Hallo, ich habe jetzt nicht alle Antworten durchgelesen, also bitte micht schlagen, falls das was ich schreibe schon mal vorgekommen ist.
Ich sehe das ganze so (zumindest traf es auf mich soweit zu):
Auf einem schönen Instrument, dass einem zusagt, spielt man lieber und häufiger und wird infolge dessen auch schneller besser.
Ich habe angefangen mit mit eine Epiphone special 2 für kanpp 100€. Gespielt habe ich auf ihr nicht viel. Mir gefiehl der Sound nicht besonders und die Bespielbarkeot war für meinen Geschmack bescheiden.
Die habe ich anfangs nur gekauft um zu sehen ob mir
E-Gitarre allgemein liegt. Später habe ich dann die Mexican
Fender Strat von meinem Vater übernommen. Dazwischen lagen Welten! Ich habe viel mehr gespielt
und wurde auch schnell besser. Der Durchbruch kam dann aber erst mit der
PRS Custom 24 20th Anniversary. Ich hatte durch glückliche Umstände genügend Geld und wollte mir eigentlich ein Gibson Les Paul kaufen, aber
als ich die PRS im laden gespielt habe, hatte ich direkt das Gefühl das ist MEINE Gitarre. Und ich liebe sie immernoch abgöttisch und spiele so gut wie jeden Tag auf ihr, auch wenn ich noch weit davon entfernt bin zu sagen,
dass diese Gitarre vom Wert her dem meines Könnens entspricht. Aber es macht einfach viel mehr Spaß auf ihr zu spielen als auf allen andern. Und insofern bin ich ihr würdig!
Den einzigen Fehler den man nicht machen darf ist es wenn man sich eine solche Gitarre kauft, sie in die Vitrine zu stellen und nur zu bewundern. Sie WILL gespielt werden. Meine PRS hat inzwischen schon einige Dellen abbekommen, aber das macht sie erstrecht zu meiner Gitarre und ich wachse mit ihr gemeinsam.