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Und auf jeden Fall muss das wiederholt werden. Bezgl. Hagen und Loops: den seriellen Loop nutzt man eben wie einen normalen, seriellen Loop. Den Effektanteil regelt man über die FX-Geräte. Der seriell-schaltbare Loop kann via Midi-Switch mit in ein Konzept eingebaut werden. So kann man zB ein vielleicht nicht dauerhaft im Signal gewünschtes Gerät einfach mit einem Midi-Preset raus schalten. Oder man nutzt den Parallelen FX Weg, hier regelt man den FX Anteil am Signal über den Signal-Regler am Amp. Dabei muss dann am FX Gerät selbst aber der Fx Anteil- soweit regelbar - auf 100% wet stehen. Sonst gibt es Phasing, da das unbearbeitete Originalsignal ja parallel (!) mit läuft. Man hat das eigentlich für Geräte konzipiert, die eben keinen regelbaren FX-Anteil selbst haben, oder das Originalsignal auch ausgeschaltet noch stark beeinträchtigen. In Zeiten von Strymon und ähnlich gut gebauten FX Geräten aber nicht mehr so relevant.Einmessen muss sein.