Hallo zusammen,
nach dem Lesen dieses Forum-Threads bin ich neugierig auf die Tonriders geworden und habe ich mir auch das Rocksong-Set bestellt
Die PU's kamen als Austausch in meine OLP MM1 (Kopie von Eddies Axis mit Linde-Korpus + Ahorn-Hals)
Diese Gitarre klingt grundsätzlich schon sehr hell und perkussiv und die Original-Tonabnehmer neigten schnell zum Matschen.
Zum Test kam auch ein Seymour Duncan SH4 in die Klampfe, dieser verschlimmerte das helle Klangbild noch.
Mit den Toneridern ausgestattet ist der Klang nun runder und wärmer geworden, ich bin begeistert.
Der Hals-PU bringt einen sahnig-bluesigen, singenden Solo-Sound, der Bridge-PU zaubert ein amtliches Rockbrett, schön differenziert ohne zu Matschen.
Im direkten Vergleich zu meiner Allround-Gitte "
Fender*-LoneStar-Strat" (mit SD-Pearly-Gates an der Bridge) klingt der Tonerider-Bridge-PU der OLP etwas leiser.
Der Saitenabstand beträgt ca. 2-3 mm, jedoch ist der Lautstärke-Unterschied zur Strat hörbar.
Ich muss diesen PU Volume-mässig am Amp immer etwas anpassen (Mesa Boogie Dual Rectifier Solo Head, 4 x 12 " Celestion Cabinet).
Was meint ihr, könnte ich den Unterschied in etwa mit dem "Generator-PU" an der Bridge etwas ausgleichen, da dieser mehr Dampf hat (11,2 kOhm zu 16kOhm)?
Vielen Dank schon mal für eure Antworten.