Gitarrensammlung gegen nur 2 tauschen - Suche Inspiration

Moin,

gibt es wirklich einen "zu grossen" Gitarren Fuhrpark ? Ist (bei mir z.B.) auch manchmal eine Platzfrage. Hab auch schon etliche Gitarren durchgetauscht und immer noch nicht meine finalen Wünsche
erfüllen können. Je mehr man sich umschaut und antestet desto grösser werden natürlich die "Möglichkeiten". Vor allem steht natürlich auch das verfügbare Budget,
Habe bei bestimmten gängigen Modellen auch echt brauchbare Low Budget Geigen gehabt, die mittlerweile aber alle nicht mehr da sind.
Als ich 2 Teles hatte (Fender Am. Std. und Squier CV) habe ich die Classic Vibe nicht mehr angepackt und sie einem dankbaren Einsteiger Player verkauft der mit ihr super happy ist.
Meine Wunsch Tele bleibt "erstmal" die Vintage 52 die auch bald kommen wird (bin mal gespannt ob ich mit dem Hals Radius auf Dauer klar komme...).
Sehr wichtig finde ich die Bespielbarkeit/Haptik. Deswegen teste ich mittlerweile auch jede Gitarre an bevor ich sie kaufe.
Am schlimmsten finde ich Gitarren die sich nicht optimal einstellen lassen können und zu oft verstimmen (hatte ich auch bei Fender und Gibson).
Der Wertverlust beim Verkauf ist auch ein Thema. Hier hatte ich einigermassen Dusel (Ausnahme war ne FGN und eine teure Martin Westerngitarre) und konnte die meisten Gitarren für fast gleiches Geld oder auchmal mit Gewinn wieder verkaufen.

Sehr wichtig find ich auch den passenden Amp. Wenn es möglich wäre hätte ich wahrscheinlich 4-5 (Mesa / Friedmann / Marshall / Engl / Fender usw.)

Ne eiermilchlegende Wollmilchsau Gitarre oder Amp gibt es nicht.

Beste "Allzweck" Klampfe die ich bislang hatte und "noch" habe ist ne Ibanez Prestige RG 652 mit Mahagonie Body und den klasse DiMarzio Pickups.

Bin von zwischenzeitlich 7 E-Gitarren im Moment runter auf 2.
Möchte demnächst aber wieder 4 haben wolen.
Paula (Gibson, vielleicht Maybach oder Tokai) Strat (Fender) Tele (Fender, vielleicht G+L) und was zum shreddern mit aktiven Pickups (wird wohl ne Ibanez) .
PRS hat auch megageile Teile (mag persönlich aber lieber den Gibson LP Style) die ziemlich oben stehen in allen Belangen.

Empfehlen kann ich die Fender Am. Pro Strat aber auch alle Am. Std. und wenn man es mag die Deluxe oder Elites.
Bei Teles ist es auch unglaublich was für eine Vielfalt an Modellen angeboten wird.
Kommt ja auch darauf an, ob man Vintage orientiert ist oder eher modern. Bei den Paulas kann man dann mal gerne bis 7/8000 Euro in die Hand nehmen, was mir persönlich aber bisschen zuviel für en Stück Holz mit bisschen Technik ist.
Bei so einer ultrateuren Gitarre hätte ich auch immer Angst das sie mal einen Unfall hat.

Mein persönliches Fazit : lieber 2-4 gute passende, als zu viele, von denen unwillkürlich einige zum Staubfänger werden

Good Luck/ Success & Happiness for final Finding
 
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Nimms mir icht übel, aber genau das ist das reaktionäre Denken, welches dazu führt, dass wir alle LP und Strat über unseren Plexi oder Twin spielen, alle gleich klingen und in 50 Jahren noch die gleichen Blues und Rocksongs spielen.

Ruhig Raum für Individualität und Entwicklung lassen.
Es gibt etliche Instrumente, die mehr nach LP klingen, als eine Gibson LP selber und doch ganz anders aussehen und konstruiert sind. ;)
Es gibt auch Hirschrufmeistzerschaften, diejenigen, die besonders gut nach Hirsch klingen sind oft keine Hirsche:evil:
 
etliche Gitarren durchgetauscht und immer noch nicht meine finalen Wünsche
erfüllen können.
... mein finaler Wunsch ist eigentlich, ein Instrument zu verstehen und seine Stärken und seinen Charakter zu erfassen. Dafür brauche ich sicher keine Sammlung, es trainiert aber, viele Instrumente zu ergründen.
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Ne eiermilchlegende Wollmilchsau Gitarre oder Amp gibt es nicht.
+1
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Bei den Paulas kann man dann mal gerne bis 7/8000 Euro in die Hand nehmen
...oder eben vieleviele Normal-Modelle, was nach meiner Erfahrung durchaus zu günstigeren Treffern führt.
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Und warum nicht gleich die Originale nehmen ?
...na, eins der zentralen Argumente gegen die "Originale" ist doch wohl, dass die sich ja auch nur versuchen selbst zu kopieren, und das nicht immer mit hoher Treffsicherheit ... sich dafür aber unverhältnismäßig entlohnen lassen.
 
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Wie siehtn die Meinung über die Option aus, bei einer der verbleibenden Gitarren zwei (oder mehr) voll bestückte Pickguards mit jeweils verschiedenartigen Komponenten vorzuhalten? Das böte sich ja besonders für ne Strat an, weil bei der alles darauf montiert ist (Buchse und Erdung über brauchbare Stecker dran, da seh ich nix Verkehrtes mit...). Könnte man in nem Leitz-Ordner abheften, die Bretterln, ggf bekommt man die sogar unter montierten (schlaffen) Saiten herausgefummelt.

Also wenn nicht alles sofort verfügbar sein muß, sondern dann auch mal n paar Tage so bleibt, stellt das m.E. kein Problem dar, nur Basteln auf der Bühne ist halt ... doof. Außer es gibt n Drum-Solo.
 
Wie siehtn die Meinung über die Option aus, bei einer der verbleibenden Gitarren zwei (oder mehr) voll bestückte Pickguards mit jeweils verschiedenartigen Komponenten vorzuhalten? Das böte sich ja besonders für ne Strat an, weil bei der alles darauf montiert ist (Buchse und Erdung über brauchbare Stecker dran, da seh ich nix Verkehrtes mit...). Könnte man in nem Leitz-Ordner abheften, die Bretterln, ggf bekommt man die sogar unter montierten (schlaffen) Saiten herausgefummelt.

Also wenn nicht alles sofort verfügbar sein muß, sondern dann auch mal n paar Tage so bleibt, stellt das m.E. kein Problem dar, nur Basteln auf der Bühne ist halt ... doof. Außer es gibt n Drum-Solo.

Also ich habe eine gute Strat, für die halte ich mehrere Pickup Kombinationen bereit, nämlich H-S-S, S-S-S, H-S und H, so kann ich nach Lust und Laube wechseln. Bei den Paulas oder SGen ist es dann halt schon schwieriger.
 
Hey,

ist das Thema noch aktuell?
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich schon mit Gitarren und ich kenne das Problem-ich selbst bin für meine Bedürfnisse (Strat-Spieler) bei 4 Gitarren hängengeblieben: Selbstbau-Strat blau, Sebstbau-Strat mit Bridge HB (war mal ne Fender-nun heisst sie Bullshit...), Mexico Road Worn Tele, Diego Baritone Tele. DSC01274.JPG (huch da hat sich noch die Western mit eingeschlichen).

Bei deinem Anliegen fallen mir zwei Klampfen ein:

-Nick Page Baron
-Fender Custom Shop Strat (oder vielleicht doch besser ne Nash oder Haar!?)

Der "Baron" klingt trotz Mahagoni und HBs extrem luftig und fett zugleich. Das deckt den Bereich Les Paul, SG sehr breitbändig ab und geht mit zurückgenommenem Volume sogar schon in die "Tele-Attitude" -fast unglaublich!
Und ne Strat ist ne Strat ist ne Strat--nur richtig gut muss sie sein (deswegen auch Fender CS, Nash, Haar)...

Naja, wenn nun doch noch der Bridge "Racka-Racka"-Tele Sound unbedingt nötig ist (muss ja nicht unbedingt, oder:rolleyes:) muss halt doch noch ne Tele her-für die das gleiche gilt wie für die Strat.
Meine Mexico hab ich über Beziehungen bekommen und den Hals PU getauscht).

Liebe Grüsse,
Bernie
 
ja, ist noch aktuell. Im Moment bin ich fleißig dabei Instrumente zu verkaufen ;).

Und ich lese Euren Input.
 
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...hmmm-schon mal dran gedacht, dass man gar nicht alle Sounds braucht, sondern dass es mehr um die Inspiration geht?

Was nutzt die universellste Gitarre mit allen Pickups und Schaltungen gleichzeitig wenn sie nicht...inspiriert? Das ist so`n bissle das "Godin E-Gitarren- Problem": super Klampfen, super vielseitig mit P90/Strat/Tele/Humb-PUs in allen Positionen...aber Inspiration...? Ich hab die Dinger schon oft getestet und einige davon verkauft...ja die können fast alles, aber vermitteln sie Inspiration?
Die "Godins" stehen hier nur stellvertretend für andere "Superallesinallem"-Vorschläge.

Ich garantier dir eines:
wenn du so`n Teil hast siehst du plötzlich nen Gitarristen der mit einer simplen Tele oder Strat oder sonstwas alle Inspiration aus sich raus spielt von der du dir vorstellst dass du 10 Gitarren für brauchst-that`s Life!

Bernie
 
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Ich will nur zwei, mit den ich glücklich bin und fertig.

Aber Du hast doch so viele. Sind darunter nicht auch zwei, mit denen Du glücklich bist oder würdest? Wenn ich bereits vorhandene Les Pauls und Strats gegen andere Les Paul und Strats austauschen möchte, ist das dann nicht eine noch tückischere Spielart des GAS? Ist nicht despiktierlich gemeint, und vielleicht liege ich ja falsch. Ich denke aber, viele von uns kennen das, wenn man einerseits merkt, dass man längst zu viele hat. Auf der anderen Seite aber irgendwie weiter machen will.

edit: Gut, es kann durchaus sein, dass man bei den Beiträgen immer auch ein Stück von sich selbst ausgeht. Wenn es wirklich darum geht, dass bislang in Deinem Kaufverhalten die Quantität vor der Qualität gesiegt hat, macht Dein Vorhaben vielleicht Sinn. Laß mal beizeiten hören, wie es funktioniert hat.
 
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Aber Du hast doch so viele. Sind darunter nicht auch zwei, mit denen Du glücklich bist oder würdest? Wenn ich bereits vorhandene Les Pauls und Strats gegen andere Les Paul und Strats austauschen möchte, ist das dann nicht eine noch tückischere Spielart des GAS?
das finde ich auch kritisch: um zu reduzieren, werden zwei unbekannte gekauft.
 
Sind darunter nicht auch zwei, mit denen Du glücklich bist oder würdest?
... exzellente Frage :D
Und im Anschluss daran: wenn nicht, woher soll jetzt plötzlich ein geschulteres und treffsichereres Urteil bei den Neuanschaffungen eigentlich kommen? :evil:
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Wenn es wirklich darum geht, dass bislang in Deinem Kaufverhalten die Quantität vor der Qualität gesiegt hat, macht Dein Vorhaben vielleicht Sinn.
... so für sich genommen auch nicht richtig, denn: warum war das wohl so? Bevor die Frage nicht geklärt ist, macht doch eine Änderung gar keinen Sinn, finde ich.
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Gut, es kann durchaus sein, dass man bei den Beiträgen immer auch ein Stück von sich selbst ausgeht.
...klare Sache, ja. Ich habe etliche Gitarren, deren Wert für mich lediglich darin besteht, dass sie bestimmte Nuancen im Ton produzieren, die ich witzig finde. Nix wertvolles also im Sinne von Marktwert, aber macht für mich Sinn. Und viele Testobjekte, die denn auch mal wieder gehen, wenn der Test nichts wirklich Bereicherndes für mich ergeben hat. Aber im Kern (der weit bis zur Schale reicht ;) ) habe ich alle Instrumente mit Sorgfalt ausgewählt. Und ich weiß, dass reines "Musikmachen" mit jeder möglich ist, und das keine noch so kostspielige Anschaffung mich zu einem besseren Musiker macht, wohl aber die ausgiebige Beschäftigung mit EINEM (letzlich beliebigen!) Instrument.
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manchmal eine Platzfrage
wohl wahr.
und immer noch nicht meine finalen Wünsche
erfüllen können
... mh, bei mir sind schon einige dabei, die recht "final" sind, also so, wie ich das von ihrem Instrumententyp erwarte oder so, wie das für mich haptisch optimal ist, oder beides.
 
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hab kurzfristig erstmal meine (hoffentlich) finalen Akustik Klampfen Wünsche erfüllt. War deutlich einfacher als im E-Gitarren Bereich. Hab mir den neuen H&K era 1 (sehr empfehlenswert) und noch ne 2. Taylor besorgt. Mit der 414ce und der 324e bin ich super happy und kann alles was ich so kann und mag, klasse performen.
E-Gitarre hab ich mittlerweile sogar nur noch eine. Ist erstaunlicherweise keine Gibson oder Fender, sondern immer noch die Ibanez RG Prestige mit dem Mahagonie Body und den tollen DiMarzio Air Norton / Tone Zone.
Als nächste "normale" Strat kommt mir wohl die Fender Jimi Monterey Strat ins Haus.
Die Fender Vintage 52 (immer noch meine Lieblingstele im halbwegs bezahlbarem Bereich) später.
Bei den Les Pauls find ich noch nix. Wird aber doch keine Tokai oder Maybach.
Muss ne Gibson sein. Hab mal paar Custom Shop Teile angespielt und oh yeah das hat schon was.
Die ach so modernen Standards mit dem ganzen Splitting Firlefanz mag ich überhaupt nicht und auch die HPs mit shice G-Force (hatte mal ne 15er Traditional) gehen für mich gar nicht.
Aber jetzt ist erstmal Schicht im Schacht und mit den Taylors kann man sich schon gut beschäftigen...
Da die Ibanez auch ganz gut Metaltauglich ist, bleibts bei mir wohl bei letzendlich 3-4 finalen E-Klampfen : Strat / Powerstrat / Paula / Tele Wobei ich auf ne Tele am ehesten verzichten könnte.
Ne B+G könnte mir aber auch noch gefallen....................
Neverending Story
 
Neverending Story
Fänd ich in solchen Threads als überschrift immer passend :) Ist einfach so. Muss man sich auch nicht schämen oder alles verkaufen und wieder neu kaufen. Alles gut. Jeder wie er will. Wenn einer mit einer Gitarre sein Leben lang froh ist, umso besser. Der nächste hat eben 34 stück an der Wand, auch gut. Ist doch wurst :)
 
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Der nächste hat eben 34 stück an der Wand, auch gut.

Warte noch auf den thread: "Was mache ich mit den ganzen freien Haken an der Wand?" :D Aber mal im Ernst: Gottlob sehen Gitarren u.U. richtig gut aus und können einem Zimmer Stil verleihen, selbst für nicht begeisterte Ehefrauen läßt sich so ein Argument finden.
 
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Ich frag mich da immer, wie man an die nicht begeisterte Ehefrau geraten ist... :D:D:D

Hm hm, bei 2 würde es bei mir eine Tele und eine Hohle ... vermutlich beim TE nicht - ist schon was in Sicht?
 
es gibt einen Plan, aber der kann sich ja ändern ;).

Aber bevor ich dazu komme, müssen erstmal ein paar Gitarren weg.
Vor ein paar Tagen habe ich aber zumindest schonmal mein Schlagzeug verkauft.
 
Hab noch einen Les Paul Tip : bestimt ja kein Geheimtip mehr mehr, aber echt saugut > mir ist heute über einen Tauschdeal (brauch ja eigentlich nur die bessere Taylor...) eine Maybach Lester 59 in die Hände gekommen.
Hatte ich wegen dem Halsprofil eigentlich so gar nicht mehr auf dem Zettel, aber jetzt zu Hause muss ich micht korrigieren. Spielt sich super easy, hält die Stimmung und klingt für mich, wie ne Paula klingen muss. Liegt wohl stark auch an den klasse Amber Humbuckern, die glaub ich nicht weit weg von den Gibson Custom Shop PUs sind.
Der Vintage/Relic Look ist zwar auch nicht so meins, aber bei dem Teil ganz gut gelungen.
Das 2. beste an dieser Paula nach dem Klang ist das Gewicht und eben das klasse Handling. .
Sone leichte Paula mit megafettem Sound hatte ich noch nie. Könnte sehr gut sein, das sie Stammspieler bleibt. Gibst in der Bucht (hab noch 2 gesehen) für 1.450 / 1500. Dafür gibts bei Gibson zumindest meiner Meinung nach nix gleichwertiges.
 
so geil ich eigentlich Gibson LPs finde, habe ich absolut kein Vertrauen in diese Firma. Ich habe schon viel zu viel (sehr teuren) Schrott in der Hand gehalten.
Und wie gesagt, die Bursts sind für mich die schönsten Gitarren ever. Und wenn sie wirklich gut sind, klingen sie auch traumhaft. Aber für den Sound brauche ich kein Original. Das können andere auch und zwar mit einer gewissen Konsistenz und ohne Qualitätsmängel. Klar, ein wenig Mojo geht vielleicht verloren. Aber das ist nur Kopfsache.
Aber wer weiß, vielleicht rennt mir irgendwann doch eine tolle Gibson LP über den Weg. Sag niemals nie :).
 
wenn mein Geldbeutel wieder dicker wird, hoff ich auch, das mir mal eine wirklich passende Gibson Les Paul "über den Weg läuft". Solange muss mir jetzt aber erstmal die Czech Republic Copy aushelfen.
Im Certificate of Authenticity ist sie mit 3,2 kg !! angegeben. Nicht das es doch nur Sperrholz ist ;):rolleyes:
 

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