Laney - IRONHEART Userthread

Weiß man schon, wo ungefähr der Preis für den Ironheart SLS liegen wird? Der Nexus SLS liegt ja bei 600 Euro. Da würde ich jetzt mal von 600 bis 700 Euro ausgehen.
Das das Gerät vorher so effektiv totgeschwiegen wurde ist schon bemerkenswert. Bin sehr gespannt, wie das bei den Käufern ankommt. Aber wäre schön, wenn das, was bei den Bassisten schon quasi Standard geworden ist (kleine, leichte Class-D Amps) sich auch bei den Gitarristen etablieren kann. In einer meiner Bands spiel ich jetzt schon einen Röhrenpreamp mit Class-D Endstufe und bin mit dem Sound vollends zufrieden.
 
Weiß man schon, wo ungefähr der Preis für den Ironheart SLS liegen wird?

Die 600-700 EUR Ecke sollte ungefähr stimmen ...

Aber wäre schön, wenn das, was bei den Bassisten schon quasi Standard geworden ist (kleine, leichte Class-D Amps) sich auch bei den Gitarristen etablieren kann.

Da bin ich auch am meisten gespannt. Und dies kann nur passieren, wenn es gleich richtig gemacht wurde. Ansonsten sind die wenigen Spieler die auf eine Röhre verzichten würden, gleich wieder weg. Siehe auch auch den Transistor Feldversuch der meisten Hersteller.

Gruß
Martin
 
...Beim zweiten oder dritten Benutzen fielen mir schon im Dezember merkwürdige Knacks- und Krachgeräusche während der 5 Minuten die ich ihm zum Aufwärmen gebe auf. Danach war der 1-Watt-Modus auch deutlich leiser als sonst, so in etwa als ob jemand eine Mute-Taste gedrückt hätte ...
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
So, der Amp ist nach gut zwei Wochen zurück und es wurde unentgeltlich eine defekte Endstufenröhre ausgetauscht.
Scheint bei mir zum Standard bei neuen Amps zu werden, dass die Endstufenröhren eine Macke haben. :D Beim Switchblade wurden die damals auch getauscht.
 
Wollte doch hier noch kurz Feedback geben zu meiner Anfrage von Mitte Dezember bezüglich Speakertausch in meinem IRT30 um den kratzigen Zerrsound ein bisserl cremiger zu bekommen.

Nach Anspielen verschiedener Speaker (vielen Dank @Bran für die Möglichkeit, deinen Creamback zu testen), ist es am Ende des Tages ein WGS Invader geworden. Das hat schon deutlich etwas gebracht.
Anschließend bin ich dann noch einen Schritt weiter gegangen und habe die Vorstufenröhre in V3 gegen eine 12AT7/ECC81 getauscht. Das hat dann auch nochmal klar dazu beigetragen, dem Amp seine Schreihalsgene auszutreiben. Klingt jetzt für mich richtig gut. Man kann immer noch das volle Brett fahren, aber bei gediegener Zerre klingt er jetzt viel "cremiger" und nicht mehr so "sägend", was den Einsatzbereich für das Schätzchen extrem erweitert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Mein Laney Ironheart habe ich auch seit gestern.
Erstes Fazit.
Wow was ein Sound.
Hatte noch nie einen Amp mit 6L6 Röhren und ich muss sagen das gefällt mir.
Ich habe mir die 60 Watt Version gekauft und spiele den über eine 2x12 Bulldog Box mit Eminence Legend Speakern.
Morgen probiere ich dann noch die WGS Invader die ich auch hier habe.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Hallo Ironhearts,

ich bin nach dem zeitnahem Ableben meines Bugera 333xl Infinium am überlegen den Ironheart in der 60er oder 120er Version zu besorgen.
Preislich würd ich gern unter der 1000 Euro Marke bleiben. Der Gegenkandidat wäre der MetalKlassiker: Peavey6505 in 120 Watt.
Den Live-Sound des Peavey kenn ich. Klingt wie ne rappelnde Mülltonne mit viel Säge-Fizz. Mikrofoniert geht aber die Sonne auf.
Ich würde dem Amp zu 99 % erstmal per Attenuator (Two Notes Captor) und IR Sim (DAW bzw Mooer Radar) verwenden. Zum spielen über Kopfhörer bzw Heimstetreoanlage (und in Zukunft vllt Studiomonitore ect).
Den Laney kann ich nicht live anspielen, deshalb würde der per Post zu mir kommen. Damit das Riesenpaket beim hin-und-herschicken nicht unnötig Paketzulieferer quält, würde ich gerne mal von euch wissen, ob meine Einschätzung bzw des Klangs richtig ist.


Der 6505 kann nur Metal. Alles andere ist ...sagen wir mindergut. Für Clean/Rock hätte ich noch notfalls den Blackstar HT-5R.
Der Laney fühlt sich aber auch im Rock wohl, das wäre ein deutlicher Pluspunkt. Man will ja nicht immer High-Gain Soli haben.

Ein Soundbeispiel in Worten:
Der 6505 klingt für mich richtig geil wenn man ihn so einstellt, dass der Bass bei Palmmutes richtig saftig "Chugg Chugga" macht. Allerdings steh ich eher auf ein wenig trockeneres (Thrashmetal-artiges) "Tack Tack". Das bringt der Laney schon eher?

Der 6505 hat den Vorteil, dass er überhaupt nicht wie ein Marshall klingt. Ich kann den typischen Marshall-Sound absolut nicht ab. Bratzige Bässe und ätzende Krissel-Höhen/Hochmitten.
Trockener, definierter unbrizzeligen Bass kann der Laney ja anscheinend, aber klingt der in seinen Hochmitten nicht zu sehr Marshall-ig?

Mein Bugera 333XL (Peavey JSX-Klon) war sehr kalt und brizzelig in den höhen, dafür aber schön "tight" ohne Matsch. Aber dafür halt etwas zu schwach was den Bass angeht. Laut Youtube scheint der Laney das ja ein wenig besser zu können.

Preislich ist es mir egal ob 60W oder 120W-Version. Gibts hier einen unterschied was Druck und Fülle bei Aufnahmen ausmacht? Ich weiß nur, dass die Mini-Amps immer jämmerlich klingen im Vergleich zu den Großen. Aber den Unterschied zwischen 60 und 120 Watt konnte ich noch nicht testen.

Gibts auch so viel Negativ-Kritik bei der Haltbarkeit wie bei den Bugera-Boliden? Hab nur wenig Lust wieder Jahrelang mit einem Amp zu spielen und schiss zu haben, dass der Amp zündelt:D
Hab hier schon gelesen, dass die Klinkenbuchsen bemängelt werden, da Plastik. Aber...sind die wirklich mal bei jemandem Kaputt gegangen?

Danke für eure Meinung =)
 
Danke für eure Meinung =)
Hi @whaip
hier mal meine Einschätzung zu den IRTs.
Diese Amps fühlen sich in vielen modernen Musikrichtungen wohl. HardRock und Heavy sind kein Problem mit dem Amp.
Sägen im Hochmittenbereich a la Marshall ist hier keineswegs an der Tagesordnung.
Der Cleankanal ist sehr fein, vor allem in Verbindung mit dem Boost.
Bei den 60 Watt Modellen, welche vollkommen ausreichen, kannst Du bei den derzeitigen Streetpreisen ein tolles Schnäppchen machen.
Ob es die 120 Watt Version braucht, kannst nur Du entscheiden.
Der 60er ist jedenfalls schweinelaut, Laney eben.
Na klar, könnte Laney Klinkenbuchsen aus Metall verwenden, aber die verbauten aus Kunststoff reichen völlig aus.
Das einzige was passieren kann ist das die Pilotlampe für Power und Standby flackert, aber das sollte dann schon alles sein.
Ich nutze selber seit mehreren Jahren den IRT Studio und der hat mich noch nie im Stich gelassen, was mir bei einigen wesentlich höherpreisigen Mitbewerbern schon passiert ist.

Aber ich denke die IRT Serie ist ein vielseitiger und guter Amp...und ist schließlich nicht umsonst der größte Verkaufsschlager in deren Firmengeschichte.

LG
Frank
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
@minoruse
Danke für deine schnelle Antwort!

Gut, dann geht meine Soundeinschätzung ja schonmal in die korrekte Richtung.

Mir gehts bei der Wattzahl ja weniger um die Lautstärke (größtenteils Silent Recording und Kopfhörer), sondern eher um dem Wumms, die Dreidimensionalität, die Kraft...ich weiß nicht wie ichs nennen soll. Das fehlt bei niedrig-Wattern generell im Vergleich zu den großen. Ich weiß halt nicht b da zwischen 60 und 120 Watt so ein krasser unterschied ist.
 
Ich weiß halt nicht b da zwischen 60 und 120 Watt so ein krasser unterschied ist.
Ich denke der Unterschied tritt auf beim Headroom in größeren Lautstärken OHNE Silent Recording!
Moderne Amps bilden den Sound in der Vorstufe und die Endstufe macht meist nur laut, also sollte der 60 Watt genügen.
Mir genügt sogar der 15 Watt Amp.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Moderne Amps bilden den Sound in der Vorstufe und die Endstufe macht meist nur laut

Ja .. und grade dann finde ich die zusätzlichen Watt sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn beim "laut machen" der Sound erst mal so bleiben soll, wie er in der "den Sound machenden" Vorstufe eingestellt ist. Fängt die Endstufe nämlich an mit am Sound zu werkeln (was ich als Class A Fan ja explizit mag) wird das Ergebnis sehr dynamisch und überraschend - in jedem Fall aber schwerer zu kontrollieren.

Mir gehts bei der Wattzahl ja weniger um die Lautstärke (größtenteils Silent Recording und Kopfhörer)

Da würde ich vielleicht konsequent gleich auf den IRT Studio gehen ... und diesen, wenn benötigt, per PA laut machen. Das funktioniert nämlich hervorragend (besonders in der Kombi Cab Sim intern und Mic) und du behältst letztendlich in allen Lautstärken deinen Sound und brauchst nur marginal den EQ schubsen.

Gruß
Martin
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Ich weiß halt nicht b da zwischen 60 und 120 Watt so ein krasser unterschied ist
Im silent und bei Kopfhörer Betrieb wirst Du da keinen großen Unterschied hören; obwohl wir bei allen Laney Amps die DI Out`s etc. NACH der Endstufe
weiterleiten! Mir ist sonst kein Hersteller bekannt; d. h. Du hast auch beim Recording die Wärme und Dynamik des Amps auf Deiner Aufnahme.

IRT-Studio perfekt für Aufnahmen und Kopfhöhrer (alles ohne Box) und kleinere Gigs mit DI Out ins Pult
IRT60H/IRT120H und passendes Cab (IRT212 oder IRT412) zerlegst Du jede Bühne :D

Hör Dir mal folgende Sounds an und Dir wird klar was die IRT Serie kann:

1. Killswitch Engage
2. Martin Miller (er liebt den Clean Sound und nutzt ihn für Jazz)
3. Mattias IA Eklundh (Solo oder mit Freak Kitchen); er ist auch auf der Messe in Frankfurt. Komm vorbei und sag hallo
4. Frank Doll (Autor Griffbrett Theorie....zockt alles mit IRT Studio und bei Vorträgen IRT-Pulse)
5. Frank Panè - Bonfire - Sainted Sinners - Dark Blue Inc
6. Manni Schmidt ex Rage; auf der neuen Refuge Scheibe alles mit IRT60H
viele weitere mehr
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Ich denke der Unterschied tritt auf beim Headroom in größeren Lautstärken OHNE Silent Recording!
Moderne Amps bilden den Sound in der Vorstufe und die Endstufe macht meist nur laut, also sollte der 60 Watt genügen.
Mir genügt sogar der 15 Watt Amp.

Sofern der Preamp exakt gleich aufgebaut ist sollte da tatsächlich nicht viel Unterschied sein. Dies Mini-Amps sind ja oftmals anders verdrahtet oder habensogar anderes designte Endstufen.

Ja .. und grade dann finde ich die zusätzlichen Watt sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn beim "laut machen" der Sound erst mal so bleiben soll, wie er in der "den Sound machenden" Vorstufe eingestellt ist. Fängt die Endstufe nämlich an mit am Sound zu werkeln (was ich als Class A Fan ja explizit mag) wird das Ergebnis sehr dynamisch und überraschend - in jedem Fall aber schwerer zu kontrollieren.

Da würde ich vielleicht konsequent gleich auf den IRT Studio gehen ... und diesen, wenn benötigt, per PA laut machen. Das funktioniert nämlich hervorragend (besonders in der Kombi Cab Sim intern und Mic) und du behältst letztendlich in allen Lautstärken deinen Sound und brauchst nur marginal den EQ schubsen.

Gruß
Martin

Der Studio hat den Vorteil, dass er platzsparend wäre...allerdings hab ich das irrationale Gefühl keinen richtigen Amp zu haben, da er so klein ist! Ich weiß, das ist völliger Blödsinn!
Wohl einfach nur eine Gewöhnungssache. Und der Studio kann einen haufen Krams , den ich nicht brauch. Und ich steh auf Minimalismus. Meine Meinung ist eigentlich immer: je weniger dran ist, desto weniger geht kaputt, desto besser kann das Teil xyz die eine Sache.

Im silent und bei Kopfhörer Betrieb wirst Du da keinen großen Unterschied hören; obwohl wir bei allen Laney Amps die DI Out`s etc. NACH der Endstufe
weiterleiten! Mir ist sonst kein Hersteller bekannt; d. h. Du hast auch beim Recording die Wärme und Dynamik des Amps auf Deiner Aufnahme.

IRT-Studio perfekt für Aufnahmen und Kopfhöhrer (alles ohne Box) und kleinere Gigs mit DI Out ins Pult
IRT60H/IRT120H und passendes Cab (IRT212 oder IRT412) zerlegst Du jede Bühne :D

Da wurde sich echt Gedanken gemacht, wirklich ein klasse Konzept. Aber ich werde wohl doch die Augen offen halten und zuerst anspielen. Und dann erst entscheiden ob Studio oder doch die Dicke Version. Mein größtes Problem ist übrigens, dass man den Fx-Loop nicht per Pedal zuschalten kann.
Amps sind schwieriger als Frauen:redface:
 
allerdings hab ich das irrationale Gefühl keinen richtigen Amp zu haben

Wie die ganzen Jungs mit Kemper ... der ja im Metall mittlerweile fast schon gesetzt ist ...

Gruß
Martin
 
Der Studio hat den Vorteil, dass er platzsparend wäre...allerdings hab ich das irrationale Gefühl keinen richtigen Amp zu haben, da er so klein ist! Ich weiß, das ist völliger Blödsinn!
Wohl einfach nur eine Gewöhnungssache. Und der Studio kann einen haufen Krams , den ich nicht brauch. Und ich steh auf Minimalismus. Meine Meinung ist eigentlich immer: je weniger dran ist, desto weniger geht kaputt, desto besser kann das Teil xyz die eine Sache.
Na ja, weniger dran stimmt so nicht ganz. Den großen IRTs fehlt eigentlich nur das USB Feature.
...und minimalistisch ist der Amp sicherlich nicht, da er immerhin 3 Kanäle und einen eingebauten Boost hat.
Vielleicht solltest Du auch mal ein Auge auf den GH-R in der 50 bzw. 100 Watt Version werfen. Der klingt traumhaft und mit vorgeschaltetem Pedal kann er auch derbsten Metal. Hierzu nutze ich nach vielen Test den Fulltone OCD.
 
@whaip ich schrieb mal ein Review zum IRT Studio, ist zwar - aus heutiger Sicht - auch schon wieder asbach Uralt aber eventuell kann es dir ja irgendwie weiter helfen.

https://www.musiker-board.de/threads/amp-laney-irt-studio.597912/#post-7275736

ANsonsten kann ich mich den bisherigen Kommentaren nur anschließen. Lass dich weder durch die Größe, noch das Erscheinungsbild o.ä. abschreiben oder beeinflussen - spiel das Teil mal an und überzeug dich selber davon. Die meisten haben mich immer sehr belächelt bzgl. des Studios....bis ich dann mal aufgedreht hab :D

Und was bei Bassisten bezüglich der Amp Größe seit Jahren an der Tagesordnung liegt, ist im Gitarrenbereich nicht weniger schlecht :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
hi!
ich habe den irt studio und im proberaum, an einer framus 4x12 hat mich der sound überzeugt.
was mir nicht gelingt/genügt ist der übungssound zuhause.
weder über den kopfhörer- noch über den di-out erreiche ich zufriedenstellende, stark genug komprimierte sounds.
speziell beim solieren fehlt es da an wumms.
frage: spielt ihr den irt studio zuhause über eine box, verwendet ihr boxensims am pc, oder wie erreicht ihr zuhause den amtlichen zerrsound!??!
lg robert
 
spielt ihr den irt studio zuhause über eine box

Ich spiele ihn über eine Box - und nehme gerne das DI Signal in die PA dazu. Das verteilt sich besser im Raum. Für mich klingt der IRT Studio an einer großen Box allerdings "fetter". Dafür kommt die 1x12 auch leise in die letzte Reihe :)

Ich glaube aber, dass es mehr ein Feel Ding ist, als der tatsächliche Sound. Wenn du die Chance hast, dann nehme doch mal den DI Sound auf und höre dir das Recording per Kopfhörer an. Einfach um die "Rückmeldung" des Instrumentes welches du grade spielst und die Erwartungshaltung 4x12 aus dem Rennen zu nehmen. Mit meinem DI aufgenommenen Sound bin ich zumindest zufrieden und wenn der wieder auf Lautstärke(Level) ist, dann passt das auch mit dem Feel.

Gruß
Martin
 
Ich spiele meinen über ein 1x12er BluGuitar FatCab.
Im Lead-Kanal habe ich Gain nicht voll auf, dafür aber die Mitten. Dazu benutze ich ein Seymour Duncan 805 OD zum Anblasen.
Die Folge: Im direkten Schw...vergleich mit Phil Collen, können meine Gitarren ohne Sustainer und Batterien länger. :D
 
Ich spiele meinen über ein 1x12er BluGuitar FatCab.
Im Lead-Kanal habe ich Gain nicht voll auf, dafür aber die Mitten. Dazu benutze ich ein Seymour Duncan 805 OD zum Anblasen.
Die Folge: Im direkten Schw...vergleich mit Phil Collen, können meine Gitarren ohne Sustainer und Batterien länger. :D

und nur der klarheit halber: gehörst du der neigungsgruppe metal an?!
ich habe jetzt herum probiert, der sound ist über kopfhörerout und diout an meiner usbaktivbox unzufriedenstellend.
ich habe die hoffnung, dass der sound sich mit einer box (laney irt 112) und eventüll boostpedal stärker komprimiert und mehr sustain und zerre hat.
hat da jemand von euch erfahrungen?!?
welche boostpedale könnt ihr für die modernen metalgefielde empfehlern??
lg und danke für die antwort!
rob
 
und nur der klarheit halber: gehörst du der neigungsgruppe metal an?!
Ob ich der Neigungsgruppe Metal angehöre? Ja.
Wenn mich jemand fragt ob Hurricane, Rock am Ring oder Wacken, dann ist die Antwort: Wacken.
Ich benutze Metal-Sounds im Stil von Maiden u.ä., tiefergestimmte oder scooped Sounds jedoch nicht.
Höre es mir bei gefallen aber alles gerne an.

Ein Pedal kann ich dir nicht empfehlen. Da hat jeder seine eigenen Hörgewohnheiten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben