Gitarren, Amps, Effekte, Kabel, Plektren, Saiten, Pick-ups... der Mashup Userthread

  • Ersteller Ersteller Amnesic Aphasia
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  • #57.701
Hoffe das Teil klingt auch so!
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  • #57.702
@socccero ich poste die Tage mal einen kurzen Clip, aber Smartphone Quali muss reichen. 😅
 
  • #57.703

  • #57.704
@dubbel naja, kommt auf das Modell an, gibt schon auch weniger „logische“ Symbole, die aber auch ziemlich witzig sind/waren (zb. Depth: Taucherhelm, Bass war früher ein Fisch). Bis auf das Gain Symbol sind aber hier auch alle ziemlich logisch, sind ja eigentlich nur die jeweiligen Anfangsbuchstaben der Reglerfunktionen.
 
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  • #57.705
Wie spielst Du Dich denn so?😉
Spaß beiseite, berichte mal bitte, wie es sich mit Holzplektren spielt und wie lange sie halten. Mich nervt dieses Plastikgedöns ziemlich.
Hab sie vorhin mal ausprobiert. Es ist erst eine Umstellung, weil sie ja hart sind und sich nicht biegen. Aber nach kurzer Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Was kann ich sagen, ich denke ich spiele sogar sauberer mit den Holzpleks. Ich habe wirklich hart angeschlagen und dann geschaut. Keine gröberen Abschabungen.

Also der Sound ist gut (ich finde sogar besser als mit meinem normalen Pick) aber das muss ja jeder für sich bestimmen. Die Abnützung scheint mir auch nicht übergroß zu sein, das wird sich noch genau rausstellen. Ja sie sind a bisserl teurer als normal, aber das ist es mir Wert.

Ich habe 4 verschiedene Holzsorten hier mit verschiedener Dicke der Picks. Ich werde mal alle durchprobieren und dann die für mich besten nachordern.

Es sind im Übrigen auch kleine Einbuchtungen im Holz wo der Daumen reinpasst.

Nach einer Stunde intensiven Spielens:

20260219_193743.jpg
 
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  • #57.706
Also, nach einer Stunde sehen meine Plaste-Pleks auch alle noch jungfräulich aus. Verstehe eh‘ nicht, wie ihr das alle schafft, eure Pleks zu rasieren - meine halten Monate bis Jahre (dann allerdings mit Abnutzung :D).
 
  • #57.707
Ich glaube ein Gitarrenständer (On-Stage Guitar Stand Workbench) war bisher die beste Anschaffung in diesem Jahr - bin gerade sehr happy:

IMG_5498.JPG
IMG_5499.JPG


Ich werde noch alle Kontaktpunkte mit Baumwolle einhüllen, aber das Teil löst für mich ein großes Problem daheim.
 
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  • #57.708
Wenn du die Tele umdrehst kannst auch Hemden bügeln... :D
 
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  • #57.709
Perfekt. Warum die bei On-Stage da noch nicht dran gedacht haben? Gleich nochmal 20% teurer machen die Kiste.
 
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  • #57.711
@Disgracer: Ich habe keine Werkbank, die permanent für das Arbeiten an der Gitarre verfügbar ist. Entsprechend muss ich immer einen Tisch frei räumen oder halt auf dem Oberschenkel werkeln - nicht ideal. Für größere Projekte muss es wohl weiterhin der Tisch sein aber für kleinere Aktionen erhoffe ich mir damit Erleichterung. Vieles davon findet bei mir während kleinen Arbeitspausen im home office statt ... jetzt kann ich dazwischen einfach weglaufen und muss nicht wieder den Tisch umräumen.
 
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  • #57.712
Ah, du bist einfach ein Messie ohne freien Tisch!
I feel you, brother ;-)

Für's Saitenwechseln reichen mir die Beine und Größeres lasse ich machen.
Zumindest bis mein Sport- und Bastelraum in der Wohnungserweiterung eingerichtet ist.. dann könnte ich einen Tisch für so Zeug haben... Falls ich den nicht auch zu-messie.. ;-)
 
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  • #57.713
Hab sie vorhin mal ausprobiert. Es ist erst eine Umstellung, weil sie ja hart sind und sich nicht biegen. Aber nach kurzer Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Was kann ich sagen, ich denke ich spiele sogar sauberer mit den Holzpleks. Ich habe wirklich hart angeschlagen und dann geschaut....
So nach knapp 14 Tagen kann ich sagen, dass ich mit dem Holzplektrum sehr zufrieden bin. Klanglich, spielerisch sowie von der Abnutzung her könnte es nicht besser laufen.

Wie gesagt, eine kleine Umstellung ist es schon, weil das Feeling doch etwas anders ist, aber die Umgewöhnung dauerte nicht lange.

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Grund: Vollzitat reduziert
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  • #57.714
Kennt wer MacLed Gitarren

Ich hab mir jüngst für 120€ so ein Billigbrett vom Internet-Trödel gekauft, einzig und allein, weil der Korpus etwas ungewöhnlich ist.
Der Boden besteht aus (Asiatischem?) Mahagoni, die Decke aus Kirsche (!) das im Verhältnis 1:1!
Der Korpus hat in etwa Tele-Form.
Der Hals ist üblicher Ahorn mit geschäfteter Kopfplatte, die Tonabnehmer zwei billige No Name Humbucker, Brücke ein no name Floyd Rose licensed Ding (ich hoffe kein Synonym für Raubkopie).
Leider hat der Vorbesitzer auch noch den Ton - Regler ausgebaut - den baue ich bei Gelegenheit wieder ein.
Nachdem ich einige sonstige Eigenmächtigkeiten vom Vorbesitzer korrigiert hatte - er hatte den Halswinkel durch lockern der Schrauben etwas steiler gestellt, legte ich los, und ich muss ehrlich sagen, das Ding klingt nicht mal so schlecht. Das FR licensed verliert zwar ständig die Stimmung - bei jeder Session muss ich nachstimmen (vermutlich weil er zwei Federn ausgebaut hat), dennoch hat die Gitarre auffallend helle Brillianzen, klingen fast wie Flötentöne.
Ich mag das Ding trotz seiner Bockbeinigkeit.
Leider habe ich von dieser Marke nichts gefunden. ich vermute, das war nur wieder so ein Fantasielabel von einem Importeur, oder weiß wer mehr dazu?
Oder hat wer mit Kirschholz als Korpusmaterial Erfahrungen sammeln können?
 
  • #57.715
Gestern ist nach etwa 5 1/2 Monaten meine neue Gitarre angekommen.

Hier ist das gute Stück
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Reduziert auf das nötigste, 28“ Mensur, 1x Lundgren Pickup, 1x On/Off Switch - fertig

Nach ein wenig spielen bin ich mir nicht sicher, ob sie bleibt.
Manche Bünde fühlen sich bei bendings rauh und kratzig an und Setup, naja, das ist mMn nicht vorhanden. Oktavreinheit stimmt bei keiner Seite, Saitenlage relativ hoch, …

An sich alles Punkte, die man leicht beheben kann, aber bei über 2k UVP erwarte ich einfach, dass die Bünde in Ordnung sind und zumindest die Oktavreinheit ab Werk mit dem Werkstuning gegeben ist. Saitenhöhe ist ja Geschmacksache, da mag ich gar nichts sagen.
Auch gefällt mir die ein oder andere Stelle nicht, was die Verarbeitung betrifft, z.B. ist es neben dem Griffbrett beim Übergang zum Body recht wellig, …

Meine Jackson Misha Mansoor Signature ist auch nicht perfekt, kostete aber nicht ganz 1/3 von dieser hier, dafür war sie schon wirklich in Ordnung.

Mal sehen, was ich am Ende mache. Wahrscheinlich geht sie zurück und ich warte bis zum Guitar Summit, spiele dort noch ein paar Aristides an und bestelle mir dann eine.
 
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  • #57.716
@ChristianZ_aus_A
Ich habe hier (und folgend) ein ähnliches Szenario mit einer Gitarre aus vergleichbarer Güteklasse gehabt und beschrieben und kann dich nur bekräftigen 😉
image.jpg
 
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  • #57.717
@Death-Eule Zusammen mit einem Kollegen war ich die letzten 3 Jahre jedes Jahr auf dem Guitar Summit und der Aristides Stand ist immer einen Besuch wert.
Die Jungs sind super nett, die Instrumente sind richtig Klasse, da freut man sich schon immer drauf. Preislich nochmals ne andere Nummer als die Schecter, die Grundsätzlich keine schlechte Gitarre ist, im Gegenteil, aber da merkt man einfach, es steckt jeder Liebe zum Detail rein, möchte man etwas anders haben, setzen die Jungs das auch um, die Verarbeitung ist piekfein, ...
Aristides ist einer der wenigen Hersteller, bei denen ich bereit bin, das Geld zu investieren, einfach weil man weiß, da ist alles nach Wunsch gefertigt und man bekommt dafür auch ein Instrument, welches den Preis wert ist.
Werde die Augen bei Kleinanzeigen und Co offen halten, die 7 Saiter ist schon fein, mir ist aber die Mensur mit 26,5" schon fast etwas zu kurz, die 28" der Schecter wurden nicht ohne Grund gewählt.

Schecter bekommt von mir auf jeden Fall wieder eine Chance, da gibt´s auch einfach mal was anderes.
 
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  • #57.718
Mein ehemaliger Bandkollege hat die Schecter sich in grün geholt (was echt gut aussieht) und ist zufrieden mit der. Bei dem Kostenpunkt sollte die schon sehr gut passen.
Ab der Preisklasse würde ich schon anfangen an einen Gitarrenbauer vor Ort zu denken.

Aber sonst: mehr Minimalismus ist nur noch eine Akustikgitarre, oder?
 
  • #57.719
@DeadboZ Optik und Bespielbarkeit sind gut, ansonsten hätte ich es gar nicht in Erwägung gezogen, für eine auf das nötigste reduzierte Gitarre so viel Geld auszugeben.
Bei über 2k UVP bin ich der Meinung darf eine Gitarre kein Werk verlassen, ohne dass jemand die Intonation eingestellt hat und Bünde sollten nicht Rauh / kratzig sein, auch wenn es nur vereinzeltes Stellen trifft.

Den Gang zum Gitarrenbauer hatte ich auch schon hin und wieder überlegt, aber immer wieder verworfen. Das war bisher die erste Gitarre, für die ich überhaupt einen 4-stelligen Betrag ausgegeben habe. Lasse ich etwas bauen und es gefällt mir nicht, was dann ?
Bei Aristides, Hapas und Co gibt es einen festen Rahmen, da weiß man, was einen erwartet und im Zweifelsfall bekommt man das auch wieder verkauft.


Ich habe die Schecter jedenfalls heute morgen eingepackt und morgen geht sie zurück.
Da ich weiß, das Schecter gute Instrumente bauen kann, bekommen sie von mir wieder eine Chance.
Wäre es eine andere Marke und der erste Kontakt mit dieser, würde ich ihr den Rücken zukehren und mich nicht mehr im geringsten dafür interessieren.
 
  • #57.720
Ich habe mir mal aus Spaß das MXR 5150 Overdrive Pedal geholt. Irgendwie ist mir das zu dunkel (es klingt gut, aber irgendwie nicht meins).

Was mich irgendwie stört ist das Gefühl von den Buchsen, die fühlen sich beim Einstecken eher mau an. Irgendwie sehr hakelig. Es darf für den Preis dann wieder zurück.
 
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