dran ist, aber riskieren würd ichs für so viel Geld nicht. Da gibt es bessere Alternativen. Was soll eigentlich dieser Titanium crap 😡 bisher ging es doch auch ohne! OK das obligatorische G-Saiten "pling" war ärgerlich, aber man kam damit klar. Innovation? Ja Bitte, aber nicht so.. dann lieber ein Traditional Modell.
Wieso bist Du der Meinung, dass ein Titaniumsattel crap ist?
Die eiernden Potiknöpfe würde ich nicht akzeptieren. Bei meiner Standard eierte das Volume Poti leicht. Das war aber nicht das Poti selbst sondern der Knop war nicht komplett drauf. Das konnte ich schnell beheben indem ich einfach fest auf den Knop drückte.
An deiner Stelle würde ich einfach verlangen dass sie das nachbessern.
da muss ich widersprechenEine Studio klingt meiner Meinung nach sehr gut, aber die allgemeine Verarbeitung ist für eine immer noch nicht wirklich günstige Gitarre teilweise ziemlich frech - basierend auf dem was ich selbst in der Hand hatte. Da wackeln die Potis, da gibt es unsaubere Lackierungen, und und und ...

Bei dem Preis kannst Du mit Fug & Recht erstklassiges erwarten. Alles darunter hätte ich wieder ins Regal gehängt. Bei solch einem teuren Instrument sollten auch kleine Lässlichkeiten nicht vorkommen. Meine Meinung.Das ist für meinen Geschmack bei einer 3.000-Euro Gitarre inakzeptabel.
Da hab ich wohl mit meiner richtig Schwein gehabt. Auf die im Netz zu findenden Fehler: Toggle, Griffbrett mit Versatz aufgeleimt, pfeifende Burstbucker, mangelhafte Lackierung etc. habe ich meine sofort überprüft. Alles primo. Bisschen Kleber oder Leim aufm Griffbrett. Lies sich schnell entfernen. Mehr war nicht. Einige der aufgezählten Fehler hab ich schon bei anderen Herstellern erlebt. Über Qualitätsschwankungen scheinen nur die wenigsten erhaben zu sein .Da wackeln die Potis, da gibt es unsaubere Lackierungen, und und und ...
Also, meine hat 599€ gekostet. Keine B-Ware. Ich denke das ist schon recht günstig. Man muß sich halt manchmal in Geduld üben.Die Faded Studios lagen soweit ich weiß bei 600-1.000€.
da muss ich widersprechen
Meine Studio 2016 ist tadellos verarbeitet, nichts wackelt und die Lackierung war 1A
Mittlerweile hat sie schon paar Kratzer, sie wird halt gerne gespielt![]()
Ja, 'ne Kontinuität in punkto Qualität ist natürlich wünschenswert. In Zeiten hochpräziser Produktionsmethoden ist manches unverständlich.Ich finde es nur schade, dass es zu der Les Paul Studio Faded keine Alternative gibt, die mir eben diese Gitarre mit einem - sagen wir statt "höherem" vielleicht besser: zuverlässigerem Qualitätsstandard bietet.
keine Ahnung, ich habe es nicht gemachtSagt mal, ihr Gibbies, macht es aus Gründen der Garantie Sinn, sich bei Gibson registrieren zu lassen?
vielleichtVielleicht kann man bei Registrierung ja 'n neues Fahrrad gewinnen.![]()
