Behringer Flow 8 Bedienelemente

  • #121
Nun habe ich festgestellt, dass bei Kanal 3 und 4 ein deutliches Rauschen zu hören ist, wenn ich den Gain so zwischen 20 und 26 einstelle...ab 27 ist dann Ruhe. ...
Hallo
habe es soeben getestet und tatsächlich ist dies auch bei meinem Flow so. Bemerkt hatte ich's nie 🙈
Etwas ähnliches habe ich nun auch beim stereo betrieb von Line 5-6 festgestellt. Da gibt es bei Gain < 6 ein Grundrauschen, welches bei Gain > 7 auf Kanal 6 verschwindet und nur noch auf Kanal 5 zu hören ist. Allerdings stört es mich nicht weiter, denn wenn ich deinen Beitrag nicht gelesen hätte wüsste ich es nicht 😉
Gruss v Mihaly
 
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  • #122
Bemerkt hatte ich's nie
Ich auch nicht. evtl. liegts daran dass in Kanal 3 und 4 eine Kombobuchse verbaut und für den erweiterten Mic und Line Pegel zuständig ist.
Ich nutze den superpraktischen EZ gain um einzupegeln. Nachhelfen kann immer noch.
@Passilein, hast du das händisch eingepegelt oder wie kommst du auf 20 , 26db ?
 
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  • #123
Ich hatte das EZ gain auch zum Testen mal probiert und da ist er bei mir in diesem Bereich gelandet. Ich hatte mich damit aber auch nicht lange aufgehalten und nur ein wenig damit herumgespielt.
Zum Testen hatte ich zwei Rode M1 genommen.
Ich konnte im Internet nichts über mein Gainthema finden...aber vielleicht muss man es einfach so als Mysterium hinnehmen.
@Mihaly Danke fürs Checken
 
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  • #124
Dieses Verhalten von Kanal 3+4 beim Flow 8 ist zwar in der Tat seltsam, scheint aber normal zu sein. Ist bei meinem Exemplar genauso und wurde hier auch inoffiziell durch den Kontakt mit dem Behringer-Support bestätigt:

 
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  • #125
Ich habe bis gestern das Flow als All-in-One Key-Sub und In-Ear-Mixer (und den KH-Ausgang als In-Ear-Amp) genutzt. Die flexiblen Routingmöglichkeiten bieten das an, wenn man ein kompaktes Setup will. Leider ist mir gestern klar geworden, das scheinbar der Kopfhörerausgang am Flow 8 in Verbindung mit In-Ears nicht unbedingt den besten Klang liefert. Ich war in letzter Zeit ziemlich enttäuscht, dass meine teueren SD-Im-Eras keinen wirklich guten Sound geliefert haben. Gerade der Bass hat bei manchen Songs nur noch "gefurzt". Ich hatte den Sound noch der Anschaffung der neuen In-Ears tatsächlich auch viel besser in Erinnerung. Bei letzten Gig habe ich erstmal über eine Funkstrecke gespielt, und hatte trotz der Einschränkungen im Frequenzgang ein viel besseres Klangbild (zumindest anfangs, aber das ist eine andere Geschichte). Deshalb habe ich gestern mal wieder den Fischer Amps Belt Pack rausgekramt. Und siehe da, satte Bässe, transparentes und differenziertes Klangbild, Druck war wieder da.

Folgerung, der KH-Ausgang am Flow ist tatsächlich mies, oder nicht für In-Ears geeignet (Impedanz in meinem Fall 13 Ohm), oder es gibt irgendwelche versteckten Filter/Cuts, die ich noch nicht gefunden habe?

Wie ist Eure Erfahrung und Nutzung von In-Ears/Kopfhöreren direkt am Flow 8? Zuhause spiele ich mein Nord Stage 4 auch über das Flow 8 in Beyerdynamic DT770Pro (Impedanz 80 und 250 Ohm) und habe keine Probleme, aber spiele ich in der Regel auch nur Keys, eventuell mit leisen Backing Tracks.

Wahrscheinlich fliegt das Flow 8 in meinem Band Setup ganz raus. Dann brauche ich aber eine einfache Lösung, um vom iPad über USB in den Aux-Eingang am Stage 4 zu gehen (hauptsächlich für Backing Tracks). Die bisherigen Versuche mit USB -> 3,5mm Klinke-Audio-Adaptern haben zu viele Störgeräusche erzeugt.

Danke und Gruß,
glombi
 
  • #126
Ich spiele in den Proben der Bigband mit Flow-8 und InEars (ebenfalls ca. 13 Ohm). Ohne Auffälligkeiten. Aber HiFi erwarte ich da auch nicht, es reicht, dass ich keine Ohrenschäden bekomme und alles höre, was ich sonst nicht hören würde in dem Getöse.
 
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  • #127
Vielleicht liegt es an den 13 Ohm, dass der eingebaute Verstärker damit Stress bekommt. Wie sieht es aus wenn man einen Kopfhörer mit mehr Impedanz benutzt?
 
  • #128
DT770 Pro mit 80/250 Ohm nutze ich zuhause problemlos, da habe ich aber nur Piano + max. leisen Backing-Track. Kein wirklicher Vergleich, da sich die verschiedenen Instrumente nicht gegeneinander durchsetzen müssen. Laut KI ist die Ausgangsimpedanz vom Flow 8 40 Ohm, und sollte kein Problem mit typischen IE haben (16-64 Ohm). Keine Ahnung, ob 13 Ohm da wirklich schon kritisch sind? Limiter sollte bei mir auch nicht aktiv sein.
 
  • #129
Damit der Eingang eines folgenden Geräts den Ausgang des Geräts an dem es angeschlossen ist nicht unzulässig belastet - was immer "Dellen" im Frequenzgang nach sich ziehen würde -, muss die Eingangsimpedanz des angeschlossenen Geräts typischerweise mindestens um den Faktor 5 über der Ausgangsimpedanz des vorgelagerten Geräts liegen (sog. "Spannungsanpassung", im Audio-Bereich absoluter Standard).
Wenn die Ausgangsimpedanz der Kopfhörerausgangs des Flow 8 also 40 Ohm beträgt, müsste der angeschlossene Kopfhörer demnach min. 200 Ohm Impedanz haben damit diese Bedingung erfüllt ist und der Frequenzgang linear bleibt.

Mit nur 13 Ohm sind demnach Einbrüche im Frequenzgang zu erwarten, und sicher auch deutliche Einbrüche, bei 160 Ohm zwar auch, aber bei diesem 4-fachen Faktor sollten sie noch nicht sonderlich auffallen.
 
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  • #130
Ich weiß jetzt nicht, was andere InEar Hörer für Impedanzen haben, aber 13Ohm ist schon sehr wenig.
Das belastet den KHV schon ganz ordentlich. Und ich könnte mir vorstellen, dass man im Livebetrieb ein wenig mehr Gas gibt. Dann geht der KHV vollends in die Knie. Und das ist dann der Furz den du beim Bass hörst.
 
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