und genau deswegen gibts arbartigste viele vorschriften und prüfungen und und und. angefangen beim bau des materials bzw den technischen prüfungen um die nötigen zulassungen zu bekommen.
weiter gehts damit das solche anlagen nur von inhabern der nötigen pyroscheine und gasschulungen betrieben werden.
dann gilts natürlich vor ort noch sämtliche sicherheitsvorgaben (zündschaltungen, sicherheitsabstände etc) einzuhalten.
desweiteren befindet sich innerhalb der gefahrenzone nur eingewiesenes personal, dazu zählen auch die musiker. das ganze ist wie eine choeographie einstudioert, kein schuß wird freesytle gesetzt. für produktionsfremdes personal (auch presse und local crew) ist der geamte bereich ab installation der "scharfen effekte" absolutes sperrgebiet.
dazu natürlich die ganzen nötigen auflagen (prüfung durch feuerwehr, ordnungsamt etc,) vorhandene löschmittel für mensch und material, ersthelfer, " in case of accidents" pläne usw usw
und wenn man da wirklich alles einhält und befolgt, nicht nur die paar kleinen ausschnitte die ich hier gepostet habe dann kann man sich sehr sicher sein das man das restrisiko auf ein absolutes minimum reduziert hat und man sich nicht mal ganz schnell die finger verbrennt...
desweiteren bin ich der meinung das gas einer der ungefährlichsten weil kontorollierbarsten effekte darstellt. lycopodium und schwarzpulver (vor allem in mörsern) halte ich persöhnlich für deutlich gefährlicher..
aber mal eben schnell die finger verbrennen is nicht, das zeug ist kein spielzeug und wird (zumindest da wo ich damit zu tun hab) nur von profis geschossen. Klar kann was passieren, genausogut kann auch jedes rigg kippen, jeder flugpnkt reissen oder jedes hallendach einbrechen.... oder dich der blitz treffen
