Der Kurzweil K2700 Thread

Martman

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Wenn die jemals kommt. Denn dafür ist das Frontpaneel bei der 88er Version zu pickepackevoll gebaut. Das läßt sich nicht schrumpfen.

Ich glaub nicht, daß eine geplant ist.


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cosmok

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Wenn die jemals kommt. Denn dafür ist das Frontpaneel bei der 88er Version zu pickepackevoll gebaut. Das läßt sich nicht schrumpfen.

Ich glaub nicht, daß eine geplant ist.


Martman

Mann könnte die Wheels nach links neben die Tastatur legen. Wird knapp.
 
Martman

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Also Prinzip S70XS: Deutlich kleinere Tastatur, aber kaum kleineres Gehäuse?


Martman
 
hack_meck

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abeam ETOU
N'Abend

Ich habe heute die offizielle Pressemeldung vom deutschen Vertrieb im Postfach gehabt ...

KLANGERZEUGUNG
256 Stimmen mit V.A.S.T. Polyphonie! Mehr als die 5-fache Polyphonie aller bisherigen Modelle der K2-Serie!


4,5 Gigabyte ab Werk gespeicherte Sounds!
Das K2700 bietet eine umfangreiche Klangbibliothek mit über 1500 Programmen und mehr als 700 Multi- Kombinationen, die in 13 Instrumentenkategorien unterteilt sind - von Pianos über Synthesizer bis hin zu Orchesterklängen und mehr. Dazu gehören unsere optimierten, ungeloopten German D, Japanese C7 und Triple Strike Pianos, Classic Tine EPs ('73 & '77) sowie aktualisierte Sounds unserer beliebten SP6, PC3/4 und KORE64 Erweiterungen.

Patentierte FlashPlay®-Technologie
Flash-Play® versorgt das K2700 mit einer erstaunlichen Menge an Leistung. Bis zu 8 GB Gesamtkapazität mit Null- Ladezeit und ultraschneller Leistung.

3,5 Gigabyte Benutzer-Sample-Speicher
Laden Sie bis zu 3,5 GB Ihrer eigenen benutzerdefinierten Samples in den nichtflüchtigen Flash-Speicher. Unterstützte Sample-Formate: .WAV, .AIF (bis zu 16 Bit / 96kHz) und Kurzweil-Formate (.FOR, .PC4, .P3K, .KRZ, .K25, .K26).

V.A.S.T. Editing
V.A.S.T. wurde mit der K2-Serie geboren. Der K2700 baut auf Kurzweils legendärer Variable Architecture Synthesis Technology auf und bietet 32 Layer pro Programm, tief anpassbare Signalpfade und eine Vielzahl von modularen DSP-Tools, darunter neue Oszillatoren, Filter und Effekte.

6-Operator-FM-Engine
6-Operator-FM-Engine mit der Möglichkeit, Original-FM-SysEx-Dateien zu laden. FM-Layer sind eine neue Ergänzung zu VAST-Programmen und können mit VAST-Funktionen kombiniert werden, um weit über die klassische FM-Synthese hinauszugehen.

Virtual Analog
Eingebettet in den K2700 sind leistungsstarke Anti-Aliasing-Oszillatoren zusammen mit der DSP-Verarbeitung von Kurzweils legendärem VA1-Konzeptsynthesizer, die sowohl authentische analoge Emulationen als auch unglaublich komplexe neue Sounds liefern können.

KB3 ToneRealTM Orgeln
Modelliert nach klassischen Orgeln. Alle Tonewheel-Bedienelemente sind sofort zugänglich, einschließlich 9 realistischer Zugriegel, Rotationsgeschwindigkeit, Chorus/Vibrato, Bremse, Percussion und mehr.

Leistungsstarke FX-Engine
Preisgekrönte Reverbs, Delays, Chöre, Flanger, Phaser, Verzerrungen, Rotationsverstärker, Kompressoren und mehr - alle vollständig über die Benutzeroberfläche editierbar. Der K2700 bietet außerdem eine globale Master-FX-Sektion mit 3-Band-EQ und Kompression.

K.S.R. - Kurzweil String Resonance
Piano String Resonance Modeling für eine verbesserte akustische Darstellung des Klaviers!

ANWENDUNG

88-Tasten-Klaviatur mit italienischer Hammermechanik

Jeder Klang des K2700 ist perfekt auf die vollgewichtete 88-Tasten-Klaviatur mit Aftertouch abgestimmt. Passen Sie die MIDI-Anschlagdynamik und das Anschlagverhalten weiter an Ihren persönlichen Spielstil an.

16-Zonen-Multi-Controller-Modus
Konstruieren Sie massive Klangkombinationen mit Kurzweils renommiertem Multi-Modus (auch bekannt als Setup- Modus), der 16 Zonen mit unvergleichlichen MIDI-Controller-Funktionen bietet, wobei jede Zone über 60 separate physische Controller unterstützt!

16-Spur-Sequenzer
Der K2700 verfügt über einen internen 16-Spur-Sequenzer zum Aufnehmen/Bearbeiten/Mischen/Produzieren Ihrer eigenen Tracks - alles in einem Instrument. Importieren Sie MIDI-Dateien (.mid) sowie Songs der Kurzweil PC3/PC4/ Forte-Familie.

16 MIDI CC-Sequenzer
Fügen Sie Ihren Sounds klangliche Animationen über 16 simultane MIDI CC Step Sequencer für die Modulationssequenzierung hinzu

16 Riff-Generatoren
Triggern und manipulieren Sie bis zu 16 gleichzeitige MIDI-Sequenzen in Echtzeit. Wählen Sie aus einer internen Bibliothek von Patterns oder nehmen Sie Ihre eigenen auf bzw. importieren Sie sie!

16 Noten Arpeggiatoren
Suchen Sie einen Impuls? Aktivieren Sie bis zu 16 unabhängige Arpeggios (1 pro Programm, 16 pro Multi) und tauchen Sie ein in die 'Step Sequencer' Umgebung!

STEUERUNGSMÖGLICHKEITEN

Eingebauter Ribbon-Controller

Die Tonhöhe verbiegen, von musikalisch subtilen Variationen bis hin zu tiefgehenden Tauchfahrten? Ja, natürlich! Aber dann gehen Sie über das Erwartete hinaus und steuern Filter, Lautstärke, Tempo, Verzerrung und mehr. Konfigurieren Sie das Ribbon so, dass es einen Reglerabschnitt hat, der sich über die gesamte Länge erstreckt, oder dass es drei gleich lange Abschnitte hat, die unabhängig voneinander wirken.

16 Trigger-Pads
Nutzen Sie das 4 x 4 Raster der anschlagdynamischen Pads, um Drums und Percussion präzise zu triggern. Aktivieren Sie außerdem Zonen-Stummschaltungen, triggern Sie Noten/Akkorde, Filter, fügen Sie Layer hinzu, steuern Sie den Arp, CC Sequencer und mehr.

Programmierbare Schieberegler, Drehregler und Taster
9 Schieberegler, 9 Drehregler und 10 Taster. Alle programmierbar. Interne Steuerung von Lautstärken, Pans, Filtern, FX wet/dry, Hüllkurven, Mutes, etc. Extern senden Sie beliebige MIDI CC's an Ihren DAW-Host.

Widescreen-Farbdisplay
Das K2700 wird über ein übersichtliches, leicht ablesbares 4,3-Zoll-Widescreen-Farb-LCD-Display mit 480×272 Pixeln gesteuert.

Master-Transport-Bedienelemente
Verwenden Sie die Transport-Sektion zur Steuerung von Aufnahme und Wiedergabe des integrierten 16-Spur- Sequenzers sowie Ihrer bevorzugten DAW (über MMC- und System-Real-Time-Meldungen).

Kategorisierte Sound-Auswahl
Einfache Kategorie- und Programm/Multi-Auswahl mit anpassbaren Kategorievorgaben.

Pitch/Mod-Räder & Transpose-Regler
Pitch/Modulations-Räder auf der Vorderseite für ausdrucksstarke Performances, begleitet von speziellen -/+ Transpose-Reglern für schnelle/einfache Tonartwechsel.

Pedal bis zum Anschlag
Zwei zuweisbare Switch-Pedal-Buchsen* und zwei zuweisbare CC-Pedal-Buchsen. (*unterstützt Halb-Pedal-Funktion und bis zu 4 Schaltpedale mit 2 Pedalen pro Buchse)

AUDIO-INTERFACE + I/O

Integriertes USB-Audio-Interface

Nehmen Sie über USB direkt in Ihrer DAW auf. Kein separates Interface erforderlich. Schließen Sie eine Line-/ Instrumenten-/Mikrofonquelle Ihrer Wahl an und routen Sie die Audiosignale vom K2700 und seinen analogen Eingängen zu Ihrer DAW, mit oder ohne FX. Die Audio-Interface-Sektion verfügt über Gain-Regler pro Kanal, Peak- Level-LEDs, Hi-Z-Umschaltung und +48-V-Phantomspeisung.

Live-Audio-Eingänge mit FX
Schließen Sie eine externe Audioquelle über XLR/Klinke-Kombi-Eingänge an und jammen Sie damit los. Bearbeite die Signale durch spezielle Echtzeit-Effekte, um neue Klangstrukturen zu erzeugen. Veredeln Sie Ihre Gesangs- oder Backing-Spuren für die Live-Performance und mischen Sie das Signal intern mit dem eigenen Ausgang des K2700.

Symmetrische Audioausgänge
Schließen Sie Ihr Lieblingsmischpult, Ihren Verstärker oder Ihre Studiomonitore an und leiten Sie das Audiosignal des K2700 (einschließlich des Eingangs vom Audio-Interface) auf die vier symmetrischen 6,3 mm TRS-Ausgänge (zwei Stereopaare, A & B). Der K2700 verfügt über erstklassige 32-Bit-D/A-Wandler mit automatischer Mono-Umschaltung an den Hauptausgängen und einem rückseitigen 6,3 mm Stereo-Kopfhöreranschluss.

USB MIDI + Audio + Speicherung
Mit einem einzigen USB-Kabel können Sie das K2700 sowohl als MIDI-Controller als auch als Audio-Soundquelle mit Ihrer DAW verwenden. Die USB-Host-Funktionalität ermöglicht darüber hinaus den Anschluss von Geräten, die der USB-Klasse entsprechen, wie z. B. einem alternativen Keyboard-Controller oder einer externen Fader-/Reglereinheit. Über USB lassen sich auch eigene Inhalte und System-Updates speichern.


Verfügbar wohl ab MAI ... ein Preis ist im Dokument noch nicht enthalten gewesen ...


Bilder macht ihr euch selbst groß :)

Gruß
Martin
 

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Und, schon die ersten, die die zur Verfügung stehende Speichermenge bemängeln? (In die K2500 konnte man ja eine 4,3-GB-Festplatte einbauen. Vor gut 25 Jahren.)

Wie's aussieht, ist ja mit den Pads wirklich ein "kleines MPC" mit eingebaut. Kann natürlich nicht mal einem MPC der schwarzen Generation mit JJOS XL das Wasser reichen (Non-Destructive Chop?!), ist aber für viele Sachen wohl ziemlich ausreichend.

Fehlt nur noch eine Version mit Synthesizertasten und ohne Hammermechanik.


Martman
 
Duplobaustein

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Die Pads können auch einige zusätzliche Funktionen.

Pads Control

The Pads Control parameter determines the overall functionality of the Pads for the current Program. SwitchesWhen Pads Control is set to Switches, the Pads function as switch controllers and use the Pad1-Pad16 assignments set in the Control column of the Program Edit Parameters page. For details on the Program Edit Parameters page, see “The PARAMS Page” on page 3-6.

Arp

When Pads Control is set to “Arp”, the Pads can activate and mute each step of the Arpeggiator Step Sequencer. (The Arpeggiator must have the Mode parameter set to Step Sequencer.) The Pads display the active/muted state of the currently playing Step Sequencer steps, in groups of 16 steps at a time. Active steps are lit with a blue LED, muted steps are not lit, and the currently playing step is lit with a red LED. Press a Pad to toggle the step between active and muted (muted steps are set to velocity “None”). For details on the Arpeggiator, see “The Arpeggiator (ARP) Page” on page 3-25.

CC Sequencer

When Pads Control is set to “CC Sequencer”, the Pads can activate and mute each step of the CC Sequencer. (The CC Sequencer must have at least one Sequence with the Mode parameter set to User. The Pads can control up to 4 User Mode CC sequences at once. The Pads can not control non User Mode sequences.) The Pads display the active/muted state of the currently playing CC Sequencer steps, in groups of 16 steps at a time. Active steps are lit with a blue LED, muted steps are not lit, and the currently playing step is lit with a red LED. Press a Pad to toggle the step between active and muted (muted steps are set to a CC value of “skip”). For details on the CC Sequencer, see “The CC Sequencer (CC SEQ) Page” on page 3-39.

Notes/Chords

When Pads Control is set to “Notes/Chords”, each Pad can play a designated note, or a chord of up to 8 notes. The Pads can play notes and chords using the current Program, or a different Pads Program can be selected.
 
mojkarma

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Und, schon die ersten, die die zur Verfügung stehende Speichermenge bemängeln? (In die K2500 konnte man ja eine 4,3-GB-Festplatte einbauen. Vor gut 25 Jahren.)
???
Dir muss man wohl den Unterschied zwischen RAM und Festplatte nicht erklären. Für uns etwas ältere hier, die sich noch an Zeiten erinnern, wo man vor dem Gig die Samples von Disketten ins Keyboard geladen hat, ist die gegenwärtige Technik pure SF, egal wie groß der Speicher ist. Daher gibt es da nichts wirklich zu bemängeln. Man kann ja einen USB Stick beliebiger Größe an den K2700 hängen und hat quasi eine Festplatte ohne Einbaukosten und all der mühseligen Arbeit, die beim K25 nötig war. Und man vergesse nicht den P-Ram von damals, der heute wohl über 1000 Euro kosten würde.

Die Speicherreduktion im Gegensatz zum Forte kann ich weder aus markttechnischen, noch aus sonstigen Gründen verstehen, aber der Speicher für Usersamples ist mit 3,5 Gb definitiv üppig.
 
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toeti

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Mal abgesehen davon musste man immer brav nachladen... also richtig sinnvoll nutzen... konnte man das nach heutiger Sicht nicht.

Vielleicht halten sie den Speicher ja bewusst zurück und es kommt noch was nach ;)

Ich bin auf jeden Fall heißt, obwohl das gerade so überhaupt nicht in mein Finanzkonzept passt :)
 
mojkarma

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Man kann ja Festplatte überhaupt nicht mit dem heutigen Flash Speicher vergleichen. Die Festplatte war nichts anderes als ein Ablagekontainer für all das, was nicht in den Ram passt. Da hätte die Festplatte auch damals unverstellbare 1 Gb groß sein können, man hätte wieder nur soviel nutzen können, wie eben in den installierten Ram passt. Also im Grunde ein Äpfel-Birnen Vergleich zum K2700.

Mir ist der K2700 zu groß (Auto) und definitiv zu schwer (altersbedingte "Faulheit"), zudem sind mir die Pads und der große Ribbon kein wesentlicher Vorteil gegenüber einem PC4 der ja soundmäßig identisch mit dem K27 ist.
 
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Duplobaustein

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Also der Ribbon hat mir im Forte tatsächlich sehr gefehlt und zum Tirggern von Ableton Szenen sind die Pads, im Gegensatz zu den normalen Buttons, perfekt, da viel größer und besser zu sehen. Außerdem hätte ich dann die Buttons mal wieder frei für sinvvolleres. ;)
 
Tastenmike

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Mir ist der K2700 zu groß (Auto) und definitiv zu schwer (altersbedingte "Faulheit")
Die Länge (quer) ist wohl gleich. Aber knapp das Doppelte an Gewicht zum PC4 muss man auch gesundheitlich verkraften können, selbst wenn man nicht "faul" ist.;)
 
krainertobi

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Für mich unverständlich warum es wie zb im Fantom kein mehrkanaliges Audio Interface gibt. Backingtrack R/L vom Rechner und dann kein Platz mehr für den Klick.... 76er Tastatur wär halt natürlich auch bombig
 
Martman

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???
Dir muss man wohl den Unterschied zwischen RAM und Festplatte nicht erklären.
Du weißt hoffentlich schon, daß ich drei Kurzweil K2000 mein eigen nenne, eine davon mit Festplatte, in einer weiteren war mal eine drin.

Aber bei der K2700 steht etwas davon, User-Samples in 3,5 (von 8) GB nichtflüchtigen Flash-Speicher laden zu können. Das hat mit RAM nichts zu tun, sondern eher mit sowas wie einer 8-GB-microSD-Karte, ist also im Instrumentenkontext eher mit einer SSD vergleichbar. Von der Funktion her also auch mit dem Vorläufer der SSD, der magnetischen Festplatte. Nur eben schneller.

Für uns etwas ältere hier, die sich noch an Zeiten erinnern, wo man vor dem Gig die Samples von Disketten ins Keyboard geladen hat, ist die gegenwärtige Technik pure SF, egal wie groß der Speicher ist. Daher gibt es da nichts wirklich zu bemängeln. Man kann ja einen USB Stick beliebiger Größe an den K2700 hängen und hat quasi eine Festplatte ohne Einbaukosten und all der mühseligen Arbeit, die beim K25 nötig war. Und man vergesse nicht den P-Ram von damals, der heute wohl über 1000 Euro kosten würde.

Die Speicherreduktion im Gegensatz zum Forte kann ich weder aus markttechnischen, noch aus sonstigen Gründen verstehen, aber der Speicher für Usersamples ist mit 3,5 Gb definitiv üppig.
Ich warte trotzdem auf den ersten, der für sein Super-Konzertflügel-Multisample alleine unbedingt mehr als die 3,5 GB an Flash braucht – und dann kommen natürlich noch andere Multisamples mit drauf. Und dann kommen die, die zu ein paar 100 Songs jeweils komplette Audio-Backings einfliegen können müssen, jedes mindestens 16 Bit/44,1 kHz Stereo WAV in voller Songlänge.

Das Gejammer hört man doch immer wieder, wenn es mal wieder einen VA mit Sample-Flash gibt: Der Flash-Speicher reicht vorne und hinten nicht aus. Immer wieder aufs Neue.

Für mich unverständlich warum es wie zb im Fantom kein mehrkanaliges Audio Interface gibt. Backingtrack R/L vom Rechner und dann kein Platz mehr für den Klick.... 76er Tastatur wär halt natürlich auch bombig
Das Konzept von mehr als zwei Ausgangsbuchsen ist so tot wie Aftertouch und MIDI Thru. Fortschritt™ eben. Guckt euch mal die Rückseiten heutiger elektronischer Instrumente an und dann die eines Akai MPC2500. Da kommen euch die Tränen.

Als nächstes sterben wahrscheinlich Submixer aus, weil heutzutage ja alles Stereo-Eingänge hat und (theoretisch) miteinander verdaisychaint werden kann.


Martman
 
Michael Burman

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Das Konzept von mehr als zwei Ausgangsbuchsen ist so tot wie Aftertouch und MIDI Thru. Fortschritt™ eben. Guckt euch mal die Rückseiten heutiger elektronischer Instrumente an und dann die eines Akai MPC2500. Da kommen euch die Tränen.
Der MPC2500 fehlen aber auch gute Effekte – sowohl qualitativ als auch quantitativ. Da müssen dann die Einzelausgänge herhalten.
Kurzweil ist wahrscheinlich überzeugt von internen Effekt-Möglichkeiten ...
Roland baut z.B. ein paar Einzelausgänge in konventioneller Form und eine breite Mehrkanal-Audio-Ausgabe per USB ein. Intern gibt's bei Roland z.B. eine einzige Reverb-Instanz und so gut wie keine Flexibilität im Effekt-Routing, keine Effektketten usw. Da sind dann wenigstens Schnittstellen nach außen gefragt. Eigentlich wünsche ich mir von einer Workstation, dass interne Effekt-Möglichkeiten ausreichend sind und ich keine externen Effekte benötige bzw. alles intern mit Effekten abmischen kann. Dann benötige ich auch nicht so viele Einzelausgänge ...
 

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