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Für Gelenkigkeit und zum Verinnerlichen des Musters, Pattern, spielt man die Tonleiter zu Beginn rauf und runter. Je früher Du Dich von diesem Stumpfsinn lösen kannst und Melodien zu spielen beginnst, umso besser für Dich. Man kann sich da ziemlich festfahren und einzementieren. Fingersatz sollte zu Beginn ohne Überstrecken sein, also je Bund ein Finger.
Ich habe bei Blues you can use am Anfang den Fehler gemacht, die Tonleitern einfach auf der tiefsten Note des Patterns auf der dicken E-Saite zu beginnen und dann bis zur höchsten auf der dünnen E-Saite und zurück. Für die Gehörbildung ist das natürlich Gift, denn dann ist es nicht mehr die Tonleiter, die man eigentlich spielen wollte. Beim reinen Auswendig lernen ist es wichtig, beim Grundton zu beginnen und am besten -damit sie sich einprägt- jeden Grundton zu betonen, vielleicht durch eine längere Note, einen stärkeren Anschlag oder was auch immer. Erst dann ist es wirklich "die" Tonleiter des Patterns. Auch beim Melodiespiel über eine Tonleiter ist es gut, mit dem Grundton zu beginnen. Die Melodie kann ruhig über mehrere Takte gehen, aber gerade zum lernen finde ich hilfreich, die Melodie im ersten Takt auf dem Grundton beginnen und im letzen auf diesen enden zu lassen.
)Sehr Hilfreich danke! Aber der Grundton ist doch immer der gleiche , wie die Tonart wenn ich es richtig verstanden habe oder? Dann wäre es doch bei der ersten Übung im Buch die dicke E saite und und nicht wie angegeben, die D Saite oder???
Und noch etwas...nach welcher reihenfolge geht es denn dann weiter, nachdem ich den grundton angespielt habe??? (sorry, für die vielen fragen)

mit erster Übung meinte ich die E moll pentatonik ;-)Was meinst du genau mit erster Übung?
so jetzt müsste es klappen ;-)
Die Aufnahmequalität finde ich ok für unsere Zwecke hier, vielleicht etwas dumpf im Vergleich zum Backingtrack, aber man hört einwandfrei, was Du spielst. Wie nimmst Du denn auf?

So würde ich es auf jeden Fall machen. Bzw. den Backingtrack in Audacity als erste Spur bei der Aufnahme mitlaufen lassen. Dann kann man nachher die Pegel anpassen und die beiden Spuren als ein Track als mp3 speichern.Wenn Du den Backingtrack nicht über das Mikrophon mit aufnimmst, sondern erst in Audacity als zweite Spur dazumischst, wird es sicher ausgewogener klingen.
Bzw. den Backingtrack in Audacity als erste Spur bei der Aufnahme mitlaufen lassen. ..... Was ich meine ist die Aufnahme zu loopen.