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).
Auch da gilt wieder : Korrelation bedeutet nicht Kausalität ;-)@soundmunich hat es ja schon treffend zusammengefasst.
Vielleicht ist auch interessant, dass sich die Größe des Gleichstromwiderstands ja durchaus niederschlägt in der Klangcharakteristik.
All else equal bedeutet eine höhere Anzahl Wicklungen und gleichzeitig mittigeres Klangbild mit in Relation geringerem Höhenanteil.
Well, actually ...Wenn man es drauf anlegt, kann man durch entsprechende Auswahl einen Tonabnehmer mit 20kOhm Gleichstromwiderstand bauen, der schlimmsten Tele-Eierschneidersound produziert.


Das ist etwas undifferenziert. "...die einzigen Brettgitarren, die die Welt braucht" muss es korrekt heißen. Hollow und Semi-Hollow existieren Notwendigkeiten jenseits der Tele (ES330).Telecaster sind die einzigen Gitarren, die die Welt braucht.![]()
Schick ihn vorbei, ich sag's ihm. Vielleicht hat er beim Gewickeltwerden nicht aufgepasst und macht's jetzt falsch.Je höher der Wert, desto weniger Höhen? Ob das mal jemand meinem TB6 mit seinen 17,4kOhm sagen kann?
Mir kommt das nicht so vor, als wenn der wenig Höhen hätte.![]()
Weil es die einzige Größe bei einem Pickup ist, die ein Hobbyelektroniker einfach mit einem billigen Multimeter messen kannEs ist total bescheuert, dass man sich den Gleichstromwiderstand als quasi alleinige Messgröße herausgesucht hat,
Da kommt aber natürlich auch so einiges zusammen, das nicht mit dem Widerstand zu tun hat. Der Tele Neck ist erstmal schon vom Format ein recht kleiner PU, kleiner auch als der einer Strat. Es ist also schlicht weniger Platz für die Wicklung da, und auch die Magneten sind idR kleiner als die beim Tele Bridge verwendeten. Ein geringeres Magnetfeld sorgt für weniger Induktion, weniger Spannung und damit Lautstärke,Ok, das klingt alles schlüssig, ist verstanden. Der OBG an der Bridge ist wesentlich lauter als der Twisted Tele am Hals. Der OBG hat einen enormen Twang. Das hat der Twisted Tele nicht annähernd.

Jo. Hier ein ganz frisches Experiment dazu, dass die Unterschiede in der Praxis beleuchtet hat....kann ich nur bestätigen - der "Eigenklang" von Pickups wird - sofern nicht extrem ausgelegt - schon n Stück weit bis stark überschätzt im "Universum des Guitar-Voodoo".
nicht zu vergessen das Gitarrenkabel, die Saiten, das Plektron und natürchlich die Kette Verstärker/Effektevermutlich macht eine neue Beschaltung, bzw. andere Werte bei Potis und Caps mehr Unterschiede im Grundklang als ein Pickup-Wechsel.