Wie kann man eigentlich nur so scheiße Gitarre spielen?

  • Ersteller Gast28734
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Tja ist eben auch ein Thema der eigenen Persönlichkeit. Selbstkritik ist wichtig und normal. Dass man die eigene Leistung an unterschiedlichen Tagen auch unterschiedlich bewertet ebenso. Ich war nie der Typ der versucht hat große Gitarrenhelden perfekt nachzuspielen. Aber oft hatte ich auch bei dem was ich spiele/improvisiere das Gefühl, das ich auf der Stelle trete. Mir hilft da eine gewisse Konsequenz im Üben und ja auch Lernbücher, CD´s, DVD´s, viel zuhören und zuschauen usw. Ich versuche aber nicht, mich in eine Kategorie zu zwängen. Ich bin Amateur, weil ich nicht mit Musik mein Geld verdiene. Aber ich bin auch durch und durch Musiker, weil Musik machen und alles drum herum viel Zeit meines Lebens in Anspruch nimmt und auch ausfüllt. Den "Wert" meines Gitarrenspiels ermittle ich nicht nach der Geschwindigkeit in der ich ein Stück spielen kann, sondern an der Breite meines Grinsens, wenn ich die Gitarre wegstelle.

@oldtube - Du bringst es auf den Punkt :great::great::great:
 
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Jetzt mal ganz ernsthaft, ich kann die Beurteilung Youngs und Springsteens als gute Gitarristen nicht im geringsten nachvollziehen. Was um Himmels Willen ist daran gut? Beide werden völlig problemlos von jedem Teenie mit 2 Jahren Spielerfahrung übertroffen. Da ist keine Technik und kein Timing. Bruce's I HUNG MY HEAD zu Stings 65. Geburtstag war am Rande der Lächerlichkeit, um es diplomatisch zu formulieren, übrigens auch an der partiellen Publikumsreaktion festzustellen

@22fret - wow, da zieht aber einer mächtig vom Leder. jaja, die junge Generation....

Technik als alleiniges Kriterium für gutes Gitarrenspiel scheint sehr weit verbreitet. Als ich jung war (vor vielen, vielen Jahren) haben mich Flitzefinger auch beieindruckt - aber mehr unter dem Aspekt, dass hier 'ne Menge Disziplin und Übungsaufwand dahinter steckt. Wer sich mal EClapton's Original-Solo bei Crossroads (Cream Version) unter Lupe genommen hat, der wird all das erkennen, was einen guten Gitarristen ausmacht. Es gibt sicherlich im Forum einige Gitarristen, die dieses Solo 1:1 nachspielen können (mich eingeschlossen) - aber ich habe berechtigte Zweifel, ob auch nur einer die Intensität, den ungeheuren "Drive nach vorne" hinbekommt. Worauf ich hinaus will - ein richtig guter Gitarrist hat Drive/Groove, Feeling, Dynamik, kreatives Phrasing, Mut zur Lücke (jawohl - an der richtigen Stelle auch mal nix spielen, Luft lassen....). UNd ja, gute, fundierte Technik hilft, solange als Stilmittel verstanden.

Jetzt der Bogen zu Springsteen/Young - meine 2 Cents dazu - zu aller erst mal mein Respekt - beide sind in der Top-Liga, keine Shredder, beherrschen Ihr Instrument dennoch besser als Millionen von YouTube Flinkefinger. Beide haben Gefühl für Melodie, Groove und ja - Timing (auch wenn hier so mancher das Gegenteil glaubt) - entscheident ist für beide - die wissen immer, wo die 1 (eins) liegt und landen nach rythmischen "Ausschweifungen" auch gerne wieder punktgenau.
 
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happyist, du sagst es! Technik ist eine Seite, das Feeling die andere. Es gibt Millionen technisch perfekte Gitarristen, aber nur ein Bruchteil von denen ist auch in der Lage, den Hörer mitzunehmen! Dabei sind es zumeist die einfacheren Sachen die fesseln. Vertrackte Solis a la Satriani, Vai oder Malmsteen sind zwar beeindruckend und ich mag sie sehr, aber für die meisten Menschen wirkt soetwas eher nervend und abstoßend.
Auch ein Slash, ein Guitarhero vor dem Herrn, dessen Perfektion jedem noch so kleinen Zweifel erhaben ist, der live haargenau so klingt wie auf Platte oder CD, hat es bei mir bisher, vielleicht auch deshalb nicht geschafft, mich derart mitzunehmen wie eben NY oder Clapton. Absolute Perfektion ist eben nicht alles!
 
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Wobei - was ist Perfektion? In atemberaubenden Tempo die kompliziertesten Sachen spielen? Das ist eine Übungssache. Oder ist Perfektion, wenn ich ein Solo genau auf den Song hinbekomme?

Hab in meiner neuen Band manchmal ein wenig die Sinnkrise: wir sind 2 Gitarristen und ich muss ehrlich sagen, dass der andere manches einfach besser kann als ich. Aber ich lass mich davon nicht weiter beeindrucken, schau was ich da von ihm abschauen kann. Da ist mir wichtig darauf zu hören wer was spielt, damit es zusammen passt.
 
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Technik als alleiniges Kriterium für gutes Gitarrenspiel scheint sehr weit verbreitet. Als ich jung war (vor vielen, vielen Jahren) haben mich Flitzefinger auch beieindruckt - aber mehr unter dem Aspekt, dass hier 'ne Menge Disziplin und Übungsaufwand dahinter steckt. Wer sich mal EClapton's Original-Solo bei Crossroads (Cream Version) unter Lupe genommen hat, der wird all das erkennen, was einen guten Gitarristen ausmacht. Es gibt sicherlich im Forum einige Gitarristen, die dieses Solo 1:1 nachspielen können (mich eingeschlossen) - aber ich habe berechtigte Zweifel, ob auch nur einer die Intensität, den ungeheuren "Drive nach vorne" hinbekommt. Worauf ich hinaus will - ein richtig guter Gitarrist hat Drive/Groove, Feeling, Dynamik, kreatives Phrasing, Mut zur Lücke (jawohl - an der richtigen Stelle auch mal nix spielen, Luft lassen....). UNd ja, gute, fundierte Technik hilft, solange als Stilmittel verstanden.

Jetzt der Bogen zu Springsteen/Young - meine 2 Cents dazu - zu aller erst mal mein Respekt - beide sind in der Top-Liga, keine Shredder, beherrschen Ihr Instrument dennoch besser als Millionen von YouTube Flinkefinger. Beide haben Gefühl für Melodie, Groove und ja - Timing (auch wenn hier so mancher das Gegenteil glaubt) - entscheident ist für beide - die wissen immer, wo die 1 (eins) liegt und landen nach rythmischen "Ausschweifungen" auch gerne wieder punktgenau.

Da bin ich absolut bei dir!:great:
Einiges darüber, andere abzuwerten, um sich selbst aufzuwerten, wurde hier gerade ausführlich diskutiert:
https://www.musiker-board.de/thread...-des-besserwerdens.652562/page-7#post-8167796
 
Sind berühmte Rocksongs wie z.B. "Jumpin Jack Flash" oder "London Calling" kompliziert? Nö. Die Kunst liegt in der Idee, der Komposition, wie auch immer. Dieses "höher, weiter, immer mehr" ist mir suspekt. Jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten. Auch mal akzeptieren das andere es besser können. Dann kann man durchaus zufrieden sein ohne Fortschritte auszuschließen.;)
 
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Und wenn ich unbedingt spielen können will wie Satriani, Petrucci oder von mir aus Malmsteen: dann muss ich mich hinsetzen und üben, üben und noch mehr üben. Auch den grössten Virtuosen ist das nicht einfach in den Schoss gefallen.
 
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Ja, wir können hier noch ewig herumsinnieren, warum was so ist wie es ist. Üben, üben und nochmals üben ist schon die halbe Miete. Das stimmt! Man muss halt wissen, wohin man will und was es einem bringt und vor allem, wo die eigenen Grenzen sind. Den Erfolg, egal ob im kleinen oder ganz großen, kann niemand garantieren!
 
Auch ein Slash, ein Guitarhero vor dem Herrn, dessen Perfektion jedem noch so kleinen Zweifel erhaben ist, der live haargenau so klingt wie auf Platte oder CD, hat es bei mir bisher, vielleicht auch deshalb nicht geschafft, mich derart mitzunehmen wie eben NY oder Clapton. Absolute Perfektion ist eben nicht alles!

@epi61 - war auch noch nie so der Slash Fan, muss aber gestehen, je mehr ich mich mit Ihm befasse, desto mehr verstehe ich warum er so verehrt wird (weniger auf das Aussehen und sein Lifestyle bezogen) - er hat das "gewisse etwas" - toller, eigenständiger Ton, schönes Vibrato, sehr melodische Phrasierungen, sehr songdienliches Spiel, groovt, nutzt seine zweifelsohne vorhandene Virtuosität sehr dezent usw. Soll jetzt kein Loblied sein, aber Slash ist Slash, weil er auch alleine gut klingt.

Anderes Bsp - Paul Gilbert - genießt in der Shredder Community hohen Zuspruch - den Typen mag ich sehr, weil er einfach gut ist - er groovt von alleine, hat ein super timing, deckt ein riesen Spektrum ab (alleine sein Hendrix Sachen ... Red House :) ), sein Vibrato ist unique. Ja, er ist erschreckend virtuos, shredded manchmal (für meinen Geschmack) sehr viel, lässt die "Sau" raus, aber er findet immer zurück zu sehr gefühlvollem, sehr rythmischen Spiel. Er ist ein atemberaubender Rythmus-Gitarrist, hat Humor.... sein "One Chord Challenge oder Blues Jam in A mit Nathan East ist schon Kult: / oder "behind the scenes"

Yep, bißchen vom Thema abgedriftet - aber meine 2 Cents dazu sollen ausdrücken - es gibt einige Gitarristen, die sind einfach an der Spitze, weil sie das gewisse "Etwas" haben, diese kleine Quentchen, was nix mit Technik zu tun hat, dass vielen ambitionierten Gitarristen einfach fehlt :)
... Clapton, Page, Gilmore, Hendrix, GMoore, SRV, Luke, Slash, John Mayer, BBKing, PKossoff, RRhoads, EVH, LCarlton, JBonamassa, SMorse, Knopfler, Albert Lee, JScoflield, TPierce, PGilbert, JBeck ....
 
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Also erstmal: Super Threadtitel! Wem gings in seiner Zeit als Gitarrespieler noch nicht so? Glaube das ist eine wirklich kleine Fraktion die dass reinen Gewissens von sich behaupten kann.

Das Thema war ja gerade auch Technik, Perfektion und ein wenig Songwriting. Ich selbst muss sagen, auch gerade dadadurch, dass mir derzeit oft die Zeit fehlt dem Gitarrenspiel nachzugehen, leidet gerade die Technik darunter. Ich bin stark eingerostet und krieg nicht mehr alles so hin wie ich mir das Wünschen würde. Ist nicht weiter tragisch, wenn man mal wieder 1-2 Wochen viel spielt ist das wieder zurück. Was mich viel mehr stört ist, dass ich aktuell kaum Inspiration mehr habe neue eigene Songs zu schreiben. Ich bin leider seit einem Jahr ohne Band (zeitbedingt) und habe davor regelmäßig auch für mich selbst an dem ein oder anderen Riff geschrieben und gewerkelt, hauptsächlich mit Guitar Pro. Derzeit fällt es mir enorm schwer wirklich neue Impulse zu setzen und gute Ideen zu entwickeln. Das nennt man glaube ich in der Regel "Schreibblockade". Ich denke da bin ich auch nicht mit alleine, in dem Fall muss man dann wirklich wieder anfangen zu covern und zu schauen wo man neue Inspiration herkriegt. Das ist auch mein Ziel für die nächsten Wochen: Die freie Zeit auch einfach mal nutzen um neue Songs einzustudieren und sich wieder frei zu spielen. Denn eins steht fest: Ohne die sechs Saiten unter den Finger will ich nicht mehr sein! :)

PS: Paul Gilbert, Steve Vai, Joe Satriani und wie sie alle heißen haben auch alle mal als kleine Gitarrenschüler angefangen und wurden nicht mit einem Signature Modell auf ihrem Schoss geboren ;) Wer Flitzefinger haben will muss üben, üben und nochmals üben und die Pentatoniken Tag ein Tag aus von oben nach unten flitzen. Alles große Künstler, der ein oder andere aber auch mit einem viel zu dicken Ego. Aber auf der anderen Seite gibt es da eben auch noch die, die nicht als große Solisten auftreten, sondern als großer Songwriter (siehe Springsteen etc.) die eben dezent mehr mitbringen als nur gutes Taktgefühl, dass sollte man bei der Bewertung dieser berücksichtigen. Nicht jeder große Gitarrist ist auch ein technisch unglaublicher versierter...
 
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Das nennt man glaube ich in der Regel "Schreibblockade". Ich denke da bin ich auch nicht mit alleine, in dem Fall muss man dann wirklich wieder anfangen zu covern und zu schauen wo man neue Inspiration herkriegt.
Genauso ist es ja Joe Strummer und Mick Jones nach dem 2. Clash Album gegangen. Das bahnbrechende Album London Calling hat damit begonnen, dass die Clash sich zurückgezogen haben und einfach viel gecovered und gejammt haben. Und das Ergebnis war nachher eines der besten Alben der Rockgeschichte. :D
 
@happyist

Danke Dir, Paul Gilbert habe ich bisher leider total ignoriert, da ich ihn auch in der Shredder-Ecke verortet hatte. Aber der macht ja richtig Spaß. Und Nathan East kannte ich auch noch nicht, aber was für ein Ton...

Gruß,
glombi

P.S.: Ach ja, um die Frage aus dem Thred-Titel zu beantworten: Scheiße spielen ist für mich überhaupt kein Problem. Da muss ich mich nicht mal anstrengen. Anstrengen hilft aber leider auch nicht. Egal, ich darf trotzdem in ner Band spielen und hab da ab und an auch richtige Glücksmomente, was will man mehr?
 
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Ich kann mich dem schon anschliessen. The Clash sind für mich auch heute noch das beste Beispiel dafür, dass eine Punkband so gut werden kann, dass sie keinen Punk mehr spielen muss, wohl aber ihre Attitude behält. Mehr noch: Wenn es eine Band schafft in einem Bond Film gespielt zu werden und die Lewis 501 zu bewerben, dann kann man nicht davon sprechen, dass sie es nicht drauf hat. Ich meine mich auch zu erinnern, dass London Calling vom Rolling Stone zu einem der 20 besten Alben ever gewählt wurde. Sowas ist natürlich immer im Kontext zum entsprecheden Zeitgeist zu sehen, sprich: es muss nicht die technische Perfektion oder Vergleichbares bewertet worden sein......

Edit:

2003 wurde das Album in einer Umfrage vom Rolling Stone-Magazin auf Platz 8 der besten Alben aller Zeiten gewählt.[23]
2013 wählte der New Musical Express das Album auf Platz 39 der 500 Greatest Albums Of All Time.[24]
Der BBC bezeichnet London Calling als "quintessential rock album" und urteilt: "Truly, a record so brilliant you'd have to be from another planet not to love it".[25]
Das deutsche Magazin Musikexpress nennt London Calling in der Rezension der 2004 erschienenen 25th Anniversary Edition das "größte Rock-Album des 20. Jahrhunderts".[17]
Die US-Website Metacritic, welche Kritiken von verschiedenen Redaktionen zusammenfasst, aggregiert für die 25th Anniversary Edition den höchstmöglichen Metascore von 100 Punkten.[26]
Im Jahr 2010 veröffentlichte Bruce Springsteen eine Live-Doppel-DVD mit einer Coverversion von London Calling.[27]

....aus Wikipedia

On Topic: Tagesform wird immer ein Kriterium bleiben. Es gibt Gitarristen die sind in harmonischer Hinsicht so versiert, dass sie immer etwas hinbekommen werden. Und es gibt limitiete Spieler die denen es aber gelingt über Technik, Spielfreude und Leidenschaft soviel ins Spiel bringen, dass es berührt. Und es gibt die Ausnahmen, die Alles zusammen bringen.
 
Und es gibt limitiete Spieler die denen es aber gelingt über Technik, Spielfreude und Leidenschaft soviel ins Spiel bringen, dass es berührt. Und es gibt die Ausnahmen, die Alles zusammen bringen.
Und dann gibt es noch uns. Die kleinen Hobbymusiker, die ihr mühsames Tagwerk vollbringen und für jeden klingenden Ton dankbar sind...:D
 
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@22fret - wow, da zieht aber einer mächtig vom Leder. jaja, die junge Generation....

Technik als alleiniges Kriterium für gutes Gitarrenspiel scheint sehr weit verbreitet. Als ich jung war (vor vielen, vielen Jahren) haben mich Flitzefinger auch beieindruckt - aber mehr unter dem Aspekt, dass hier 'ne Menge Disziplin und Übungsaufwand dahinter steckt. Wer sich mal EClapton's Original-Solo bei Crossroads (Cream Version) unter Lupe genommen hat, der wird all das erkennen, was einen guten Gitarristen ausmacht. Es gibt sicherlich im Forum einige Gitarristen, die dieses Solo 1:1 nachspielen können (mich eingeschlossen) - aber ich habe berechtigte Zweifel, ob auch nur einer die Intensität, den ungeheuren "Drive nach vorne" hinbekommt. Worauf ich hinaus will - ein richtig guter Gitarrist hat Drive/Groove, Feeling, Dynamik, kreatives Phrasing, Mut zur Lücke (jawohl - an der richtigen Stelle auch mal nix spielen, Luft lassen....). UNd ja, gute, fundierte Technik hilft, solange als Stilmittel verstanden.

Jetzt der Bogen zu Springsteen/Young - meine 2 Cents dazu - zu aller erst mal mein Respekt - beide sind in der Top-Liga, keine Shredder, beherrschen Ihr Instrument dennoch besser als Millionen von YouTube Flinkefinger. Beide haben Gefühl für Melodie, Groove und ja - Timing (auch wenn hier so mancher das Gegenteil glaubt) - entscheident ist für beide - die wissen immer, wo die 1 (eins) liegt und landen nach rythmischen "Ausschweifungen" auch gerne wieder punktgenau.

Waren wir nicht schon längst von dem Thema wieder weg? Und ich bin weder jung, noch Shredder. Technik ist übrigens auch für mich KEINESFALLS alleiniges Qualitätskriterium. Genau deswegen mag ich ja Leute wie Clapton, Gilmour oder Santana, um mal nur 3 zu nennen. Mir ist gefühlvolles und ausgefeiltes Spiel jederzeit lieber, als eine wilde Aneinanderreihung von 64stel-Noten und Skalenmasturbation. Jetzt ist aber von meiner Seite aus definitiv Schluss zu dem Thema...
 
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@22fret - definitiv hast Du recht.
also - es ist keine Schande, mal schlecht zu spielen oder zumindest nicht den eigenen Anforderungen gemäss zu spielen. Solche Tage hat wohl jeder - auch der Top-Profi, nur dass dies nur meist von aussenstehenden kaum bemerkt wird.
 


..viel zu viele noten , er sollte nächstesmal einen etwas weniger Koffeinhaltigen Kaffee zum Frühstück nehmen , gebt ihm doch endlich mal das Beruhigungsmittel :D(Spass ..das ist ja wohl mal VÖLLIG Abgefahren ,irre !!)
 
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