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Nein nein, no worries, war nur ein Scherz!
.. und ich sehe schon wieder die rostigen Schrauben... oh je...Damit wir jetzt hier nicht beim Warten auf die angekündigten Fotos verdursten, hab' ich mal eines gemacht. Eine Schönheit der späten Nashville-Ära![]()
.. und ich sehe schon wieder die rostigen Schrauben... oh je...
Ob ein Ultraschall-Reinigungsgerät da Abhilfe schaffen kann?
Hat das schon mal jemand (hier aus'm Forum) ausprobiert mit den Schrauben und den anderen nicht wasserempfindlichen Teilen der Gitarren?


Na das würde ich auch gerne. Ich habe vorletzte Woche versucht, Ersatzschrauben zu bekommen, was sich als nahezu unmöglich herausgestellt hat. Ich war in drei Baumärkten, keiner hatte die passenden. Finde z.B. mal eine schwarze Inbusschraube mit durchgehendem M 4 Gewinde und 35 oder 40 mm Länge oder schwarze Holzschrauben mit Linsen-Senkkopf 2 x 12 mm. Gut, letztere eventuell im Spezialfachhandel für Gitarrenteile. Aber wenn es dann um die Pickup-Stellschrauben geht, wird es schon schwieriger.Wenn's mich stört, tausche ich Schrauben aus. Thema erledigt.

Das also ist der Body des Washburn Bantam Basses. Er wurde höchstwahrscheinlich in 1986 gebaut und zwar in einer damals für mehrere (auch renommierte) Marken tätiges japanisches Unternehmen namens Matsumoku. Info unter www.matsumoku.org.


Du hast Recht, ist mir noch gar nicht aufgefallen. Lag wohl daran, dass ich die Intonation noch nicht überprüft habe. Das mache ich, nachdem ich die Bridge bzw. den ganzen Bass zerlegt und gereinigt habe. Ich versuche es mal mit WD 40. Bei einer alten P-Bass Brücke habe ich es mal mit Rostumwandler versucht. Das Ergebnis war ein zäher unansehnlicher Belag, fast noch schlimmer als vorher. War ein Lernschritt (= Erhard Freitags Definition von "Fehler").Wegen der Intonations-Einstellung bzw. der Sattel-Positionierung solltest du nochmal gucken. Ich glaube, nach hinten herausstehende Schrauben sind nicht so gedacht![]()
) sieht aber soweit erstmal gut aus, da würde ich eher das G beanstanden, wobei bei meinem Mensinger die hohe C-Saite auch aus dem Rahmen fällt.Die Oktavreinheit (Intonation ist doch eigentlich was anderes?!

Kannst mir das näher erläutern?Die Oktavreinheit (Intonation ist doch eigentlich was anderes?!) sieht aber soweit erstmal gut aus, da würde ich eher das G beanstanden, wobei bei meinem Mensinger die hohe C-Saite auch aus dem Rahmen fällt.
Ich vermute ja eher, dass die Klemmung so ähnlich wie bei den Steinbergern/Hohner-Bässen funktioniert und es sich da jemand einfach gemacht hat. ^^

Soweit ich mich erinnern kann, waren es sogar nur 2-3 Cent. Für mich persönlich absolut ausreichend.Tja, TransTrem haben ist eine Sache. Ein funktionierendes TransTrem-Setup hinkriegen eine andere, das ist eine recht diffizile Angelegenheit. Und man braucht kalibrierte Saiten dafür. Andere Baustelle… und übrigens sind per Spezifikation (zumindest für das alte TransTrem 2) Toleranzen über den ganzen Umstimm-Bereich von ca. 5-7,5 cent im Bereich des "Normalen". Muss nicht sein, aber kann.
Also auch Abweichungen von "nur" 2-3 Cent höre ich sowohl zwischen verschiedenen Saiten als auch im Bandkontext. Das stört mich aktuell schon an meiner Fender* American Deluxe Strat. Dort führt die Nutzung des Jammerhakens dazu, dass die Saiten nicht genau in die Stimmung zurückkommen. Nach diversen Versuchen das Problem in den Griff zu bekommen (u.a. mit Gewa Micro Teflon), werde ich nun den LSR-Rollensattel und die Federn des Trems ersetzen lassen.Soweit ich mich erinnern kann, waren es sogar nur 2-3 Cent. Für mich persönlich absolut ausreichend.