Gitarrensammlung gegen nur 2 tauschen - Suche Inspiration

Na ja, das nennt sich der Bauchladen-Pin.... :rofl:


hä? bei den ist der Pin doch ganz normal in der Mitte? Ich sehe da immer noch keinen Zusammenhang zu den zwei Pins bei der TA wo einer weiter unten und einer weiter oben ist. :D
 
Ich denke wenn man sich dort eine "Maßschneidern" lassen würde, bekommt man die Gitarre auch mit nur einem mittigen Gurtpin...

Ansonsten sind zwei Pins sinnvoll, wenn die Gitarre zum Beispiel von einer kleinen oder sehr großen Person gespielt wird, wer weiß???
 
hä? bei den ist der Pin doch ganz normal in der Mitte? Ich sehe da immer noch keinen Zusammenhang zu den zwei Pins bei der TA wo einer weiter unten und einer weiter oben ist. :D
Bei der ist der Pin in der Mitte, jedoch nicht ganz normal. Die Gitte ist im unteren Bereich ausgeschnitten und der Gurt legt sich bei der oberen Hälfte vor der Gitarre. Damit bleibt die Gitarre besser liegen. Damit du aber deine TA untenrum nicht so ausschneiden musst, kannst du den unteren Pin verwenden und die Gitarre bleibt besser liegen als wenn du den oberen Pin verwendest. Ist auch ganz praktisch falls du mal einen richtigen Kessel bekommst und der Arm zu kurz wird... :D

Eine andere Erklärung: Man kann einen handelsüblichen Hosenträger an drei Punkten mit der Gitarre verbinden und die Gitarre somit stabiler auf den Rücken tragen...;)
 
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Vielleicht finde ich dort einen lokalen Dealer, der mir eine nach dem Testen dann nach DE schicken könnte :).

https://mesahollywood.com/collections/tom-anderson-electric-guitars

Wäre in und um LA die Anlaufstelle ...

zu den zwei Pins bei der TA wo einer weiter unten und einer weiter oben ist. :D

Da kann man die Gitarre drauf auf den Boden stellen, ohne das Holz zu beschädigen ... und ohne seitliches umfallen ...

Ich weiß zwar nicht was der genau gemacht hat, aber er hat den Sound stark beeinflusst.

Tom hat gerne "passive" EQ in den Schaltern versteckt ... da bekommt die Gitarre eine Mittennase und schiebt in der Zerre ziemlich nach vorne.

Gruß
Martin
 
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ich sehe, dass die Preise in USA auch nicht anders sind, wenn man taxes und Zoll dazu addiert.
 
Dann ist es wohl egal wo du die kaufst, wirst aber wahrscheinlich mehr Auswahl haben als hier in Deutschland :D
 
Die letzte Option wäre noch zu einem Gitarrenbauer zu gehen.

Übrigens - nicht ganz ... SCHECTER Guitar Research ... macht auch nicht nur Metall Äxte.

Ich besuche die Jungs im Januar vor der NAMM Show. Sie sind im Hinterland von LA und haben seit einigen Jahren eine Top Notch Produktion in die USA als Custom Shop zurück geholt.

Du kannst hier schauen was die gefällt und Form und Farbe kombinieren. Das Ergebnis kannst du als PDF runter laden und dieses an den DE Vertrieb schicken. Der bringt dich mit einem Vertragshändler zusammen über den es abgewickelt wird. (Vertrieb Musik Meyer / M&T in Marburg. Die haben auch FGN, Marshall, VOX und einiges was wir noch so kennen :) )

http://www.schecterguitars.com/international/custom/configurator

Ich hatte mir ne Sunset Custom II (entspricht Tom Anderson Drop Top) konfiguriert und bin bei +/- 3800 EUR raus gekommen. Tom Anderson ist aus meiner Sicht noch etwas pedantischer was die kleinen "Verbesserungen" der Start-Basis anbelangt. Aber wir sollten auch nicht aus den Augen verlieren, dass es bei Tom Anderson damals zusammen mit Dave Schecter los ging. Die Beiden sind also der Startpunkt der "modernen Strat aus Kalifornien".

Einiges zur Geschichte von Tom Anderson (und damit auch Schecter) findest du hier in diesem Interview, welches ich mit ihm geführt habe.



Ich nehme an den Werksbesuch bei Tom hast du hier im MB schon gefunden: https://www.musiker-board.de/threads/tom-anderson-guitar-works.656999/

Gruß
Martin

P.S. beim Soundland hattest du die DropTop in braun am Wickel ... HSS ... richtig? (die wäre beinnahe schon mal bei mir gewesen - ich hätte nur die nächst niedrigere Stufe an PU Wicklungen lieber gewollt.)
 
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P.S. beim Soundland hattest du die DropTop in braun am Wickel ... HSS ... richtig? (die wäre beinnahe schon mal bei mir gewesen - ich hätte nur die nächst niedrigere Stufe an PU Wicklungen lieber gewollt.)


Ja, genau die mit HSS ist es.
Klanglich super variabel. Ich habe nichts vermisst und war total inspiriert.
Die Saitenlage war zwar nicht so gut wie bei meiner Luxor, aber das ist auch eine unglaublich hohe Messlatte.
Ansonsten top. Die beste Gitarre, die ich je gespielt habe.

Wie ist sonst Dein Eindruck gewesen? Meinst du ich soll zuschlagen?

Ich habe bis kein besseres Instrument in der Hand gehalten. Aber das hat nichts zu bedeuten.
Aber zumindest jede noch so teure Fender oder Gibson, die ich gespielt habe, war nicht ansatzweise so gut. PRS habe ich noch nie gespielt.
 
Die letzte Option wäre noch zu einem Gitarrenbauer zu gehen. Da habe ich aber ein wenig Angst, dass am Ende nicht das rauskommt, was ich mir vorstelle. Dann habe ich zwar tolle Optik und bin mit dem Sound nur bedingt zufrieden.
Daher lieber den tollen Sound und bei der Optik ein Auge zudrücken.

Schwierig. Einerseits: Warum Angst haben ? Es gibt mit Sicherheit hierzulande einige Gitarrenbauer, die dir das Teil genau so bauen, wie du es dir vorstellst. Optisch als auch soundmässig. Wenn du vorher genau erörterst was du möchtest. In dem Preisrahmen ist dann mit Sicherheit auch was drin, und Du kannst von Anfang bis Ende dabei sein und hast genau DEIN Instrument, was es nur 1x gibt..Im besten Falle.
Andererseits: Wenn du klar kommst und meinst, das ist die Beste je gespielte Gitarre und der Preis ist ok für dich, dann würde ich zuschlagen. Aber nur bei 100% ! Wenn sie optisch eigentlich nicht so dolle für Dich ist, dann fänd ich das in den Preisbereichen für mich eher schwierig, auch wenn sie klingt und schwingt. Bzw ich würd mich auf mein Bauchgefühl verlassen.
 
Warum Angst haben ? Es gibt mit Sicherheit hierzulande einige Gitarrenbauer, die dir das Teil genau so bauen, wie du es dir vorstellst. Optisch als auch soundmässig.
Auch die können nicht hellsehen. Jede Gitarre klingt nunmal anders.

Und ohne Antesten kann man durchaus Angst nachvollziehen, evtl. tausende € in den Sand zu setzen....
 
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Warum? Den Sound bekommt man dann bestimmt mit dem passenden Boutique Amp wieder hin :D. Quatsch beiseite, man kann natürlich bei guten Gitarrenbauern in D das passende Instrument bauen lassen. Optisch bekommt man definitiv das was man will. Soundmässig kann man die Richtung auch erreichen. Ob es 100% so wird, kann keiner garantieren, übrigens auch nicht die Gitarrenbauer in USA. Da würde er ja quasi auch blind bestellen.
 
nicht wenn ich die Gitarre nehme, die ich gespielt habe ;).
Und sie kostet weniger oder höchstens genauso viel wie eine beim Gitarrenbauer.
 
Auch die können nicht hellsehen. Jede Gitarre klingt nunmal anders.
Ja klar, aber ich glaub wenn man ne klassische Tele mit Telesound möchte bekommt man keine Paula. Antesten kann man ja normalerweise auch, wenn man darauf besteht bzw das alles vorher klärt was man vor hat.
Und sie kostet weniger oder höchstens genauso viel wie eine beim Gitarrenbauer.
Naja....geht von bis denke ich, ich sach mal meine RBC Junior ist im Vergleich zu anderen Gitarrenbauer mit Sichherheit ein Schnapper, von der Qualität aber eher customshop.;)
 
Ja klar, aber ich glaub wenn man ne klassische Tele mit Telesound möchte bekommt man keine Paula.
Den 50s Paulas wird ja durchaus gerne ein Teleesquer Sound nachgesprochen und von manchen Menschen bei ihren Rs und Makeovers angestrebt.^^

Antesten kann man ja normalerweise auch, wenn man darauf besteht bzw das alles vorher klärt was man vor hat.
Na Moment...du kannst durchaus andere Instrumente dieses Erbauers spielen. Wenn du aber Custom bestellst und anzahlst ist der Drops gelutscht ;-)
Und nein, ich sagte keinesfalls, dass es so kommen muss, nur eben, dass am Ende, trotz aller Wunschspecs, die - theoretisch- in die gewünscht klangliche Richtung gehen sollten, doch anders ausfallen kann. :nix:
Auch von den besten gab es schon schwer klingenden, dumpfe oder gar "tote" Klampfen.
Jede ist anders (lässt man sich eine aus Alu oder Kunststoff bauen, ist das bestimmt konstanter) und ein Restrisiko bleibt deshalb.

(Aber hey, als jemand der liebend gern auf die HGGS geht und doch sehr spezielle Wunschspecs hat, werde ich eines Tages in der weiteren Zukunft, bestimmt auch den Schritt wagen und dann hoffentlich damit glücklich^^)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
nicht wenn ich die Gitarre nehme, die ich gespielt habe ;).
Und sie kostet weniger oder höchstens genauso viel wie eine beim Gitarrenbauer.
Klingt doch schwer, als hättest du dich irgendwie in die Klampfe verliebt und schon entschieden! :D
 
Und nein, ich sagte keinesfalls, dass es so kommen muss, nur eben, dass am Ende, trotz aller Wunschspecs, die - theoretisch- in die gewünscht klangliche Richtung gehen sollten, doch anders ausfallen kann
Hab ich auch nicht so verstanden. Aber der Grundsound sollte möglich sein. Ich hab meine Junior nur auf "Wunsch" blind bestellt, ohne sie vorher in den händen gehalten zu haben, bzw ein Modell von RBC. Ist das rausgekommen was ich vom sound her wollte. Ne Rocksau. Von daher. Ich denke das wichtigiste ist das Handling, sound kann man dann eher noch "drehen". Wenn sie gut in der Hand liegt UND Noch super klingt, perfekt. Meine ist-trotz des für mich ungewöhnlich dicken Halses - Super spielbar. Kann ja jeder selbst entscheiden. Natürlich wäre es mir bei preisen jenseits von 2k Euro auch schwerer gefallen, solch einen "Blindkauf" zu wagen.
 

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