- 22.10.26
- 06.11.11
- 1.634
- 22.570
- Kurpfalz
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Andererseits denke ich dann, dass ich mit meinem Standardbass eigentlich völlig zufrieden bin und erst mal alle Möglichkeiten ausschöpfen sollte, die das M2 bietet.

) - es sind sogar verschiedene Varianten einstellbar, auch die, für Standardbassspieler u.U. interessantere Variante entsprechend dem Quintconvertor.
), hat so evtl. schneller die Möglichkeit Melodiebass immerhin über 3-4 Oktaven zu spielen.Vielen Dank, Uwe, nach dem Vergleich zwischen akustischem und digitalen Akkordeon habe ich lange gesucht. Man wird auch sensibilisiert für die Feinheiten des eigenen akustischen Instruments. Super.Dazu empfehle ich meine uralte Seite
www.uwe-steger.de/publish/akkordeonmagazin/samples.htm
die aber immer noch absolut gültig ist. Dort findest Du auch Dynamik-Vergleiche zwischen Akustik und Digitalem.
Den Eindruck hatte ich mehr oder weniger bei allen elektronischen Akkordeons (und selbst jetzt noch, wenn ich mein FR-3x längere Zeit nicht in der Hand hatte), dass es einen Moment an Gewöhnung braucht. Zudem halte ich es für sinnvoll, nicht einfach gewohnte Balgtechnik umsetzen zu wollen, sondern zu fühlen, was das Instrument entgegen bringt, wie es reagiert und dann die Spielweise anzupassen.Wenn Du einigermaßen flexibel bist und auch nicht nach nur 5 Minuten gleich die Flinte ins Korn wirfst, wirst Du vielleicht sehr glücklich mit all den Möglichkeiten und praktischen Features.

Einen Tipp wage ich beinahe für allgemeingültig zu erklären für alle, die erste Annäherungsversuche an V-Accordion, Bugari-Evo etc. unternehmen:
Die Balgemfindlichkeit sehr hoch bzw. Kraftaufwand sehr niedrig einzustellen (x-light oder light), dann bekommt man schneller einen Ton raus, kann sich sofort ein wenig einspielen. Sonst ,bei Standardeinstellung oder schwerer, fühlt es sich ggf. so an, als wenn man das Ding auseinanderreißen oder zwerquetschen müsste und dabie kaum was rauskommt; ging mir so und habe ich bei anderen auch beobachtet.
. . . na da kommt meine schlampige Spielweise der Natürlichkeit sehr zu Gute, gel ?Mit einem homogenen Akkordeonsound ist es ok, wenn man dynamische Schwankungen hat. Wenn aber alle vier Saxophone top synchron sind, sogar im Vibrato und auch das Klavier "zufällig" an den gleichen Stellen die Dynamik mitfühlt, dann ist das recht unwahrscheinlich - sprich unnatürlich.
