jack daniel`s old nr 7 tennessee whiskey ist kult . AMEN:
Supermarkt Schnaps.

Das fällt mir gerade so ein wo ich hier einen leckeren Single Malt schlürf.
Also ich seh das auch so mit Ami-Fusel und Single Malt.
Womit wir (zumindest wenn wir ein positivistisches Erkenntnismodell zugrundelegen) auf induktivem Weg bewiesen hätten, dass Kult ungleich Qualität ist.
Gehen wir vom post-positivistischen kritischen Empirismus aus, haben wir mit dieser Aussage (und dem Harley-Beispiel) widerlegt, dass der Kult einer Marke oder eines Objektes Rückschlüsse auf deren/dessen Qualität zulässt bzw. der Kultstatus auf der Qualität begründet ist.
Demnach muss ein anderes Erklärungsmodell für das Entstehen des Kultstatus herhalten. Finden wir das im Fall von Gibson (oder auch Tokai, denen ich hioer mal ganz Frech auch einen gewissen Kultstatus bei bestimmten Personen unterstelle) in dieser Dsikussion noch?
Schauen wir mal, solange sich das ganze hier auf freundlichem Niveau bewegt ohne dass irgendwer persönlich angegriffen wird, könnte das ganz Lustig sein...
mfG
Markus
Edit: also ganz genau genommen kann man nur widerlegen, dass der Kultstatus einer Marke mit der
derzeitigen Qualität in keinem direkten Kausalen zusammenhang steht. Es ist z.B. am Besipiel Harley Davidson durchaus möglich, dass vor 50 oder mehr Jahren die Qualität durchaus den Mitbewerbern überlegen war, und der Kultstatus daher rührt.
Ähnlich kann man natürlich dann auch für Gibson argumentieren, nämlich dass in den späten 50ern die Qualität den Mitbewerbern überlegen war, und der Kultstatus daher kommt. Diese These würde jedoch das Ende der Les Paul-Produktion nach 1960 nicht erklären.... Spanend.
