Bavarian Tuning durch Florian Jäger (u.a. Gibson Historic Collection Les Paul)

  • Ersteller Pekri59
  • Erstellt am
Ich bin der nette Kollege, der Herrn Pekri damals kritisiert hat. Nicht öffentlich und auch nicht unter der Gürtellinie, sondern ganz intim in einem Facebook-Chat unter 4 Augen. Es ging auch nicht um den Makeover-Wahn oder die Qualität von verschiedenen Gitarrenbauern, die sich auch kennen und anerkennen. Herr Pekri weiss das und ich kann es anhand von Mails nachweisen, das da nichts unter der Gürtellinie war. Es war unter der Fußsohle , mehr als 3 Meter und solche "Freunde" möchte ich nicht haben. Ein jeder hat Vorlieben für schöne Dinge im Leben, der eine mag Autos, der andere Gitarren und ein anderer ganz andere Dinge. Aber es gibt darüber hinaus auch Anstand und Moral.

Da Herr Pekri wiederholt nicht nur hier sondern auch in anderen Foren meinen Namen durch den Schmutz zieht, muss ich mich zur Wehr setzen. Einige Kollegen in eurem Board kennen die Geschichte, denn sie gehören nach wie vor zu einer Interessengemeinschaft von wunderbaren Unikaten eines genialen Gitarrenbauers. Schade eigentlich, das ich diese bunte heile Welt hier kurzzeitig stören musste, Endschuldigung vielmals , wird nicht mehr vorkommen. Mit Sicherheit wird sich zeitnah ein treuer Vasal von Herrn Pekri zu Wort melden und all meine Argumente ins Lächerliche ziehen, ich habe seine Gitarrenbasteleien kennen gelernt und niemals eine schlechtere Gitarre in Händen gehalten, sie war exakt 3 Tage in meinem Besitz und nach umfangreicher Reparatur schnell wieder verkauft.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
...schon interessant.

Die ganzen CC Gitarren werden "Laser-Technisch-Vermessen" und trotzdem stimmt das shaping nicht.
Aber gut, liegt wohl an der Serienproduktion und an den Einstellungen der Maschinen. Die werden dann wohl für die CC´s nicht extra umprogrammiert !?!

Soweit ich weiss, wird das Carving auch mit der Hand gemacht. Wer erzählt Dir denn, dass Gibson die CC's oder TH's CNC-fräst?
Lustig fand ich auch die Bemerkung eines CS-Mitarbeiters im LPF, dass der TH-Lack derselbe sei wie bei den RI, nur dünner, weil sie durch das Nasschleifen nun keine Schleifmaschinen bräuchten und nicht mehr befürchten müssten, dass es zu kahlen Stellen kommt.
 
Also zu behaupten die Cc sind gleich wie die Reissues halt ich für daneben. Außer er hätte die original Sandy da dann wäre es was anderes.
 
Das Griffbrett schwebt sozusagen in der Luft, so dass ich mich auch zu einem Neckreset entschlossen habe.
Wenn ich mir die Bilder anschaue, auf denen abgeleitet werden kann, dass Gibson das Griffbrett scheinbar nicht unter Vollkontakt mit dem Hals verbindet, möchte ich ausrufen, Makeover-Anbieter haben eine Daseinsberechtigung, um hochpreisige, aber schlampert gebaute Instrumente zu reparieren.

Ich wollte mich ja eigentlich zuruecknehmen und diesen (entschuldigt bitte das Wort) Unsinn nicht kommentieren, da ich weiss, dass Pekri59 sehr grosse Stuecke auf FJ haelt. Und er liefert ja auch groesstenteils hochwertige Arbeit ab - Pekris Les Pauls sind ja ein sehr gutes Beispiel.

ABER: Dass das Griffbrett keinen Kontakt zum Halsfuss gehabt haben soll, ist kompletter Unfug. Jeder, der weiss, wie bei Gibson die Haelse eingesetzt werden (und das ist fuer alle Les Pauls im Custom Shop das gleiche Prozedere: Erst wird das Griffbrett auf den Hals geleimt, dann wird das gesamte Konstrukt in den Body eingesetzt), muss das erkennen koennen. Kollege Bagotrix hat ein paar Optionen aufgezaehlt ...

- Das Griffbrett ist tatsächlich nach dem Hals aufgeleimt worden.
- Das Griffbrett war vorher auf dem Hals, hat sich beim Einleimen des Halses aber in diesem Bereich etwas abgehoben (wie auch immer, da müsste der Leim ja noch weich gewesen sein), was schon eine gruselige Vorstellung wäre, oder
- Das Griffbrett war in diesem Bereich gar nicht erst mit dem Hals verleimt, sondern man plant von vorneherein ein, dass es sich ein paar Zehntel abheben kann. Sehen tut man das ja nicht, denn es wird ja außen auf der Oberseite der Decke festgeleimt. Ebenfalls gruselig, aber der Gitarrenbauer müsste ja sehen können, ob da eine Leimung bestand.

... die aber alle zur Folge gehabt haetten, dass im Griffbrett ein wunderbarer Bogen entstanden und die Gitarre absolut unspielbar gewesen waere. Bagotrix folgert absolut richtig, dass ...

- Die Unterseite des Griffbretts wird an den freiliegenden Seiten, wo es aufliegen soll, beim Einpassen des Halses um ein paar Zehntel mm abgehobelt oder-geschliffen, bis überall Kontakt besteht.

Das ist genau das, was bei Gibson in diesen Faellen gemacht wird. Es waere also sehr interessant gewesen, die Unterseite des entsprechenden Griffbretts zu sehen. Freischwingende Griffbretter ... also wirklich :bang:

Ich stimme zu, dass das eigentlich nicht so sein und dass, wenn schon, denn schon, das Griffbrett eigentlich erst nach dem Einsetzen des Halses aufgeleimt werden sollte (so wie frueher). Das bedeutet nur mehr Arbeit und ist dadurch weg-rationalisiert worden.

Der Hals ist mittlerweile auch raus, das sieht dann so aus - die bei Gibson offensichtlich übliche Verarbeitung

Auch da erkenne ich keine schlechte Verarbeitung. Der Leim-Schaum, der hier immer wieder gerne von Makeover-Anbietern als Beispiel fuer die schlechte Korpus/Body Verbindung Made by Gibson gezeigt wird, bildet sich einzig und alleine durch das Aufheizen des Leimes beim Entfernen des Halses und gibt keinerlei Information ueber die Passgenauigkeit oder eventuelle Luecken, etc.

Ich denke, wenn Florian sagt, dass es in der Luft schwebte, dann war es auch so. Dann müssen wir dies als Tatsache annehmen und nicht darüber spekulieren.

Was ich sagen will: Eben nicht immer die "Tatsachen" so hinnehmen, wie sie einem von jemandem verkauft werden, der durch mehr Arbeit mehr Geld verdienen will. Das ist ja nichts Schlimmes und passiert ueberall und immer wieder, man sollte sich dessen nur bewusst sein.

Zum Thema "Sandy": Tom Wittrock - der Besitzer des Originals - hat 2 Sandy CCs und meint, dass beide ganz hervorragende Instrumente sind, die dem Original so aehnlich wie irgend moeglich waeren.

Zum Thema Top-Carve empfehle ich allen, die hier so emotional mitdiskutieren, mal in "The Beauty of the Burst" Iwanades Abhandlungen in dem entsprechenden Teil nach den Bildern (was, da gibt's noch was anderes als Bilder :eek:) durchzulesen. Da erklaert er sehr gut, wie der Top-Carve Effekt bei den originalen Bursts erreicht wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 6 Benutzer
Ich wollte mich ja eigentlich zuruecknehmen und diesen (entschuldigt bitte das Wort) Unsinn nicht kommentieren, da ich weiss, dass Pekri59 sehr grosse Stuecke auf FJ haelt. Und er liefert ja auch groesstenteils hochwertige Arbeit ab - Pekris Les Pauls sind ja ein sehr gutes Beispiel.

ABER: Dass das Griffbrett keinen Kontakt zum Halsfuss gehabt haben soll, ist kompletter Unfug. Jeder, der weiss, wie bei Gibson die Haelse eingesetzt werden (und das ist fuer alle Les Pauls im Custom Shop das gleiche Prozedere: Erst wird das Griffbrett auf den Hals geleimt, dann wird das gesamte Konstrukt in den Body eingesetzt), muss das erkennen koennen. Kollege Bagotrix hat ein paar Optionen aufgezaehlt ...

Fragt sich nur, ob bei der Massenproduktion auch die Zeit genommen wird, die Leimverbindung aushärten zu lassen. Tidebond härtet wohl etwas langsamer aus.

I
... die aber alle zur Folge gehabt haetten, dass im Griffbrett ein wunderbarer Bogen entstanden und die Gitarre absolut unspielbar gewesen waere. Bagotrix folgert absolut richtig, dass ...
Nö - das Griffbrett lag doch wunderbar auf der Ahorndecke auf. Und ab Beginn Body war eben Luft unter dem Griffbrett.

.....

Auch da erkenne ich keine schlechte Verarbeitung. Der Leim-Schaum, der hier immer wieder gerne von Makeover-Anbietern als Beispiel fuer die schlechte Korpus/Body Verbindung Made by Gibson gezeigt wird, bildet sich einzig und alleine durch das Aufheizen des Leimes beim Entfernen des Halses und gibt keinerlei Information ueber die Passgenauigkeit oder eventuelle Luecken, etc.

Was ich sagen will: Eben nicht immer die "Tatsachen" so hinnehmen, wie sie einem von jemandem verkauft werden, der durch mehr Arbeit mehr Geld verdienen will. Das ist ja nichts Schlimmes und passiert ueberall und immer wieder, man sollte sich dessen nur bewusst sein.

Wie ich schon sagte: der Neck-Reset war meine Entscheidung- Florian hatte mich nicht entsprechend aufgefordert. Und wenn das alles so passgenau ist, wie kann sich denn dann Schaum bilden? Der müsste doch herausquellen.

Zum Thema "Sandy": Tom Wittrock - der Besitzer des Originals - hat 2 Sandy CCs und meint, dass beide ganz hervorragende Instrumente sind, die dem Original so aehnlich wie irgend moeglich waeren.

Wenn ich es richtig verstanden habe, bekommen die Original-Besitzer eh den Prototypen, der nicht aus der Serienfertigung stammt. Ausserdem werden Wittrock & Co. sich hüten, die Beziehungen zu Gibson zu kappen.
Als ich die Vergleichsbilder Nicky-Prototyp sah, fiel mir auf, dass das STP nicht richtig sass. Reaktion - keine Antwort. Danach die üblichen Gibson-Clacquere.
Und zum Thema Verarbeitung: aufgrund der fehlenden Ausbildung arbeiten in den USA doch eh nur, in unserem Jargon, angelernte Hilfsarbeiter. Da von Gitarrenbauern zu reden, halte ich für reichlich überzogen.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Also zu behaupten die Cc sind gleich wie die Reissues halt ich für daneben. Außer er hätte die original Sandy da dann wäre es was anderes.

Nö, die CC's haben etwas andere Farben und ausserdem schneidet man, um Risse zu simulieren, mit Teppichmessern tief ins Holz. FJ hat nie behauptet, dass die CC's gleich wie die Reissues sind. Aber bei mir macht sich mittlerweile dieser Eindruck breit.
 
Nö - das Griffbrett lag doch wunderbar auf der Ahorndecke auf. Und ab Beginn Body war eben Luft unter dem Griffbrett.

Und genau das fuehrt gezwungenermassen entweder zu einem durchgebogenen Griffbrett oder einem Spalt zwischen Griffbrett und Hals, weit in den Hals hinein. Und das hattest Du ja nicht, oder?

Wie ich schon sagte: der Neck-Reset war meine Entscheidung- Florian hatte mich nicht entsprechend aufgefordert. Und wenn das alles so passgenau ist, wie kann sich denn dann Schaum bilden? Der müsste doch herausquellen.

Macht er ja auch, wenn Du ihn aufheizt und den Hals rausziehst ...

Ausserdem werden Wittrock & Co. sich hüten, die Beziehungen zu Gibson zu kappen.

Waum? Dem guten Tom kann das doch alles egal sein ...

Als ich die Vergleichsbilder Nicky-Prototyp sah, fiel mir auf, dass das STP nicht richtig sass.

Der falsche Sitz des STP ist nur eines der vielen Details, die nicht exakt kopiert sind. Da gibt's alleine auf der Kopfplatte eine handvoll kleine Details, die bei der Reissue nicht "perfekt" sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Lieber @ChevChelios, folgendes Bild
6-jpg.427564


erweckte den Eindruck, dass das Griffbrett scheinbar nicht vollflächig Kontakt gehabt hätte. Oder was soll die Referenz mit dem Winkel sonst anzeigen.
Und gleich "Unsinn" als Kommentierung zu wählen ist höflich ausgedrückt wenig konstruktiv. Wenn Du der Experte sein willst, dann beschreibe doch bitte, was Herr Jäger mit diesem Bild zeigen wollte.

Ich habe nicht behauptet, dass es frei schwingt!

Und wenn ich mir die nachfolgenden Ausführungen anschaue, hatte es ja tatsächlich einen Spalt zum Hals.
Wenn das von Gibson konstruktiv gewollt ist, bitteschön. Ich hätte erwartet, dass Hals und Griffbrett vollflächig verbunden sind, um Interferenzen zu verhindern.

Reagiere nicht emotional, sondern bleibe sachlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Mr.513 Du hast ganz offensichtlich nicht verstanden, was Bagotrix und ich geschrieben haben: In diesem Fall (der bei Gibson uebrigens nicht super selten vorkommt - ist nicht das erste mal, dass ich so was sehe/gezeigt bekomme) schleift der entsprechende Mitarbeiter, der fuer das Neck-Fitting zustaendig ist, die Unterseite des Griffbretts links und rechts neben dem Tenon entsprechend weg, so dass es bei Vollkontakt Tenon-Body plan auf der Ahorndecke aufliegt, bzw. ein Vollkontakt Tenon-Body moeglich ist. Es handelt sich dabei ja "nur" um +/- einen mm, das ist schnell runtergeschliffen/-meisselt.

Hier mal ein Beispiel dafuer (19:14 zeigt genau diesen Vorgang)



Ein "schwebendes" Griffbrett ist bei einer Les Paul einfach bauartbedingt so gut wie unmoeglich.

Unsinn (= es macht keinen Sinn) ist deshalb genau das richtige Wort und wurde von mir mit Bedacht gewaehlt.

PS: @Pekri59 Es tut mir leid, dass sich das ganze doch etwas mehr ausdehnt als von Dir vielleicht gewuenscht. Aber ich gebe z.B. @Mr.513 recht - wenn man ueber ein Produkt diskutiert, dann muss es auch erlaubt sein, ein wenig kritisch zu hinterfragen. Das Ding ist ja, dass bisher noch jede Gitarre (von der ich gehoert habe), die Florians Werkstatt verlassen hat, danach den Besitzer gluecklich gemacht hat. Trotzdem ... manchmal muss ich halt schlucken, wenn ich das ein oder andere Argument hoere. Ich verspreche aber, mich zu dem Hals/Griffbrett Thema nicht mehr weiter zu aeussern :redface:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Dass das Griffbrett plan zur Decke liegt, weiß ich auch. Dennoch erweckt das Bild den Eindruck, im Bereich des Halsfußes habe das Griffbrett nicht den von mir erwarteten Vollkontakt mit dem Hals.

Ich will doch gar kein freischwebendes Griffbrett!
 
Wenn ich es richtig verstanden habe, bekommen die Original-Besitzer eh den Prototypen, der nicht aus der Serienfertigung stammt. Ausserdem werden Wittrock & Co. sich hüten, die Beziehungen zu Gibson zu kappen.
Als ich die Vergleichsbilder Nicky-Prototyp sah, fiel mir auf, dass das STP nicht richtig sass. Reaktion - keine Antwort. Danach die üblichen Gibson-Clacquere.
Und zum Thema Verarbeitung: aufgrund der fehlenden Ausbildung arbeiten in den USA doch eh nur, in unserem Jargon, angelernte Hilfsarbeiter. Da von Gitarrenbauern zu reden, halte ich für reichlich überzogen.

Angelernte Hilfsarbeiter ?? Im Custom Shop ?

Jetzt nicht dein Ernst ? Also alle keine Ahnung oder wie ?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
In de USA gibt es keine Facharbeiterausbildung mit Gesellen-/Meisterrang wie bei uns. Frag mal deutsche Konzerne nach ihren Erfahrungen dort.
Natürlich kannst Du da Leute bekommen, die vielleicht vorher Jahre bei einer anderen Gitarrenfirma gearbeitet haben und Erfahrungen gesammelt haben.
 
Meine Einwände in der Diskussion gehen nur zu den CC's und den damit verbungenen Carvings, Halsprofile, Originalität. Die Diskussion um @Peewee1963 Sandy, welche Florian überarbeitet, kann sicher hier stattfinden.

@Mampfred Ich möchte dass du dich hier aus diesem Therad raus hältst.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Ich hätte grad lust auf ein paar Goldtop-Fotos, kann da jemand mit seiner Bavarian Makeover aushelfen? :D

So wie es auf der Jaeger-Seite aussieht gefällts mir grad ziemlich gut.
Unbenannt1.JPG
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Da hab ich doch was passendes hier...

2015-06-09%2019.14.21.jpg


2015-06-09%2019.14.42.jpg


2015-06-09%2019.31.30.jpg


2015-06-09%2019.31.44.jpg



BTW: Die Jäger R6 ist eine wunderbare Gitarre. Ein Vorher-Nachher-Vergleich war mir allerdings nicht möglich. Die Haptik ist der einer unbearbeiteten Custom Shop Reissue deutlich überlegen, auch klanglich ist die R6 sehr gut. Ob die Gute durch das Makeover klanglich gewonnen hat, kann ich aber nicht beurteilen. Ich hatte schon einige Reissues mit P-90 und die waren alle der Knaller...

Was will ich damit sagen: Wer überlegt, eine ohnehin schon teure Gitarre bearbeiten zu lassen, dem kann ich aus meiner Sicht sagen, dass die Haptik der Gitarre deutlich angenehmer wird, man aber nicht damit rechnen sollte, dass die klanglichen Eigenschaften völlig bzw. merklich verändert werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
^^das hättest du besser nicht schreiben sollen. ;)

Denn ehrlich gesagt, sagt mir deine nicht zu. (Ich glaube ich schrieb das hier schonmal) :embarrassed:
Was mich bei deiner nämlich stört ist, dass die Risse nicht zum Gesamtbild passen.
Im wesentlich sieht das Gold nämlich einfach sehr neu aus, und die Risse leider ebenfalls.
Kann sein, dass man mich nicht versteht, aber für mich müssten die Risse wirklich alt aussehen, also mit etwas mehr Schmutz und Cracks und und weniger aufpoliert.
Das ist Florian bei cschock´s R6 irgendwie besser gelungen.

:engel:Trotzdem danke für den Link. :hat:
 
Zuletzt bearbeitet:
Haha, um ehrlich zu sein dachte ich mir während des Durchklickens, dass die Farben bei EAROs R7 irgendwie richtig gut passen.
Meine gefällt mir auch sehr gut und ich würde die R6 genau so machen lassen, aber die R7 gefällt mir irgendwie mindestens genau so, wenn nicht besser.
 
Die endgültige Farbe kann man ja noch in etwa gestalten. Ich wollte einen Goldton, der schon ein wenig ins grüne driftet. Hatte da ein originales 53er-Modell vor Augen. Darum sieht sie auch blasser, als die von @cschock aus. Das ist aber natürlich eine Frage des eigenen Geschmacks. Bei der Rissbildung ist man auf Mutter Natur angewiesen und so, wie sie verlaufen, verlaufen sie nun eben bei meiner Goldtop. Gab es nicht hier die Diskussion darüber, dass Risse bei Burst und Goldtop in der Regel anders verlaufen?!

Mittlerweile sind bei meiner Goldtop etliche Risse hinzu gekommen.
 
Ahh, Moment. An der Form der Risse hatte ich nichts zu meckern ;-), die können nur besser Aussehen, als die meisten Aged aus dem CS.

Meiner Meinung nach, müsste da etwas dunkler Schmutz drin abgelagert sein, das wirkt dann besser im Zusammenspiel mit dem Gold. (sagte er putzte seine Goldtop^^ :D)
Aber vielleicht passiert das bei dir noch von selbst mit der Zeit.
 
Ich stehe auch eher auf abgerockte goldtops.... . ich glaube er meine sowas in der art mit "dreck in den rissen"

11035298_966423373377094_8157389943978834942_o.jpg


11174709_966425740043524_4336801251959785699_o.jpg


10629502_966425200043578_4513751904055654412_o.jpg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben