Zeigt her eure Effektboards! Part III

  • #25.081
So jetzt war ich fast fertig mit meinem Hauptboard und nun habe ich ein fieses Brummgeräusch drauf, welches nicht von den Pedalen stammt sondern irgendwas mit Masse oder so. Es ist zum Verzweifeln.
Aber zumindest sind die Pedale nicht mehr ganz so schief :cool:

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  • #25.082
@Bobgrey : Tolles Board 👍
Um das Galaxy beneide ich dich. Bist du noch zufrieden mit dem Galaxy? Oder ist das ein „one trick pony“?
 
  • #25.083
Ich finde es immer noch gut. So gut, dass ich es sogar 2x habe. Das 2. ist für meinen Fender* ProReverb Silverface von 1980. Ich hatte den Fender* Ende der 70er Jahre gespielt zusammen mit dem Roland RE201. Das Galaxy ist sozusagen mein heutiges Roland. Das witzige ist ja wenn man genau hinhört, dann kann man den kurzen Impuls hört, wo damals das Band des RE201 zusammengeklebt war. Sogar das haben sie da reingepackt.

Übrigens habe ich beide Galaxy´s gebraucht gekauft für relativ wenig Geld und es kam bei mir an original verpackt, quasi wie neu. Alle meine UAFX Pedale außer dem Enigmatic habe ich gebraucht gekauft.
 
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  • #25.084
...als die Pedale noch schief drauf waren hat nix gebrummt?
Wenn dem so ist dann würde mir das zu denken geben😆
 
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  • #25.085
@Bobgrey: mus das Signal denn durch alle diese Effektgeräte? True Bypass hin oder her...das würde mich beunruhigen 😉
Und das ist nur für den Schreibtisch, oder? Im Livebetrieb würde ich jedenfalls ständig daneben treten...
 
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  • #25.086
Das ist nicht für Live, das wäre ja auch ein bisserl viel. Aber ja, das Signal geht da durch. Ganz vorne in der Kette, in meinem Fall, geht das Signal durch den Lehle Sunday Driver, der unter dem Board verbaut ist und den man hier auf dem Bild nicht sieht.

Es hat auch schon funktioniert ohne Brumm, bis ich kleinere Umbauten gemacht habe. Nun habe ich dieses fiese Brummgeräusch drauf, welches von jedem Pedal mal mehr, mal weniger verstärkt wird.

Ich habe schon vieles probiert: Mit der Gitarre direkt in den UAFX Dream = Brumm. Ein Pedal hat Aussetzer verursacht, das wurde ausgetauscht einschl. neuem Patchkabel = Brumm, aber die Aussetzer sind nun weg.

Ferritfilter an die Stromversorgung Fender* LVL12 befestigt und an die Orginal-Netzteile der UAFX Pedale angebracht = Null Erregung. Bisher nichts gefunden.

Schön langsam nervt es. Aber ich möchte es nur in letzter Konsequenz neu aufbauen, weil abgesehen vom Geräusch wunderbar funktioniert und klingt.
 
  • #25.087
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Los kann es gehen in die Stadien dieser Welt!

Diese Synthie-Tasche von Thomann* eist ein 44€-Glücksfall, passt haargenau und bietet extrem Schutz dank 2,5 cm Polsterung (+ die Aussentasche..)
Ich hab keine Stromversorgung auf dem Board - das HX ist diesbezüglich eh speziell und der Amp1 bekommt ein Netzkabel..
 
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  • #25.088
Aus…

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wird:


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Kleine Änderung, große Wirkung: Nun ist das 5. Origin Effects Pedal auf dem Board —>Das Deluxe 55.
Ich habe dieses Board für eine CCR Cover Band und nun nach reiflicher Überlegung und Probieren, den Signal Weg und den Sound Aufbau neu angelegt:
Das Revival Drive liefert den „Basis-Sound“ als Always on Pedal: Fast Clean mit minimalem Grit. (Proud Mary, Down at the Corner,…)
Davor sind der Mitten-Booster/Overdrive M-EQ, was mehr Gain liefern kann (Green River), und der Cali76 Compressor, der eher noch Gain rausnehmen, aber dennoch knackige Single Lines liefert (…Country-eske, Suzi Q).
Das Magma57 ist für die Tremolo/Vibrato Sound ala Born on the Bayou und Midnight Special. Wenn man hier den M-EQ dazu kickt, bekommt man schon den fuzzigen Solo Ton von Born on the Bayou.
Ganz hinten sitzt dann das Deluxe55, für die kaputten Tweed Sounds. Sowas nutzt John Fogerty mitunter für seine Soli (Golly Miss Molly). Das war mit unterschiedlichsten Fuzzpedalen für mich bisher nur unbefriedigend nachzustellen. Fogerty ist auch gar kein „Pedal-Typ“, sondern holt seine Sound aus den Amps plus Volume an der Gitarre. Daher machen die Amp-Simulationen hier wohl Sinn.
Das phonky ist ein Touch Wah, das (Wah typisch) ganz am Anfang der Kette ist. Das bedient kein CCR-Sound, sondern ist für Nut Bush City Limits.
Der Lehle Booster macht einfach alles auf Wunsch etwas lauter (Solo-Boost).

Das MS-3 sitzt im FX-Loop (nix 4-Kabel !:govampire:) und ist die Schaltzentrale vom Amp (Friedman Runt20 oder Blackstar St. James EL34) und macht die Amp-Grund Sounds (Clean/Dirty) mit Reverb und Delay. Die Zerr Sounds vom Amp nutze ich kaum für die CCR Stücke. Es ist aber auch noch anderes (rockigeres) Material im Programm. Das wird dann auch für Solo Sounds das Retracer Delay genutzt, weil da der Tap-Tempo Schalter dabei ist.

Das Board ist von Friedman.
 
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  • #25.090
yep!
 
  • #25.091
Hier mal mein bescheidenes Board. Evtl kommt noch ein Wah drauf, mehr brauche ich jedoch nicht (klar, sag niemals nie, aber am HB Power Plant sind auch nur noch drei Plätze frei 🤭 ). Das Board ist aus dem großen Fluss. Wollte eigentlich wieder etwas drucken, aber mit Alu Vierkantrohren und allem drum und dran wäre der Preis hoher gewesen.


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  • #25.092
Habe mir jetzt einfach mal den neuen ToneX One Plus geholt ist ja mehr oder weniger eine Kopie des GP-5 für einen ordenlichen Aufpreis aber da ich schon die beiden anderen ToneX Pedale habe bin ich sowieso schon im IK-MM Ökosystem unterwegs. Der alte TX-One wurde vom mir mit 20 Pedal-Profiles befüllt vom EP-Booster bis zu diversen Gain Pedals habe mir eine ganz gute Collection dafür zusammengestellt.

Ansonsten gefällt mit der TX One Plus mit seinen Midi Ports und der guten App-Steuerung recht gut ich verwende den Midi Captain Controller um die Presets umzuschalten die Effekte vom Boss GX-10 klingen zwar besser aber so Sachen wie das NoiseGate oder Modulation kann man immer mal ohne App-Steuerung schnell zuschalten schade das der GX-10 Midi nur über den Bluetooth Dongle zur Verfügung stellt.

Boss GX-10 Portal Tonex One und TX Plus.webp
 
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  • #25.093
Schickes Setup. Das Boss GX-10 hatte ich mir am Wochenende tatsächlich zum Kombinieren mit dem Tonex One+ auch angeschaut. Leider hat das GX-10 kein Midi, oder?
 
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  • #25.094
Leider hat das GX-10 kein Midi, oder?
Regulär nur über USB-Midi mit dem BT-Dongle geht dann auch Bluetooth Audio und Wireless MIDI mal sehen vielleicht hole ich mir den auch nochmal.
 
  • #25.095
...
Am Wochenende ist geplant das Board komplett neu, auf einem neuen Board, mit neuer Stromversorgung, etc. aufzubauen.
...

Hier ein kleiner Zwischenstand vom Wochenende:
Das neue Board habe ich am Freitag abgeholt, ein Schmidt Array SA900.
Am Samstag und Sonntag habe ich dann das alte Board auseinander gepflückt und die Pedale auf dem neuen platziert, sowie Strom für die obere Reihe verlegt.

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Das graue Stromkabel ist nur temporär, da mach ich mir ein passendes kurzes. Das war halt zur Hand.
In der unteren Reihe ist der Booster (Treblebooster) mittlerweile ganz nach rechts gewandert.
Strom und Audio ist nun in der unteren Reihe fertig. Nun ist Audio für die obere Reihe dran.
Ach und, wie im anderen Thread geschrieben, ist das Meteore angekommen und das RV6 wurde damit ersetzt.
 
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  • #25.096
Nice! Beim G3 habe ich irgendwie das Gefühl, dass es das ideale Switcher/Looper System für "konventionelle" Boards ist - also wenn der primäre Fokus die bessere Organisation von 10+ Pedalen ist, man die Reihenfolge beliebig ändern möchte, aber auch direkten Zugriff auf alle 12 Loops möchte. Beim Morningstar bräuchte es dafür vermutlich zwei Controller.
 
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  • #25.097
Ich hab auch nochmal umgebaut.
Der KMA Pylon funktioniert als Noise Gate deutlich besser als der Boss NS‑2. Der MXR M300 und das J. Rockett Clockwork passen als Reverb und Delay wirklich gut. Bei den drei Zerrpedalen ergänzen sich die Charaktere jetzt deutlich besser:

Der Friedman Golden Pearl liefert einen sehr offenen Low‑Gain‑Drive, der sich wie eine leichte Sättigung verhält und den Grundsound kaum färbt.
Das DryBell The Engine bringt den typischen britischen Crunch dazu, mit dem man den Amp in eine straffere, bissigere Richtung schieben kann.
Und der Revv G3 deckt den High‑Gain‑Bereich ab, bleibt aber klar und definiert, ohne matschig zu werden. So habe ich jetzt drei Gain‑Stufen, die sich nicht gegenseitig überlagern, sondern logisch aufeinander aufbauen.

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Und hier ein kleines Board für meinen Marshall* JVM 410H: JHS 3 Series und der MXR Carbon Copy übernehmen Reverb und Delay, während der Lichtlaerm Audio The Key and the Gate als Noise Gate arbeitet.
Lichtlaerm The Key and the Gate

Dazu kommen der MXR 6‑Band EQ und der Jackson Audio Prism, den ich als Booster nutze.
Außerdem ist ein Boss TU‑3 dabei. Der bietet einen echten Bypass, den man mit dem Key‑Input des Lichtlaerm verbinden kann, wodurch das Gate besonders sauber und zuverlässig arbeitet.

Für die OD1‑ und OD2‑Kanäle des Blackstar Amped 3 nutze ich nur den EQ. Diese Kanäle haben von sich aus genug Gain, daher setze ich dort keine zusätzlichen Zerrpedale ein. Der Pylon hat hier einen Vorteil gegenüber dem Boss, weil sein integrierter Boost die beiden OD‑Kanäle sehr gut unterstützt.

Zum Recording nutze ich den Two Notes Captor 8. Das ist eine passive Loadbox mit DI‑Ausgang, die den Amp sicher belastet und es ermöglicht, direkt ins Interface aufzunehmen, ohne Lautstärke im Raum.

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  • #25.098
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  • #25.099
...das Brummen wegbekommen...oder war das n anderes Board?
 
  • #25.100
Ein Teil des Puzzles ... die Verkabelung wird immer komplizierter, aber besser für mein kleines Heimstudio.
Unter dem Board ist ein Lehle Split. Der DI Out geht direkt in den Input 1 vom AxeFX, der zweite Output durch die Effekte und dann in den zweiten Input vomAxeFX.
Der "Stereo Loop In" kommt von meinem Drone/Synth/Delay/Reverb-Board, das neben mir steht und ich per Hand bediene. Das Boss RC-5 muss ich nur per Fuß bedienen, weswegen es auf diesem PreFX und Controller-Board untergekommen ist. Für das Mimiq war auf dem anderen Board kein Platz mehr.

PreBoard Explanation.webp
 
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