Wieviel Bass (Bässe) braucht der Bassist?

  • Ersteller tweippert
  • Erstellt am
okay das ist dann schade...
hier in berlin gibs ne menge ziemlich guter räume...
 
Irgendwie gehört es zu meinem persönlichen Ritual, den Bass nach dem Roggen zu reinigen (also noch am selben Tag)...DAS mache ich dann am Liebsten vor dem TV...
Na ja...eigentlich wäre es ja dufte (auch bezogen auf das Thema), wenn man jeweils 3 Bässe des gleichen Typs hätte...Einen für daheim...Einen im Proberaum...und einen für den Liveeinsatz...(ob man nun für das Studio einen EXTRA-Bass braucht???)

Jetzt fange ich das sparen an;)
 
Was der Basser so braucht ...

einen 3/4 4 Saiter Upright akkustisch ( Klingenthal)
einen 3/4 4 Saiter Upright elekrisch ( Stagg )
nen 4 Saiter zum Slappen ( Jay Dee, Hyak )
nen 5 Saiter Fretless ( G+l 2500, BC Rich Warbitch )
nen 8 Saiter für besondere Sachen und
einen 5er fretted für alles übrige( G+l 2500, BC Rich Warbitch, Steinberger XL )

Und das - bei Bedarf je einmal pro Wohnsitz / Probenraum .

Mit dem Equipment kann man dann auch schon fast einen Laden aufmachen. Vor allem wenn man auch mehrer Rigs hat und einem die PAs Gehören ...
 
live brauchst du doch keinen extrabass... live nehm ich immer meinen hausbass und meinen probebass mit...
da wir uns eh immer im proberaum treffen bevor wir zu gigs fahren.^^
aber 3 ist sone gute zahl^^ nächstes jahr kommt bei mir dann hoffentlich der custom bass xD
dieses jahr hatte unerwartete finanzielle... "spitzen"...^^
 
nicht wenn diese spitzen auf der falschen seite der einnahmen/ausgaben liste stehen^^
 
Für jedes Lebensgefühl braucht man einen Bass......

Nein, ganz im Ernst, Bässe von ein und dem selben Hersteller können schon, auch, wenn es sich um das gleiche Modell handelt total unterschiedlich klingen. Der Sound, von dem hier so vortrefflich geschwärmt wurde hängt nämlich nicht nur von den Fingern oder vom Bass ab sondern auch von der Einstellung der Saitenlage, dem Alter der Saiten, der Halsstabkrümmung, der Mensur, der Pflege des Griffbretts, dem Verstärker, den Boxen, der Lautheit der Boxen, den mitspielenden anderen Instrumenten, der Stimmung des Drummers und der Stimmung des Bassisten ab, ob er müde ist oder high, oder glücklich oder traurig. Es ist wie bei Afri-Cola: alles steckt in Afri-Cola. und alles macht den Sound beim Bassspiel.
Deshalb ist es mehr eine Frage des Geldbeutels, wie viele Bässe man sich leistet.
Eigentlich braucht man aber drei Bässe. Einen 4-Saiter, einen 5-Saiter und einen Fretless, der entweder 4- oder 5- saitig sein kann und einen guten Verstärker/Box.
Viiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeel wichtiger ist aber, einen guten, passenden Schlagzeuger zu finden, damit der Groove passt.
 
Ein ordentlicher Bass reicht vollkommen. Ich spiele seit Jahren einen alten Musicman Stingray (4-Saiter), und mit dem bin ich durch alle musikalischen Projekte gekommen. Egal ob Bigband-Jazz, Reggae/Ska, Metal oder Rock, mit dem Bass hab ich immer einen guten Sound gezaubert. Klar, wenn man einen auf Luxus machen möchte, könnte man auch ruhig noch ein paar schöne Bässe dazukaufen, aber wirklich BRAUCHEN tu ich nur einen.
 
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+1
Ein Cort Artisan B4 reicht mir komplett.
 
Ich habe einen Bass im Proberaum (Squier Preci Special)
und einen zu Hause und für Auftritte (Preci Mex weiß)
und im Büro einen Cort headless (den ich selten anfasse, weil Sch****).
Dann habe ich noch Zugriff auf einen Epi TB und einen Epi EB-0
(die gehören meinem Sohn).

Aber eigentlich brauche ich nur meinen weißen Preci (also, wenn jemand Bässe braucht, sprecht mich an).
Ein Bass reicht wirklich.
Alles andere ist entweder Sammelleidenschaft (mit dem nötigen Kleingeld - "Hallo Moulin")
oder man findet seinen Ton nicht (ob´s dann die Masse der Bässe macht, wage ich zu bezweifeln).

Wenn meine Mutter meinen Vater früher zum Hosenkauf überreden wollte,
antwortete er regelm., "Ich hab´nur einen Ar***, eine zu tragen".

Ich hab´nur einen Hals, mir ´nen Bass umzuhängen.

Cheers.

:great:
 
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Wie schon angeführt, Preci, Jazz und einen Fretless dazu, dann hat man alles was man braucht.
 
"brauchen" tut man gar keinen Bass und auch sonst keine Musikinstrumente.
 
jaja, ich doch auch :)
Ich finde es nur etwas skurril, dass immer wieder jemand postuliert, dass man "nur" einen Bass braucht.
Es ist doch so, dass praktisch jeder nach dem Kauf eines Instruments früher oder später (ich ja leider immer "früher")
ein weiteres haben will. Insofern ist die Frage des Threaderstellers gar nicht beantwortbar, was sich im Verlauf des
Threads ja auch wunderbar zeigt.

Ich persönlich mag es, am Amp alles auf "neutral" zu stellen und wirklich den nativen Sound eines Bass' durchkommen
zu lassen. Dann klingt aber ein Rickenbacker ganz anders als ein Preci oder ein Semi-Hollow oder ein "moderner" Ibanez.
Insofern habe ich eine gute Ausrede, warum ich soundsoviele Bässe "brauche" :D
 
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Ich habe einen Bass im Proberaum (Squier Preci Special)
und einen zu Hause und für Auftritte (Preci Mex weiß) [...]

Gerade das verstehe ich überhaupt nicht. Für mich ist es zwingend erfordelich mit dem Gig-Bass auch zu proben. Auch bei zwei Precis (wenn sie nicht identisch sind). Wegen des Sounds, der Eigenheiten in den Frequenzen... und auch des Spielgefühls (-> Hals).

Grüße, Patrick
 
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Gerade das verstehe ich überhaupt nicht. Für mich ist es zwingend erfordelich mit dem Gig-Bass auch zu proben. Auch bei zwei Precis (wenn sie nicht identisch sind). Wegen des Sounds, der Eigenheiten in den Frequenzen... und auch des Spielgefühls (-> Hals).

Grüße, Patrick


Geht mir genauso
 

Für mich nicht zwingend.
Beide Sounds passen prima zu unserer Musik.
Mit beiden Bässen komm ich klar, obwohl die Hälse
unterschiedlich sind (Squier-Preci hat JB-Hals).
 
Zuhause der Jazzbass, im Proberaum Preci (4 Saiter) und Stingray (5 Saiter).

Brauchen tue ich nicht mehr - aber Amps, Effekte und Boxen möchte ich eigentlich sammeln...
 
An Bässen habe ich zuhause einen alten Hohner HP Bass, einen Squier VM Jazz Bass und einen aktiven Yamaha RBX 375.
Da ich jetzt schon seit längerer Zeit in keiner Band mehr bin und selbst zuhause eher selten Bass spiele "brauche" ich eigentlich nur noch einen von den dreien.
Den Hohner kann ich aus sentimentalen Gründen nicht weggeben, war mein erster Bass und irgendwie mag ich den ollen Hobel. Außerdem würde ich für das abgerockte Teil eh kein Geld mehr bekommen.
Der Squier wird bleiben, ist ein toller Bass und ich fühle mich wohl damit.
Der Yamaha steht auf der Abschußliste, viel bekomme ich für ihn zwar bestimmt nicht mehr wegen der abgerockten Optik, aber er ist technisch einwandfrei in Schuß und es wäre schade um ihn als reiner Staubfänger zu enden.
 

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