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Spannend wird der niedrige Preisbereich. Wäre schön, wenn die Faded und Worn Modelle wiederkämen.
Der Preis bleibt oben?
Paar der neuen Modelle sind bei Amazon.com gelistet: http://www.amazon.com/s/ref=nb_sb_noss_1?url=search-alias=mi&field-keywords=gibson+2016&tag=thgepa0a-20

Vielleicht weil es auch Bilder von den 2012er Modellen sind ?

Da sind aber auch manche dabei, die als 2016 gelabelt sind, aber Reviews aus 2012 und 2013 haben.
http://www.amazon.com/Gibson-USA-LPSTUIGCH1-Electric-Inverness/dp/B007TU0EZA/
http://www.amazon.com/Gibson-USA-LPSTSFCH1-Electric-Fireburst/dp/B0076VNYKO/
Da bist du vermutlich in der Minderheit. Ich sehe auch keinen Sinn dauernd die Saitenstärke zu wechseln. da müsste ich ja jedes Mal den Hals wieder neu einstellen, die Intonation usw. Nullbund fand man vor allem im preisgünstigen Sektor. Da musste der Sattel auch nicht sehr genau bearbeitet werden. Ich sehe, ausser im Spiel mit offenen Akkorden keine Grüsnde welche da dafür sprechen.
Der Messsingsattel und der Nullbund gab genug Grund zur Kritik. Ich habe ja schon gesagt, wo dieser vor allem montiert wurde. Eko, Framus usw. Gibson hatte nie einen Nullbund. Auch andere grosse Firmen nicht. Ein Sattel mit anschliessendem Nullbund muss nicht genau gearbeitet werden.
Und wenn es Gitarristen gibt, die gerne schräge Töne, keine Oktavreinheit mögen, bitteschön. Aber doch nicht an einer teuren Gitarre wo sich einzelne Gitarristen einschränken müssen, um ihr Trauminstrument zu kaufen. Das ist doch keine sachliche Argumentation.
Ich sehe, ausser im Spiel mit offenen Akkorden keine Grüsnde welche da dafür sprechen.
Das glaube sogar ich, und wird mir sogar vom Gitarrenbauer meines Vertrauens empfohlen.Und ehrlich gesagt: dass man bei jeder Änderung der Saitenstärke die Halskrümmung und die Oktavreinheit einstellen muss, glaubst Du doch selbst nicht, oder?

Saitenstärken durcheinander bringen, ein Wechsel von 0.10 zu 0.008 hate immer, wirklich immer eine Anpassung des Halses zur Folge. Aber wenn du natürlich bei so teuren Instrumenten zufrieden bist, wenn die Saiten dann scheppern und scherbeln, evtl. auch die Saite nicht mehr gezogen werden kann, weil sie auf einem höheren Bund ansteht, dann will ich dir nicht vor der Sonne stehen. Es macht einfach keinen Sinn, eine Gibson zu kaufen und zu behandeln, wie ein Stück Holz. Gut es ist ja auch Holz. Nur für mich auch ein Präzisionsinstrument von hoher Qualität.
Auch über den Nullbund habe ich gesprochen, sehe keinen Widerspruch zu deinen Äusserungen. Und denkt daran, es geht hier um die neuen Modelle und nicht um Gitarrentechnik. Da wäre es auch ratsam, sachlich daran zu gehen.
Was ich bestreite ist, dass man diesen ganzen Einstellarbeiten bei jedem Saitenwechsel immer machen muss!