[A-Gitarre] Thread für Fragen, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt...

  • Ersteller Akquarius
  • Erstellt am
L
  • Gelöscht von Akquarius
  • Grund: titel fehlt. und ich hab keine lust, ständig titel zu editieren.
Ich habe in verschiedenen Tabs in der Mehrzahl diese Akkorde gesehen:

G B11 Em Em7 C/G D G
Die fehlenden zwei sind also die gleichen wie bei dem Link von Richelle. Für mich passt das auch zu einem mp3, das ich von dem Lied habe.
Es kann natürlich sein, dass er bei der Liveaufnahme ein paar Änderungen reingemacht hat.

Beim C/G musst du mal schauen, welche Variante besser passt:
Code:
0        3
1        5
0        5
2        5
3        3
3  oder  3


Gruß,
Matthias
 
L
  • Gelöscht von Akquarius
  • Grund: titel fehlt. und ich hab keine lust, ständig titel zu editieren.
Ich habe aber nicht umsonst den link geschickt, denn dort kann man hören dass, nicht C/G oder D gespielt werden.

Ich hab noch was dazueditiert.
Wenn du wirlich genau die Akkorde aus dieser einen Version brauchst, musst du mal auf einen Raushörfachmann warten. :)

Gruß,
Matthias
 
L
  • Gelöscht von Akquarius
  • Grund: titel fehlt. und ich hab keine lust, ständig titel zu editieren.
Das wäre (z.B.) ein Am add4

Gruß,
Matthias
 
hallo leute, es geht um folgendes. habe eine konzert gitarre und einen gitarrengurt übrig. leider hat die gitarre nicht so einen pin am korpus wo ich den gurt dranne machen kann. kennt sich da wer mit aus? ich hab hier schon gesucht im forum ob schonmal jemand dieses prolem hatte, aber ich weiß ja noch nichtmal wie dieser pin heißt. falls ihr auch ne selbstbauvariante kennt vonwegen mit schraube und mutter dann bin ich dafür ebenfalls offen. nur ich weiß nicht wie sich das alles auf den klang auswirkt.
 
aber ich weiß ja noch nichtmal wie dieser pin
Die heißen Gurtpin(s).

Wie du hier sehen kannst, kann man die billig kaufen und es ist nicht viel mehr als eine Holzschraube mit der Halteöse:
https://www.thomann.de/de/gotoh_gurtpin_deluxe_ch_ep12c.htm

Der hintere Gurtpin kommt am sinnvollsten in die Mitte der Zarge am tiefsten Punkt der Gitarre, wie man hier sehen kann:
http://www.cranesmusicstore.com/images/d35_0030_small_medium_3.jpg

Dort befindet sich ein massiver Holzblock hinter der Zarge, so dass der Gurtpin dort sicher sitzt.
Bei der Intallation solltest du aber mit einem kleineren Durchmesser vorbohren.

Einen zweiten Gurtpin kannst du entweder weglassen - dann bindet man das andere Ende des Gurts mit einem Stück Schnur an der Kopfplatte unter den Saiten fest:
http://www.frets.com/FRETSpages/Musician/GenSetup/StrapButton/StrapButtonViews/tieon.JPG

Wenn du doch einen zweiten Gurtpin anbringen willst, dann ist der Halsfuß der richtige Ort dafür. Entweder an der Seite, die in Spielhaltung unten liegt:
http://www.frets.com/FRETSpages/Musician/GenSetup/StrapButton/StrapButtonViews/heel.JPG
Oder an der Unterseite:
http://www.frets.com/FRETSpages/Musician/GenSetup/StrapButton/StrapButtonViews/heelcap.JPG
Bei der ersteren Methode kann es nötig sein, die Länge der Schraube etwas zu verkürzen, und natürlich sollte man auch hier vorbohren.

ABER: ;) Es gibt auch Gurte, bei denen du das Instrument garnicht verändern musst, wenn dir das lieber ist. Dabei wird der Gurt ins Schalloch eingehängt.


Gruß,
Matthias
 
danke für de ausführliche antwort. das hilft mir sehr weiter.
 
h4x0r
  • Gelöscht von Akquarius
  • Grund: titel fehlt. und ich hab keine lust, ständig titel zu editieren.
Hallo, ich steh kurz vor einem Saiten Wechsel meiner Konzert Gitarre. Ich hab mal irgend wo aufgeschnapt das man Nylonsaiten ganz aufwickeln sollte.....nun wiederum hab ich irgend wo gelesen, dass wenn man die Saiten ganz aufwickelt, sie schwerer zu stimmen sein soll bzw. dauert es länger bis sie die Stimmung auch halten ?
 
was meinst du mit "ganz aufwickeln"..?
 
Nylonsaiten ganz aufwickeln oder abschneiden ?
Ich schätze, er meint an der Mechanik.
Bei den Basssaiten reichen, wenn man einen "Knoten" macht, auch wenige Windungen. Da hab ich vielleicht 3 Windungen drauf oder so.

Bei den Diskantsaiten sind es trotz des Knotens mehr. Das kommt aber vor allem auch davon, weil sich die Saiten noch ewig weit dehnen, bis sie die Stimmung haben und vor allem auch halten.

Gruß,
Matthias
 
Danke für die Antworten.

Also ich mein schon die Wicklung an der Mechanik....

Bei den Diskantsaiten sind es trotz des Knotens mehr. Das kommt aber vor allem auch davon, weil sich die Saiten noch ewig weit dehnen, bis sie die Stimmung haben und vor allem auch halten.

Ja ich weiß dass sich die Saiten noch endlich lang dehnen im nach hinein, aber ob sich die Dehnung auch noch auf die Wicklung auswirkt ? (je länger die Wicklung-je länger die Dehnung )oder ob es egal ist.... Ich frage es weil ich sonst immer die Saiten gern ganz aufgewickelt haben, um eine Sicherheit zu haben falls die ein oder andere Saite mal reißen sollte....;)
 
wenn du bisher keine probleme hattest: mach es doch so weiter.

ich würd sagen der einfluss der wicklungen ist eher zu vernachlässigen. hauptsache die saite hält fest.

fürher hab ich so saiten benutzt, die hab ich einfach nur nen paarmal drumgewickelt und fertig. jetzt benutz ich so carbon saiten. die rutschen durch, wenn ich das mache.
deswegen mach ich da immer nen knoten rein und leg 2-3 wicklungen (bei den hohen saiten) nochmal über die saite, so dass es festhält.
saiten laufen bei mir aber eh unter verbrauchsmaterial. da gehen bei meinen gitarren im jahr schonmal 150€ für drauf.. so what. hauptsache klingt gut.
 
Ok, danke nochmal für die Hilfe. Ich werde die Saiten dann auch mal etwas kürzer aufwickeln bzw. werde ich es mal probiern, wenn bisher noch keine schlechten Erfahrungen bekannt sind :)
 
Hiho,
ich habe "mal wieder" angefangen Gitarre zu lernen ;) und gleich drängt sich die erste Frage auf. Neben einem Stratocaster-Nachbau besitze ich auch noch eine halbakustische Westerngitarre. Ist denke ich absolut nichts besonderes, also "billig".
->

Vor einiger Zeit habe ich dieser neue Stahlseiten verpasst, dickere als vorher drauf wahren denke ich und jetzt bin ich mir unsicher ob der Abstand: Seite<->Bund noch passt.

->

Mir kommt der der "relativ" groß vor, jedenfalls ist er bei meiner E-Gitarre viel kleiner, aber das muss ja nix heissen. Auf dem Foto sieht man, dass zum untersten Bundstäbchen circa 4mm sind, ist das okay? Oder Spannen die Seiten zu stark und ich muss die Einstellschraube nachziehen?

Mit Dank im voraus.

Andi

Edit:

Abstand
E-Seite<->12. Bundstäbchen = 4mm (eher etwas weniger)
e-Seite<->12. Bundstäbchen = 3mm (eher etwas weniger)

2.) Greife die tiefe E-Saite im 3. Bund. Jetzt sollte zwischen der Saite und dem 1. Bundstäbchen noch minimal Luft sein. Ein Blatt Papier sollte also noch durchpassen.
Da passen denk ich auch noch 2 Blatt durch, also "minimal" Platz ist da.

3.) Greife die G-Saite im 1. Bund - oder besser: mach ein Kapo in den 1. Bund - und gleichzeitig im 14. Bund. Jetzt sollte zwischen der Unterseite der Saite und dem 6. Bundstäbchen etwa noch Platz für eine hohe E- oder H-Saite sein.
eher etwas mehr Abstand, vllt so 0.5mm, ist schwierig zu sagen ;)
 
Hallo Andi

Herzlich willkommen im Musiker-Board :)

Bitte editiere einen titel in deinen post, damit man die einzelnen themen besser auseinander halten kann in diesem thread, danke.

Auf dem Foto sieht man, dass zum untersten Bundstäbchen circa 4mm sind, ist das okay?

Könntest du mal die werte messen, welche "rancid" in diesem beitrag abfragt und die dann hier nachreichen? Dann haben wir klare zahlen, mit denen wir dir besser helfen können.

Viel spass hier bei uns
Gruss, Ben
 
F
  • Gelöscht von Akquarius
  • Grund: zum xten mal: titel fehlt.
durch dein Edit wurd der thread nicht als neu angezeigt, deswegen hat das vmtl keiner gesehen.
ansonsten kommt es auch mal vor, dass hier so 1-2 tage mal keine antwort kommt. ist völlig normal.

zum thema:
< 4 mm ist schon ganz okay. niedriger geht möglicherweise trotzdem. hängt von der gitarre ab.

ABER: bei akustik-gitarren verstellt man die saitenlage nicht durch drehen am halsstab.
das funktioniert bei e-gitarren, wo zwei stäbe drin sind, die sich gegenseitig stützn.
bei a-gitarren ist nur ein stab drin, und der ist primär dafür da die drehung der halses zu korrigieren. hoffe du verstehst was ich meine. also die drehung in sich (quasi quer), nicht nach hinten oder vorne.
ähm jedenfalls: saitenlage korrigieren in richtig: feil die stegeinlage runter.
 
toni12345
  • Gelöscht von Akquarius
  • Grund: zum xten mal: titel fehlt.
Woran er kenn ich, ob eine Gitarre massiv oder laminiert ist?
Wenn die Holzmaserung auch innen zu sehen ist, ist sie dann zwangsläufig massiv?


p0wl
 
Woran er kenn ich, ob eine Gitarre massiv oder laminiert ist?
Wenn die Holzmaserung auch innen zu sehen ist, ist sie dann zwangsläufig massiv?
Nein, bei meiner LL6 ist die Maserung auch innen zu sehen und der Boden hat sogar innen eine Leiste über der Mitte, die normalerweise bei massiven Böden zur Verstärkung der Klebefuge einesetzt wird.

Am einfachsten ist es bei der Decke zu erkennen. Dazu muss man sich den Innenrand vom Schalloch anschauen. Bei einer laminierten Decke sieht man hier die Schichten, während man bei einer massiven Decke die durchgehende Maserung erkennen kann.

Gruß,
Matthias
 
Hallo, ich habe zwar keine Gitarre sondern einen Mountain Dulcimer ( http://de.wikipedia.org/wiki/Dulcimer ) aber ich hoffe ihr könnt mir auch helfen.

Die Stahlsaiten waren als ich sie neu aufgezogen habe leicht ölig und meine Fingerkuppen nach dem Spiel auch dunkler. Jetzt ist das Öl? weg, die Finger bleiben sauber, aber es läßt sich nicht mehr so gut spielen - ich bleibe "kleben". Was war das für ein Pflegemittel und wie oft muß ich das auftragen bzw muß man das überhaupt benutzen? Danke!
 
ein mittel wäre zum beispiel GHS Fastfret.

man muss sowas nicht benutzen. es ist quasi eine persönliche vorliebe.
ich persönlich mag das eher weniger und vermeide die benutzung wenn möglich.
eigentlich benutze ich das zeug nur, wenn die saiten halbwegs abgespielt sind und ich keine lust hab neue aufzuziehen. weil dadurch eben das spielgefühl wieder annehmbar wird.
habe es auch erfolgreich benutzt um einer uralt-dachbodenfund-egitarre eines kumpels nochmal leben einzuhauchen, weil man sonst einfach gar nicht drauf spielen konnte, bzw sich die fingerkuppen zerrissen hätte.
aber primär bevorzuge ich es einfach neue saiten aufzuziehen

das ist aber eben meine persönliche einstellung. ich kenn viele leute die oft fastfret benutzen und super damit zurecht kommen. nen versuch ist es auf jeden fall wert und so nen stick zuhause zu haben ist auch nicht das schlechteste, und es kostet 3,50€ oder so..
 
Welche Akustikgitarren (Western) haben eine ähnliche Größe wie die Little Martins? Meine Hände sind nämlich nicht allzu groß... Bitte schreibt auch was zur Qualität und Preislage der Gitarren.

Edit: Kann jemand von euch was zu der Tanglewood TB Baby Evolution Westerngitarre was sagen? Da heißt es z. B. "Gute Verarbeitung und beeindruckender Sound trotz laminierter Decke"... Gibts aber auch mit massiver Decke.
 

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