Gibson Modelljahr 2017

da bekommt man ein LP aus den 70ern billiger als eine neue -;-)

hast du konkrete Beispiele? Ich werde in den nächsten Tagen mir eine Traditional 2016 bei einem Shop bestellen. Die gebrauchte Traditionales 2016 die ich bis jetzt gesehen habe, kosten 100 weniger als im Handel. Viel günstig ist was anderes.
 
hast du konkrete Beispiele? Ich werde in den nächsten Tagen mir eine Traditional 2016 bei einem Shop bestellen. Die gebrauchte Traditionales 2016 die ich bis jetzt gesehen habe, kosten 100 weniger als im Handel. Viel günstig ist was anderes.

ich hatte die Tage eine für ca. 2200 € gesehen ...
Da die Standard 2016 bei Thomann 2600 € kostet hätte ich mir die 70er genommen
 
Da würde ich aber noch mind 3 Wochen warten

ja sehe gerade die 2017den sind bereits in thomann aufgelistet. Da warte ich noch bischen und schaue was passiert. Andererseits gefallen mir die 2017 Classics sowohl von der Optik als auch von der Beschreibung auch. :rolleyes:
 
In den günstigen Les Pauls (Studio, LPJ, Tribute) werden die gleichen PU's eingebaut wie in den anderen auch. Nicht unbedingt im selben Modelljahr aber grundsätzlich gute PU's.
Binding und High Gloss Lackierungen fallen dafür meist weg.

Gruß Jörg
 
In den günstigen Les Pauls (Studio, LPJ, Tribute) werden die gleichen PU's eingebaut wie in den anderen auch. Nicht unbedingt im selben Modelljahr aber grundsätzlich gute PU's.
Binding und High Gloss Lackierungen fallen dafür meist weg.

Gruß Jörg

dann sind aber 1800 € Unterschied für High Gloss und Binding ein stolzes Sümmchen.
Wobei - bei T stand nichts dabei wo sie gefertigt sind - aber es macht schon einen Unterschied, ob jemand mit 5 € oder 100 € / Std abgerechnet wird. Gleiches gilt natürlich für alle anderen Kosten der Fertigung

Edit: habe gerade gesehen, dass die Gitarren in den USA gefertigt sind ( wobei so etwas ja immer eine dehnbahre Aussage ist ).

Aber gerade dann wäre der Preisunterschied zu einer Standard ja wirklich frech
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
dann sind aber 1800 € Unterschied für High Gloss und Binding ein stolzes Sümmchen.
Wobei - bei T stand nichts dabei wo sie gefertigt sind - aber es macht schon einen Unterschied, ob jemand mit 5 € oder 100 € / Std abgerechnet wird. Gleiches gilt natürlich für alle anderen Kosten der Fertigung

Edit: habe gerade gesehen, dass die Gitarren in den USA gefertigt sind ( wobei so etwas ja immer eine dehnbahre Aussage ist ).

Aber gerade dann wäre der Preisunterschied zu einer Standard ja wirklich frech


ich hatte früher mal u.a. eine Les Paul, aber von den neuen Modellen noch nie eine in Händen.
Aber zumindest auf diesem Bild hier sieht sie schon sehr cool aus, gerade die Maserung passt gut dazu.
Ich finde dass es gar nicht immer Riegelahorn sein muss. oft finde ich eine normale Maserung mit kleinem Riegelansatz am besten. Wenn dazu noch der Lack aufgrund des Alters anfängt zu reißen sieht das schon nett aus - darauf muss man bei diesen neuen Modellen zwar in 30 Jahren verzichten, wegen des fehlenden Lackes - aber egal. was ist schon in 30 Jahren ?
faded.jpg
 
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Das ist schon alles USA.

Gibson macht das preislich anders.

Kein Binding ,kein Koffer, die 498er Pus (Muss man mögen) , Lack, Decke und deren Carving,Holzegüte Anzahl der Teile etc.

Budget Paula. Das ist aber alles ok. Für mich sind diese Gibsons halt einfach ehrliche Gitarren.

Ok für den Preis bekommt man auch anderes Material.

Die Pus kann man tauschen. Für sehr Gainy Sachen würde ich das aber gar nicht tun. Wer es PAFiger mag wird sie eher rauswerfen.
 
In den günstigen Les Pauls (Studio, LPJ, Tribute) werden die gleichen PU's eingebaut wie in den anderen auch. Nicht unbedingt im selben Modelljahr aber grundsätzlich gute PU's.
Binding und High Gloss Lackierungen fallen dafür meist weg.

Gruß Jörg

Die Holzsorte ist auch unterschiedlich. Soweit ich weiß klassifiziert Gibson ihr Holz in A-Norm. Wobei die beste Sorte AAAA sein soll und die schlechteste A. Bei Studio müsste AA sein, bei Traditionals und Standards AAAA.
 
Die Holzsorte ist auch unterschiedlich. Soweit ich weiß klassifiziert Gibson ihr Holz in A-Norm. Wobei die beste Sorte AAAA sein soll und die schlechteste A. Bei Studio müsste AA sein, bei Traditionals und Standards AAAA.

Vor allen ist der Korpus bei den günstigen aus vielen Teilen zusammengeleimt... .
 
also ich hatte früher mal eine Studio und eine Cutom zum Vergleich. das ist aber schon lange her. da war die Studio "schon ok" - aber sie lag weit hinter der Custom. Sowohl von der Verarbeitung, Bespielbarkeit und Sound.

Ich finde es immer etwas fragwürdig bei den Herstellern die PUs als Preiskriterium für Budget und High Range Modellen anzuführen.
Klar, es sind z.B. in einer Standard oder Custom PUs drin, die als Replacement Teile 200-250 € kosten. Die klingen besser als die in den Budgetmodellen. ABER von der Produktion kosten die paar Meter Draht auch nur ein paar Cent / Euro mehr, fällt also als Argument raus.

Holz kann ich akzeptieren. Wenn es handselektiert wird ( was ich bei Massenherstellung fast bezweifle ) oder aber länger gelagert bzw. höchstens 2-3 Teilig ist ( Korpus ).

Zusammengefasst ist als Preisunterschiedskriterium plausibel:

Holz
Mechaniken
Brücke
Verarbeitungsmerkmale ( Endkontrolle, Einstellung, Verzierungen wie Binding und Inlays - macht den Fertigungsprozess aufwändiger )

Soundmäßig wichtig aber vom Preisunterschied sehr unplausibel:

Potis ( soundmäßig nicht zu unterschätzen, aber auch eher ein Cent Artikel )
Pick Ups

Sowohl bei Fender als auch bei Gibson ist für mich ein Preisunterschied zwischen den Budgetmodellen und den "Top of the Line" Modellen durchaus berechtigt.
Die Größenordnung finde ich aber sehr fragwürdig um nicht zu sagen schäbig gegenüber dem Kunden.

Es gibt kleine Manufakturen, die haben einen Output von vielleicht 50-100 Gitarren im Jahr und schaffen es in kompletter Handarbeit ein Modell für 2000-3000 € anzubieten. Ein Massenhersteller hat vielleicht 25-30% der Kosten, liegt aber preislich ähnlich.

Ist Gibson bzw. Fender eigentlich eine AG ?

btw - als ich vor etlichen Jahren die LP Studio gekauft hatte, lag sie bei irgendetwas um die 1000-1200 DM. Inzwischen sind es 1200 € .... verrückt !
 
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btw - als ich vor etlichen Jahren die LP Studio gekauft hatte, lag sie bei irgendetwas um die 1000-1200 DM. Inzwischen sind es 1200 € .... verrückt !

Currywurst Pommes hat früher auch 4 DM gekostet. :confused:

Die Gibson Threads landen am Enden doch immer wieder in einer endlosen Preisdiskussion. Erfreuen wir uns in diesem doch einfach ersteinmal den neuen Modellen.

Gruß Jörg
 
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da warst du aber an einer teuren bude

Hier geht es konkret um das Modelljahr 2017 von Gibson.

Wäre toll, wenn du deine anderen, sicherlich hochinteressanten, Gedanken an anderer Stelle posten würdest... DANKE!
 
Hier geht es konkret um das Modelljahr 2017 von Gibson.

Wäre toll, wenn du deine anderen, sicherlich hochinteressanten, Gedanken an anderer Stelle posten würdest... DANKE!
Locker bleiben, Meister :great: Der Post auf den du dich beziehst, war eine Reaktion auf den vorherigen Post, der sich darauf bezog, dass hier mal wieder die typische "blablabla- Gibson spinnt blabla ist so teuer - blablabla" Preisdiskussion aus den Zaun bricht, wie in jedem x-beliebigen anderen Gibson Thread. Das ist es, was eigentlich Off-Topic ist, und wenn überhaupt in einen eigenen Thread sollte...
 
Locker bleiben, Meister :great: Der Post auf den du dich beziehst, war eine Reaktion auf den vorherigen Post, der sich darauf bezog, dass hier mal wieder die typische "blablabla- Gibson spinnt blabla ist so teuer - blablabla" Preisdiskussion aus den Zaun bricht, wie in jedem x-beliebigen anderen Gibson Thread. Das ist es, was eigentlich Off-Topic ist, und wenn überhaupt in einen eigenen Thread sollte...

Ja, MEISTER, weiß ich und meinte ich auch damit! :)
 
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ok hab wieder den Artikel gefunden. Hab da einiges bei meinem vorherigen Post durcheinander gebracht.
Die Hölzer teilt Gibson in Dichtegraden auf. High, Medium, Low und Ultra-Low. Wobei Ultra-Low die höchste Qualität ist. Die Studio hat Medien und die Traditional Ultra-Low. Die Ahonrdecken klassifiziert Gibson von C bis AAAA. Wobei hier die AAAA als besonders attraktiv sein soll (aufwendige Lackierung inkl.). Die Decke der Studio wird hier mit C ausgezeichnet. Die der Traditional mit AA. Die Standard müsste dann AAA haben.
Die Elektronik der Studio wird zusammengesteckt. Bei Traditional gelötet. Ja, die Studios sind auch 2-und mehr teilig, während Traditionals max 2 teilig sind.
 
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Ja, MEISTER, weiß ich und meinte ich auch damit! :)

ursprünglich hatte ich nach spezifischen Unterschieden bei den Modellreihen, speziell bei der 2017er Tribute die hier erwähnt wurde, gefragt. Daraufhin habe ich u.a. auch erwähnt, dass es bei Gibson und anderen Herstellern eine ordentliche Preisentwicklung gibt, die eben aktuell in die Modelle 2017 mündet.
Wenn eine wirklich knappe Antwort darauf schon dafür sorgt eine Rüge auszusprechen, dann erntet so etwas von mir nur Kopfschütteln. Foren sind eine nette Sache, aber immer nur dann, wenn sich niemand als Polizist aufspielt - zumal es Postings gibt, die in etwa sagen "mmh, sieht gut aus" oder "gefällt mir" ... ist das gehaltvoller oder zielführender ?
 
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