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Ab wann als Schlagzeuger/in in einer Band spielen?
als anfĂ€nger wĂŒrde ich jetzt nicht gerade mir eine band suchen die auch anfĂ€nger sind, denn die wissen es meistens selbst nicht besser und dann lernst du nichts.
man sollte eine gewisse basis haben um mit anderen zu spielen. deinen level kannst du herausfinden indem du erstmal fĂŒr dich selbst einpaar song versucht zu covern.
wenn du, als beispiel ac/dc, bon jove etc gut coÂŽvern kannst dann eiĂt du daĂ du gut in einer band in dieser richtung spielen kannst.
ich denke, die Leute in der band sollten ungefair das gleiche level haben, wenn man weiĂ, daĂ ddas spielen kann was die band erwartet, dann kann ich mich auch auf meine mitspieler auf das tiuming und auf den song konzentrieren, bis ich aber mit dem song ĂŒberfordert nerve ich die anderen nur. natĂŒrlich kommt es auch auf den karakter meiner mitspieler an haben die die geduld mir zu helfen oder sehen die nur Ihren eignen erfolg.
als anfĂ€nger wĂŒrde ich jetzt nicht gerade mir eine band suchen die auch anfĂ€nger sind, denn die wissen es meistens selbst nicht besser und dann lernst du nichts.
Ăberspitzt formuliert. AnfĂ€ngerfehler werden auch von AnfĂ€ngern bemerkt. Wenn zum Beispiel ein Drummer immer schneller wird oder beim Fill stolpert, werden die anderen das merken und ihn drauf hinweisen. Wenn er dann lernt, drauf zu achten, ist schon viel gewonnen.
Und je gröĂer der Level-Unterschied ist, desto stĂ€rker wird die Geduld auf die Probe gestellt. Von alten Hasen kann man sehr viel lernen, allerdings erwarten die auch das höchste Lerntempo.
Von Leuten, die ungefÀhr gleich viel können wie man selbst, gibts weniger Druck.
Da frage ich mich, ob es Sinn macht, vllt auch erstmal mit anderen AnfÀngern zu spielen. Hat den Vorteil, dass man nicht wegen jeden Furz angeprangert wird (hoffe ich mal)... gut andererseits haben erfahrene Leute ganz andere Vorteile...
... und andere AnsprĂŒche. Ein zu starkes LeistungsgefĂ€lle in einer Band geht selten gut, daher solltest du dich als Band-AnfĂ€nger auch zunĂ€chst in einer AnfĂ€nger-Band versuchen.
Ăberspitzt formuliert. AnfĂ€ngerfehler werden auch von AnfĂ€ngern bemerkt. Wenn zum Beispiel ein Drummer immer schneller wird oder beim Fill stolpert, werden die anderen das merken und ihn drauf hinweisen. Wenn er dann lernt, drauf zu achten, ist schon viel gewonnen.
ja ok dann weiĂ er dass er was falsch macht, aber wie soll er es besser machen . wenn du einen Mitspieler hast, der nur Sachen nachspielt und keine Ahnung von Rhythmik hat, wird das nichts.
Ja, wie findet man sowas raus? In diesem Internetz-Dingens googeln? Oder auf diesem Jutjube, wo es fĂŒr alles ne Anleitung gibt? Notfalls einen anderen Schlagzeuger fragen?
Wenn die Bandkollegen dir sagen "du musst das Tempo besser einhalten", dann weiĂt du genug. Wie du das abstellst, ist dann deine Sache. Ich kenne keine Band, in der es kostenlosen Schlagzeugunterricht gibt.
Wenn die Bandkollegen dir sagen "du musst das Tempo besser einhalten", dann weiĂt du genug. Wie du das abstellst, ist dann deine Sache. Ich kenne keine Band, in der es kostenlosen Schlagzeugunterricht gibt.
ja denke ich, eben aus aus der Erfahrung. wenn jemand noch nicht bereit ist und noch unterricht brauch ist das doch ok. es hilft doch allen. wenn er dann in die band kommt und trifft die 1 nach dem fill oder er hat ein ordentliches timing mitbring freut es doch alle.dann kann man den ball ins rollen bringen .
es gibt natĂŒrlich keine regel dafĂŒr aber das ist meine meinung. ausnahmen bestĂ€tigen die regel.
als anfĂ€nger wĂŒrde ich jetzt nicht gerade mir eine band suchen die auch anfĂ€nger sind, denn die wissen es meistens selbst nicht besser und dann lernst du nichts.
Das glaube ich nicht.
Beim gemeinsam spielen lernt man immer was egal wie gut oder schlecht die anderen sind.
Man kann Musik als EinzelkĂŒnstler machen, ich tue das, aber wenn man gemeinsam was auf die Beine stellt hat das eine QualitĂ€t die man Alleine so eben nicht hat.
Ich habe mit einer Band angefange wo niemand vorher was konnte. Alles Autodidakten.
Unser gesamtes Programm war nur fĂŒr den ersten Auftritt in einer Kirche, also Soulmusik.
Erfahrung vorher war bei allen null. Trotzdem hat es funktioniert und das Publikum hatte Spass daran.
FĂŒr einige war das der Einstieg in die Welt des Musikmachens fĂŒr andere nur eine Episode.
So ist das Leben.
Man kann Musik als EinzelkĂŒnstler machen, ich tue das, aber wenn man gemeinsam was auf die Beine stellt hat das eine QualitĂ€t die man Alleine so eben nicht hat.
da gibt es wohl etliche EinzelkĂŒnstler, die diese Aussage wiederlegen. nicht die band prĂ€gt die Musiker sondern die Musiker prĂ€gen die band. wenn du eine gute qualitĂ€t als musiker hast wirst du dich auch alleine durchsetzen
klar fĂŒr manche wie z.b. Schlagzeuger macht ne band mehr sinn oder du machst einen auf micheal schack.
1. sage ich nicht das es geht, aber ich denke das es fĂŒr alle besser ist wenn man schon mehr weiĂ z.b. wie man einen takt und das timing hĂ€lt .
auĂerdem denke ich auch wenn man sich nicht sicher ist, dann ist man zu sehr mit sich selbst beschĂ€ftigt und man weiĂ nicht was drumherum passiert, wenmn es nicht funktioniert geht derstressfaktor nach oben und der spassfaktor nach unten.
und was ist das problem etwas lÀnger zu warten. durch das covern kann ich ziemlich gut herausfinden wo mein level ist, dann schaue ich nach mitspieler die ungefair das gleiche level haben und auch die gleiche musikrichtung machen wollen. dann kann man zusammen an den songs arbeiten und sich gemeinsam weiterentwickeln. das ging beui uns genauso erst haben wir angefangen nach unseren möglichkeiten die Rock und metalsachen zu spielen die wir auch gehört haben wie `GunsNRoses, mr.big purple this lizzy gerry more etc. dann kam queensrych was besonders zu uns passte wegen den 2 gitarren dann ging es weiter in richtung tool dreamtheater etc.
wie soll er mir weiterhelfen wenn er es auch nicht weiĂ. du kannst es mir doch sagen ihr habt doch bei Null angefangen. wie habt ihr das denn gemacht das es funktioniert hat.
Die vielzitierte "erste Band" mit Null-Erfahrung hatten wahrscheinlich den "Och, sind die sĂŒĂ"-Bonus.
Davon kann man hier wahrscheinlich nicht ausgehen.
Trotzdem: so bald wie möglich in die Band.
NatĂŒrlich wĂ€re es am besten, wenn jeder schon eine Solokarriere hinter sich hat - trotzdem ist auch Band und parallel Unterricht erlaubt. Ich kenne auch sehr fortgeschrittene Musiker, die noch Unterricht nehmen.
Je besser Deine Mitspieler sind, desto mehr können Sie Dich unterstĂŒtzen... aber es kommt nicht auf das Niveau an, sondern auf das menschliche Miteinander.
Such Dir die Band, mit der es am besten Menschlich und musikalisch klappt, dann macht es am meisten Spass und Du lernst im Endeffekt am meisten. Die Supergroup, die Dich nach zwei Proben wieder rausschmeisst, bringt Dir genauso wenig, wie eine Gruppe, die nur unisono AnfÀngerkram spielt.
... und hier noch die absoluten Pro-Tipps:
Lern Posaune und Du bist in jeder Bigband ein gefragter Mann. Egal, wie gut Du spielst, die sind glĂŒcklich wenn sie einen Posaunisten haben!
In fast jeder Band gibt es einen, der den SchlĂŒssel zum Proberaum hat, den Bandbus fĂ€hrt, das Mischpult bedienen kann oder zu jeder Probe den Kasten Bier mitbringt. Was ein Zufall, das ist meist einer der 'schwĂ€cheren', Instrumententechnisch oder Musikalisch. Da ProbenrĂ€ume rar sind (und das Bier teuer ist), kann man den aber nicht rausschmeissen... Kenne ich aus eigener Erfahrung.
Also, ganz einfach: Such Dir einen Proberaum oder lern Posaune spielen und der Karriere im Musik-Business steht nichts mehr im Wege.
wie soll er mir weiterhelfen wenn er es auch nicht weiĂ. du kannst es mir doch sagen ihr habt doch bei Null angefangen. wie habt ihr das denn gemacht das es funktioniert hat.
Man muss nicht selbst Eier legen, um zu erkennen, ob eines faul ist.
Man muss nicht selbst Schlagzeuger sein, um darauf hinzuweisen, wo einer aus dem Takt fÀllt.
Ach komm, das ist doch jetzt spitzfindig. Niemand weià nichts und kann nichts. Man sperrt doch nicht vier Leute in einen Raum, die noch nie im Leben ein Instrument in der Hand hatten, und zwingt sie, Musik zu machen. Das lÀuft doch so: Man verabredet sich, irgendein Lied zu spielen, Lady in Black, um mal ein einfaches zu nennen, jeder hört sich das an, sucht sich im Internet irgendwelches Material dazu, und dann trifft man sich, und es geht los. Dann wird man merken, was funktioniert und was noch hakt. Und dann kommen irgendwem Ideen, was man verbessern könnte. Und schwupps - hat man was dazugelernt.
Auf keinen Fall. Angefangen damit, dass manche Leute mit nem Lehrer, mit nem Onlinekurs oder Buch, oder per Youtubetutorials lernen, haben schonmal diese 4 Sachen enormen Einfluss auf die Lerngeschwindigkeit im ersten Jahr.
Dann hĂ€ngts noch davon ab, ob die Leute 20h, 10h oder nur 1h pro Woche lernen. Wer ĂŒber 10 Jahre auf durchschnittlich 1h Spielzeit pro Woche kommt, wird mit Sicherheit weniger weit sein, der auf 20h/Woche + Lehrer kommt.
Dann hĂ€ngts auch massiv davon ab, welches Genre die Band spielt und wie professionell ihr Anspruch ist. Technical brutal Death Metal erfordert auf dem Schlagzeug weitaus mehr Fertigkeiten, als Bluesrock ĂĄ la AC/DC . Eine ac/dc artige Band wird sich trotzdem keinen Schlagzeuger suchen, der erst seit 2 Jahren spielt, wenn sie demnĂ€chst auf Deutschland-Tour geht. FĂŒr eine SchĂŒlerband wĂŒrde es reichen.
Das einzige was ich pauschal sagen wĂŒrde ist: Die Grundlagen mĂŒssen sitzen.
Eine Probe ist dazu, um mit anderen zu proben. Und nicht um sein persönliches Ăbespektrum abzuarbeiten. Wer das in der Probe tut, der ist noch nicht soweit.
Was wir in der Band als Voraussetzung gesetzt haben, war Metronomfestigkeit. Wer die nicht hatte (bzw. nicht bekommen wollte) hÀtte bei uns keine Chance gehabt.
Und auch andere Dinge abseits der Spielfertigkeiten mĂŒssen passen. Wer nicht gewillt ist regelmĂ€Ăig zu den Proben (pĂŒnktlich) zu erscheinen und meint alle 2 Wochen was Wichtigeres als Probe anstehen zu haben, wird sicher nicht lange bleiben.