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Ich hab mal eine Wiener Band gesehen, zwei Rectifier Fullstacks, ESPs mit EMGs. Sägebrei höchster Stufe. Hardware um 10.000,- Euro und ein Sound wie der letzte Dreck.
Nichtsdestortotz kann man natürlich auch aus Engl*, Rectifier & co gute Sounds rausholen. Leider machen oder können das die wenigsten. Viele Threads hier drehen sich auch darum, wie krieg ich diesen Matschsound weg? Weniger Gain ist nun mal die erste Variante. Das erfordert exakteres Spiel. Richtig! Aber was ist so schlimm daran? Wie gesagt Dragonforce haben sehr beeindruckend gezeigt, dass es geht.Ich hab mal eine Wiener Band gesehen, zwei Rectifier Fullstacks, ESPs mit EMGs. Sägebrei höchster Stufe. Hardware um 10.000,- Euro und ein Sound wie der letzte Dreck.
Der hatte natürlich auch einen Riesenturm.Mit so einer Backline musst du eigentlich nur den Bassisten feuern...dann geht's wieder.

Denke das ist einfach Geschmacksache.
Das ist wie mit einer Pizza...die Dinger sind auch entweder zu heiß, oder zu kalt....aber niemals richtig.

Denke das ist einfach Geschmacksache.
Was manche Leute als Matsch bezeichnen halte ich z.B. für nen fetten Sound...

Nur und ausschließlich für den Künstler selbst...
Das ist wie mit einer Pizza...die Dinger sind auch entweder zu heiß, oder zu kalt....aber niemals richtig.
Kommt auf den Hunger an![]()


Zumindest im Metal-Bereich gewinnst du mit zahnlosem, mittigen Geriffe keinen Blumentopf. 

Da muss sich der Rest der Band mitbeschäftigen.Jetzt mal ehrlich ... weniger Gain ist einfach nur eine Hau-Drauf-Lösung für Leute, die zu faul sind sich damit zu beschäftigen, wie man einen transparenten Hi-Gain Sound zimmert.![]()
Jetzt mal ehrlich ... weniger Gain ist einfach nur eine Hau-Drauf-Lösung für Leute, die zu faul sind sich damit zu beschäftigen, wie man einen transparenten Hi-Gain Sound zimmert.


Da muss sich der Rest der Band mitbeschäftigen.
Der durchschnittliche Metaller achtet nur auf das Gesamtwerk. Und der kann kaum zwischen Mittenbrett und Badewanne unterscheiden. Nur bei der Qualität der Aufnahme an sich. Und das ist keine Kritik, es ist einfach so: hast du keine Ahnung von Musikmachen interessiert dich das auch nicht.Jetzt mal ehrlich ... weniger Gain ist einfach nur eine Hau-Drauf-Lösung für Leute, die zu faul sind sich damit zu beschäftigen, wie man einen transparenten Hi-Gain Sound zimmert.Zumindest im Metal-Bereich gewinnst du mit zahnlosem, mittigen Geriffe keinen Blumentopf.

Und wer rollt die ganze Zeit die Augen und versteht überhaupt nicht, warum die anderen immer so viel diskutieren? Der Sänger!Das ist genau das worum´s dann letztendlich geht. Die Probleme haben ja nicht nur die Gitarristen. Ist ein Keyboarder auch noch in der Band, "freut" der sich über Mitten besonders. Der Bassmann liegt mit dem Drummer im Dauerclinch, ob der Bass unter oder über die Bassdrum darf/soll.
Und wenn Du dann 2 Bratsägeteufel hast, kannst Du soviel diskutieren wie Du willst, es wird sich immer fürchterlich anhören, wenn sich die Jungs nicht einigen können.
Der durchschnittliche Metaller achtet nur auf das Gesamtwerk.
Mal abgesehen, davon, dass wir Gitarristen generell am allerliebsten nur auf uns selbst achten:
Das ist ja mal ein Brüller.Mal abgesehen, davon, dass wir Gitarristen generell am allerliebsten nur auf uns selbst achten:

Der durchschnittliche (!) Metalgitarrist hat aufgrund fehlender Erfahrung, fehlendem musikalischem Horizont, fehlendem Selbstbewusstsein und fehlendem Differenzierungsvermögen (und oft auch fehlendem Gehör) überhaupt keine Ahnung, was er eigentlich tun muss, damit aus Lärm Musik wird.



Wenig gain und mehr Mitten IST einfach NICHT Metal. Die meisten Metal-Gitarristen wollen und MÜSSEN scheisse klingen, weil das zu der pervertierten, albernen, oberpeinlich auf Krawall gebürsteten Gesamtästhetik samt Kinderfasching-Maskerade und Schweinsgequieke (oder Gerülpse) des Vokalisten ("Sänger" trau ich mich nicht zu schreiben) dazugehört.



Also, was soll's.....lasst sie machen. Wir war'n ja alle mal jung.![]()


Das ist ja mal ein Brüller.Mal abgesehen, davon, dass wir Gitarristen generell am allerliebsten nur auf uns selbst achten:
Der durchschnittliche (!) Metalgitarrist hat aufgrund fehlender Erfahrung, fehlendem musikalischem Horizont, fehlendem Selbstbewusstsein und fehlendem Differenzierungsvermögen (und oft auch fehlendem Gehör) überhaupt keine Ahnung, was er eigentlich tun muss, damit aus Lärm Musik wird.
Wenig gain und mehr Mitten IST einfach NICHT Metal. Die meisten Metal-Gitarristen wollen und MÜSSEN scheisse klingen, weil das zu der pervertierten, albernen, oberpeinlich auf Krawall gebürsteten Gesamtästhetik samt Kinderfasching-Maskerade und Schweinsgequieke (oder Gerülpse) des Vokalisten ("Sänger" trau ich mich nicht zu schreiben) dazugehört.
Also, was soll's.....lasst sie machen. Wir war'n ja alle mal jung.![]()
Das ist ja mal ein Brüller......
pervertiert, albern, oberpeinlich
