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Mattlack muss man eben "in natura" gesehen haben... Man muss nur ziemlich gudd drauf aufpassen, Schrammen sieht man sofort :S
) Und der Schluss ist ein Riff das ich geschrieben habe...
Es wird zwar schon Unterschiede geben, ich glaube aber nicht dass die soooo groß sein werden... Aber du kannst das Modell ja mal im Vergleich anspielen... Wird sich nur auf das Sustain und somit auf den Mitten- und Tieftongehalt auswirken.
) und auch an Stellen, die man öfter berührt (z.B. nahe der Potis) sieht der Lack nicht mehr ganz matt aus sondern glänzt etwas. Mich persönlich stört das aber jetzt nicht so sehr, sind eben normale Gebrauchsspuren...Das hängt von der Lackdicke ab und wäre, wenn überhaupt, nur ein bis zweimal machbar. Danach würde man das nachte Holzdurchsehen und hätte einen sehr unschönen Halsrücken. Letztlich würde ich in diesem Fall bevorzugt zu einer guten Politur greifen und versuchen, den Hals damit wieder etwas griffiger zu machen. Das matte Griffgefühl bekommt man damit natürlich nicht zurück, aber es gibt durchaus Polituren (u.a. von D'andrea, Dunlop oder Gibson), die das Spielgefühl deutlich verbessern. Aber da sist alles subjektiv und Bedarf des persönlichen Anspielens ...Metalröhre;2375407 schrieb:Meint ihr wenn der Hals nicht mehr griffig ist das man da mit Stahlwolle nachhelfen kann? Bei mattem Klarlack hätte ich keine Bedenken aber bei schwarzem Hintergrund?
Das einzige was mich etwas stört: die Sperzel Tuners in Verbindung mit der Bridge werden überall als verstimmungsfrei angepriesen; ich hatte anfangs aber Probleme mit der Stimmstabilität, da sich die g-Saite manchmal nach einem Ganzton-Bending um einen Halbton (!) heruntergestimmt hat