Steinberger & Headless User-Thread

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Unerwarteter Neuzugang:

Strandberg* Boden Prog 7

… der schon daumenbedingt im Flohmarkt steht? Meintest du mit "dickes rundes" eher so etwas wie die Steinberger Hälse?

Grüße,
Bernd
 
AlexiDime
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Hi Bernd,
genau sowas, oder eben in die Richtung klassischer Fender Hals.
Hätte sie einen normalen Hals würd ich die Gitarre jetzt nicht so schnell aus den Händen geben bis ich mir im Sommer dann selber meine 7-Saiter Headless bauen kann.
Jetzt ist's einfach zu kalt hier.
Aber ich muss auch ganz klipp und klar sagen dass meine Steinberger GM4T die ich leider verkauft habe besser war. Nur schade dass es vom Ned nie eine 7 Saiter davon gab, das wäre ein Traum!
 
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Neues Interview mit Ned…



Anscheinend tut sich da etwas mit einem neuen Stromversorgungskonzept (ziemlich am Ende des Videos) für aktive Instrumente mit einem "Power Capacitor" (60 Sekunden laden = 16 Stunden aktiver Betrieb), allerdings muss ich die Details selber erst noch herausfinden. Ich werde Ned fragen, wenn ich das nächste Mal Kontakt habe.

Grüße,
Bernd
 
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Hallo,
Kann mir jemand weiterhelfen? Mein Kumpel möchte seine Steinberger GM4s mit flamed Maple Top verkaufen. Die Gitarre war gerade im Service ( Intonation, Tremolo einstellen, neue Saiten, komplett gereinigt, Elektronik und PU eingestellt sowie eine neue Batterie) und hat so gut wie keine Spielspuren. Einzig der Gurtpin wurde auf die Rückseite verlegt. Der Korpus hat so gut wie keine Kratzer und die Bünde sind noch zu 95% da, sprich ultraflache Saitenlage ohne schnarren. Ich würde sie ihm selber abnehmen wenn ich nicht gerade auf meine bestellte EBMM Majesty 7 warten würde und der Bau der 7-er Strandberg Style Headless anstehen würde.
Bernd, vielleicht kannst du mir ja beim Preisschätzen weiterhelfen?

Hier noch ein paar Fotos:
(Achtung, die Gitarre ist weniger Rötlich als auf den Bildern und weniger grell. Ich würde die Farbe eher als Honig-gold beschreiben. Oder bei PRS nennt man das Black Gold. Am besten sieht man es auf dem 3. Foto wo die Gitarre Kopf steht [die tolle Forumssoftware übernimmt natürlich wieder mal nicht dass ich das Foto eigentlich gedreht hab...])




20180201_094757.jpg



20180201_095245.jpg
20180201_095036.jpg





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20180201_095009.jpg
 

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Hallo,
Bei meiner GR4 lässt sich die große Schraube nicht mehr so weit drehen, dass die Gitarre gestimmt ist.
Gibt es eine Anleitung oder einen Link, wie ich das R Trem zerlege?
SUFU hat mir auch nicht geholfen.
Danke und Grüße.
 
Be.eM
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Gibt es eine Anleitung oder einen Link, wie ich das R Trem zerlege?

Hallo Alkon,

sowas habe ich vor einiger Zeit geschrieben, kannst du hier herunterladen. Die möglichen Ursachen für dein Problem könnten in verbogenen Bolzen, einem verbogenem "Spring Tab", und - selten - bei der Feder liegen. Achte nach dem Zerlegen auf diese Symptome:

R_Trem_bent_posts_IMG_1365.jpg


R_Trem_bent_spring_tab_IMG_1369.jpg


Grüße,
Bernd
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Bernd, vielleicht kannst du mir ja beim Preisschätzen weiterhelfen?

Hier noch ein paar Fotos:
(Achtung, die Gitarre ist weniger Rötlich als auf den Bildern und weniger grell. Ich würde die Farbe eher als Honig-gold beschreiben.

Hallo Alex,

hübsch :)

Die Gitarre ist vermutlich auch als "honey burst" verkauft worden, auch wenn das Foto fast nach "cherry burst" aussieht. Tom (@holdsvai) hat eine honey burst GM, vielleicht ist die tatsächliche Farbe ja dieser ähnlich.

Preis: ich hasse diese Frage, aber das war eh klar, denke ich ;)
Aktuelle Ebay-Angebote (Greenwald oder div. Japaner etc.) sind völlig bescheuert, niemand kauft eine Steinberger zu diesen Preisen. Deshalb sitzen diese Gitarren da auch schon seit Jahren und gammeln vor sich hin. Ich verstehe auch das Prinzip hinter diesen bewusst überzogenen Preisen nicht, der Markt ist quasi vollständig zum Erliegen gekommen. Auch hängt der erzielbare Preis von dem Verkaufsradius ab. International kannst du höhere Preise erzielen als lokal oder nur in Europa. In Italien gibt es immer wieder einigermaßen günstige GMs, die aber auch nicht schnell verkauft werden. Naja, da sind auch ein paar fragwürdige Krücken dabei.

Ich kann also nur sagen, was ich persönlich für vernünftig halten würde, und das sind für mich die Werte, die ich auch als Versicherungswert für meine Steinbergers führe. Das wären für eine GM mit S-Trem ca. 1.500-1.800 Euro, und für eine GM mit TransTrem dann 1.800 bis 2.500 Euro, je nach Baujahr/Epoche, Zustand und Seltenheit. Es gibt besonders rare Ausnahmen, die deutlich teurer sind, und ich habe auch schon abgeschabte Hobel für deutlich weniger verkauft. Der internationale Markt würde wohl bei $2,000 beginnen, schätze ich. Wirklich rausfinden kann man es wie üblich, wenn man bei 1 Euro Startgebot anfängt, und auf keinen Fall vorzeitig beendet, auch wenn irgendwelches Gelichter solches vorschlägt.

Grüße,
Bernd
 
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Danke @Be.eM
das ging ja schnell. Werd mich gleich am Wochenende dranmachen.
Grüße, Alex
 
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Ui, gleich zwei Alexe in dieser kleinen Gemeinschaft. Das nenne ich statistisch relevant, Leute namens Alex mögen Steinbergers. Wenn ich dann beiden gleichzeitig antworte, kann sich jeder eine Antwort raussuchen… :D

Grüße,
Bernd
 
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Hallo zusammen, ihr in diesem ruhigen Thread/Fred/Faden! :)

Während ich meine Kröten zusammenkratze und -spare, um mir gegen Jahresende 2018 oder vielleicht auch schon ein bisschen früher einen schönen Ned Steinberger Radius Bass zu schenken, bin ich am Hervorkramen und Auspacken (hier ist wohl Großschreibung richtig, oder?) meiner Keller- bzw. Abstellraumbestände. Neben einer blauen, noch originalverpackten ZT3 fiel mir auch meine ca. Mitte 2014 erstandene Steinberger Synapse Demon in die Hände. Die hat zwei EMG-Pickups (81 und 85) und einen Piezo in der Brücke, der sich via Poti zumischen lässt. Und einen fest eingebauten Roll-Kapodaster. Die Markierungen der Bünde auf dem Griffbrett unterscheiden sich von denen an der Seite des Halses, letztere beginnen am 5. Bund, die seitliche Oktavmarkierung ist also am 14. Daraus schließe ich, dass die Saiten in Normalstimmung (üblicherweise EADghe) einen Ganzton tiefer, also auf DGCfad gestimmt sind.

Lange Rede kurzer Sinn:
Beim Stimmen ist mir aufgefallen, dass die Töne mit bzw. ohne Kapo abweichen. Stimme ich die offene tiefe Basssaite auf D weicht das gegriffene E nach oben hin ab, das macht auf meinem Korg Pitchblack Portable Stimmgerät um die 2 Balken aus, ist also deutlich hörbar. Andersherum genauso: Stimme ich auf das gegriffene (kapodastrierte?:D) E wandert das D nach unten hin in Richtung C. Mit den Intonations- bzw. Oktavreinheits-Einstellungen lässt sich das nicht in den Griff kriegen, ohne alle anderen Töne und Saiten zu beeinträchtigen.

Es betrifft hauptsächlich die beiden tieferen Basssaiten, die Diskantsaiten zwar auch ein wenig aber nicht so deutlich hörbar.

Jetzt habe ich mir überlegt, die Gitarre einfach offen in Standardstimmung zu versetzen, dann ist der kleine Dämon halt nicht als Baritönchen zu spielen, was ich aber ohnehin nicht nutzte bisher - wie gesagt: Keller-Dämönchen ;).

Spricht aus technischer Sicht etwas dagegen, kann die Gitarre dadurch Schäden erleiden?

Danke fürs Lesen (wurde nun doch etwas länger als beabsichtigt)!
Beste Grüße
Derek
 
Be.eM
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Neue Spirits…



… und neue Website. Aber jetzt nur noch Spirits.
 
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Moin liebe Steinbergergemeinde,

eine Frage an Euch, welche Steinberger(s) spielt Paul Stanley bei diesem Gig und warum in E, KISS war davor immer Es, und danach auch, bis sie dann auf D wechselten:



Danke Steinbergergemeinde
 
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…welche Steinberger(s) spielt Paul Stanley bei diesem Gig …

Hallo VoiVoDe,

das hier…
Bildschirmfoto 2018-02-02 um 01.27.53.png


dürfte die "Body Glove" sein, eine GL-1T, die vor einiger Zeit auf ebay zu kaufen war:

IMG_1589_zpsonb9pfwe.jpg


Er hatte offensichtlich auch mal die hier, eine zur GL-1T reduzierte GL-5T:

ajea5towoh6x2u3svkme.jpg


Den Rest deiner Fragen kann ich leider nicht beantworten.

Grüße,
Bernd
 
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Hallo Alkon,

sowas habe ich vor einiger Zeit geschrieben, kannst du hier herunterladen. Die möglichen Ursachen für dein Problem könnten in verbogenen Bolzen, einem verbogenem "Spring Tab", und - selten - bei der Feder liegen. Achte nach dem Zerlegen auf diese Symptome:

R_Trem_bent_posts_IMG_1365.jpg


R_Trem_bent_spring_tab_IMG_1369.jpg


Grüße,
Bernd

Ich bedanke mich jetzt nochmals. Hab das R-Trem zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut. War wirklich keine Hexerei. In 27 Jahren sammelt sich da ganz schön was an Staub.
Neu Saiten und frisch gereinigt macht mir die Steinberger wieder richtig Freude. Stimmung passt jetzt wieder, aber ich bin mit der Schraube schon wieder auf Maximumspannung und ich dachte, ob vielleicht eine 5mm längere M4 8.8 Schraube ein bessere Lösung ist?
Grüße und schönes WE,
Alex
 
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Stimmung passt jetzt wieder, aber ich bin mit der Schraube schon wieder auf Maximumspannung und ich dachte, ob vielleicht eine 5mm längere M4 8.8 Schraube ein bessere Lösung ist?

Hallo Alex,

da gibt es keine eindeutige Antwort, weil es ja irgendwelche Ursachen haben muss, dass das mal funktioniert hat und jetzt nicht mehr. Irgendetwas muss sich also verändert haben.

Tatsächlich habe ich schon bei neuen (Ersatz-) R-Trems festgestellt, dass die mit unterschiedlich langen Federn und Master-Tuning-Schrauben daherkommen. Völlig zufällig, ohne irgendein erkennbares System. In so einem Fall wäre es natürlich völlig problemlos zu sagen, wenn's nicht passt, nehmen wir halt eine längere Schraube. Bei dir ist das aber nicht so. Und deshalb würde ich die längere Schraube tatsächlich nur dann als Lösung in Betracht ziehen, wenn es entweder nur die Feder ist, die sich im Laufe der Zeit verkürzt hat, oder der Wechsel zu einer höheren Saitenstärke die Änderung bewirkt hat. Alle anderen Ursachen (verbogene Komponenten) würden nur noch schlimmer werden, wenn man denen mit höherem Anpressdruck begegnet.

Grüße,
Bernd
 
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Saiten sind wie immer 9-42 und auch die gleiche Marke. Schraube ist nicht verbogen und Gewinde nicht beschädigt.
Dann wird es wohl die Feder sein. Momentan geht es mit der Stimmung. Beim nächsten Saitenwechsel werd ich mal eine längere Schraube probieren. Kann ja eigentlich nichts schief gehen.
Gruß, Alex
 
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Kann ja eigentlich nichts schief gehen.

Ich meinte sowas hier, als mögliche Verschlimmerung einer Vorschädigung, "schief" im wahrsten Sinne des Wortes:

R_Trem_broken_IMG_6692.jpg


Wenn das bei dir aber noch keine Anzeichen zeigt, ist alles OK und möglicherweise wirklich die Feder im Kontext mit der Schraubenlänge das Problem :)

Grüße,
Bernd
 
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@Alkon: Also ich habe schon einige R-Trems gehabt, in Steinies und Hohners, ich schätze mal so um die 10 bis 15 Stück. Alle waren mehr oder weniger verbogen und zwar die Bolzen und die Federhalteplatte, wie auf Bernds Foto ersichtlich.
Die Feder war bisher noch nie das Problem, deswegen würde mich wundern, wenn das bei dir so wäre.
Beste Grüße
Derek
 
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Sieht bei mir anders aus. Da ist keine Ausnehmung für die Feder, sondern die Federhalteplatte ist massiv und so stark, dass sich da nichts verbiegt. Bolzen sind auch gerade.
Also mit den 9er Saiten ist sie in tune und stärkere hab ich eh nicht vor aufzuspannen.
Danke und Gruß, Alex
 
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Noch was:
Ich hab aus meinen o.g. Beständen eine Hohner G3T hergerichtet und ihr ein neues R-Trem (von Hohner) mit Edelstahlbolzen von Bernd eingebaut, weil das alte genau das o.g. Problem der verbogenen Bolzen und Federhalteplatte hat.
Sowas macht man natürlich nur, wenn man die Gitarre auch behalten will. Ansonsten zahlt man bloß drauf.
Bei der Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass das Tonepoti ein Push-Pull ist, was den Ton in Richtung blechern verändert, wenn man es zieht. Dann entdeckte ich im E-Fach ein Bauteil, das ich dort bisher noch nie gesehen hatte.
Noch interessanter finde ich aber, dass die Gitarre bei gezogenem Push-Pull auch dann noch einen Ton an die Klinkenbuchse schickt, wenn alle PUs ausgeschaltet sind. Zwar dünn und blechern aber trotzdem.
Hier mal ein paar Fotos:
 

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