Strat mit "Les Paul Feeling"

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  • #41
BTW: da ich bereits einige Gitarren mit Humbuckern habe & meine 2015er Les Paul Studio auch Coil Splitting kann, möchte ich mir mal was mit "richtigen" Single Coils zulegen (Noiseless wäre aber eine Option).

Bei der LP Studio nervt mich übrigens seit 10 Jahren der überbreite Hals. Deshalb wollte ich mich mal kundig machen bzgl. der ergonomischen Bandbreite bei den Strats - will nicht noch so einen Ausreißer, mit dem ich dann doch nie ganz zufrieden bin :D
 

  • #42
Oh Mann, jetzt hat mich der Thread auf eine Strat angefixt :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO:
Ich brauch zwar keine, aber die habe ich seit Beginn des Threads jetzt auf dem Radar ;)
*​
 
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  • #43
Du bist nicht allein! 😂

Wäre auch bei mir eine nette Ergänzung.
Ich schiele aber vielleicht doch auf eine aus der japanischen Serie.
 
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  • #44
Zuletzt bearbeitet:
  • #45
… das wird eine aus 15 sein, diese „Les Baul“ Jubileumsbreite gabs nur ein einziges Jahr, ich meine es wäre 2015 gewesen, davor und danach nie wieder (aus gutem Grund)
 
  • #46
  • #47
meine Squier hat auch nur 41mm, dadurch kommt die längere Mensur nicht wirklich zum Tragen. Muss man für sich rausfinden, wäre vllt auch ein Faktor.
Wie meinst du das? Längere Mensur hat doch etwas mehr Saitenspannung zur Folge (für gleiche Stimmung)...?
 
  • #48
Wie meinst du das?
ursprünglich komme ich auch von der LP, war aber schnell von der Tele fasziniert. Die hat einen breiteren Sattel, hab nie nachgemessen (sollte ich mal), deshalb spiele ich die hauptsächlich auf Halbton runter, das passt. Die Squier Strat hat 41mm (das habe ich gemessen), auf der Squier komme ich sehr gut mit 009 zurecht, die ich auf Normalstimmung spiele. Die Tele spiele ich auch mit 009, da ist es aber immer etwas mehr Arbeit, deshalb Downtune. Das mache ich aber nur zuhause mit der Tele, in Bands habe ich immer Normalstimmung gespielt, das geht dann auch (die anderen wollten nicht runterstimmen).

Längere Mensur hat doch etwas mehr Saitenspannung zur Folge (für gleiche Stimmung)...?
Ja, seltsamerweise habe ich mit der Squier keine Probleme in Normalstimmung, obwohl es die Fendermensur hat. Ich habe darüber nachgedacht, es muss der schmalere Hals sein, die Tele hat ja die selbe Mensur.
Allerdings werden die Saiten bei der Tele durch das Body geführt, mancheiner meint, wenn es an der Bridge geführt wird, würde sich das bessern, weiss ich nicht.
Bei der Squier (bei allen Strats) werden die Saiten durch das Trem-Block geführt, was dem System der Tele ähnelt, allerdings haben Squier einen schmaleren Body, vllt ist es dadurch auch angenehmer, Millimeterarbeit, weiss ich nicht.

Womöglich ist das eine Lösung für den TE, schmaler Hals, schmaler Body. Ich spiele die Squier sehr gerne, muss man aber für sich rausfinden, welche Faktoren eine Rolle spielen.
 
  • #49
Bei der LP Studio nervt mich übrigens seit 10 Jahren der überbreite Hals. Deshalb wollte ich mich mal kundig machen bzgl. der ergonomischen Bandbreite bei den Strats - will nicht noch so einen Ausreißer, mit dem ich dann doch nie ganz zufrieden bin :D
Freu dich, die Hälse werden immer schmaler. Mein LP-Hals hat 43,7 mm am Sattel, mein Strat-Hals immerhin 43,5 mm. Das war aber nur bei den US-Strats so, die anderen hatten immer schon 42mm abwärts.
Inzwischen haben auch die US-Strats weniger als 43mm. Total bescheuert; ein Fender* LSR-Rollensattel funktioniert an einem 42,8 mm Hals mit verrundeter Kante nur suboptimal, weil er 43mm breit ist.

Sind zwar alles nur Zehntel, machen aber hinsichtlich Spielgefühl was aus (bei einigen mehr, bei anderen weniger)
Ansonsten hinsichtlich Startbeitrag: Strat mit LP-Spielgefühl -> vergiss es. Gott sei Dank gibts das nicht:D
 
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  • #50
Inzwischen haben auch die US-Strats weniger als 43mm
Jep, die heutigen Squier haben 42mm, wird zumindest so angegeben. Das ist aber ein gutes Maß, wie ich finde, mit 41mm muss man schon deutlich aufpassen, sauber greifen in den oberen Lagen. Ja, Zehntel, das macht aber schon enorm was aus.
Ansonsten hinsichtlich Startbeitrag: Strat mit LP-Spielgefühl -> vergiss es. Gott sei Dank gibts das nicht:D
exakt, entweder spielt man Strat, oder Les Paul. Viele Gitarristen spielen Beides, schon immer, man muss sich auf das unterschiedliche Spielgefühl einlassen, oder eben nicht, das sind halt auch zwei verschiedene Welten, mit den Maßen, mit den Sounds.
 
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  • #51
(bei einigen mehr, bei anderen weniger)
ich glaube, das mit der Breite sollte man nicht überbewerten. Da spielen ja auch andere Dinge rein, als erstes wie kommt man als Spieler/in
insgesamt auf dem Griffbrett und mit der Halsform zurecht. Da heisst es eben ausprobieren, wie schon, auch von mir, gesagt. Meine Gitarren sind da alle unterschiedlich, trotzdem komme ich auf allen gut parat. Wer unterschiedliche Gitarren spielen will, sollte auch ein bißchen Flexibilität an den Tag legen:rolleyes:.

Strat mit LP-Spielgefühl -> vergiss es. Gott sei Dank gibts das nicht:D
:ROFLMAO:,:ROFLMAO:.
 
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  • #52
@94erBrom, was mir grad noch zum Thema Strat eingefallen: Wie kommst du mit der Position des Volume-Potis zurecht? Ich bleib bei einer normalen Strat immer dran hängen, was ziemlich nervt. Deswegen hab ich eine, die nur zwei Potis hat und auch etwas weiter vom Steg-PU entfernt sitzen.
 
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  • #53
Gibt es eigentlich ernstzunehmende Strat-Versionen mit LP-Mensur?
 
  • #54
Ich hab gestern ein Reel von Nik Huber gesehen, in dem er eine seiner ersten Gitarren gezeigt hat, die er für ein Setup da hatte. Eine Strat (auch mit passendem Headstock) mit "Les Paul-Aufbau", also mit gewölbter Ahorn-Decke, Gibson-Mensur, geleimtem Hals und abgewinkelter Kopfplatte. Da musste ich an das Thema hier denken.

Das ist zwar nicht die aus dem Reel, aber auch ein Strat-Nachbau von Nik Huber: https://www.hybridguitars.com/item.php?code=2212

Ist halt die Frage, wie oft man sowas am Gebrauchtmarkt findet und wie hoch das Budget ist. Dann könnte man sich sowas auch bauen lassen, wenn man nichts findet. Oder es gibt noch einen anderen Hersteller, der sowas im Sortiment hat. :nix:
 
  • #55
Meine Empfehlung ist ein variables EQ-Pedal und keine neue Gitarre!

Ich habe jahrelang meine Les Paul Classic mit einem Boss EQ-200 in eine "Strat" verwandelt, wenn es nötig war.
Jetzt verwende ich einen EQ von Source Audio, weil er etwas kleiner ist.

Klanglich muss man etwas experimentieren, aber es gibt Anhaltspunkte im Netz und man muss dann nur noch
auf die eigenen Pickups anpassen. Das betrifft auch den Output, der ja bei Single Coils geringer ist.

Der größte Vorteil ist, dass man sich nicht umgewöhnen muss, was das Spielgefühl angeht.

Damit gehen dann Gary Moore (LP) oder auch Hendrix, SRV oder Gallagher (STRAT).

Den EQ-200 von Boss habe ich noch, falls Du interessiert bist... ;)

Wenn Du doch an eine Fender* denkst, dann bin ich auch eher bei einer Tele, weil ich die Zwischenstellungen sowieso nicht brauche.

Viele Grüße

Ray
 
  • #56
  • #57
Hmmm,
ich dachte der Fragesteller sucht explizit eine Strat?
Ich würde mir ein gutes Instrument gebraucht kaufen, was eben die typischen Strat-Eigenschaften, längere Mensur, dünneren Hals, Korpusdicke, Pickups, etc. hat und somit auch vom Spielgefühl quasi konsequent den Gegenpol zur LP darstellt.

Und sich darauf eine gewisse Zeit lang einlassen.

Wenn man (wie anscheinend der Fragesteller) vor so 10 Jahren mit einer Pacifica, Squier, o.ä. gelernt hat, kann die Erinnerung an unpassende Ergonomie auch daher kommen, dass es die Lerngitarre war - beim Lernen fühlt sich alles ungewohnt und komisch an.
(Oder auch, die Lerngitarre war nicht richtig gut eingestellt, was man als Anfänger aber gar nicht so gut beurteilen kann...)
Wenn man dann als Fortgeschrittener spielt, fühlt es sich auf jeder Gitarre besser an - weil man "richtiger" greifen und spielen kann.

Außerdem können sich Vorlieben mit der Zeit auch ändern.

Wenn man konsequent mal ein paar Monate mit so einer typischen Strat spielt, gewöhnt man sich vielleicht dran und lernt sie zu schätzen, oder weiß wenigstens viel genauer, was einen konkret an dem Instrument stört.
Und kann viel gezielter sein Wunschinstrument auswählen, weil man selber viel besser weiß, worauf es einem ankommt.

Ein gutes gebraucht gekauftes Instrument wird man nach ein paar Monaten auch zu ungefähr dem Preis wieder verkaufen können, wenn man es nicht mag.

Ein Neuinstrument auf Empfehlung hin und mit ein wenig probespielen im Laden zu kaufen, ist da schon etwas riskanter - das wird man nur mit deutlichem Preisabschlag wieder verkaufen können.

Grüße
 
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  • #58
Du bist nicht allein! 😂
Ich schiele aber vielleicht doch auf eine aus der japanischen Serie.
Ja, sicherlich sehr geile Gitarre, aber ich brauche eigentlich keine Strat, weil: Ich stehe ja mit den auf Kriegsfuß :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO:

Hatte verschiedene Squier & Fender*, aber nie richtig warm geworden. Dann eine Schecter die wahnsinnig gut war, aber halt auch sehr wenig gespielt wurde.
Deshalb mal eine "moderner" Variante von Ibanez* zum testen ;)

Mal gespannt, eventuell ist sie ja nächste Woche schon da ;) Am Wochenende entscheiden ;)
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Meine Empfehlung ist ein variables EQ-Pedal und keine neue Gitarre!
Ich habe jahrelang meine Les Paul Classic mit einem Boss EQ-200 in eine "Strat" verwandelt, wenn es nötig war.
Eine andere Gitarre inspiriert .... das ist mal schon ein wesentlicher Vorteil von mehr Gitarren zu haben.
 
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  • #59
  • #60
Ich sehe da zwei Wünsche vermischt, und mir ist nicht ganz klar, welcher davon der eigentliche Treiber ist.

Hendrix/SRV und SSS sprechen eher für den Strat-Sound. "Mal was anderes spielen" und Inspiration sprechen eher für eine andere Spielweise und Ergonomie.

Gleichzeitig schreibst du, dass du mit der Strat-Ergonomie bisher nicht warm geworden bist. Genau das macht eine Strat aber aus: Bodyform, Armauflage, Mensur, Halsposition, Tremolo usw.
Sie fühlt sich deutlich anders an als eine Les Paul.

Daher die Frage: Suchst du tatsächlich eine Strat? Oder eher den Strat-Sound? Oder die Optik?

Je nachdem wären die Empfehlungen komplett unterschiedlich:
Strat-Sound, aber vertrauteres Spielgefühl → vielleicht Alternativen mit anderer Ergonomie.
Echtes Strat-Erlebnis → klassische Strat kaufen und sich auf das andere Feeling einstellen.

Bevor man also weiter Modelle aufzählt: Was ist für dich der Hauptpunkt - Sound, Optik oder Spielgefühl?
 
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