Habemus papam – Ich habe eine neue Flöte
Es ist die Rosenholz von Fehr Modell IV für 388,-€ mit einem weichen aber doch kernigen Klang.
Nach vielen hin und her möchte ich jetzt doch die Rosenholz von Fehr behalten. Ich dachte nicht, dass es so schwer wird aus eine Auswahlsendung von sechs Flöten eine passende Flöte raus zu fischen. Irgendwie verliebt man sich dann fünf und dann ist es nicht leicht sachlich und objektiv zu bleiben.
Ich habe einen Allrounder gesucht für das Solo- und Ensemblespiel der gut zu den Klang der Kirsche passt und auch nicht zu dominant ist.
Die Red heart und die Peroba Rose von Huber sind warm und elegant im Klang, aber auf Grund des Gnubbels habe ich mich gegen die Flöten entschieden.
Die Klang von der Mollenhauer Rosenholz von ist etwas zu dominant, aber von der Optik her eine sehr schöne Flöte.
Die Traumflöte von Mollenhauer war für mich die gewöhnungsbedürftigste Flöte wegen den weitgebohrten Löchern gewesen. Leider ist auch der Klang hier in den Raum nicht gut rüber gekommen.
Die Rosenholz von Fehr kann sich gut von meiner Kirsche abheben ohne zu dominant zu sein. Auch optisch ist sie nach der Mollenhauer eine Augenweide. Der Klang ist etwas weicher als der von Mollenhauer.
Der Klang der Zwetschge von Küng ist leider etwas zu dominant gewesen, aber auch die Flöte hat mich sonst vom Klang überzeugt.