völlig anderer Verlauf als bei Christof, führt aber zu weit, zumal ja OT.
schon mal erwähnt: die Gnade der frühen Geburt

In anderem Zusammenhang, das Akkordeon betreffend, schon mal gepostet:
https://www.musiker-board.de/threads/wenn-pianisten-zum-akkordeon-greifen.620759/page-2#post-7609917
kürzest: mit 10 Akk. bekommen, mit 15 Schülerband, noch mit Akk., Interesse am Klavier, Klavier- und Orgelunterricht, Blaskapelle (Bierzeltmusik, nicht zu unterschätzen, da tun auch klass. Orch.musiker mit!), Postkapelle mit Farfisa-Orgel (!), Tanzbands. Beeth. 6. löst Klassikinteresse aus. Neben Berufsausbildung 3 J. Kons-Studium, dort schon Interesse an eher wenig gespieltem Repetrtoire, Reger, McDowell, U-Musik damals verpönt, für Studierende i.Gr. verboten! In der Folge Geringschätzung der "leichten" Musik. Meterweise Noten und Platten gekauft. Im Rundfunk zeitgen. Musik, Xenakis und so, mit Grundig-Bandgerät aufgezeichnet. Mit ca. 20 Initialisierung (musikalisch!!!) durch die Beatlesplatten einer Cousine, dann Byrds, Beach Boys usw. Die ersten Synths erscheinen, Interesse für Tomita, K. Schulze, Kistenmacher, kein "Ambient". Eigenbau "Wersi"-Orgel, Beschäftigung mit Elektronik unvermeidlich. Bigband viele Jahre mit Tanzturnier- und Künstlerbegleitung, das schult Blattspiel. Merke, dass das hier jetzt ausufert, abschließend: Interesse an Musik hauptsächlich als Material, Schwerpunkt Harmonik. Hat auch dazu geführt, dass ich kein wirklich guter Instrumentalist geworden bin

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Könnte man in der Plauderecke ja vertiefen, Thread "Lebensbeichte"
thanks for reading - W.