Gitarren, Amps, Effekte, Kabel, Plektren, Saiten, Pick-ups... der Mashup Userthread

  • Ersteller Ersteller Amnesic Aphasia
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  • #57.741
Ist das Griffbrett aus Lorbeer / Indian Laurel, oder was soll das sein?
 

  • #57.742
Epiphone passt sich von der Verarbeitung halt Gibson an.
 
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  • #57.743
Ist das Griffbrett aus Lorbeer / Indian Laurel, oder was soll das sein?
Jo.

Griffbrett + Griffbrettkanten + unterirdische Bünde = zurück zum Absender.

Schade, aber damit ärger ich mich nicht weiter herum.

Bekomme diese Woche noch eine Gibson. Mal sehen ob die besser verarbeitet ist.
 
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  • #57.744
Kein Problem. Einfach Feile + Schleifpapier als case candy einführen, intern QC in QP (Quality Pending) umbenennen, und das Marketing Team nach einem guten Werbespruch suchen lassen ... sowas wie "fix authentic" oder "be involved" 😉

Hoffe die Gibson kommt in einem besseren Zustand an - die Wahrscheinlichkeit dafür ist zumindest hoch. Auch ne V?
 
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  • #57.745
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  • #57.746
Scheinbar steht das inspired by Gibson für die Qualitätskontrolle 😜 Bei meiner passt soweit alles und sie macht mir Freude 🤙
 
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  • #57.747
  • #57.748
@Gibson SG Aktuell und neu von Thomann.
 
  • #57.749
Wer von euch hat sich denn in letzter Zeit eine neue Gitarre gekauft oder angesehen im Preisbereich von etwa 900-1800 Euro ?
Kommt es mir nur so vor oder sind gerade die teureren Gitarren (aktuell?) schlechter in der Verarbeitung als die günstigen Modelle ?

Beispiel Ibanez: RGIXL7-BKF, kostet knapp 1k, fast alle Bünde auf der Seite der tiefen Saiten waren scharfkantig, also entweder unsauber verarbeitet oder Fretsprout, in dem Maße kannte ich das bisher noch nicht.
Die RGMS7PB-CBS für 300€ weniger war hier deutlich besser.

Meine Schecter KM-6 MK-lll EX hatte kein Setup (Saitenlage recht hoch, Intonation war nicht eingestellt, ein paar Bünde waren bei Bendings rauh/kratzig), ein anderes Modell heute direkt aus dem Karton hatte kein rauhen/kratzigen Bünde und Intonation war besser eingestellt.
Die Schecter ging wegen der genannte Punkte nach 2 Tagen wieder Retoure, aber scheinbar ist die schlechte Qualität aktuell eher Standard.
Ich bin nicht pingelig, aber wenn meine ein paar Jahre alte Jackson für etwas weniger als 1/3 vom Preis der Schecter mit ordentlichen Bünden und eingestellt kommt, darf man das doch auch bei 1k und mehr erwarten, oder ?
Rein von der Verarbeitung her waren die anderen Gitarren, teils im Bereich 400-500€ in der Verarbeitung und Bespielbarkeit auf dem selben Level oder besser als die Modelle für ~ 1k und mehr.
Aktuell sehe ich keinen Grund, für eine Gitarre 1500€ und mehr auszugeben, wenn man dafür keinen besseren Gegenwert bekommt.

Eine Ausnahme scheinen Jackson und Charvel zu sein, da ist mir nichts negatives aufgefallen.
Den Kauf einer neuen Gitarre vertage ich daher erst einmal, vielleicht läuft mir in Kleinanzeigen etwas über den Weg, denn das heute hat mich ein wenig gefrustet.
 
  • #57.750
Ich habe eine PRS SE NF53 gekauft und war überrascht. Der Sattel war etwas zu hoch, dadurch war die Saitenlage nicht ganz so gut, obwohl man die Gitarre noch sehr gut spielen konnte. Ansonsten war alles was man sonst so bei Gitarren unter 1k kennt nicht der Fall. Sie war super eingestellt sonst.
 
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  • #57.751
Kommt es mir nur so vor oder sind gerade die teureren Gitarren (aktuell?) schlechter in der Verarbeitung als die günstigen Modelle ?

Was hast du denn als "teureres" Beispiel?

Also alle Musicmans oder PRS Cores die ich zuletzt im Laden in der Hand hatte, waren perfekt verarbeitet. ;-)
 
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  • #57.752
Sorry, habe das SE vergessen, kostet unter 1k
 
  • #57.753
Was hast du denn als "teureres" Beispiel?

Also alle Musicmans oder PRS Cores die ich zuletzt im Laden in der Hand hatte, waren perfekt verarbeitet.
Music Man und PRS Core sehe ich schon als hochpreisig an, da erwarte ich saubere Verarbeitung.

Ich meinte mit teurer z.B. die genannte Schecter, diese kostet 1850€, die Ibanez XL ist mit etwa 1k teurer als meine bisherige Gitarren.
Habe mich bisher immer im Bereich unter 1k aufgehalten, für die Schecter war ich das erste mal bereit, so viel Geld auszugeben, eine ernsthafte Alternative gab es für mich nach langer suche nicht.
Verglichen mit den 5-600€, was die Jackson Misha Mansoor kostete, kann ich bei 1k und mehr nichts erkennen, was den Aufpreis für mich rechtfertigen würde.
 
  • #57.754
Wer von euch hat sich denn in letzter Zeit eine neue Gitarre gekauft oder angesehen im Preisbereich von etwa 900-1800 Euro ?
Kommt vielleicht auch auf den Laden an?
Ich war gestern im Musikcenter Dortmund (ehemals Jellinghaus), da gab es keinerlei scharfe Kanten oder Ähnliches.
Viele Gitarren waren (mir zu) hoch eingestellt, aber das kann man ja bei E-Gitarren sehr einfach korrigieren.
Da steht auch eine ganz fantastische second Hand Maybach mit zwei P90 für ~1400€, die ich fast einfach mitgenommen hätte.
Aber ich war dann heute bei TFOA... da gab es auch keine Kanten und alle Gitarren waren quasi perfekt optimiert.
Jetzt hab ich kein Geld mehr für die Maybach..

Also wie immer: Im Laden in die Hand nehmen, ggfs einstellen lassen.
Online kannst du immer Glück oder Pech haben, aber die Wahrscheinlichkeit ist einfach höher, dass die Gitarren im Laden besser eingestellt sind, weil die Verkäufer die ziemlich sicher mal in der Hand gehabt haben und wenn es schlimm wäre, geht das Ding halt in die Werkstatt.
 
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  • #57.755
Kommt vielleicht auch auf den Laden an?
Ich war gestern im Musikcenter Dortmund (ehemals Jellinghaus), da gab es keinerlei scharfe Kanten oder Ähnliches.

Ich beobachte das in den letzten Jahren nicht mehr so sehr, aber es war dort üblich dass jede Gitarre von einem Gitarrentechniker begutachtet und bei Bedarf überarbeitet wird. War vor Jahren mal zufällig anwesend und hatte ein interessantes Gespräch unter Kollegen. Sehr vorbildlich wie die das betreiben.

(Wenn sie jetzt noch aufhören würden Lemon-Oil zu benutzen...)

*
 
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  • #57.756
Bei einer Gitarre, frisch aus dem Karton kann nur der Hersteller etwas dazu, wenn auf einer Seite mind. 15 Bünde scharfkantig sind.
Mein Kollege hat die Charvel Angel Vivaldi getestet, auch frisch aus dem Karton, da war die Verarbeitung der Bünde super.
Ich kenne es von den Herstellern, welche mir in letzter Zeit negativ aufgefallen sind, aber auch ganz anders und mit vernünftiger Qualität.

Vielleicht will mir das Universum auch nur mitteilen, lass die Finger von 7 Saitern, das ist nix für dich, wer weiß
 
  • #57.757
kauft euch Gitarren mit Richtlite Griffbrett, dann habt ihr das Problem nicht 😜

Ein Funken Wahrheit ist da aber dran, den immerhin liegt der Winter und die damit trockenere Luft hinter uns, was zur Folge hat das Holz der Griffbretter etwas schrumpfen und damit die Bundenenden dann seitlich rauskommen können (können, nicht müssen)

Mein Gitarrenbauer, der auch ua. Service für den örtlichen Musikalienhändler macht, meinte mal zu mir das er im Winter Hochsaison hat beim seitlichen abrichten der Bünde, weil quer durch die Bank die Instrumente davon betroffen sind und die halt im Laden drauf schauen, und auch die Gitarren für den Onlinehandel checken, aber hey, das ist ein relativ kleiner Laden, der verschickt auch keine Hunderte oder tausende Gitarren pro Tag wie zb Thomann.

Wenn du im Sommer bzw Herbst kaufst, hast du zum Kaufzeitpunkt theoretisch weniger das Problem weil da die Luftfeuchtigkeit ja höher ist, aber dafür dann im Winter und wenn die Heizung läuft und wenn die Luftfeuchtigkeit zuhause etwas zu niedrig ist, die Griffbretter halt dann etwas schrumpfen und erst dann die Bünde rauskommen, hatte ich selber schon über die Jahre bei einigen instrumente, das auf einmal im Januar und Februar. Sowas passiert ja oft schleichend und nicht von heute auf morgen. die Bünde dann ein klein wenig scharfkantig waren, also ab damit zum Gitarrenbauer zum seitlich abrichten, kostet 20€, ok heute vielleicht eine Spur teuer und schon hat man eine Ruhe damit, weil das Griffbrett geht ja auch später wenn die Luftfeuchtigkeit höher ist ausseinander.
Natürlich hat auch nicht jede Gitarre das gleiche Probleme, aber es könnte es gibt Hersteller die setzen auf "Enclosed Frets" oder natürlich wo ein Binding dran ist
 
  • #57.758
Noch relevanter beim Fret-Sprout ist der Zeitpunkt des Baus der Gitarre. Wird im Sommer bei höherer Luftfeuchtigkeit gebaut und die Bünde korrekt am Griffbrettrand bearbeitet, kann das Holz im Winter bei trockener Luft schrumpfen und es kommt zwangsläufig zu den scharfen Kanten.
Ist das Holz nicht ausreichend getrocknet und es trocknet und schrumpft später nach dem (korrekten) Bearbeiten der Bundkanten nach, ist der Effekt eh' klar.
 
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  • #57.759
Sooo NGD:

Wer erräts? 😂
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Gibson QC... direkt mal mehrere Kratzer im Lack.
 
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  • #57.760
Davon abgesehen geiles Gerät. ✌️

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