Ich habe bis gestern das Flow als All-in-One Key-Sub und In-Ear-Mixer (und den KH-Ausgang als In-Ear-Amp) genutzt. Die flexiblen Routingmöglichkeiten bieten das an, wenn man ein kompaktes Setup will. Leider ist mir gestern klar geworden, das scheinbar der Kopfhörerausgang am Flow 8 in Verbindung mit In-Ears nicht unbedingt den besten Klang liefert. Ich war in letzter Zeit ziemlich enttäuscht, dass meine teueren SD-Im-Eras keinen wirklich guten Sound geliefert haben. Gerade der Bass hat bei manchen Songs nur noch "gefurzt". Ich hatte den Sound noch der Anschaffung der neuen In-Ears tatsächlich auch viel besser in Erinnerung. Bei letzten Gig habe ich erstmal über eine Funkstrecke gespielt, und hatte trotz der Einschränkungen im Frequenzgang ein viel besseres Klangbild (zumindest anfangs, aber das ist eine andere Geschichte). Deshalb habe ich gestern mal wieder den Fischer Amps Belt Pack rausgekramt. Und siehe da, satte Bässe, transparentes und differenziertes Klangbild, Druck war wieder da.
Folgerung, der KH-Ausgang am Flow ist tatsächlich mies, oder nicht für In-Ears geeignet (Impedanz in meinem Fall 13 Ohm), oder es gibt irgendwelche versteckten Filter/Cuts, die ich noch nicht gefunden habe?
Wie ist Eure Erfahrung und Nutzung von In-Ears/Kopfhöreren direkt am Flow 8? Zuhause spiele ich mein Nord Stage 4 auch über das Flow 8 in
Beyerdynamic DT770Pro (Impedanz 80 und 250 Ohm) und habe keine Probleme, aber spiele ich in der Regel auch nur Keys, eventuell mit leisen Backing Tracks.
Wahrscheinlich fliegt das Flow 8 in meinem Band Setup ganz raus. Dann brauche ich aber eine einfache Lösung, um vom iPad über USB in den Aux-Eingang am Stage 4 zu gehen (hauptsächlich für Backing Tracks). Die bisherigen Versuche mit USB -> 3,5mm Klinke-Audio-Adaptern haben zu viele Störgeräusche erzeugt.
Danke und Gruß,
glombi