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Das Gesamtbudget beträgt also ca 1300Euro. Dafür sollte er relativ locker einen gebrauchten PC3 (61, oder 76) bekommen und könnte dann sogar noch darüber nachdenken, ob er sich einen Ventilator als externe Leslie-Simulation zulegt. 😉...also die VK-8 würde so 700-800 kosten, ein alter Rompler vielleicht so 500? Viel mehr würde ich momentan nicht investieren wollen...
Manned schrieb:Das würde ich so nicht unterschreiben! Ich kann ja nur über mich selbst urteilen, aber ich spiele zwar fürs Publikum, aber in erster Linie, um mich "musikalisch wohl zu fühlen! Und das kann ich deutlich besser, wenn der Sound, den meine Keys von sich geben meinen Erwartungen entspricht. Es macht deutlich mehr Spass, seinen (Traum-)Sound im Bandkontext zu geniesen, als irgendwelche 0/8/15 Klänge in die PA zu schicken, von denen ich selbst nicht überzeugt bin. Ausserdem sollte man das Publikum nicht als halbtaube Masse betrachten, die gute von schlechten Sounds ohnehin nicht unterscheiden können - das ist zumindest meine Meinung !

Manne, ich könnte mit Dir nicht einiger sein!!!Was ist wohl der Grund, warum ach so viele Musiker (ich schließe mich mal dazu) noch so oft die Originale mitnehmen... Das geringe Gewicht wird nicht der Grund sein...
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). Ich will auch jedem lassen, sich "die Originale" zu gönnen. Ich bleib aber auch dabei, dass das reine Selbstbefriedigung ist - meine Meinung.


soundmunich schrieb:Ich bleib aber auch dabei, dass das reine Selbstbefriedigung ist - meine Meinung.
Aber nun back to topic, wir wollen ja nicht den Thread zerstören. 🙂
Aber egal: Wie eben angedeutet, tendiere ich in erster Linie zur "leichten" Lösung. Über den Roland XP-30 lese ich nur Gutes, und zwar auch noch aus den Jahren 2012 etc. Er ist klein und leicht und hat viele Sounds. Mag sein, dass die mit dem aktuellen Standard nicht mehr mithalten können, aber ich habe ja auch nur vor, Musik aus dem letzten Jahrhundert zu machen, und da gab es noch gar nicht die ganzen tollen neuen Sounds. Von daher wäre dies ja vielleicht die Lösung, zumal ich auch gesehen habe, dass es noch mehr Mellotronsamples auf den Erweiterungskarten gibt als die, die man sich hier http://www.synthmania.com/sr-jv80-08.htm anhören kann, nämlich diese hier http://www.planet-groove.com/roland/sr-jv80-08.txt. Allerdings muss ich sagen, dass mich die anhörbaren aber mal gar nicht ansprechen. Klingt alles ein bisschen wie eingeschlafene Füße, ich vermisse den aggressiven Biss der kratzigen Streicher. Auf der anderen Seite messe ich der Aussage von Johannes auf der ersten Seite des Threads, der mit genau diesen Sounds in einer Genesis-Coverband sehr gut zurecht kam, natürlich eine besondere Bedeutung bei.
aber die Aktion mit extra Soundpaket kaufen und dann trotzdem nicht wirklich überzeugende Mellos - hmmm. Dann die Aktion, die hier http://www.vintagekeyboardsounds.com/page_mellotron.html zu kaufenden (tollen!) Samples in den kleinen RAM reinzuquetschen - hmmm.
Aber ich meine auch, dass man sich als Musiker besser und inspirierter fühlt, wenn man sein Handwerkszeug liebt. 🙄Selbst der ES6 ist hinsichtlich Größe und Gewicht beachtlich. Aber das bringt eine entsprechende Qualität mit sich. Ich hab den ES7 (weil ich zwei andere sehr gute gewichtete Tastaturen habe), und der ist groß und schwer und gut. Aber auch die Workstations der Wettbewerber Roland und Korg spielen in derselben Klasse. Mir fällt nur ein, eventuell das S90 (ES) E-Piano von Yamaha zu nehmen; ich glaube, das hat nicht nur denselben Prozessor und überwiegend dieselben Sounds, sondern auch dieselben Möglichkeiten zur Sample-Verarbeitung wie die Workstation ES-Modelle.Der erwähnte Motif ES scheint ja auch kein Winzling zu sein.
Von der HX3 kenne ich noch wenig Angezerrtes, vor allem auch im tieferen Bereich, dass es eher leicht brodelt
Gibt es ein leichtes Gerät, mit dem ich die zuletzt erwähnten Samples http://www.vintagekeyboardsounds.com/page_mellotron.html problemlos abspielen kann? Der erwähnte Motif ES scheint ja auch kein Winzling zu sein
Ein Vorteil gegenüber einem Motif ES (außer dem Gewicht) wäre, dass die Samples fest auf dem Flash installiert werden. Somit müssen sie nicht bei jedem Anschalten aufs Neue minutenlang eingeladen werden.Vielleicht mal andersrum: Gibt es ein leichtes Gerät, mit dem ich die zuletzt erwähnten Samples http://www.vintagekeyboardsounds.com/page_mellotron.html
Also ich find das alles sehr interessant. 🙂
Was die Orgel betrifft, habe ich eben nochmal die Samples auf http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/roland-vk-8/3.html gehört. Von der HX3 kenne ich noch wenig Angezerrtes, vor allem auch im tieferen Bereich, dass es eher leicht brodelt. Ansonsten scheint die VK-8 weniger störanfällig zu sein als die XB2, stand jedenfalls irgendwo so. Oder hätte sich das Problem durch den HX-Umbau erledigt?
Stimmt, du brauchst keine tollen, modernen Sounds - du brauchst die alten Sounds, für die man seinerzeit tonnenweise Krempel auf die Bühne gestellt hat (und teilweise auch heute noch tut). Diese Sounds möchtest du mit einem digitalen Synthesizer reproduzieren, und da spielt das Alter eben sehr wohl eine Rolle. Die Annahme, heutige, moderne Synths zeichneten sich primär dadurch aus, dass sie neue (= bislang unmögliche) Sounds ermöglichen würden, ist falsch. Tatsächlich können sie die Sounds, die man schon früher erzeugen konnte, mit weniger Aufwand und/oder in höherer Qualität als bisher reproduzieren.Mag sein, dass die mit dem aktuellen Standard nicht mehr mithalten können, aber ich habe ja auch nur vor, Musik aus dem letzten Jahrhundert zu machen, und da gab es noch gar nicht die ganzen tollen neuen Sounds.
Geschmackssache. Der LE6 hat auch die Fatar TP/8Piano an Bord (wie auch alle 76er PC3-Varianten), und die wird von vielen Leuten gehasst, aber auch von vielen als sehr gut empfunden. Ich halte sie nach wie vor für den besten Kompromiss zwischen ungewichteten Synthtasten und voll gewichteter Hammermechanik.In zwei Tests habe ich aber gelesen, dass die Tastatur [des PC3LE6] irgendwie nicht so toll sei. Man müsse stärker drücken als sonst, und das würde einem mit der Zeit auf den Keks gehen.
Naja, im Vergleich zum XP-30 nicht. Im Vergleich zu anderen vollwertigen Workstations wie Motif, Fantom und Co. schon.Außerdem scheint das kein wirklich kleines und leichtes Gerät zu sein.
Habe mich gerade auf der Seite durchgelesen, aber nirgendwo gefunden, wie gross die Samples sind... (Daraus liesse sich mindestens der ungefähre RAM-(Sample)-Speicher ableiten.)
Weiss jemand Rat?
MtronPro
Nach meiner Milchmädchenrechnung wären das 0,7 MB x 35 Tasten x 6 Sounds = 147 MB.
Vielleicht kann man ja die files irgendwie auf 3 sec. kürzen und loopen und dann in den 60 MB-RAM des Blofeld stecken?? 🙂
wenn du diese Samples loopst, verlierst du dann nicht deren Authenzität?