Ist die Frage, was "möglichst einfach" heißt.
Wenn man einfach nur 6 Linien mit Zahlen bespielen will würde ich eher nach einer Excel/Word/... Vorlage suchen (oder mir machen) als nach einer speziellen Art Notationssoftware.
Man wird ja, wie auch im Bsp von @MS-SPO sieht z.B. so gut wie immer eine Taktart angeben müssen. Und dann diesen Takt korrekt füllen, was anderes lässt das Programm idR. auch gar nicht zu. Jeder, der mal irgendwo Noten ein bisschen lesen gelernt hat tut sich da natürlich recht leicht - und weiß vor allem auch, was er suchen muss. Ich hab Musecore erst ein paar mal benutzt, das natürlich mit dem zu erwartenden "Herumgesuche" für Noobs, die kA haben, wo was ist, aber es eigentlich sofort recht intuitiv bedienen können.
Jedenfalls, fußen die Probleme beim Bedienen von derlei Programmen darin, dass man ja bei jedem Ton gar nicht angeben kann/will, ob das eine Achtel oder eine Sechzehntel ist, ob sie auf 1, 2, 3+ oder wann auch immer erklingt, in welchem Takt das Stück steht, in welcher Tonart uswusf., sondern einen all das eher an der Bedienung hindert würde ich eben eher zu simplen Vorlagen raten.
LG