- 03.03.14
- 03.07.07
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- Leipzig
Wenn man eine solche Investition plant muss man vorher natĂŒrlich nochmal testen, um so das subjektive Optimum ausfindig zu machen.
Ich kenne das: Man spielt irgendwo ein Becken an und stellt fest, das es genau DER Sound sein soll. Je mehr Zeit vergeht desto mehr schwindet auch der detaillierte Klang des Beckens. Was ĂŒbrig bleibt ist ein "die fand ich gut". Warum exakt diese Becken das waren stellt sich eventuell erst beim auffrischen des Höreindruckes heraus. Ausserdem spielen hier Tagesform, UmstĂ€nde wie LautsĂ€rke oder Raumklang oder die Wahl der Sticks eine entscheidente Rolle beim Empfinden des Sounds.
Die Zildjian A Custom Mastersound HiHat sind sehr saubere, geschlossen gespielt fein und definiert klickende Hats mit schönem Chick. Aufgrund des gewellten Bottoms wird der Sound crisper.
Durch das hohe Variantenreichtum der Serie "A-Custom" fÀllt es schwer, die exakte Ausrichtung und den typischen Klang zu beschreiben. Man kann dennoch behaupten, das die A-Custom nicht zu hell (hier wÀren Z-Custom angesiedelt) und nicht zu dunkel klingen. Letzteren Sound erreicht man mit den K (-Custom). Diese sind generell etwas schwerer, gröber gehÀmmert und auch vom Abdrehverfahren anders als die A Custom. Auch klingen sie erdiger, wÀrmer, traditioneller.
Ausserdem gibt es die A Custom im Gegensatz zu den K nur im Brilliant Finish, was ebenfalls Auswirkungen auf den Sound hat (fĂŒr gewöhnlich macht es ihn heller und das Sustain lĂ€nger).
Grob kann man schon sagen, das AAX und A-Custom Ă€hnliche Klangeigenschaften haben. Aufgrund der unterschiedlichen Materialien, Herstellungs- und BearbeitungsmaĂnahmen unterscheidet sich der Klang. Die K (-Custom), welche wohl wegen der erdig-rauhen Klangeigenschaften gerne im Metal verwendet werden, kann man in etwa mit den HH(X) vergleichen.
Wenn dir die AAX-Celerator im geschlossenen Anschlag gefallen, halb offen aber weniger könnte das am geriffelten Bottom liegen. Dieser fĂŒgt einige Obertöne hinzu und macht den Klang schimmerig. Vielleicht schaust du mal nach Hats mit normalem Bottom oder auch FastHats mit Löchern.
Generell wĂŒrde ich empfehlen, einfach in ein gut sortiertes Musikhaus zu marschieren und stur deinem Gehör zu vertrauen. Nicht der Name auf den Becken macht den Sound. Sei offen fĂŒr neues und erlebe unter UmstĂ€nden Ăberraschungen.
Ich kenne das: Man spielt irgendwo ein Becken an und stellt fest, das es genau DER Sound sein soll. Je mehr Zeit vergeht desto mehr schwindet auch der detaillierte Klang des Beckens. Was ĂŒbrig bleibt ist ein "die fand ich gut". Warum exakt diese Becken das waren stellt sich eventuell erst beim auffrischen des Höreindruckes heraus. Ausserdem spielen hier Tagesform, UmstĂ€nde wie LautsĂ€rke oder Raumklang oder die Wahl der Sticks eine entscheidente Rolle beim Empfinden des Sounds.
Die Zildjian A Custom Mastersound HiHat sind sehr saubere, geschlossen gespielt fein und definiert klickende Hats mit schönem Chick. Aufgrund des gewellten Bottoms wird der Sound crisper.
Durch das hohe Variantenreichtum der Serie "A-Custom" fÀllt es schwer, die exakte Ausrichtung und den typischen Klang zu beschreiben. Man kann dennoch behaupten, das die A-Custom nicht zu hell (hier wÀren Z-Custom angesiedelt) und nicht zu dunkel klingen. Letzteren Sound erreicht man mit den K (-Custom). Diese sind generell etwas schwerer, gröber gehÀmmert und auch vom Abdrehverfahren anders als die A Custom. Auch klingen sie erdiger, wÀrmer, traditioneller.
Ausserdem gibt es die A Custom im Gegensatz zu den K nur im Brilliant Finish, was ebenfalls Auswirkungen auf den Sound hat (fĂŒr gewöhnlich macht es ihn heller und das Sustain lĂ€nger).
Grob kann man schon sagen, das AAX und A-Custom Ă€hnliche Klangeigenschaften haben. Aufgrund der unterschiedlichen Materialien, Herstellungs- und BearbeitungsmaĂnahmen unterscheidet sich der Klang. Die K (-Custom), welche wohl wegen der erdig-rauhen Klangeigenschaften gerne im Metal verwendet werden, kann man in etwa mit den HH(X) vergleichen.
Wenn dir die AAX-Celerator im geschlossenen Anschlag gefallen, halb offen aber weniger könnte das am geriffelten Bottom liegen. Dieser fĂŒgt einige Obertöne hinzu und macht den Klang schimmerig. Vielleicht schaust du mal nach Hats mit normalem Bottom oder auch FastHats mit Löchern.
Generell wĂŒrde ich empfehlen, einfach in ein gut sortiertes Musikhaus zu marschieren und stur deinem Gehör zu vertrauen. Nicht der Name auf den Becken macht den Sound. Sei offen fĂŒr neues und erlebe unter UmstĂ€nden Ăberraschungen.


So einen Geburtstag will ich auch mal haben! 