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...ein Technics KN war ein Arranger im Definitions-Sinn.
...hatte aber Hoch-, Tief- und Bandpass-Filter, vier PCM-"Oszis", vier Hüllkurven und mindestens vier LFOs - natürlich alle frei verschaltbar.
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=> Bei Korg gibt es so eine Multimode-Übersicht:
Das mit dem Multimode hat Korg meiner Meinung nach am unglücklichsten von ALLEN Herstellern gelöst. Aber man bekommt im Endeffekt trotzdem alles hin. Ich merke aber immer wieder, dass sich die meisten Nutzer eher an Sounds und Funktionen orientieren und nicht an der Bedienung. An die gewöhnen sich die meisten und gut is...
Ich suche den passenden Thread morgen raus. Dieser Thread sollte Yamaha vorbehalten bleiben....Könntest du erklären was du an Korgs Multimode (also: Combi) unglücklich gelöst findest? Das würde mich sehr interessieren da ich persönlich mit den Combis von Korg immer super gut ausgekommen bin.
Bei den SYs hieß das "Vector Synthesis", ich habe drei davon bei mir stehen. Ich hoffe, dass Motion Control eine Weiterentwicklung ist.Bei den SY's hiess das doch RCM ..."Realtime Convolution Modulation" Synthesis...?
Ob das tatsächlich eine Weiterentwicklung oder doch was ganz anderes ist... frag' mich nicht...
Habe ich nicht, das war gmaj7 in Beitrag 445. Er will eine Leslie-Simulation und eine Saitenresonanz-Simulation. Ich habe sinngemäß gesagt, dass ich das in Synths für unnötig und unpassend halte und es dafür Spezialisten gibt....warum greifst du dann das Thema Spezialist für Piano und Orgel auf? Wirf' nicht Pianosimulationen als Spezialisten ins Rennen, wenn du von 'Synthesizern' sprichst!
SY22, SY35, TG33 haben PCM (AWM) und FM und sind nun wirklich keine Feature-Monster.Geräte, die ein paar Synthesen an Bord haben <-> Keine Feature-Monster
SY22 hat achtfachen Multimode, TG33 sechzehnfachen. Beide sind keine Workstations, haben keine Sequenzer.die Multimode-Fähig sind <-> Keine DAWs mit Klaviatur.
Zwischen sounds, wenn benötigt, programmieren zu können und der Programmierung als Hauptaugenmerk ist ein himmelweiter Unterschied.mit denen man sich die benötigten Sounds programmieren kann, <-> keine Synths, deren Hauptfeature das stundenlange Erschrauben möglichst abgefahrener Sounds ist.
Wenn Du jetzt noch mitteilst, auf welchen Beitrag Du Dich beziehst ... Ich habe nämlich keinen gefunden, in dem jemand das behauptet.Synths sind Geräte für Musiker und Workstations nicht. Sehr interessante Einsichten hier!
Habe ich nicht, das war gmaj7 in Beitrag 445. Er will eine Leslie-Simulation und eine Saitenresonanz-Simulation. Ich habe sinngemäß gesagt, dass ich das in Synths für unnötig und unpassend halte und es dafür Spezialisten gibt.
Hier meine Erläuterungen dazu. Insbesondere Punkt 3 und 4 waren essentiell.Könntest du erklären was du an Korgs Multimode (also: Combi) unglücklich gelöst findest? Das würde mich sehr interessieren da ich persönlich mit den Combis von Korg immer super gut ausgekommen bin.
Ich habe im Netz bisher immer noch keinen Hinweis gefunden, dass der Montage eine Workstation oder gar ein Motif-Nachfolger ist. Solange wird er für mich genau das bleiben, als was er beschrieben wird: ein Synthesizer. Von unbestritten kann also keine Rede sein.der als vermutlicher Motif-Nachfolger unbestritten ein klanglicher Allrounder ist.
Das ist grundsätzlich nicht von der Hand zu weisen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass Saitenresonanzen und Orgelsimulationen sich nicht über den Sample-Speicher realisieren lassen sondern Echtzeitberechnungen erfordern. Der Samplespeicher alleine macht es also nicht aus. Aber die Größe des Sample-Speichers deutet schon auf einen Allrounder hin.Alleine die Abwärtskompatibilität zu Motif-Libraries in Verbindung mit dem fast verzehnfachten Flash-Speicher (so stand es im ursprünglich verlinkten PDF, wenn man der einzigen Quelle bisher Glauben schenken mag) macht ihn zu einem klangmäßigen Allrounder.
Das stimmt natürlich. Aber gerade von Workstations erwartet man heute, dass sie Allrounder sind während man das von Synths eher weniger erwartet. Und natürlich kann auch ein Synthesizer ein absoluter Allrounder sein, ich bin allerdings der Meinung, dass er das nicht sein sollte. Das ist nur meine persönliche Meinung und ich wünsche mir, dass die Entwicklung wieder in diese Richtung geht.Mit Workstation ja oder nein hat das Ganze herzlich wenig zu tun
Schade, dass Du nicht mit Menschen diskutieren willst, die Deine Meinung nicht teilen. Aber so hast Du zumindest die vermeintliche Sicherheit, immer richtig zu liegen.Scheint also wenig Sinn zu haben, weiter mit Dir darüber zu diskutieren - was aber auch überhaupt nicht schlimm ist...
Schade, dass Du nicht mit Menschen diskutieren willst, die Deine Meinung nicht teilen. Aber so hast Du zumindest die vermeintliche Sicherheit, immer richtig zu liegen.
Allerdings gebe ich zu bedenken, dass Saitenresonanzen und Orgelsimulationen sich nicht über den Sample-Speicher realisieren lassen sondern Echtzeitberechnungen erfordern. Der Samplespeicher alleine macht es also nicht aus.
Aber gerade von Workstations erwartet man heute, dass sie Allrounder sind während man das von Synths eher weniger erwartet. Und natürlich kann auch ein Synthesizer ein absoluter Allrounder sein, ich bin allerdings der Meinung, dass er das nicht sein sollte. Das ist nur meine persönliche Meinung und ich wünsche mir, dass die Entwicklung wieder in diese Richtung geht.

Also Simon hat Montag auch einen Session-Possible-Gig mit Stagepiano, Orgel und Arranger gespielt

Und genau hier fing das Chaos an. Das waren nämlich meine Wünche an den Montage, der als vermutlicher Motif-Nachfolger unbestritten ein klanglicher Allrounder ist. Und von einem Allrounder wünsche ich mir einfach State-of-the-Art-Klänge in sämtlichen üblichen Klangkategorien, wozu selbstverständlich Leslie und Saitenresonanz gehören. (Kleine Abstriche sind natürlich in exotischeren Kategorien möglich).
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Hier meine Erläuterungen dazu. Insbesondere Punkt 3 und 4 waren essentiell.
Das kann schon sein, mein Post ist 3 Jahre alt - ich habe keinen Kronos mehr.Sind nicht die Punkte 4 und 5 zumindest gelöst? Mittlerweile wird über "Pegelanzeigen" angezeigt (Punkt 4), welcher Klang erklingt und kann der Modus der Part-Auswahltaster (Mute-Modus) eingestellt werden (Punkt 5), damit keine Polyphonie verbraucht wird?
Viele Grüße
Daniel
Ich habe das Argument des größeren Sample-Speichers nicht ignoriert. Ich muss zugeben, dass mir erst Durch Deinen Hinweis der mögliche Zusammenhang aufgefallen ist. Das liegt einfach daran, dass ich nicht viel davon halte, die Qualität einer Ware an Zahlen fest zu machen und daher solche Informationen nicht wirklich bei mir ankommen. Bei Druckern und Scannern habe ich bereits vor fast zwanzig Jahren aufgehört, auf die Auflösung zu schauen, bei Synthesizern habe ich noch nie auf den Speicher geschaut.Das hat nichts mit "nicht wollen wegen anderer Meinung" zu tun, keine Sorge! Es ist nur dann schwierig (oder eben sinnlos), wenn die Gegenseite entscheidende Argumente ignoriert oder unkommentiert lässt. Das war ja in der bisherigen "Diskussion" leider der Fall (das Argument mit dem Samplespeicher greifst Du jetzt erstmals auf). Mit Deinem letzten Post sind die Aussichten aber schon wieder deutlich besser...
Richtig. Ich wollte auch nur erwähnt haben, dass die Menge des Speichers nicht alleine für die Klangqualität verantwortlich ist. Insbesondere wenn es um Simulationen geht. Denn oft wird Speichergröße mit Klangqualität, Klangumfang und Klangvielfältigkeit gleichgesezt.Nein, nicht über den Speicher an sich
Ich finde "man" nicht fehlplaziert, da ich in der tat glaube, dass die übergroße Mehrheit genau diese Erwartungen an Workstations hat, nämlich Allrounder zu sein, während von Synths erwartet wird, keine Allrounder im Umfang einer Workstation (natürlich abgesehen vom Sequenzer) zu sein. Und ich meine nicht, dass Synthesizer deswegen Spezialisten sein sollen. Die SYs - ja, ich weiß, ich wiederhole mich - waren keine Allrounder und trotzdem keine Spezialisten. Sowas vermisse ich heute einfach. Es gibt (fast) nur entweder das eine oder das andere.Unsere verschiedenen Ansichten diesbezüglich sind vielleicht auch die Crux bei der Sache! Viele Live-Keyboarder (≠ "man"; eine Verallgemeinerung ist m. Mng. nach an dieser Stelle völlig fehlplatziert)
Meiner Meinung nach sogar zu viele. So viele, dass es im VA-Bereich immer mehr "Spezialisten" gibt, die alle gleich klingen.(Spezialisten gibt es ja schließlich schon zu Genüge)
Kann ich auch verstehen, habe ich aber schon (abgesehen von Saitenresonanzen und perfektem Leslie, die ich überhaupt nicht brauche) und will ich nicht zweimal.wünschen sich meinem Einduck nach eben genau das Gegenteil [...] EIN einziges Gerät, das alle relevanten Bereiche komplett und in sehr guter Qualität abdeckt.
Ich auch nicht, weil ich manches davon nicht brauche und den Rest bereits in einem Gerät habe. Dieses ist allerdings eine Workstation (Alesis Fusion), die ich nicht mit auf die Bühne nehmen werde. Was ich mir also wünsche ist ein Synth mit zwei bis drei Synthesen, es muss nichtmal FM dabei sein. PCM, VA und Phase-Distortion wie in der CZ-Reihe fände ich optimal. Wenn doch Yamaha-FM, dann bitte mit hunderten vorgefertigter Algos, wie im SY22. Das ist leicht zu programmieren und trotzdem vielseitig. Achtfacher Multimode würde mir reichen. Ein paar Filter (high, low, band), ein paar Effekte (drei inserts wären schön, mit zweien bin ich aber bisher auch zurecht gekommen). Ein bis zwei Hüllkurven pro Gesamtsound, ein bis zwei LFOs pro Gesamtsound. Ich glaube, das wars. Ich schätze, ein solcher Synthi würde von vielen als technisch rückständig eingestuft werden.Ich selbst habe keine Lust, ein zentrales Gerät mit einem Orgel-Clone/einer Leslie-Sim für die Hammond, einem Digitalpiano/Expander für die Pianos, einem VA für die Synth-Sounds (die Liste kann beliebig erweitert werden) zu ergänzen.
Lol, ja, die nicht vorhandene Ergonomie des Kronos ... Wiederholungen wie bei den Öffentlich Rechtlichen ...Ist schon gut Ted. Ich bin eh spätestens seit hier raus. Das hatten wir schon zu oft...