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TeJo
Registrierter Benutzer
- 17.04.26
- 16.12.23
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Soweit ich sehe, war Ubuntu Studio hier noch nicht genannt worden. Hier die Projektseite mit den Audio-Features).Der TE […] hat wegen Musiksoftware hier angefragt.
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Soweit ich sehe, war Ubuntu Studio hier noch nicht genannt worden. Hier die Projektseite mit den Audio-Features).Der TE […] hat wegen Musiksoftware hier angefragt.
Linux ist auf Grund seiner freien Verfügbarkeit eher im Hobbybereich angesiedelt
Du meinst wahrscheinlich bei der Musikproduktion.Ich denke Linux ist auf Grund seiner freien Verfügbarkeit eher im Hobbybereich angesiedelt.
Das funktioniert, sehr wahrscheinlich wird Microsoft dem aber mit dem nächsten Major-Update einen Riegel vorschieben. Dann funktioniert Win11 auf der alten Hardware nicht mehr, d. h., es startet nicht. Sehr unschön.auch gut:
https://www.deskmodder.de/phpBB3/viewtopic.php?t=26028
da geht auch schon Win 11 25H2. Ich hab mehrere "alte" PCs und Laptops erfolgreich auf Win 11 gebracht und bis jetzt laufen die Updates problemlos durch. Das Inplace-Upgrade auf 25H2 kommt als nächstes.
Stimmt! E-Mail schreiben und surfen mache ich bereits mit Linux. Mir ging es tatsächlich um die Information wie es mit der Verfügbarkeit und Kompatibilität von DAW's im allgemeinen und deren VST's bestellt ist. Da habe ich nun eine Menge erfahren. Es bleibt weiterhin interessant auszutesten was unter Linux mit Musiksoftware alles geht. Ich bleibe aber auch auf meinem Standpunkt dass ein Multimedia PC (musizieren und zocken only) so funktionieren muß: Einschalten, Gitarre/Keyboard spielen und aufnehmen ohne auf irgend etwas zu verzichten oder am System schrauben zu müßen.Der TE wollte aber keine emails schreiben sondern hat wegen Musiksoftware hier angefragt. Daraus ist jetzt eine 5 seitige Linux - Diskussion geworden.
Diese Sprüche mag ich auch nicht! Ich sehe das ebenso.Ja, ich kenne die Argumente: "Ich habe nix zu verbergen, ich habe keine Geheimnisse ...". Und solchen Anwendern ist es egal, ob die Software, die sie nutzen, heimlich nach Hause telefoniert und ihre persönlichen Daten sammelt und auswertet.
Das mache ich ja auch. Daher betreibe ich ja zwei PCs. Einen "Office" Rechner unter Linux Ubuntu mit dem auch konsequent alle E-Mails geschrieben werden, online banking gemacht wird usw....... Da hacke ich auch im Terminal herum wenn irgend etwas nicht arbeitet.Jeder von uns, zumindest in Deutschland, hat die Wahl, das Betriebssystem seines Computers zu wählen, und das soll er auch frei tun.
Es empfiehlt sich, für so etwas zwei Festplatten zu nehmen, da Windows sonst gerne mal den Bootsektor der Festplatte überschreibt. Üblicher Weise bootet dann nur noch Windows und man muss grub reparieren.Wenn da nicht meine negativen Erfahrungen mit dem Dual Boot System wären.
Das klingt so, als wäre es unter Linux anders, der Unterschied liegt aber in der Ersteinrichtung die ggf. etwas komplizierter sein kann. Und manches (native Windows Software) läuft ggf. auch mit Tricks nicht. Dennoch: Wenn einmal alles eingerichtet ist heißt es auch lediglich "Einschalten und loslegen".Aber hey, ich geh ins Studio, schalte Strom und PC ein und kann dann sofort loslegen. Man muss sich halt entscheiden was man will.
Diese Sprüche mag ich auch nicht! Ich sehe das ebenso.
du hast die Frage für dich offensichtlich schon beantwortetLohnt es sich für Musiker, die aufnehmen wollen, von Windows 10 auf Linux umzusteigen?
Das ist doch kein Arbeiten.
Es stünde dir besser zu Gesicht, das als deine Meinung zu formulieren, nicht als ob es ein Fakt wäre. Ist es nämlich nicht, die Anforderungen professioneller Musikproduktion unterscheiden sich deutlich. Nur weil du das mangels Fähigkeiten in dem Bereich als Bastellösung betrachtest, heißt das nicht, dass es für alle so ist.Wer experimentieren möchte, kann das gerne tun – aber für ernsthafte Musikproduktion hat Linux im Studioalltag nichts verloren. Genau darum sollte es hier gehen.
Aber im Studio zählt für mich nur eins: Kompatibilität und Stabilität mit DAWs, VSTs und Interfaces. Und da ist Linux schlicht nicht konkurrenzfähig. Ich will aufnehmen, nicht basteln.
Wer experimentieren möchte, kann das gerne tun – aber für ernsthafte Musikproduktion hat Linux im Studioalltag nichts verloren.
Kompatibilität und Stabilität mit DAWs, VSTs und Interfaces. Und da ist Linux schlicht nicht konkurrenzfähig. Ich will aufnehmen, nicht basteln.
Neue Entwicklung:
🤔Die Sicherheitsupdates bekommen nur Privatnutzer, die ihre Windows-10-Installation mit einem Microsoft-Konto verknüpft haben.
Ich habe UbuntuStudio und Win10 auf dem PC. Ein frisches Ubuntu läuft erstmal perfekt, vor allem was Jack betrifft. Man kann es aber in den Einstellungen schnell zerschießen, wenn man nicht genau weiß was man tut. Es gibt mittlerweile auch Alternativen zu Jack. Was mir bei Win fehlt ist, daß ich nicht zwei Audioquellen gleichzeitig nutzen kann. Unter Linux kann ich z.B. zwei Interfaces und einen kleinen USB-Mixer gleichzeitig auf unterschiedliche Kanäle routen. VST(1,2+3) werden mittlerweile auch unterstützt. Mittels Wine kann ich auch ALV einbinden, nicht aber Kontakt. MIDI funktioniert auch weitestgehend. Habe Minilab3, Nektar GX-61 und Korg Nanokontrol2 sowie einen alten Sequenzer problemlos eingebunden.Soweit ich sehe, war Ubuntu Studio hier noch nicht genannt worden.