boisdelac
Registrierter Benutzer
- 28.10.26
- 19.06.12
- 5.619
- 28.532
- Großraum Stuttgart
Nö.... CC# oder PC# werden zu dem Zeitpunkt gesendet, auf den sie im Sequenzerprogramm gesetzt sind. Was dann der Empfänger daraus macht ist ein anderes Thema.
Vergiss auch den Running Status nicht. Den gibt es bei den Controllern. Dabei reagiert ein gesteuerte Gerät auf Wertänderungen bei einem zuvor gesendeten CC# obwohl der CC# nicht noch einmal geschickt worden ist.
Bei manchen Multieffekten (dummerweise auch bei meinem von mir hochgepriesenen Boss GT1000
) gibt es den blöden Effekt, dass wenn man ein Patch aufruft (z.B. Sound #1 mit clean, crunch, lead), dieses in der Grundstellung clean ist, aber bei einem erneuten Aufruf aus crunch oder lead heraus, nicht mehr in Grundstellung clean geht. Da funktioniert tatsächlich nur das gezielte Ausschalten von crunch/lead oder der kurzzeitige Wechsel auf ein anderes Patch (was nun bei meinem GT1000 sehr gut machbar ist, weil das Umschalten nahtlos geht).
Du kannst das bei Deinem Modeller testen, ob das da auch ist, indem du in einem Patch von clean auf crunch umschaltest, und dann das gleiche Patch noch einmal anwählst und schaust, ob das dann wieder in Grundstellung ist.Mit
Continuous Controll oder Control Change werden nur gesendet, wenn sich etwas ändert. Sonst würden der MIDI-Bus unnötig verstopft werden. MIDI wurde ja nicht für uns Gitarristen erfunden, sondern um ursprünglich Keyboardsounds zeitgesteuert abzurufen.
Vergiss auch den Running Status nicht. Den gibt es bei den Controllern. Dabei reagiert ein gesteuerte Gerät auf Wertänderungen bei einem zuvor gesendeten CC# obwohl der CC# nicht noch einmal geschickt worden ist.
Bei manchen Multieffekten (dummerweise auch bei meinem von mir hochgepriesenen Boss GT1000
) gibt es den blöden Effekt, dass wenn man ein Patch aufruft (z.B. Sound #1 mit clean, crunch, lead), dieses in der Grundstellung clean ist, aber bei einem erneuten Aufruf aus crunch oder lead heraus, nicht mehr in Grundstellung clean geht. Da funktioniert tatsächlich nur das gezielte Ausschalten von crunch/lead oder der kurzzeitige Wechsel auf ein anderes Patch (was nun bei meinem GT1000 sehr gut machbar ist, weil das Umschalten nahtlos geht).Du kannst das bei Deinem Modeller testen, ob das da auch ist, indem du in einem Patch von clean auf crunch umschaltest, und dann das gleiche Patch noch einmal anwählst und schaust, ob das dann wieder in Grundstellung ist.Mit
Continuous Controll oder Control Change werden nur gesendet, wenn sich etwas ändert. Sonst würden der MIDI-Bus unnötig verstopft werden. MIDI wurde ja nicht für uns Gitarristen erfunden, sondern um ursprünglich Keyboardsounds zeitgesteuert abzurufen.











...wenn ich noch mein HX Stomp hätte, wäre ich glücklicher
Der GP-5 kommt an den Stomp nicht ran - was nicht heißen soll das er schlecht klingt, er ist schon brauchbar. Aber besonders die Effekte sind bei Line6 wesentlich besser. Ich habe mich auch für den GP-5 wegen des Preises entschieden. Ich habe über Monate mir zahlreiche Modeller im Mini-Fort angesehen und sorgfältig abgewägt,was ich als BackUp-Lösung wirklich brauche. Immer das KO-Kriterium mit dabei: MIDI muss sein! Wäre ich Profi, würde ich ganz klar zum FM3 von Fractal greifen, da ich ja schon das FM9 spiele. Aber der kleine HX Stomp wäre auch eine gute Wahl. Nur ich bin kein Profi und von daher: Minimaler Aufwand, maximaler Erfolg, was den/die Preis/e angeht wie auch das, was aus den Speakern rauskommt
) und alle Regler auf Voll-Rechtsanschlag and have fun today and tonight....