ei modernem Rock würde
ich eher zu Humbucker-Gitarre tendieren(zB. im Les Paul Stil, oder im Paul Reed Smith Stil), wenn es eher Retro sein soll ehr zu Single Coil alla
Fender* Stratocaster.
Das ist ein sehr grobes aber durchaus übliches Raster. Natürlich gibt es noch jede Menge Gitarren, welche dazwischen liegen.
Wie wäre es dannzB mit dieser hier:
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Epiphone-Les-Paul-Special-II-Wine-Red-Black-Hardware/art-GIT0000802-003
Epiphone ist schon in gewisser Weise ein namenhafter Hersteller, wenn es Dir schon auf das Fabrikat drauf ankommt. Allerdings hat sie so einiges an sich, was nicht gerade sehr Les-Paul_style ist,
zB der geschraubte Hals(anstatt eingeleimt), das verwendete Tonhols ist nicht aus Mahagoni, der Korpus ist dünner wodurch die Git. angenehm leichter wird, wahrscheinlich aber auch einiges am typischen Klangcharakter verliert (Stichwort: Sustain) und na ja, die Tonabnehmer sind nicht der absolute Wahnsinn, ist in deiner Preisklasse allerdings nicht unbedingt zu erwarten und reicht wahrscheinlich für die erste Git.
die gibt es auch in einem Bundle mit einem 15W Crate FlexWave für 199,-€
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/_Bundle_-Epiphone-Les-Paul-Special-II-Wine-Red-CRATE-FlexWave-FW15/art-GIT021
Allerdings weiß ich bei dem Amp nicht genau, ob dieser was taugt, aber als erster Übungsamp bestimmt
Wenn Dir der Namen eher egal ist , Du aber eher Wert auf die richtigen Features legst, dann stellst Du fest, dass man trotz No-Name-Marke schon ein wenig mehr in Tasche greifen muss.
Generell aber kann man in der unteren Preisklasse wenig zur Endqualität sagen, da diesbezüglich die Käuferberichte sehr stark schwanken. Klar macht man da Abstriche, aber ob es ein Totalausfall wird entscheidet oft der Zufall.